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Hoch lebe der Sommer, den wir Stand Ende Juni bisher im Jahr 2026 haben. Wer weiß, was noch kommen wird, und wir alle erinnern uns an den letzten Sommer, der buchstäblich ins Wasser gefallen ist. Also trommelt alle Freunde zusammen, packt eine Decke und kühle Getränke ein und ab geht es in den Park oder ans Wasser. Moment, da fehlt doch was? Genau, für musikalische Begleitung darf eine Bluetooth-Box natürlich nicht fehlen. Da kommt die „Xiaomi Sound Play“ gerade richtig. Wir haben den Speaker für euch auf die Probe gestellt.
Design, Verarbeitung & Lieferumfang
Der Lieferumfang ist so gering, dass es sich nicht lohnt, hierfür eine eigene Rubrik im Testbericht zu erstellen. Neben dem Lautsprecher selbst liegt lediglich ein schwarzes USB-C-Kabel und eine mehrsprachige Bedienungsanleitung in Schriftgröße 6 vor. Aber gut, was erwartet ihr auch bei einem Bluetooth-Lautsprecher an zusätzlicher Beigabe.
Die „Sound Play“ ist, gemessen an Größe und Preis, der kleine Bruder der „Sound Party“ von Xiaomi, die rund das Doppelte kostet. Der „große Bruder“ hat erwartungsgemäß etwas mehr Power, eine längere Wiedergabezeit aufgrund des größeren Akkus, mit dem sich auch Geräte per Reverse-Charge aufladen lassen. Zudem bietet sie, zumindest auf dem Papier, eine vermeintlich bessere Klangqualität, da sich Xiaomi Unterstützung von Harman geholt hat. Es sei aber an dieser Stelle gleich vorweggenommen, dass die Sound Play aufgrund ihrer Kompaktheit und zusätzlicher Funktionen nicht von vornherein unterlegen ist.
Die Sound Play ist zylindrisch aufgebaut, mit flachem Boden und Oberseite. Zwar lässt sich die Box auch waagerecht hinlegen, aber vornehmlich konzipiert ist die Positionierung in der Senkrechten. Hierfür besitzt der Lautsprecher auch einen gummierten Fuß gegen das Verrutschen. Mittlerweile scheint sich das „Textil-Mesh-Design“ etabliert zu haben, denn auch die Sound Play ist von einem leichten Stoff in netzartiger Optik überzogen. Der Textilbezug fühlt sich sehr angenehm an und vermittelt ein weitaus hochwertigeres Gefühl als Geräte im Kunststoffgewand. Das finde ich persönlich optisch sehr ansprechend, aber leider hat es Xiaomi versäumt, zumindest bei dem uns vorliegenden Modell das Textilnetz komplett gerade und exakt anzubringen. Mein geschultes und kritisches Auge sieht hier einen kleinen Versatz, der dazu führt, dass der Übergang zum mittleren Teil des Speakers, in dem die Bedienelemente und der Ladeanschluss untergebracht sind, eben nicht ganz akkurat gerade verläuft. Das ist jetzt definitiv weder schlimm, noch stört es das Antlitz des schön gestalteten Speakers. Ich will es an dieser Stelle lediglich erwähnen. Dennoch verleiht eben jene Textiloberfläche der Bluetooth-Box auch eine gewisse Art von Robustheit.
Hierfür ist die Sound Play auch nach IP68-Norm zertifiziert, was sie neben vollständiger Staubdichtigkeit auch gegen dauerhaftes Untertauchen schützt. Dennoch sollte das Gerät nicht unter Wasser oder in feuchter Umgebung verwendet oder aufgeladen werden. Passend hierzu mildert Xiaomi die Erwartungshaltung der Käufer auch direkt ab und informiert, dass… „das Produkt kein professioneller wasserdichter Lautsprecher ist und nur einen grundlegenden Spritzwasser- und Staubschutz bietet. Die Garantie deckt keine Flüssigkeitsschäden ab, die in Umgebungen entstehen, die über die IP68-Testbedingungen hinausgehen.“
Der Xiaomi Sound Play Lautsprecher ist in den Farben Schwarz, Weiß, Grün und Violett erhältlich. Auch wenn der Großteil aller Bluetooth-Lautsprecher in (langweiligem) Schwarz gehalten ist, empfinde ich das schwarze Modell tatsächlich optisch sehr ansprechend. Hier wird bewusst mit einem Farbkontrast in Orange gespielt. Prinzipiell müssen solche Gadgets aber nicht immer mit dem Strom schwimmen und umso mehr freue ich mich über die gebotene Farbvielfalt. Die Abmessungen des Speakers betragen 63 x 69 x 201 Millimeter und er bringt genau 409 Gramm auf die Waage.
Auf der Vorderseite der Bluetooth-Box möchte der Hersteller euch daran erinnern, welches Markengerät ihr gekauft habt, und bringt hier den eigenen Schriftzug an. Dies ist insofern von Vorteil, dass ihr immer wisst, wie die Box vor euch positioniert werden sollte, da sich genau darunter der Lautsprecherausgang befindet. Auf der linken Seite sind 3 physische Buttons für die Kontrolle von Lautstärke und Play/Pause untergebracht. Letzterer hat auch mehrere Funktionen: Bei 2-maligem kurzem Betätigen wird zum nächsten Song in der Playlist gewechselt, während 3-maliges Drücken zum vorigen Lied springt. Da die Xiaomi Sound Play zusätzlich über ein eingebautes Mikrofon verfügt, können eingehende Anrufe mit einem Druck auf Play/Pause direkt angenommen werden. Sofern ihr den Button bei einem eingehenden Call 1 Sekunde lang drückt, wird der Anruf abgewiesen.
Auf der Rückseite hat Xiaomi einen Gummitragegurt mit Lasche integriert. Somit lässt sich die Bluetooth-Box bequem an einer Seitenlasche vom Rucksack oder Ähnlichem befestigen. Tatsächlich bin ich recht angetan davon, wie Xiaomi den Gurt untergebracht hat. Ich mag es, wenn sich Hersteller beim Design Mühe geben und das hat Xiaomi wahrlich bei diesem Gerät getan. Die Tragelasche ist nicht nur einfach am Gehäuse befestigt, sie ist vielmehr ein Teil des Gesamtkonstrukts. Der Gurt ist längsseits komplett im Gehäuse integriert und bildet eine Abgrenzung zum Textil-Mesh. Somit dient der Gurt nicht nur einem praktischen Zweck, er fügt sich konsequent in das Design ein und bildet eine Symbiose aus Nutzen und Ästhetik. Das hat Xiaomi wirklich gut umgesetzt und die Box passt zudem auch bestens in jeden handelsüblichen Fahrrad-Getränkehalter.
Auf der Rückseite der Box befindet sich unter einer Abdeckung der USB-C Anschluss zum Aufladen. Darüber sind zudem 4 LED-Buttons, die einen wahrlich angenehmen Druckpunkt haben. Neben dem unten liegenden Powerknopf haben hier zudem die Bedienelemente für das Bluetooth-Pairing und die Auracast-Aktivierung sowie der Schaltknopf für das Einstellen der verschiedenen Lichtmodi ihren Platz gefunden. Auf einen AUX-Eingang verzichtet Xiaomi leider.
Was ist Auracast eigentlich? Eine herkömmliche Bluetooth-Verbindung erfolgt in der Regel nur zwischen zwei Geräten. Also zum Beispiel zwischen einem Smartphone und einem Bluetooth-Kopfhörer oder -lautsprecher. Die 2022 vorgestellte Auracast-Technologie ist eine Bluetooth-Funktion, die es ermöglicht, ein einzelnes Audiosignal an eine unbegrenzte Anzahl von Empfängern gleichzeitig zu senden. Auracast fungiert somit nach dem Prinzip eines Radiosenders (Broadcasting). In der Praxis können bis zu 100 Lautsprecher parallel gekoppelt werden. Ihr könntet also in jedem Zimmer einen Bluetooth-Speaker aufstellen und alle Lautsprecher geben das gleiche Signal aus. Es handelt sich allerdings um ein geschlossenes System. Das bedeutet, dass Auracast nur andere Xiaomi-Lautsprecher unterstützt.
Inwiefern nun Auracast für euch tatsächlich ein „Must-Have“ ist oder nicht, bleibt natürlich euch bzw. eurem Anwendungsbereich überlassen. Einen praktischen Nutzen (sofern ihr natürlich mehrere Geräte desselben Herstellers habt, die dies unterstützen) hat es auf jeden Fall und ihr seid hiermit auch zukunftssicher unterwegs.
Lichtspiel(erei)
Dass viele Bluetooth-Lautsprecher über extravagante oder teils sogar übertriebene LED-Beleuchtung verfügen, mag nicht neu sein. Hier hat Xiaomi auch definitiv das Rad nicht neu erfunden, aber egal, ob ihr Beleuchtung als interessant oder eher als unwichtige Spielerei empfindet: Xiaomi hat es geschafft, dass ich ihr hierfür eine eigene Kategorie im Bericht widme. 🙂
Per Druck auf den eingangs erwähnten Lichtmodi-Button, stehen folgende Beleuchtungs-Optionen zur Auswahl:
| Lichtmodus Taste | Option |
| 1x kurz | Farbwechsel (Orange, Blau, Grün und Lila) |
| 1x lang | „Constant Glow“ – Statisches Umgebungslicht „Wave“ – Sanfter Lichtwechsel, unabhängig vom Musiktitel „Beat“ – Lichteffekte pulsieren im Rhythmus zur Musik |
Xiaomi lässt sich hier nicht die Wurst vom Butterbrot stibitzen und spendiert der Box im Endeffekt sogar 2 Beleuchtungsvarianten. Eine Infinity-Spiegelleuchte auf der Oberseite, die in dem internen Passivradiator verbaut ist, zieht die Blicke auf sich. Hier wird mittels einer 3D-Ambient-Beleuchtung ein wirklich cooler Tunneleffekt erzeugt, der den Lautsprecher deutlich hochwertiger wirken lässt. Der untere Bereich des Zylinders umgibt ein Ring aus diffusem Licht. Zusammen betrachtet machen diese beiden Lichtspektakel den Sound Play zu einem wahren Hingucker. Ist die Beleuchtung aktiv, kommt es an der Unterseite auch zu einer gewissen Wärmeentwicklung. Als etwas nervig empfinde ich allerdings die Signaltöne, die die Box ausgibt, wenn ihr die Ambient-Beleuchtung ändert. Dabei stört mich vor allem, dass die Audiowiedergabe für einen Augenblick pausiert wird.
Spezifikationen
| Modell | MDZ-42-BS |
| Modellbezeichnung | Xiaomi Sound Play |
| Farben | Black, White, Purple, Green |
| Abmessungen | 63,4 x 69,5 x 201,1mm |
| Gewicht | 409g |
| Schutzklasse | IP68 |
| Treiber | n/a |
| Maximalleistung | 18W |
| Nennleistung | n/a |
| Chipsatz | n/a |
| Treibergröße | n/a |
| Frequenz | 75Hz–20kHz |
| Signal-Rausch-Verhältnis | ≥95dB |
| Bluetooth-Version | 6.0 |
| Reichweite | 25m |
| Stereo-Kopplung (TWS) | Ja |
| Auracast | Ja (max. 100 Geräte) |
| Eingänge | USB-C |
| Hochauflösender Codec | Nein |
| Codec | SBC |
| Akkukapazität | 2.600mAh |
| Laufzeit | bis zu 14h (ohne Beleuchtung, 40% Lautstärke) |
Soundqualität
Xiaomi ist etwas zurückhaltend, was die Angabe von Spezifikationen angeht. Außer dass ein 18-Watt-Breitbandlautsprecher sowie ein externer und ein interner Passivradiator verbaut sind, die für einen sehr detailreichen, immersiven Klang sorgen, gibt es keine weiteren Details zu erfahren. Auch zur Treibergröße herrscht großes Schweigen.
Für gewöhnlich neigen Bluetooth-Lautsprecher aus Fernost dazu, das Augenmerk auf die Tiefen zu legen. Ich persönlich empfinde das als durchweg positiv, was ohne Zweifel auch mit meinem Musikgeschmack zu tun hat. Bei der Sound Play ist das allerdings nicht der Fall. Zwar wirbt Xiaomi auch bei der Sound Play mit „druckvollen Bässen“, diese wirken aber um Längen nicht so übertrieben aufgesetzt, wie es bei anderen Vertretern der Fall ist. Xiaomi hat es meiner Meinung nach geschafft, eine perfekte Komposition aus Höhen, Mitten und Tiefen zu erzeugen. Ich gehe davon aus, dass dies auch eine bewusste Entscheidung war, denn somit erreicht Xiaomi vermutlich eine breitere Masse an Nutzern, die sich einfach ein ordentlich abgemischtes Klangspektrum wünschen. Egal, ob ruhige Musikstücke, Podcasts, schmetternder Hard Rock oder elektronische Tanzmusik. Die Sound Play macht ihre Sache sehr ordentlich und sorgt für ein voluminöses Klangbild. Es muss aber auch erwähnt werden, dass die Bluetooth-Box keinen 360°-Klang bietet, sondern ihr euch mit einer frontalen Beschallung zufriedengeben müsst, da der Treiber nur zu einer Seite abstrahlt.
Bis zu einer Lautstärke von ca. 70-80% ist der Sound klar und deutlich. Alles, was darüber hinausgeht, führt zu starker Übersteuerung und knarzender Audiowiedergabe, was unwiderruflich zu Ohrenschmerzen führt.
Bluetooth & Telefonieren
Dank Bluetooth-Version 6.0 bietet die Soundbox eine große Reichweite von bis zu 25 Metern. Das sind so schon immerhin gut 10 Meter mehr, als es bei Vergleichsgeräten der Fall ist. In der freien Natur und ohne mögliche Störquellen kam ich sogar auf bis zu 50 Meter, bevor es zur Unterbrechung des Audiosignals bzw. zum Verbindungsverlust kam. Da hat Xiaomi die Messlatte aber schon gewaltig hoch bzw. in diesem Fall weit ausgelegt. Leider hat es Xiaomi hingegen versäumt, der Sound Play hochauflösende Codecs zu spendieren. Stattdessen müsst ihr euch nur mit SBC vergnügen. Da hätte ich durchaus mehr erwartet. Immerhin lässt sich dank TWS ein Stereo-Setup mit einem zweiten Gerät erzeugen.
Das Führen von Telefonaten oder Absenden von Sprachnachrichten ist ebenfalls ohne Probleme möglich. Wirklich überzeugt bin ich von der gebotenen Qualität allerdings nicht. Neben aufkommendem Rauschen müsst ihr auch sehr nah in die Box hineinsprechen, um eine klare Kommunikation zu gewährleisten. Das mag in einer ruhigen Umgebung noch funktionieren, aber draußen im Freien oder in der Stadt macht das überhaupt keinen Sinn mehr.
Akkulaufzeit
Der 2.600mAh-Akku verspricht gemäß Spezifikationen von Xiaomi bis zu 14 Stunden Wiedergabezeit, allerdings bei einer Maximallautstärke von 40% und ohne aktive Beleuchtung. Im Alltag und natürlich in Abhängigkeit vom Nutzungsverhalten werdet ihr jenen Bestwert definitiv nicht erreichen. Mit eingeschalteter Beleuchtung und einer Lautstärke im Bereich von moderaten 50-60% sind eher 7-9 Stunden als realistisch anzusehen. Auf einer 40-minütigen Fahrradtour bei 60% Lautstärkepegel und aktivierter Ambient-Beleuchtung im Rhythmus gingen 10% Akkukapazität verloren. Ich hätte also die Tour bis auf knapp 7 Stunden ausdehnen können, bevor ich ohne Musik hätte auskommen müssen. Für einen Tag im Freien ist das definitiv immer noch ausreichend. Die Sound Play unterstützt das Laden mit bis zu 10 Watt. Nach 2 Stunden an der Steckdose ist die Bluetooth-Box wieder voll. Während des Ladevorgangs kann weiterhin Musik abgespielt werden.
Testergebnis
Für mich persönlich bieten Bluetooth-Boxen, die über jegliche Form von Ambient-Beleuchtung verfügen, keinen wirklichen Mehrwert. Mein Fokus liegt ganz klar auf Verarbeitung, Klang und Benutzerfreundlichkeit bzw. auf etwaige Features, die die Konkurrenz nicht zu bieten hat. Xiaomi hat mich mit der Sound Play dahingehend überzeugt, weil die Box alles in einem gut vereint. Die gelungenen Beleuchtungseffekte nehme ich dann auch sehr gerne mit, auch wenn die Akkulaufzeit etwas darunter leidet.
Ich mag vor allem das minimalistische und funktionale Design, auch wenn das Textil-Mesh nicht in allen Bereichen des Gehäuses richtig gut verarbeitet ist. Gemessen an der Größe der Box bin ich von der allgemeinen Soundqualität sehr überzeugt und das, obwohl ich als Dubstep-, Hardstyle- und Drum & Bass Enthusiast wummernde Bässe vergöttere. Die Sound Play schafft es ganz gewiss, jedes Musikgenre zu bedienen und wird so unumstritten ihren Platz in der breiten Mitte finden.
Auch wenn der Bluetooth-Lautsprecher es nicht sonderlich mag, wenn ihr es mit der Lautstärke übertreibt, so macht er es dank Bluetooth 6.0 mit einer sagenhaften Reichweite von spezifizierten 25 Metern wieder wett. Im Praxistest habe ich es sogar bis auf 50 Meter Distanz zum Smartphone geschafft. Dank Auracast seid ihr für die Zukunft ebenfalls gut ausgestattet.
Schwächen offenbart sie beim verwendeten Codec. Es werden keinerlei hochauflösende Codecs unterstützt und ihr müsst euch tatsächlich lediglich mit SBC vergnügen. Platz für einen AUX-Eingang hätte sich meiner Meinung nach auch noch finden können. Weiterhin benötigt doch niemand eine Pausierung der Musik, damit ein akustisches Signal ausgegeben werden kann, um dem Nutzer zu bestätigen, dass die Beleuchtung wie gewünscht geändert wurde. Das Ergebnis seht ihr doch mit eigenen Augen. Das ist wirklich skurril. Zu guter Letzt patzt die Sound Play bei der gebotenen Qualität bei Telefonaten. Dass der Speaker ohne App-Unterstützung auskommt, betrachte ich eher neutral. Für den einen unabdingbar, um beispielsweise Feinjustierung am Equalizer und Co. vornehmen zu können, für den anderen pure Speicherplatzverschwendung.
Für mich überwiegen dennoch absolut die positiven Fakten und ich habe die Sound Play in Form einer Getränkedose wirklich lieb gewonnen, weil sie einfach ein rundum sorgloses Gesamtpaket bietet. Somit können wir euch diese Bluetooth-Box ohne wirkliche Einschränkungen empfehlen. Wer gegebenenfalls nach Alternativen sucht, der wird vielleicht bei der Tronsmart T8 (zum Test) fündig.
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