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Amazfit Bip Max im Test

Getestet von Manuel am Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • leicht
  • toller AMOLED-Bildschirm mit guter Helligkeit
  • übersichtliche App mit logischer Bedienung
  • Kartenmanagement mit GPS
  • genaue Messwerte
  • wasserdicht mit 5 ATM
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
Nachteile
  • groß und klobig
  • keine Bezahlfunktion (NFC)
  • kein interner Speicher für Musik
  • kostenpflichtige Zusatz-Dienste (Zepp-Aura)
  • unzuverlässige automatische Trainingserkennung
  • kein Barometer/Höhenmesser
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Vor rund einem Jahr konnte die Amazfit Bip 6 als preiswerte Smartwatch im Test begeistern. Nun legt der Hersteller mit der Amazfit Bip Max nach und möchte die Bip-Reihe nach oben hin erweitern. So hat diese Smartwatch von allem ein wenig mehr zu bieten. Aber auch der Preis rückt verdächtig nahe an die Active 2 (zum Test) heran. Unter diesen Vorzeichen musste sich die Bip Max die letzten drei Wochen im Test beweisen. Dabei liest sich das Datenblatt weiterhin vorzüglich, sowohl in der Spezifikation als auch im Leistungsumfang. Wird die Bip Max die neue Empfehlung für Smartwatches mit Ausdauer für unter 100€?

Design und Verarbeitung der Amazfit Bip Max

Schon die Bip 6 war keine kleine Smartwatch, aber die Amazfit Bip Max ist ein ziemlicher Klotz am Handgelenk und nicht wirklich elegant. Das liegt zum einen am Design und zum anderen an der Dicke. Die Abmessungen von 49,6 x 52,7 x 13,3 Millimeter lassen die Größe erahnen. Aber zumindest ist die Smartwatch mit 53 Gramm inklusive Armband angenehm leicht. Die Rundungen des Schwestermodells sind verschwunden und klare Kanten dominieren das Design. Mit rund 5mm ist der Displayrand breit. Das gehärtete Displayglas ist plan und geht in eine Aluminiumschale über. Die Materialübergänge sind spürbar, auch im unteren Bereich zum Kunststoff. Die Spaltmaße erreichen nicht das Niveau der Bip 6 oder anderer Amazfit-Uhren.

Auch wenn das Armband theoretisch gegen ein anderes beliebiges 22-mm-Armband getauscht werden kann, liegt das beiliegende Silikonarmband schon stramm in der tiefen Mulde. So sieht ein alternatives Armband ein wenig seltsam aus. Die Qualität des Armbands ist grundsätzlich astrein und die Dornschließe ist auch aus Metall gefertigt, allerdings ist die Luftzirkulation nicht die beste. Insbesondere bei sportlichen Aktivitäten schwitzt ihr deutlich unter dem Armband. Zumindest werden Handgelenke von klein bis groß abgedeckt, denn der Verstellbereich ist großzügig.

Im Vergleich mit der Bip 6 sind die Unterschiede zwischen beiden Modellen gut zu sehen und die kleinere Uhr kaschiert ihre Abmessungen geschickter. Der grundsätzliche Aufbau ist allerdings gleich geblieben. Die beiden Tasten sind weiterhin aus Metall gefertigt und geriffelt, und auch ein Mikrofon und Lautsprecher sind verbaut. Auf der Unterseite thront der überarbeitete Bio-Sensor, der eine verbesserte Erkennung mitbringen soll. Die Position des Ladepins wurde verändert. Aber auch der Bip Max kann Wasser wenig anhaben, denn sie ist nach 5 ATM zertifiziert. Das entspricht dem Druck in 50 Metern Wassertiefe und reicht damit fürs Duschen und Schwimmen locker aus. Auch wenn der Hersteller explizit Süßwasser angibt, hat die Smartwatch einen kleinen Sprung in die Ostsee gut überstanden. Trotzdem ist der Tragekomfort aufgrund der Größe durchwachsen. Vornehmlich bei Jacken und Rucksäcken bleibt ihr schnell an der Bip Max hängen. Das solltet ihr vor dem Kauf bedenken.

Lieferumfang der Amazfit Bip Max

Amazfit Bip Max Test Lieferumfang

 

Der Lieferumfang der Amazfit Bip Max ist zweckmäßig, und neben der Kurzanleitung sind noch das Ladepad und ein Armband enthalten, das zudem montiert werden muss. Am Ladepad kann ein beliebiges USB‑C‑Kabel angeschlossen werden. Erfreulicherweise verzichtet der Hersteller komplett auf Kunststoff bei seiner Verpackung und setzt vollständig auf recycelbares Material.

Display der Amazfit Bip Max

Auch bei der günstigen Amazfit Bip Max nutzt der Hersteller ein AMOLED-Display mit einer Größe von 2,07 Zoll. Die Auflösung beträgt gute 432 x 514 Pixel. So lassen sich einzelne Pixel nicht mehr erkennen und die Farben sind gewohnt satt und der Kontrast stark. Selbst ein zweites Farbprofil hat der Hersteller integriert. Die Ablesbarkeit im Sonnenlicht ist problemlos möglich, denn die maximale Displayhelligkeit beträgt 1.850 Lux. Die Bildwiederholungsfrequenz beträgt die üblichen 60 Hertz und die automatische Helligkeitsregulierung arbeitet unauffällig. So lässt sich der Anzeige insgesamt wenig vorwerfen, da auch ein Always-On-Display verbaut ist. Aber genauso zuverlässig funktioniert die Erkennung der Drehung des Handgelenks. Das gehärtete Glas schützt die Anzeige im Alltag. Trotzdem haben sich leichte Kratzer auf dem Glas gebildet. Auch die Schriftgröße kann angepasst werden, anders als bei älteren Amazfit-Uhren. Allerdings ist diese Einstellung recht versteckt im System. Dieses Kapitel kann die Smartwatch wie von Amazfit gewohnt, routiniert abschließen.

System und Software

Hier hat sich gefühlt wenig getan gegenüber der Bip 6. Trotz des günstigen Kaufpreises ist ausreichend starke Hardware verbaut. Eine Balance 2 fühlt sich natürlich noch flüssiger an, aber Ruckeln oder Gedenksekunden sind der Amazfit Bip Max fremd. Der Hersteller verbaut 4GB Speicher für Offlinekarten. Bluetooth 5.3 sorgt für die Verbindung zur Smartwatch oder externen Fitnessgeräten wie Brustgurten.

Die externen Sensoren werden vom verwendeten Zepp OS 5 verwaltet. Neben dem biometrischen Sensor, hier Biotracker 6.0 genannt, sind noch ein Beschleunigungssensor, Gyroskop, Kompass und der bereits erwähnte Helligkeitssensor verbaut. Zur Positionierung nutzt die Amazfit Bip Max 5 verschiedene Satellitenortungssysteme. So ist das wichtige Quartett aus GPS, Galileo, Beidou und GLONASS auf jeden Fall vertreten. Das System der Amazfit Bip Max lässt sich zwar nur eingeschränkt erweitern, bietet jedoch alle Funktionen, die ihr von einer modernen Smartwatch erwartet. Benachrichtigungen werden zuverlässig zugestellt, Telefonate können bei bestehender Verbindung zum Smartphone direkt über die Uhr geführt werden und auch die Musiksteuerung, die Aufzeichnung von Gesundheits- und Aktivitätsdaten sowie die Unterstützung von Navigationskarten gehören zum Funktionsumfang. Telefonate funktionieren überraschend gut mit dem internen Lautsprecher. Auch mein Gegenüber konnte mich gut verstehen. Hier ist die Bip Max stark aufgestellt. Zudem können WhatsApp-Nachrichten direkt auf der Uhr beantwortet werden, auf Wunsch auch per Spracheingabe, wodurch das Tippen entfällt. Möglich macht das Zepp Flow, das tief in die Software integriert ist und die Bedienung deutlich komfortabler gestaltet. Wie gut das funktioniert, erläutere ich im nächsten Abschnitt. Ein vergleichbares Bedienkonzept bieten viele konkurrierende Systeme derzeit noch nicht, wodurch die Bip Max im Alltag mit einem stimmigen Nutzungserlebnis überzeugt. Verzichten müsst ihr allerdings auf NFC sowie einen internen Musikspeicher. Diese Ausstattungsmerkmale bleiben höherwertigen Modellen von Amazfit vorbehalten.

Bedienung der Amazfit Bip Max

Am guten Bedienkonzept wurde bei der Amazfit Bip Max festgehalten. Bisherige Amazfit-Nutzer brauchen sich nicht umzugewöhnen und Neulinge finden sich schnell zurecht. Der Hersteller setzt auf eine bewährte Lösung aus Wischen und physischen Tasten. Mit der oberen Taste springt ihr zurück, während die untere Taste zu den diversen Sportprogrammen führt. Auf dem Startbildschirm könnt ihr die gewohnte Vierwege-Navigation nutzen. Nach unten wischend erreicht ihr die Schnelleinstellungen, während ihr rechts und links diverse Widgets wie das Wetter erreicht. Ihr könnt diese entsprechend anpassen. Die Belegung der Tasten kann in der App geändert werden, allerdings war ich mit der Standardbelegung zufrieden, denn nach kurzer Zeit geht die Bedienung in Fleisch und Blut über.

Zum Start am Morgen werdet ihr mit einem Update über den Schlaf, das Wetter, den Bereitschaftsgrad und eventuelle Termine begrüßt. Dieses Feature habe ich während des Testens am meisten geschätzt. Daneben war Zepp Flow eine sinnvolle Ergänzung der Bip Max, denn mittels Spracheingabe wurden zuverlässig Befehle oder Wörter erkannt und umgesetzt. Wie schon bei der Amazfit Active 2 war es nicht schnell, aber zuverlässig. Die Erkennung und Zuverlässigkeit wurden gegenüber der Bip 6 nochmals gesteigert.

App

Eine gute Smartwatch steht und fällt mit der zugehörigen App, und auch in dieser Disziplin kann die Amazfit Bip Max überzeugen. Die Zepp-App bildet die zentrale Schaltstelle für die Smartwatch und ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. Für diesen Test wurde sie in Verbindung mit einem Samsung Galaxy S25 genutzt. Vor der ersten Verwendung ist eine Registrierung erforderlich.

Die App ist übersichtlich in die fünf Bereiche Start, Training, Medaillen, Aura und Gerät gegliedert. Zepp Aura ist ein kostenpflichtiger Abodienst, der vorrangig zusätzliche Funktionen rund um Schlafanalyse und Gesundheitsüberwachung bietet. Doch auch ohne Abo liefert die App bereits eine umfangreiche Auswahl an Daten und Auswertungen, die für die meisten Nutzer vollkommen ausreichend sein dürfte. So gibt gleich der erste Menüpunkt „Start“ einen vollständigen Überblick und mit „Hybrid-Charge“ wurde eine kombinierte Funktion aus Schlaf, körperlicher Konstitution und Aktivität geschaffen.

Der Bereich Training ist weitgehend selbsterklärend und bietet einen Überblick über absolvierte Workouts sowie deren Auswertung. Etwas versteckt im unteren Bereich lassen sich zudem individuelle Trainingspläne erstellen. Im Menüpunkt „Gerät“ wird die Amazfit Bip Max verwaltet. Hier stehen zahlreiche kostenlose Watchfaces zur Auswahl, Benachrichtigungen können konfiguriert werden, die App-Liste kann angepasst und viele weitere Einstellungen können vorgenommen werden. Auch die Verwaltung der Offline-Karten erfolgt über diesen Bereich. Trotz des großen Funktionsumfangs bleibt die Benutzeroberfläche logisch aufgebaut und übersichtlich, sodass sich die gewünschten Einstellungen schnell finden lassen. Ergänzt wird das Gesamtpaket durch einen kleinen integrierten App-Store, mit dem sich das Zepp-OS um zusätzliche Anwendungen erweitern lässt. Zudem werden Daten intelligent kombiniert, falls weitere Amazfit-Produkte wie Helio Ring oder eine andere Smartwatch genutzt werden. Am Ende bereitet die App die gewonnenen Daten der Smartwatch in vielfältiger Weise auf und dürfte jeden mit einem Faible für Statistiken und Metriken begeistern und liegt auf einer Höhe mit Samsung Health. Ebenso toll ist die Einbindung an externe Dienste wie Google Fit, Health Connect, Strava und viele mehr.

Fitness- und Gesundheitsfunktionen

Mit mehr als 150 unterstützten Sportarten dürfte die Amazfit Bip Max die meisten Nutzer zufriedenstellen. Das Angebot reicht von klassischen Aktivitäten wie Gehen und Laufen bis zu eher ungewöhnlichen Sportarten wie Schneeschaufeln oder Fallschirmspringen. Outdoor-Aktivitäten profitieren dabei vom integrierten GPS, das Strecken zuverlässig aufzeichnet. Im Test wurde das GPS-Signal im Freien schnell gefunden und die zurückgelegten Routen präzise erfasst.

Auch im direkten Vergleich mit der Samsung Galaxy Watch 7 muss sich die Amazfit Bip Max nicht verstecken. Die Aufzeichnung der Trainingsdaten war auf einem ähnlich hohen Niveau, während die Standortbestimmung sogar schneller erfolgte als bei Samsungs Modell. Während des Trainings informiert die Uhr in regelmäßigen Abständen per Sprachansage über aktuelle Leistungsdaten. Allerdings erfolgt diese ausschließlich auf Englisch und kann während des Laufens schnell überhört werden.

Amazfit Bip Max Test Karten

Ein praktischer Vorteil der Amazfit Bip Max ist die Unterstützung von Offline-Karten. Diese lassen sich über die Zepp-App auf die Smartwatch übertragen und ermöglichen auch ohne verbundenes Smartphone eine grundlegende Navigation. Die Kartendarstellung fällt zwar schlicht aus, bietet mit Maßstab und Nordpfeil jedoch die wichtigsten Orientierungshilfen. Laufstrecken können zudem direkt in der App geplant und anschließend auf die Uhr übertragen werden. Vor allem Läufer profitieren vom umfangreichen Trainingsangebot. Amazfit erstellt auf Wunsch personalisierte Laufpläne, die sich an der individuellen Fitness sowie den persönlichen Zielen orientieren. Erfreulich ist außerdem, dass selbst die vergleichsweise günstige Amazfit Bip Max externe Sensoren wie Brustgurte oder Laufsensoren per Bluetooth unterstützt. Eine automatische Trainingserkennung ist grundsätzlich vorhanden, funktionierte im Test jedoch nicht zuverlässig. Sämtliche Trainingseinheiten mussten manuell gestartet und beendet werden. Nach erfolgreich absolvierten Aktivitäten motiviert die Smartwatch mit freischaltbaren Abzeichen (Badges), die für zusätzliche Motivation sorgen und dann im Bereich Medaillen in der App ihr Zuhause haben. Neben den Sportfunktionen erfasst die Amazfit Bip Max auch zahlreiche Gesundheitsdaten. Dazu gehören die Herzfrequenz, die Sauerstoffsättigung des Blutes (SpO₂) sowie das Stressniveau. Diese Messwerte fließen gemeinsam in den PAI-Wert ein, der insbesondere durch regelmäßige körperliche Aktivität verbessert werden kann. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Schlafüberwachung. Neben der Schlafdauer und Schlafphasen analysiert die Smartwatch auch die Schlafqualität und berechnet daraus einen sogenannten Bereitschaftswert, der Hinweise auf die körperliche Erholung geben soll.

Akkulaufzeit der Amazfit Bip Max

Amazfit Bip Max Test Ladepad Detail

Hier möchte der Hersteller einen signifikanten Mehrwert gegenüber der Bip 6 bieten und verbaut in der Bip Max einen 550mAh großen Akku. So wird eine Laufzeit von 20 Tagen bei geringer Nutzung versprochen. Im Alltag lässt sich der Wert nicht erreichen, so musste die Smartwatch bei moderater Nutzung nach 14 Tagen neu geladen werden. Dabei wurde auf das Always-On-Display verzichtet, aber alle Körperaktivitäten inklusive Schlaf wurden aufgezeichnet. Mit aktiviertem Always-On-Display sinkt die Laufzeit auf rund 6 Tage. Zum Laden wird das beigefügte Ladepad benötigt, oder ihr habt bereits eine neuere Amazfit-Smartwatch zu Hause. Das Ladepad der Bip 6 passt nicht. Der Magnet hält die Amazfit Bip Max sicher auch während des Ladevorgangs und benötigt rund 140 Minuten, um die Smartwatch komplett aufzuladen. Da der Akkuverlust pro Tag nur rund 7 Prozent beträgt, reicht schon ein kurzes Zwischenladen von 10 Minuten aus, um die Uhr den ganzen Tag zu nutzen. Hier liegt der Riesenvorteil gegenüber den kurzen Laufzeiten von WearOS.

Testergebnis

Getestet von
Manuel

Am Ende des Tests fehlt das genaue Szenario für die Amazfit Bip Max, denn die Bip 6 (zum Test) bleibt die bessere Wahl in diesem Preisbereich. Sie ist nur minimal kleiner, zudem dünner sowie besser verarbeitet und bietet nahezu die gleiche Funktionalität. Solange sie verfügbar ist, hat sie zudem einen Preisvorteil. So spricht vorrangig die längere Laufzeit für die Amazfit Bip Max. Im Hinblick auf Mitbewerber ist die Bip Max exzellent aufgestellt und bietet viele Funktionen, die nicht selbstverständlich sind. Die schärfste Konkurrenz wäre noch die Redmi Watch 6 (zum Test) oder das Xiaomi Smart Band 10 Pro (zum Test), die beide mit einer Bezahlfunktion punkten.

Insbesondere das Antworten auf WhatsApp-Nachrichten, eine Vielzahl an Sportprogrammen und die gute Telefoniefunktion stechen bei der Bip Max hervor. Gleichzeitig verdient ZeppOS Lob als eine der derzeit besten Lösungen für Smartwatches. Dafür müsst Ihr auf Offline-Musik und das mobile Bezahlen verzichten. So ist die Amazfit Bip Max eine Empfehlung für Nutzer, die ihre Smartwatch möglichst selten laden möchten und trotzdem preiswert zahlreiche Funktionen am Handgelenk wünschen.

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Maik
Gast
Maik
12 Stunden her

Ich bin eigentlich zufrieden mit der Uhr. Ja, sie ist riesig, aber ich finde das Display besser ablesbar als bei der Bip 6. Außerdem hält der Akku wirklich länger. Ich komme damit auf 16-20 Tage. Je nachdem wie oft ich Sport mache. Die Bip 6 hielt nur 8-10 Tage durch. Aber ja, die Bip 6 sieht besser aus. Die Max ist ein ziemlicher Klotz. Hat aber auch was. Nur fehlen leider die Widgets. Anders als im Test beschrieben, kann man nicht nach rehcts wischen zum Wetter oder anderen Widgets. Nach rechts ist nur die Liste. Das nervt, da ich die… Weiterlesen »

Maik
Gast
Maik
1 Monat her

Finde die Uhr sieht wirklich gut aus. Einziger Nachteil, es gibt keine Widgets mehr. Für mich unverständlich. Auch Musik auf der Uhr speichern, geht in Deutschland nicht. Beides Punkte, die man auf der Produktseite hätte erwähnen können. Weiß noch nicht genau, ob ich die Max behalte oder zurück zu meiner Bip 6 gehe. Wollte das größere Display und den größeren Akku. Muss ich die Bip 6 meiner Frau wieder wegnehmen 😆.

Mike
Gast
Mike
1 Monat her

Auf https://src.zepp.com/updates/index.html listet Amazfit die Dauer von Sicherheitsupdates für ihre Uhren auf.

Die Bip Max fehlt da aktuell noch. @SZ: Könnt ihr bitte bei Amazfit/Zepp nachfragen, wie lange die Bip Max Softwareupdates erhält?

jonas-andre
Autor
Team
jonas-andre(@jonas-andre)
12 Stunden her
Antwort an  Mike

Servus, ist nun angegeben, die Updates gibt es bis Mai 2029.

Beste Grüße

Jonas

Torben
Gast
Torben
1 Monat her

Super spannende SmartWatch! Ein Vergleich mit dem Vorgänger und/oder der neuen Redmi Watch 6 wäre sehr interessat. Ist da ggf. etwas geplant? 🙂

jonas-andre
Autor
Team
jonas-andre(@jonas-andre)
12 Stunden her
Antwort an  Torben

Servus, der Test zur Redmi Watch 6 kommt auch noch die Tage. Viel nehmen sich die beiden Uhren nicht.

beste Grüße

Jonas

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