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Seit vielen Jahren bin ich Hardcore-Nutzer des Xiaomi Mi Bands, mittlerweile auch als Smart Band bekannt. Da ich bis zuletzt auch die Bezahlfunktion zu schätzen wusste, war beim Mi Band 7 NFC erst einmal Schluss, und es dauerte bis zum Xiaomi Smart Band 10 Pro NFC, bis die Bezahlfunktion endlich in das kompakte Fitnessarmband zurückkehrte. Dabei ist das Xiaomi Mi Band 10 Pro NFC schon gut doppelt so groß wie ein normales Mi Band, aber dafür auch etwas dünner. Dieser Test klärt ganz genau, wo die Stärken und Schwächen des Smart Band 10 Pro NFC liegen und für wen nach wie vor das normale Mi Band 10 (zum Test) oder eine echte Smartwatch besser geeignet sind. Für mich persönlich ist es die beste Mischung aus beiden Welten und auch GPS weiß ich im Vergleich zum normalen Mi Band absolut zu schätzen. Erstmals gibt es also NFC in der Pro-Reihe und preislich geht es bei knapp 80€ los.
Achtung! Es gibt eine NFC-Version mit dem offensichtlichen Beinamen und eine Version ohne NFC. Preislich trennen die beiden Geräte nur 20€, dennoch solltet Ihr das nur ausgeben, wenn Ihr auch mit Eurem Xiaomi Smart Band bezahlen wollt. Die Bezahlung ist über Curve denkbar einfach, aber dazu später mehr.
Design / Verarbeitung / Steuerung
In der Standardvariante des Band 10 Pro stehen die Farben Schwarz, Pink und Silber zur Auswahl, eine Special Edition mit einem weißen Keramikkörper hat es ebenfalls auf den deutschen Markt geschafft. Der Uhrenkörper des Smart Bands misst kompakte 42,83 x 32,16 x 9,7 Millimeter und wiegt gerade mal 22 Gramm, wobei es mit Armband 37,4 Gramm sind. Das Armband ist für Handgelenkumfänge von 135 bis 205mm geeignet und kommt ohne klassische Dornschließe aus.
Zudem hat es eine proprietäre Armbandaufnahme. Der Mechanismus ist seit Jahren bestens von der Mi-Band-Reihe bekannt und Fluch und Segen zugleich. Ich hatte schon Modelle, die über Jahre problemlos hielten, kenne aber auch Berichte, in denen Leute das Armband schnell verlieren. Da das Xiaomi Smart Band auch in der Pro-Version zu den beliebtesten Xiaomi-Gadgets gehört, könnt Ihr günstig und einfach bei AliExpress auch zu Armband-Alternativen greifen.
Ich habe die schwarze Standardversion im Test und die Verarbeitung ist über jeden Zweifel erhaben. Saphirglas zum besonderen Schutz vor Kratzern fehlt in diesem Preisbereich erwartungsgemäß leider, aber das Aluminiumgehäuse fühlt sich hochwertig an und auch beim TPU des Armbandes und der Kunststoffunterseite gibt es haptisch nichts weiter zu meckern. Wasserdicht ist das Xiaomi Smart Band 10 Pro zudem bis 5 ATM (5 Bar), zum Tauchen reicht das aber natürlich nicht. Schwimmen und Duschen ist absolut kein Problem. Xiaomi rät aber zur Vorsicht in der Sauna und bei starker Strömung oder heißen Duschen.
Anders als klassische Smartwatches setzt Xiaomi auf die völlige Abwesenheit von physischen Tasten. Das sorgt zwar in der Praxis für keinerlei Fehlbedienungen, war aber offen gestanden in der ersten Woche schon gewöhnungsbedürftig. Ich wechselte für diesen Test von einer OnePlus Watch 4 (zum Test) auf das kompakte Xiaomi Smart Band 10 Pro NFC. Es bleibt an dieser Stelle ein Smart Band: Zum Aktivieren, Deaktivieren, für kurze Benachrichtigungen und den anschließenden Blick aufs Handy ist die Steuerung bestens geeignet und völlig ausreichend.
Tragekomfort und Lieferumfang
Wollt Ihr mit mehreren Armbändern arbeiten, ist das durch den Quick-Release-Verschluss problemlos möglich. In wenigen Sekunden habt Ihr das Armband gewechselt. Am Handgelenk fühlt sich das Xiaomi Smart Band 10 Pro NFC ebenso wie die ganzen Vorgänger exzellent und weitestgehend unauffällig an. Klar, es ist etwas größer als die normalen pillenförmigen Mi Bands, aber dafür auch etwas dünner. Es erinnert mich am ehesten an die ersten Xiaomi Smartwatches zurück und ist letztendlich auch kompakter als etwa die aktuelle Redmi Watch 6 (der Test erscheint ebenfalls bald). Verfärbungen wie damals beim rosa Mi Band 9 Pro kann ich bei der schwarzen Version keine feststellen und auch mehrere Einsätze im Schwimmbad später ist alles wie gehabt.
Der Lieferumfang besteht lediglich aus dem Uhrenkörper und dem Armband zusammen mit dem bekannten 2-Pin-Ladegerät und einer kurzen Anleitung. Das Ladegerät ist auch für das normale Xiaomi Smart Band nutzbar, was definitiv ein Pluspunkt ist. Kabelloses Laden wäre natürlich nochmal schöner gewesen, letztendlich ist das aber auch wieder eine Preisfrage.
Display des Xiaomi Smart Band 10 Pro NFC
Das 1,74 Zoll große AMOLED-Display löst mit soliden 480 x 336 Pixel auf und liefert damit eine scharfe, große und rechteckige Informationsfläche. Das 2,5D-Glas ist leicht abgerundet, der Finger gleitet geschmeidig über die Oberfläche und sorgt auch beim Aussteigen aus dem Wasser für eine brauchbare Bedienung. Definitiv besser, als ich das mit meinem Mi Band 7 NFC nach dem Schwimmen gewohnt war. Die Ablesbarkeit war auch bei prallem Sonnenlicht stets möglich und die automatische Helligkeitsregulierung arbeitet entsprechend solide. Den speziellen Sonnenlichtmodus habe ich gar nicht erst aktiviert, wobei Xiaomi von einer Spitzenhelligkeit von 2.000 Lux spricht. Durch kurzes Drehen des Handgelenks oder auch nur durch Antippen weckt Ihr das Smart Band 10 Pro NFC auf. Auch das klappte in der Praxis nahezu fehlerfrei, aber daran bin ich als Mi-Band-Nutzer auch irgendwo schon gewöhnt.
Spezifikationen: Konnektivität & Sensoren
Das Xiaomi Smart Band 10 Pro ist mit folgenden Sensoren bestückt: Umgebungslichtsensor, Beschleunigungssensor, Blutsauerstoff-Sensor, Gyroskop, optischer Herzfrequenzmesser (PPG), geomagnetischer Sensor und NFC (bei entsprechender Version) und liefert damit folgende Werte und Funktionen in der Praxis:
- Puls
- Blutsauerstoff
- Schlafanalyse
- Stress
- Vitalitätswert (entspricht PAI bei Amazfit)
- Zyklusvorhersage
- Streckenaufzeichnung (GPS)
- NFC bei der entsprechenden Version (Bezahlen)
Was hier augenscheinlich fehlt, sind Hauttemperatur, Herzfrequenzvariabilität und alles, was in Richtung EKG geht. Wobei Xiaomi bei der Schlafüberwachung durchaus von einer Herzfrequenzvariabilitäts-Überwachung spricht. Ansonsten wirbt Xiaomi mit einem neuen PPG-Modul, das hervorragende Pulswerte liefern soll. Das schaue ich mir gleich beim Sporttracking noch genauer an.
Mi Fitness App und HyperOS
Die Xiaomi Mi Fitness App bleibt übersichtlich, aber im Vergleich zu Huawei auch etwas eingeschränkt, was Empfehlungen und Analyse der Daten angeht. Der Export der Daten zu Google Fit und Strava ist natürlich nach wie vor problemlos möglich. Zudem könnt Ihr mit weiteren Gadgets wie etwa einer Waage die Mi Fitness App auch zur eigenen Gesundheitszentrale aufwerten. Bekannte proaktive Funktionen wie der Wecker, Kamera-Fernauslöser, Mediensteuerung und Co. sind auch hier wieder mit dabei. Direktes Telefonieren über die Uhr oder Antworten auf WhatsApp-Nachrichten hat beim Fitnessarmband Mi Band 10 Pro hingegen gar keine Priorität. In der Praxis habe ich insbesondere die Anrufbenachrichtigung aktiviert, so könnt Ihr das Smartphone stumm lassen und trotzdem zuverlässig mitbekommen, wenn jemand anruft. Auch die Telefon-Suchfunktion ist natürlich super praktisch. Bluetooth 5.4 kommt für die Verbindung zum Smartphone und damit der App zum Einsatz.
Die NFC-Bezahlfunktion (per Curve-Karte) ist ein Highlight und funktioniert unabhängig vom Handy: Kontaktloses Zahlen klappte im Test problemlos. Die unterstützten Zahlungspartner sind nach wie vor bei Xiaomi in Deutschland stark eingeschränkt, und meine Empfehlung ist weiterhin die Curve-Kreditkarte. Um zu bezahlen, sind mindestens einmal Wischen und zwei Klicks notwendig, wobei zusätzlich die Sicherheitsfunktionen wie die PIN alle 24 Stunden und die PIN beim Abnehmen des Bandes greifen. Ihr müsst die Karten-App jedenfalls ganz oben bei den Widgets aktivieren, dann kommt Ihr am schnellsten ans Ziel.
Curve ist eine gebührenfreie, virtuelle Kreditkarte (Mastercard Debit). Die Einrichtung via App dauert nur wenige Minuten und sie bringt die folgenden Stärken und Schwächen mit:
es lassen sich beliebig viele Kreditkarten (sowie PayPal) verknüpfen
Push-Benachrichtigungen in Echtzeit bei jeder Transaktion
aufgeräumte App mit einer klaren Übersicht aller Buchungen
weder Schufa-Eintrag noch anderweitige Bonitätsprüfungen
die Nutzung von Curve Pay bleibt dauerhaft gratis
3x im Monat „Go Back in Time“ (bis zu 30 Tage im Nachhinein das hinterlegte Zahlungsmedium ändern)
Die negativen Aspekte der Curve Card halten sich für meinen angedachten Verwendungszweck absolut in Grenzen und fallen kaum ins Gewicht.
für die physische Karte fällt eine einmalige Versandgebühr von 5,99€ an
Kosten bei Barabhebungen im Ausland (2%, mindestens 2€)
Fremdwährungsgebühren (2,99% ab einem Betrag von 250€) plus 1,5% Wochenendaufschlag
ausschließlich Visa- und Mastercard-Unterstützung (Girokarten, Maestro oder V-Pay funktionieren nicht)
Curve-Karte einrichten (App herunterladen)
Ich habe meine Curve-Karte mit meiner Barclays Visa-Karte (echte Kreditkarte) und meinem Comdirect-Bankkonto (Visa-Debit) gekoppelt.
Die Mi Fitness App bleibt auch mit HyperOS das, was sie schon zuvor war. Eine solide, aber keineswegs eine der besten oder gar die beste App auf dem Markt. Dafür sind die Analysen zu oberflächlich. Dennoch findet Ihr schnell und unkompliziert das, was Ihr sucht, und die Bezahlfunktion ist nach einmaligem Einrichten schnell und sicher nutzbar.
Gesundheits- & Sporttracking
Puls / Herzfrequenz: erstaunlich brustgurt-nah
Das Pulstracking des Xiaomi Mi Bands war schon immer auf hohem Niveau, aber was Xiaomi diese Generation abreißt, ist definitiv beeindruckend. Letztendlich macht es beim Nicht-Profi den Brustgurt überflüssig. Radfahren ist die Königsdisziplin für optische Pulssensoren: Vibrationen und das abgeknickte Handgelenk am Lenker machen es schwer. Als Referenz diente mir ein Polar-Brustgurt über einen iGPSPORT-Radcomputer, getestet über vier Ausfahrten von 21 bis 45 Kilometern.
| Fahrt | Ø-Puls Brustgurt | Ø-Puls Mi Band 10 Pro | Max Brustgurt | Max Mi Band 10 Pro |
|---|---|---|---|---|
| Tour 1 (hügelig, 30km) | 141bpm | 139bpm (−2) | 181bpm | 181bpm (0) |
| Tour 2 (flach, 21km) | 135bpm | 133bpm (−2) | 182bpm | 181bpm (−1) |
| Tour 3 (flach, 28km) | 141bpm | 139bpm (−2) | 174bpm | 173bpm (−1) |
| Tour 4 (hügelig, 45km) | 141bpm | 139bpm (−2) | 179bpm | 179bpm (0) |
Das Ergebnis überzeugt: Der Durchschnittspuls lag in allen vier Fahrten exakt zwei Schläge unter dem Brustgurt, ein konstanter, gut kalkulierbarer Versatz statt zufälliger Ausreißer. Beim Maximalpuls traf das Band die Referenz auf maximal einen Schlag genau, zweimal sogar punktgenau. Auch die Kurve stimmt: harte Intervalle und Erholungsphasen sitzen richtig, falsche Spitzen bei niedriger Belastung gibt es nicht.
Fürs Training liefert das Mi Band 10 Pro NFC auch ohne Brustgurt absolut belastbare Pulswerte, einer der genauesten optischen Sensoren seiner Preisklasse.
Schlaf
Mit der Smartwatch schlafen im Bett ist nicht jedermanns Sache und genau da kommen Fitnessarmbänder ins Spiel, denn die sind einfach deutlich weniger störend. Ich persönlich kann auch mit fetten Smartwatches am Handgelenk schlafen, aber kompakte Geräte wie das Mi Band 10 Pro NFC sind mir dennoch lieber. Das neue Herzfrequenzvariabilitätstracking beim Schlaf war bei mir immer im grünen Bereich und wie relevant dieser Wert für Euch ist, kann ich kaum abschließend beurteilen. Bei mir wurden sowohl Mittagsschlaf als auch Einschlaf- und Aufwachzeiten nahezu perfekt erkannt. Ich hatte mit meinem Schlaf aber auch noch nie Probleme mit den Xiaomi Mi Bands in den letzten Jahren. Xiaomi wirbt aber grundsätzlich mit einer Verbesserung der Genauigkeit im Vergleich zu den Vorgängergeräten.
Sport
Hier wird es spannend, denn der Kalorienbedarf des Vorgängers war kaum plausibel. Das ändert sich aber jetzt beim Mi Band 10 Pro NFC. Die Werte stimmen nahezu perfekt mit meinem iGPSPORT-Radcomputer überein und weichen entsprechend deutlich von der gleichzeitig genutzten Redmi Watch 6 ab. Letztere nimmt eher die ziemlich hohen und absurden Werte des 9 Pro mit auf. Die Anzahl der unterstützten Sportarten liegt bei über 150 Stück, aber entscheidend ist letztendlich die Möglichkeit des GPS-gestützten Trackings, und das klappt wie folgt.
GPS-Genauigkeit: präzise auf Referenzniveau
Auch beim GPS musste sich das Mi Band 10 Pro gegen den iGPSPORT-Radcomputer beweisen. Über alle vier Ausfahrten lag die gemessene Distanz durchweg minimal über der Referenz: Die Abweichung betrug dabei nie mehr als rund 300 Meter auf bis zu 45 Kilometer. Das ist ein sehr guter Wert für eine Uhr dieser Klasse.
| Fahrt | Distanz Brustgurt/iGPSPORT | Distanz Mi Band 10 Pro | Abweichung |
|---|---|---|---|
| Tour 1 (hügelig) | 29,54km | 29,59km | +0,05km |
| Tour 2 (flach) | 21,19km | 21,24km | +0,05km |
| Tour 3 (flach) | 28,01km | 28,22km | +0,21km |
| Tour 4 (hügelig) | 45,18km | 45,50km | +0,32km |
Die aufgezeichneten Strecken decken sich sauber mit dem tatsächlichen Streckenverlauf, ohne ausgefranste Kurven oder Ausreißer über Felder. Für Alltag, Training und Tourenaufzeichnung reicht die Ortung locker aus. Auch bei Strecken durch den Wald gab es keinerlei Auffälligkeiten.
Akkulaufzeit: solide, aber nicht spitze
Nach fünf Tagen Einsatz inklusive vier GPS-Radtouren mit Dauer-Pulsmessung zeigte das Mi Band 10 Pro noch 62% Restakku, hochgerechnet also rund zwei Wochen Laufzeit bei fordernder Nutzung. Im entspannteren Alltag ohne so viel GPS hält es entsprechend länger durch.
Im direkten Vergleich muss sich das Band aber geschlagen geben: Die Redmi Watch 6 stand nach denselben fünf Tagen noch bei 76% und dürfte auf gut drei Wochen kommen. Der Grund ist naheliegend: Im größeren Uhrengehäuse steckt schlicht der dickere Akku. Wer maximale Ausdauer sucht, ist mit der Watch besser bedient; fürs schlanke Format des Bands geht die Laufzeit mit dem 350mAh-Akku aber voll in Ordnung. Xiaomi verspricht 21 Tage und ich kam in der Praxis auf ca. zwei Wochen im Schnitt, mit viel Tracking und wenig Benachrichtigungen. Die Ladezeit liegt bei ca. 90 Minuten, bis das Smart Band 10 Pro wieder voll einsatzbereit ist.
Testergebnis
Mit dem Smart Band 10 Pro NFC findet die Reihe endlich zu ihrer besten Form, und die Bezahlfunktion kehrt nach langer Pause zurück. Für mich ist es die ideale Mischung aus kompaktem Fitnessarmband und Budget-Smartwatch: leicht, extrem gut ablesbar und im Alltag angenehm unauffällig. Vor allem beim Tracking hat Xiaomi nachgelegt. Der optische Pulssensor liefert selbst beim Radfahren brustgurt-nahe Werte, die Kalorienberechnung ist plausibel und das eigenständige GPS bleibt praktisch auf Referenzniveau: allesamt Punkte, an denen der Vorgänger noch schwächelte.
Wer bewusst kein volles Smartwatch-Erlebnis mit Telefonie und Nachrichten-Antworten braucht, sondern einen ausdauernden, präzisen Begleiter für Alltag, Schlaf und Sport sucht, bekommt für knapp 80€ ein rundes Paket. Kompromisse bleiben: Die Zahlungspartner in Deutschland sind mager (Curve schafft Abhilfe), die Mi Fitness App bleibt analytisch dünn, und wer maximale Laufzeit will, ist mit der größeren Redmi Watch 6 besser bedient. Für alle anderen ist das Band 10 Pro NFC eine klare Empfehlung, und für mich der bislang gelungenste Mi-Band-Pro-Ableger. Gerade wenn wir bei 50-60€ angelangt sind, muss man nicht mehr lange nachdenken.
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