Mit dem Aurzen EAZZE E1 landet ein kompakter und günstiger Smart-Projektor bei mir im Test. Das Gerät richtet sich weniger an Heimkino-Enthusiasten als an Nutzer, die ohne großen Aufwand ein großes Bild an die Wand oder Decke bringen möchten. Aurzen kombiniert dafür eine native Auflösung von 1280 x 720 Pixeln mit einem integrierten Smart-System und einem um 180 Grad schwenkbaren Standfuß. Nach dem Aurzen ZIP PRO ist das bereits der zweite Beamer des Herstellers bei uns im Test.
Auf dem Papier klingt das für diese Preisklasse interessant. Gleichzeitig gibt es einige Angaben, bei denen sich ein genauer Blick lohnt. Der Hersteller nennt beispielsweise die Unterstützung von 1080p und HDR10. Das bedeutet jedoch nicht, dass der EAZZE E1 ein Full-HD-Projektor ist. Seine native Auflösung beträgt lediglich 720p. Auch die angegebene Helligkeit von 160 Lumen möchte ich nicht einfach übernehmen. Deshalb messe ich die Lichtleistung selbst und wiederhole die Messung mehrfach. Zusätzlich überprüfe ich Leistungsaufnahme, Geräuschentwicklung und Temperatur. Natürlich muss sich der kleine Projektor auch im Alltag mit Streamingdiensten, USB-Medien und seinem integrierten Lautsprecher beweisen.
Lieferumfang und Verpackung
Aurzen liefert den EAZZE E1 kompakt und zweckmäßig verpackt. Im Karton befinden sich neben dem Projektor das benötigte Netzteil, eine Fernbedienung sowie die üblichen Unterlagen. Der Lieferumfang beschränkt sich damit auf das Wesentliche und reicht aus, um den Projektor direkt in Betrieb zu nehmen. Die Verpackung schützt das Gerät während des Transports ausreichend, ohne unnötig groß auszufallen.
Technische Daten des Aurzen EAZZE E1
| Merkmal | Aurzen EAZZE E1 |
|---|---|
| Native Auflösung | 1280 x 720 Pixel |
| Unterstützte Eingangssignale | bis 1080p |
| HDR | HDR10 (Signalunterstützung) |
| Helligkeit laut Hersteller | 160 Lumen |
| Projektionsgröße | 20 bis 120 Zoll |
| Projektionsverhältnis laut Hersteller | 1,12:1 |
| Fokus | manuell |
| Trapezkorrektur | automatisch vertikal, 4D elektronisch |
| Standfuß | 180° schwenkbar |
| WLAN | 2,4 und 5GHz |
| Bluetooth | vorhanden |
| Betriebssystem | Linux-basiertes Aurzen-System (kein Android TV oder Google TV) |
| Streaming | Netflix, Prime Video, YouTube vorinstalliert, eingeschränkte App-Auswahl |
| Lautsprecher | 3W |
| HDMI | vorhanden |
| USB | vorhanden |
| Gemessene Leistungsaufnahme | 44W |
| Gemessene Lautstärke | 50,3dB(A) |
| Gemessene Temperatur | bis zu 49°C |
Design und Ausstattung
Der EAZZE E1 gehört eindeutig in die Klasse der kompakten Projektoren. Ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist der integrierte Standfuß. Damit lässt sich der Projektor um bis zu 180 Grad schwenken. Dadurch kann ich ihn auf einem Tisch oder Nachttisch aufstellen und das Bild nicht nur an eine Wand, sondern auch direkt an die Zimmerdecke projizieren, ohne dafür ein separates Stativ zu benötigen.
Gerade bei einem mobilen Projektor gefällt mir diese Lösung besser als ein starrer Standfuß. Sie erleichtert außerdem die Ausrichtung des Bildes, ohne den gesamten Projektor versetzen zu müssen. Durch die kompakte Bauform lässt sich der EAZZE E1 schnell umstellen und anschließend ebenso einfach wieder verstauen. Ich sehe ihn als Gerät, das bei Bedarf schnell aufgestellt wird, nicht als fest installierten Heimkino-Projektor. Seitlich befindet sich zusätzlich eine fest angebrachte Trageschlaufe. Sie soll vermutlich den mobilen Charakter des EAZZE E1 unterstreichen. Einen Mehrwert sehe ich darin allerdings kaum. Der Projektor ist kompakt genug, um ihn problemlos direkt in die Hand zu nehmen. Für längere Wege würde ich ihn ohnehin lieber geschützt in einer Tasche transportieren. Für mich ist die Schlaufe deshalb eher ein Designelement als eine Funktion, die ich regelmäßig nutzen würde.
Anschlüsse
Für externe Geräte stehen am EAZZE E1 ein HDMI-Eingang und ein USB-Anschluss zur Verfügung. Über HDMI lassen sich beispielsweise Notebook, Spielekonsole oder ein externer Streaming-Stick anschließen. Den USB-Anschluss habe ich unter anderem genutzt, um Filme und Bilder von einem Stick wiederzugeben, was im Test problemlos funktionierte. Kabellos kommen WLAN mit 2,4 und 5GHz sowie Bluetooth hinzu.
Einrichtung und Smart-System
Ein großer Vorteil gegenüber einfachen, günstigen Beamern ist das integrierte Smart-System. Netflix und Amazon Prime Video sind bereits vorinstalliert. Für die beiden Streamingdienste benötige ich somit keinen zusätzlichen Fire TV Stick oder einen anderen externen Zuspieler. Weitere Anwendungen lassen sich nachinstallieren. Das habe ich unter anderem mit MagentaTV der Telekom ausprobiert. Die App lässt sich ohne Probleme aufspielen und erweitert damit die Streamingmöglichkeiten des Projektors.
Dabei solltet ihr allerdings wissen, auf welchem System der EAZZE E1 basiert. Aurzen setzt nicht auf Android TV oder Google TV, sondern auf ein eigenes, Linux-basiertes Betriebssystem. Einen Google Play Store gibt es deshalb nicht, und die App-Auswahl ist entsprechend eingeschränkt. Laut Aurzen lassen sich beispielsweise DAZN, RTL+, Sky Go oder VLC nicht direkt installieren. Wer diese Dienste nutzen möchte, muss einen Streaming-Stick wie den Fire TV Stick oder ein Notebook über den HDMI-Eingang anschließen. Für Netflix, Prime Video und YouTube reicht das integrierte System aus. Wer dagegen regelmäßig DAZN oder RTL+ schaut, sollte einen externen Zuspieler gleich mit einplanen.
Auch ein Internetbrowser gehört zum System. Damit kann ich Webseiten direkt über den Projektor aufrufen. Ob ihr längere Zeit mit einem Beamer im Internet surfen möchtet, ist eine andere Frage. Für den schnellen Zugriff auf eine Webseite ist die Funktion aber praktisch.
Filme und Bilder vom USB-Stick
Nicht jeder Inhalt muss aus dem Internet kommen. Deshalb teste ich auch die Wiedergabe eigener Dateien über einen USB-Stick. Sowohl Filme als auch Bilder konnte ich darüber problemlos wiedergeben. Gerade für Urlaubsbilder, eigene Videos oder lokal gespeicherte Filme ist das eine sinnvolle Ergänzung.
720p statt Full-HD
Bei der Auflösung muss ich einen Punkt deutlich hervorheben. Der Aurzen EAZZE E1 unterstützt zwar Eingangssignale mit 1080p, seine native Auflösung beträgt aber nur 1280 x 720 Pixel. Ein zugespieltes Full-HD-Video wird deshalb nicht mit 1920 x 1080 Pixeln dargestellt. Der Projektor rechnet das Material auf seine native 720p-Auflösung herunter. Die Angabe „1080p unterstützt“ darf daher nicht mit einer nativen Full-HD-Auflösung verwechselt werden. Bei Filmen aus normalem Betrachtungsabstand fällt die geringere Auflösung weniger stark ins Gewicht. Bei kleinen Schriften, Computeroberflächen oder Präsentationen werden die Grenzen dagegen schneller sichtbar. Gleiches gilt, wenn die Projektionsfläche größer wird.
Ähnlich verhält es sich mit HDR10. Aurzen bewirbt den EAZZE E1 mit der Unterstützung dieses HDR-Formats. Auch das bedeutet zunächst nur, dass der Projektor entsprechende Signale annimmt und verarbeiten kann. Für einen sichtbaren HDR-Effekt mit hellen Spitzlichtern und großem Kontrastumfang fehlt einem Projektor mit rund 140 Lumen schlicht die Lichtleistung. Der EAZZE E1 muss das Bild deshalb auf seinen deutlich kleineren Helligkeitsumfang herunterrechnen. HDR10 ist beim EAZZE E1 daher eher ein Kompatibilitätsmerkmal als ein echter Bildqualitätsvorteil.
Bildqualität in der Praxis
Die Bildqualität des EAZZE E1 empfinde ich insgesamt als ausreichend für seinen Einsatzzweck und seine Preisklasse. Voraussetzung dafür ist allerdings ein dunkler oder zumindest deutlich abgedunkelter Raum.
Bei Filmen und Serien liefert der Projektor dann ein ordentliches Bild. Die begrenzte 720p-Auflösung bleibt zwar sichtbar, stört bei normalem Betrachtungsabstand aber weniger als beispielsweise bei einem Windows-Desktop mit kleinen Schriften. Entscheidender ist die geringe Lichtleistung. Bei stärkerem Umgebungslicht verliert das Bild sichtbar an Wirkung. Wer tagsüber ohne Verdunkelung projizieren möchte, ist mit dem EAZZE E1 nicht gut beraten. Am Abend oder in einem entsprechend abgedunkelten Raum sieht die Sache wesentlich besser aus.
Fokus und Trapezkorrektur
Den Fokus stelle ich beim EAZZE E1 manuell ein. Eine automatische vertikale Trapezkorrektur gleicht dagegen eine Neigung des Projektors aus. Im Test zeigt sich allerdings eine Grenze der Automatik. Steht der Projektor leicht seitlich beziehungsweise verdreht zur Projektionsfläche, korrigiert er diese Fehlstellung nicht selbstständig. Hier muss ich manuell nachhelfen oder den Projektor entsprechend ausrichten. Für die beste Bildqualität sollte der EAZZE E1 ohnehin möglichst gerade und mittig vor der Projektionsfläche stehen. Je stärker die Elektronik korrigieren muss, desto weniger der nativen Auflösung bleibt für das eigentliche Bild.
Helligkeit im Test
Aurzen gibt für den EAZZE E1 eine Helligkeit von 160 Lumen an. Diesen Wert überprüfe ich mit meinem Luxmeter. Dazu projiziere ich ein vollständig weißes Testbild und teile die Projektionsfläche in neun gleich große Bereiche. Die Beleuchtungsstärke messe ich jeweils in der Mitte dieser neun Felder. Mein Luxmeter arbeitet dabei im Messbereich bis 2klx. Um einzelne Messabweichungen möglichst gering zu halten, wiederhole ich die komplette 9-Punkt-Messung mehrfach.
Mein Messaufbau
| Parameter | Messwert |
|---|---|
| Bildbreite | 153cm |
| Bildhöhe | 86cm |
| Bilddiagonale | 176cm (ca. 69 Zoll) |
| Projektionsfläche | 1,32m² |
| Abstand Linse zur Wand | 183cm |
| Testbild | 100% Weiß |
| Messpunkte | 9 |
Die 183 Zentimeter messe ich direkt von der Projektorlinse bis zur Projektionsfläche. Bei einer Bildbreite von 153 Zentimetern ergibt sich daraus ein praktisch ermitteltes Projektionsverhältnis von rund 1,20:1. Die Herstellerangabe von 1,12:1 kann ich mit meinem Messaufbau damit nicht ganz bestätigen.
Rund 140 Lumen im wiederholten Praxistest
Statt mich auf einen einzelnen Messdurchgang zu verlassen, führe ich drei Messreihen durch. Dabei ermittle ich durchschnittliche Beleuchtungsstärken von rund 101, 105 und 111 Lux. Die Ergebnisse liegen ausreichend nah beieinander und bestätigen damit die Größenordnung.
Über die drei Messungen hinweg komme ich auf eine errechnete Lichtleistung von rund 140 Lumen. Die dritte Messung ist die gleichmäßigste. Sie erreicht durchschnittlich 110,6 Lux und damit rechnerisch rund 146 Lumen. Damit bleibt der EAZZE E1 zwar unter den von Aurzen angegebenen 160 Lumen, kommt der Herstellerangabe aber recht nahe. Im Mittel erreiche ich rund 87 Prozent der Herstellerangabe, bei der abschließenden Messung sind es etwa 91 Prozent.
| Vergleich | Ergebnis |
|---|---|
| Herstellerangabe | 160 Lumen |
| Wiederholte eigene Messungen | ca. 140 Lumen |
| Dritte Messreihe | ca. 146 Lumen |
| Anteil im Mittel | ca. 87% |
Dabei handelt es sich bewusst nicht um eine zertifizierte ANSI-Lumen-Messung. Dafür wäre ein normierter Messaufbau mit entsprechend kalibrierter Messtechnik notwendig. Meine wiederholte 9-Punkt-Luxmessung dient vielmehr dazu, die Herstellerangabe unter reproduzierbaren Praxisbedingungen einzuordnen.
Ausleuchtung
Bei der dritten und zugleich gleichmäßigsten Messung liegen die einzelnen Werte zwischen 99 und 117 Lux. Der dunkelste Messpunkt erreicht damit rund 85 Prozent der Beleuchtungsstärke des hellsten Bereichs. Auf einem vollständig weißen Testbild lassen sich solche Helligkeitsunterschiede wesentlich leichter erkennen als bei einem Film mit ständig wechselnden Bildinhalten. Im normalen Betrieb empfinde ich die Ausleuchtung insgesamt als ordentlich.
Was bedeutet die Helligkeit in der Praxis?
Dass der EAZZE E1 mit rund 140 Lumen nah an seiner Herstellerangabe liegt, ändert nichts an der grundsätzlichen Einschränkung. 140 beziehungsweise 160 Lumen sind keine Lichtleistung für ein helles Wohnzimmer. Der Projektor eignet sich deshalb vor allem für einen dunklen oder zumindest deutlich abgedunkelten Raum. Bei meiner rund 70 Zoll großen Projektion reicht die Helligkeit dann für Filme und Serien aus. Aurzen bewirbt eine maximale Bildgröße von 120 Zoll. Technisch kann der EAZZE E1 ein entsprechend großes Bild erzeugen. Mit zunehmender Bildgröße verteilt sich die vorhandene Lichtleistung allerdings auf eine größere Fläche und das Bild wird dunkler. Die 120 Zoll sehe ich deshalb eher als technisch mögliche Maximalgröße. Für den Alltag würde ich bei dieser Lichtleistung eine deutlich kleinere Projektion bevorzugen.
Sound, Lautstärke und Stromverbrauch
Aurzen integriert einen Lautsprecher mit einer Leistung von 3 Watt. In der Praxis fällt der Sound für die Größe recht ordentlich aus. Für YouTube, Serien und einen gelegentlichen Film reicht der integrierte Lautsprecher aus. Natürlich ersetzt der kleine Projektor weder eine Soundbar noch eine größere externe Audiolösung. Für das unkomplizierte Aufstellen und sofortige Loslegen passt der Klang aber zum Konzept des EAZZE E1. Wer mehr Klang oder eine räumlich bessere Audiowiedergabe möchte, kann dank Bluetooth auch einen externen Lautsprecher oder Kopfhörer verwenden.
Lautstärke und Wärmeentwicklung
Vollkommen lautlos arbeitet der EAZZE E1 nicht. In einem Abstand von rund einem Meter messe ich mit meinem Schallpegelmessgerät im Betrieb 50,3dB(A). Der Lüfter ist damit deutlich wahrnehmbar und fällt insbesondere in ruhigen Filmszenen auf. Sobald der integrierte Lautsprecher oder eine externe Audiolösung Ton wiedergibt, tritt das Lüftergeräusch allerdings stärker in den Hintergrund.
Auch die Wärmeentwicklung kontrolliere ich mit einem Infrarotthermometer.
An der gemessenen Stelle auf der Rückseite des Beamers messe ich im Betrieb eine Temperatur von bis zu 49°C. Eine spürbare Erwärmung überrascht bei einem so kompakten Projektor nicht. Wichtig ist deshalb, dass die Lüftungsöffnungen während des Betriebs frei bleiben.
Stromverbrauch
Neben Helligkeit, Lautstärke und Temperatur messe ich auch die Leistungsaufnahme selbst. Im Betrieb zeigt mein Strommessgerät 44 Watt an. Bei einem zweistündigen Film entspricht das 0,088kWh. Für einen Projektor fällt die Leistungsaufnahme damit erfreulich niedrig aus.
Testergebnis
Der Aurzen EAZZE E1 ist ein kompakter Smart-Beamer, der vor allem durch seine einfache Nutzung und die gute Ausstattung überzeugt. Netflix und Amazon Prime Video sind vorinstalliert, MagentaTV lässt sich nachinstallieren und auch die Wiedergabe von Filmen und Bildern über USB funktioniert problemlos. Besonders praktisch finde ich den 180-Grad-Standfuß, der sogar eine Deckenprojektion ohne zusätzliches Stativ ermöglicht. Abstriche gibt es bei der nativen 720p-Auflösung, der geringen Lichtleistung und der eingeschränkten App-Auswahl: DAZN, RTL+ oder Sky Go lassen sich auf dem Linux-basierten System nicht installieren und benötigen einen externen Zuspieler. Meine Messungen ergeben rund 140 Lumen, womit der EAZZE E1 recht nah an den angegebenen 160 Lumen liegt. Für ein gutes Bild sollte der Raum dennoch deutlich abgedunkelt sein. Der Sound ist für die Größe ordentlich und die Leistungsaufnahme mit 44 Watt niedrig. Der Lüfter bleibt mit 50,3dB(A) aus einem Meter Abstand deutlich hörbar. Wer einen günstigen und unkomplizierten Projektor für Filme, Streaming und gelegentliche Deckenprojektionen sucht, bekommt ein vielseitiges Gesamtpaket.
Für helle Räume, native Full-HD-Auflösung oder besonders leisen Betrieb ist der EAZZE E1 dagegen nicht die richtige Wahl.
Wer bereit ist, etwas mehr auszugeben, sollte sich den Wanbo Cube 2S (zum Test) ansehen: Für rund 50 Euro mehr gibt es dort native 1080p, gemessen 257 ANSI-Lumen und einen Lüfter, der mit 36dB(A) deutlich leiser bleibt. Wer dagegen sparen will, findet im Magcubic HY300 Pro (zum Test) für 50 bis 60 Euro ein ähnliches Bild mit ebenfalls 720p und drehbarem Standfuß, muss aber bei der Software Abstriche machen, da Netflix erst per Download aus dem App-Store nachinstalliert wird. Für gelegentliche Filme im Dunkeln würde ich zum HY300 Pro greifen, für den regelmäßigen Einsatz zum Cube 2S.
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