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X-Sense ist euch sicherlich als globaler Anbieter von Rauchmeldern bekannt und auch ich nutze deren Rauch- und CO-Melder bereits länger. Heute schauen wir uns die smarte Produktlinie genauer an und haben dafür den vernetzten Rauchmelder mit Sprachalarm (XS0B-MR), den vernetzten Hitzemelder (XH02-M), den smarten Wasserleckmelder (SWS51) und das smarte Thermo- und Hygrometer (STH0A) im Test. Für das smarte Zusammenspiel ist zudem die Basisstation SBS50 notwendig. Diese ist entweder einzeln oder im Set mit einem der genannten Produkte erhältlich. Eine Ausnahme bildet der Hitzemelder, den es aktuell nicht im Set mit der Basisstation gibt.

X-Sense XS0B-MR – smarter, vernetzter Rauchmelder
Beginnen wir mit den Rauchmeldern. Der XS0B-MR ist ein fotoelektrischer Rauchmelder mit integriertem Lautsprecher, der neben dem typischen Alarmton auch über eine Sprachausgabe mitteilt, wo er den Brand registriert hat.
Das Gehäuse besteht aus robustem Kunststoff, die Mesh-Gitter aus Metall. In der Mitte liegt die Taste, über die ihr den XS0B-MR bedient. Darunter sitzt eine RGB-LED, die je nach Status oder Bedienung ihre Farbe wechselt. Unter der Bodenplatte befinden sich die Batterie sowie eine weitere Taste zur Konfiguration des Standorts.
Die Spezifikationen des XS0B-MR im Überblick:
- Lebensdauer Gerät: 10 Jahre
- Lebensdauer Batterie: 3 bis 5 Jahre (bei Verbindung mit der Station)
- Lautstärke: 85dB bei 3m Abstand
- Stromversorgung: CR123A Batterie (austauschbar)
- Reichweite der Geräte: 500m im freien Gelände
- Betriebsumgebung: 4,4 bis 37,8°C, Luftfeuchtigkeit ≤ 85% RH (nicht kondensierend)
- Zertifizierung: DIN EN 14604
- Abmessungen: Ø 8cm, Höhe 3,3cm, Gewicht 172g
Installation
Für die Montage sieht X-Sense eine Befestigung mit Schrauben vor. Diese liegen inklusive Dübeln dem Paket bei. Nehmt ihr die Bodenplatte ab, erhaltet ihr Zugriff auf die Batterie. Nach dem Entfernen der Isolierfolie ist der Rauchmelder einsatzbereit.
Das Koppeln der Geräte ist in der Anleitung beschrieben, aber die App führt euch ebenfalls Schritt für Schritt durch den Prozess, sodass keine Fragen offenbleiben. Die Vernetzung mit der Station erfolgt über Funk auf der 868MHz-Frequenz.
Solltet ihr euch gegen den Einsatz der Station entscheiden, lassen sich die Geräte auch untereinander per Funk verknüpfen. Das Limit liegt hier bei 24 Geräten, wobei ihr nur Link+ oder Link+ Pro Geräte koppeln könnt. Wenn ihr ohne Basisstation im Notfall den Standort des ausgelösten Rauchmelders erfahren möchtet, legt ihr diesen über eine entsprechende Taste unter der Bodenplatte fest. Hier stehen euch dieselben 17 Standorte wie in der App zur Verfügung.
Betrieb und Funktionen
Ohne die Basisstation arbeiten die XS0B-MR, wie ihr es von anderen Funkrauchmeldern gewohnt seid. Löst ein Melder aus, startet der Alarm bei allen verknüpften Geräten. Zusätzlich ertönt die Ansage, dass Rauch am festgelegten Standort entdeckt wurde und ihr das Gebäude evakuieren sollt. Sobald die Rauchkonzentration wieder unter den Schwellenwert fällt, gibt der Melder Entwarnung. Auch über Fehlfunktionen oder eine schwache Batterie informiert euch das System per Sprachansage.
In Verbindung mit der Basisstation ergeben sich weitere Möglichkeiten. Sie gibt ebenfalls einen Alarmton ab, wenn ein verbundener Melder auslöst. Hier wählt ihr pro Melder aus 3 verschiedenen Tönen. So erkennt ihr bei unterschiedlichen Melder-Arten direkt am Klang, um welchen Notfall es sich handelt. Zusätzlich erhaltet ihr Push-Benachrichtigungen für die abgebildeten Szenarien.
Über die App legt ihr zudem eigene Standorte an. Das System berücksichtigt diese in den Push-Benachrichtigungen. Die Sprachausgabe kann jedoch nur die Standardstandorte wiedergeben, aus denen ihr zusätzlich auswählen müsst.
Zudem deaktiviert ihr die LED über den Nachtmodus periodisch, sodass euch das Blinken im Dunkeln nicht stört.
Smarthome-Anbindung
Die Smarthome-Anbindung funktioniert nur in Verbindung mit der Basisstation. Diese übermittelt per MQTT folgende Werte an Home Assistant:
- Batteriestatus
- End of Life
- Online Status
- Fehlerstatus
- Rauchstatus
Die Reaktionszeit im Alarmfall ist sehr gut und das Signal zur Raucherkennung steht sofort bereit. Die Integration beschränkt sich jedoch rein auf das Auslesen von Werten. Ihr könnt den XS0B-MR nicht aktiv über MQTT steuern, um den Alarm in Verbindung mit anderen Sensoren zu nutzen. Da die Integration noch neu ist, besteht die Hoffnung, dass der Hersteller diese Funktion nachliefert.
Wer den vollen Funktionsumfang jetzt schon nutzen möchte und sich nicht an einer Cloud-Verbindung stört, bindet die Melder über die API mit diesem Custom Repository (Github) in HACS ein. Darüber erhaltet ihr die Möglichkeit, auf die Testfunktionen zuzugreifen sowie einen Alarm auszulösen oder stummzuschalten.
X-Sense XH02-M – smarter, vernetzter Hitzemelder
Der XH02-M ist ein Klasse-A1-Melder. Das bedeutet, er löst nicht nur ab einer bestimmten Temperatur aus, sondern auch bei einem schnellen Temperaturanstieg. Als Sensor kommt ein NTC-Thermistor zum Einsatz.
Auch hier besteht das Gehäuse aus robustem Kunststoff. Der Käfig um den Sensor in der Mitte dient gleichzeitig als Taste für die Test- und Stummschalt-Funktion. Unter der Bodenplatte befinden sich ein Ein-/Ausschalter sowie eine Taste, um das Pairing mit anderen Meldern oder der Station zu starten.
Die Spezifikationen des XH02-M im Überblick:
- Lebensdauer Gerät: 10 Jahre
- Lebensdauer Batterie: 10 Jahre (bei Verbindung mit der Station 7 Jahre)
- Lautstärke: 85dB bei 3m Abstand
- Stromversorgung: CR17450 Batterie (nicht austauschbar)
- Reichweite der Geräte: 500m im freien Gelände
- Betriebsumgebung: 4,4 bis 37,8°C, Luftfeuchtigkeit ≤ 85% RH (nicht kondensierend)
- Sicherheitsstandard: BS 5446-2:2003
- Abmessungen: Ø 11cm, Höhe 4,4cm, Gewicht 135g
Eine kleine Anmerkung: Offiziell ist die Batterie nicht austauschbar. Theoretisch gelingt der Wechsel aber, wenn ihr ein wenig bastelt. Die Batterie ist nach dem Aufschrauben frei zugänglich. Allerdings sind die Kontakte direkt an der Batterie verschweißt und nicht nur gesteckt.
Installation
Für die Montage sieht X-Sense ebenfalls eine Befestigung mit Schrauben vor. Diese liegen inklusive Dübeln dem Paket bei. Nach dem Einschalten ist der Hitzemelder direkt einsatzbereit. Da der XH02-M zur Link+-Serie gehört, lässt er sich genau wie der Rauchmelder mit anderen Geräten der Serie koppeln. Er nutzt dabei die gleiche 868MHz-Funkfrequenz.
Der Unterschied zum XS0B-MR besteht jedoch darin, dass ihr ohne Basisstation keine weiteren Einstellungen vornehmt, auch keinen Standort.
Betrieb und Funktionen
Ohne die Basisstation arbeitet der X-Sense XH02-M wie ein gewöhnlicher vernetzter Melder. Löst er aus, geben die anderen Melder ebenfalls einen Alarmton ab. Im Gegensatz zum XS0B-MR erfolgt jedoch keine Sprachansage.
In Verbindung mit der Station erhaltet ihr den gleichen Funktionsumfang wie bei den getesteten Rauchmeldern. Den Hitzemelder integriert ihr zusätzlich in das Standort-System. So erfahrt ihr bei einem Alarm direkt, wo dieser ausgelöst hat.
Smarthome-Anbindung
Der Hitzemelder liefert seine Daten ebenfalls via MQTT an Home Assistant. Der Umfang bleibt bis auf den Rauchstatus identisch, stattdessen erhaltet ihr hier den Hitzestatus.
X-Sense SWS51 – smarter Wasserleckmelder
Auch hier erwartet euch ein stabiles Kunststoffgehäuse. Auf der Oberseite sitzen mittig der Summer, eine Status-LED sowie zwei Sensorsonden. An der Unterseite befinden sich vier weitere Sensorsonden und mittig eine Taste.
Die Spezifikationen des SWS51 im Überblick:
- Lebensdauer Gerät: 5 Jahre
- Lebensdauer Batterie: 3 Jahre
- Lautstärke: 110dB bei 3m Abstand
- Stromversorgung: 2 x 1,5V AAA-Batterien (austauschbar)
- Reichweite der Geräte: 500m im freien Gelände
- Betriebsumgebung: 0 bis 50°C, Luftfeuchtigkeit ≤ 90% RH (nicht kondensierend)
- Zertifizierung: IP66
- Abmessungen: Ø 8,5cm, Höhe 3cm
Betrieb und Funktionen
Durch die Sonden an der Ober- und Unterseite erkennt der Sensor nicht nur Überschwemmungen, sondern bereits herabtropfendes Wasser, sofern ihr ihn direkt unter dem Leck positioniert. Die Sensorsonden an der Unterseite weisen etwas mehr Abstand zum Boden auf, weshalb eine kleine Pfütze noch keinen Alarm auslöst. Mein Aqara-Sensor reagierte im Vergleich empfindlicher.
Der Alarm fällt mit 110dB dafür sehr laut aus und ist exzellent hörbar, selbst wenn der Sensor im Schrank unter der Spüle sitzt.
Da der SWS51 nicht zur Link+-Serie zählt, verbindet er sich nicht per Funk mit den anderen Geräten. Nur über die Basisstation weitet ihr den Alarm auf die weiteren Melder aus.
Smarthome-Anbindung
Nativ bietet X-Sense keine Anbindung an ein Smarthome-System. Möchtet ihr die Daten in Home Assistant integrieren, greift ihr auf die zuvor erwähnte Community-Integration zurück.
X-Sense STH0A – smartes Thermo- und Hygrometer
Kommen wir abschließend zum Thermo- und Hygrometer. Das Gerät misst 76 x 66 x 30 Millimeter und bietet ein Display mit 2,7 Zoll. Den STH0A stellt ihr dank des ausklappbaren Ständers an der Rückseite entweder auf oder hängt ihn an die Wand. An der Oberseite findet ihr eine Taste, um das Gerät zu verbinden oder zwischen Celsius und Fahrenheit zu wechseln.
Die Spezifikationen des STH0A im Überblick:
- Lebensdauer Gerät: 5 Jahre
- Lebensdauer Batterie: 1 Jahr
- Stromversorgung: 2 x 1,5V AA-Batterien (austauschbar)
- Reichweite der Geräte: 500m im freien Gelände
- Betriebsumgebung: -20 bis 60°C, Luftfeuchtigkeit ≤ 99% RH
- Temperaturgenauigkeit: -20–0°C: ±0,2–0,4°C; 0–60°C: ±0,2°C; Maximale Genauigkeit: ±0,4°C
- Feuchtigkeitsgenauigkeit: 10–90% RH: ±2% RH; Maximale Genauigkeit: ±2,53% RH; 0–10%/90–99% RH: ±3% RH; Maximale Genauigkeit: ±3,5–5% RH
Betrieb und Funktionen
Auf dem Display zeigt das Gerät neben der Temperatur und Luftfeuchtigkeit das bekannte Smiley an, das euer Raumklima bewertet. Zudem seht ihr den Batteriestand und die Empfangsstärke.
Ohne Verbindung zur Basisstation erhaltet ihr ein klassisches Messgerät für Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Koppelt ihr es mit der Basisstation, definiert ihr Benachrichtigungen und Alarme für Grenzwerte. Der Alarm ertönt jedoch ausschließlich über die Basisstation. Das Gerät selbst besitzt keinen Lautsprecher und der Alarm lässt sich nicht auf die Rauchmelder übertragen.
Zusätzlich zu Temperatur und Luftfeuchtigkeit seht ihr in der App den Taupunkt und das Dampfdruckdefizit (VDP). Ein Diagramm stellt den Datenverlauf dar. Wenn ihr die Übersicht als Tabelle bevorzugt, exportiert ihr die Daten der einzelnen Geräte per E-Mail. Dies funktioniert jedoch nur für Temperatur und Luftfeuchtigkeit; Taupunkt und VDP exportiert das System nicht.
- Werte X-Sense
- Werte Aqara in Home Assitant
Für die Genauigkeit der Werte nutze ich als Vergleich einen Aqara-Sensor, den ich an derselben Position platziert habe. Bei der Temperatur traten zwischen den Sensoren keine Unterschiede auf. Die Luftfeuchtigkeit wich um 0,2 bis 0,5 Prozentpunkte ab. Die angegebenen Genauigkeiten des Aqara-Sensors sind mit denen des X-Sense vergleichbar.
Smarthome-Anbindung
Der X-Sense STH0A lässt sich mit Alexa koppeln, um die Daten per Sprachbefehl abzufragen. Taupunkt und VDP stehen auch hier nicht zur Verfügung, da die App diese Werte lokal berechnet und sie nicht als Sensordaten über die API abrufbar sind.
Darüber hinaus bindet ihr den Sensor nativ in kein weiteres System ein. Über den genannten Umweg integriert ihr den STH0A in Home Assistant. Für diese Plattform existieren jedoch zahlreiche lohnenswertere Alternativen.
X-Sense SBS50 Basisstation
Die Basisstation bildet das Herzstück der smarten Sensoren und Melder von X-Sense. Ihr versorgt die Station über ein 5W-Netzteil und ein USB-C-Kabel mit Strom. Neben der Buchse sitzt eine Taste, um das Pairing zu aktivieren oder das Gerät stummzuschalten.
An der Oberseite zeigt euch eine X-förmige LED farblich den korrekten Betrieb, einen Fehler oder einen Alarm an. An der Unterseite ist der Lautsprecher verbaut, der eine maximale Lautstärke von 100dB erreicht.
Alle Geräte koppeln sich über die genannte Funkfrequenz von 868MHz. Eine Reichweite von 500m in offener Umgebung ist durchaus realistisch. Die Station steht bei mir zentral im Esszimmer des Hauses. Die Geräte verteilen sich vom Keller bis ins Dachgeschoss und weisen vollen Empfang auf. Testweise platzierte ich einen der Temperaturmesser im entfernten Gartenhäuschen, woraufhin die 3 Empfangsbalken unverändert blieben. Die Station kommuniziert über WLAN mit der Cloud, unterstützt dabei jedoch ausschließlich das 2,4GHz-Netz.
Einrichtung und App
Die Einrichtung der Station über die App verläuft intuitiv und schnell. Ihr benötigt ein X-Sense-Konto. Wichtig: Das Shop-Konto ist nicht mit dem App-Konto identisch, beide fungieren getrennt voneinander. Im Anschluss fügt ihr die einzelnen Geräte via QR-Code oder über das Auswahlmenü hinzu. Jeden Schritt quittiert das System per Sprachansage. Reduziert hierfür am besten die Lautstärke der Station in der App, da es sonst laut wird.
Die App bietet euch einen Überblick über sämtliche verbundenen Geräte. Wenn ihr die Melder Standorten zugeordnet habt, betrachtet ihr in der Standort-Übersicht die jeweiligen Geräte pro Zimmer.
Im Verlauf betrachtet ihr alle Meldungen der verbundenen Geräte, von ausgelösten Alarmen über Testläufe bis hin zum Stummschalten der Melder. Sofern ihr Kamerasysteme von X-Sense besitzt, findet ihr im Reiter „Videos“ die zugehörigen Aufzeichnungen.
Eure Geräte teilt ihr bequem mit anderen X-Sense-Konten. Dies ist praktisch, wenn weitere Smartphones Push-Benachrichtigungen erhalten sollen, ohne dass ihr eure Zugangsdaten mit Vollzugriff weitergebt. Ihr legt dabei einzeln fest, welche Geräte ihr freigebt.
Reicht euch eine Push-Benachrichtigung im Alarmfall nicht aus, greift ihr auf das Abo „KI-Smarte Meldungen“ von X-Sense zurück. Damit versendet das System zusätzliche SMS- und E-Mail-Benachrichtigungen. Zudem ruft es euch oder einen Notfallkontakt im Alarmfall per KI an.
Testergebnis
Geräte wie der Rauch- oder Hitzemelder von X-Sense begleiten mich bereits länger, anfangs noch in der einfachen Funk-Variante. Schon diese Produkte empfand ich als überzeugend. Den Zusammenschluss der Geräte für einen übergreifenden Alarm betrachte ich als eine der besten Eigenschaften. Beim XS0B-MR meldet das Gerät sogar direkt die Gefahrenstelle, was das korrekte Handeln im Notfall erleichtert. Dass X-Sense sein Portfolio um Produkte wie den Wasserlecksensor sowie das Thermo- und Hygrometer erweitert und ein eigenes Ökosystem aufbaut, ergibt Sinn. Es erleichtert Nutzern ohne Smarthome-Erfahrung den Einstieg in die zentrale Überwachung des Hauses. Genau das bildet die Zielgruppe dieser Produkte ab: keine mühevolle Einrichtung, sondern ein simples Plug-and-Play, bei dem alles wie gewünscht funktioniert.
Für Nutzer, die bereits ein Smarthome betreiben, existieren zum STH0A-Thermometer jedoch zahlreiche Alternativen. Hier greife ich nicht zwangsläufig zu diesem Produkt. Beim Wasserlecksensor bevorzuge ich ebenfalls andere Marken, die sich besser ins Smarthome integrieren lassen, da der SWS51 nativ keine Automationen auslöst.
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