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OLED-Displays sind gefragt: Omdia prognostiziert steigende Stückzahlen bei Notebooks und Autos

Die Marktforscher von Omdia prognostizieren für die kommenden Jahre ein sehr starkes Wachstum bei OLED-Displays in Notebooks und in Autos. Ersteres ist laut Omdia vor allem darauf zurückzuführen, dass Apple die MacBook Pro-Notebooks schon ab diesem Jahr mit OLED-Displays von Samsung ausstatten will.

Omdia Notebooks mit OLED Ausblick bis 2033

Mehr OLED-Displays in Notebooks und Autos – alle Infos von Omdia

Im Jahr 2033 sollen OLED-Bildschirme für Notebooks 11,5 Milliarden Dollar einbringen und rund 16,2% des Gesamtumsatzes mit dieser Displaytechnologie ausmachen – laut Fließtext bei Omdia. Laut Grafik sind es sogar 77 Milliarden Dollar.

Genauer gehen wir auf die Daten lieber nicht ein, denn kohärent sind die Angaben von Omdia nicht. Im Fließtext ist zum Beispiel auch von einem Umsatz über 4 Milliarden Dollar im Jahr 2026 die Rede, während die oben eingebundene Grafik für dieses Jahr einen fast dreimal so hohen Wert angibt. Das Wachstum der kommenden paar Jahre ist aber offenbar sehr groß. Omdia zufolge treibt vor allem das MacBook Pro von Apple an, das ab dem dritten Quartal ein OLED-Display bieten soll.

Omdia Autos mit OLED Ausblick bis 2030

Nicht nur der sehr gemischt aufgenommene Ferrari Luce bietet OLED-Displays im Interior. Weitere Kandidaten sind der AITO M9, NOMI von Nio ist auch ein OLED-Panel und es gibt noch eine Handvoll andere Beispiele. All diese Autos, beziehungsweise die Display in den Autos, haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind ziemlich klein. Für genau solche kleine OLED-Bildschirme in Automobilen sieht Omdia massiv Potenzial.

Das Wachstum im Automobilsektor für OLED-Displays unter 5 Zoll soll den Marktforschern zufolge bei 541% zwischen 2025 und 2030 liegen. Über das Jahr 2030 sollen 1,5 Millionen Bildschirme verkauft werden.

Unsere Einschätzung

Zwar häufig teurer als LCD, ist OLED für mich persönlich die beste Bildschirmtechnologie. Der perfekte Schwarzwert sorgt einfach für ein viel angenehmeres Erlebnis, weil man nicht die ganze Zeit angestrahlt wird, vor allem bei Software im Dark Mode. Das klingt auch für Cockpits sehr sinnvoll und wir hoffen, dass dieser Trend bald auf deutlich größere Auto-Bildschirme überspringt.

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Ein Notebook mit OLED ist für mich nach fünf Jahren mit dem Xiaomi Mi Notebook Pro X 15 (zum Test) keine Möglichkeit mehr, sondern eine Notwendigkeit, wenn ich dann irgendwann mal das Upgrade angehe. Teilt ihr meine fast uneingeschränkte Liebe für OLED-Displays und freut euch auf mehr Laptops und Autos mit der Bildschirmtechnologie? Wir freuen uns über eure Meinung in den Kommentaren!

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