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Tineco Floor One S9 Artist Steam Pro Test

Getestet von Joscha am
Vorteile
  • funktionierende Dampffunktion
  • hervorragendes Fahrverhalten
  • extrem wenig Restfeuchtigkeit
  • deutlich verbesserte LED-Beleuchtung
  • schnelle Selbstreinigung und Heißluft-Trocknung
  • 180° flach legbar für Reinigung unter Möbeln
  • hochwertige Verarbeitung
  • 285W-Motor mit 22.000Pa Saugleistung
Nachteile
  • ungelöstes Sieb-Problem im Schmutzwassertank
  • kurze Akkulaufzeit im Dampf-Modus
  • lange Ladezeit
  • hoher Preis
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Tineco bringt mit dem Floor One S9 Artist Steam Pro die nächste Generation seiner Akku-Wischsauger-Topklasse. Das große neue Verkaufsargument ist die Dampffunktion. Sie soll festgetrockneten Schmutz wie eingetrocknete Soßen, Kaffeespritzer oder Saftpfützen mit heißem Dampf vorlösen, während die Wischwalze drüberfährt. Sonst sind die meisten Eckdaten dem Vorgänger sehr ähnlich.

Damit das Ganze einzuordnen ist: Wir reden hier weiterhin über die absolute Premium-Liga. Ein Tineco oder ein Dreame in dieser Klasse rechnet sich nur für Haushalte mit täglicher Reinigungs-Routine. Das sind typischerweise Familien mit Kleinkindern, Haustierbesitzer, Werkstätten oder kleine Ladenlokale mit viel Laufkundschaft. Wer das Gerät einmal pro Woche schiebt, kommt mit einem deutlich günstigeren Akku-Wischsauger an dasselbe Reinigungsergebnis. In diesem Testbericht klären wir, ob die neue Dampffunktion den Aufpreis rechtfertigt und ob Tineco die Schwächen des Vorgängers beim Steam Pro ausgebügelt hat. Den Vorgänger haben wir ausführlich im Tineco Floor One S9 Artist Test (zum Test) behandelt.

Versionen und Lieferumfang

Der Tineco Floor One S9 Artist Steam Pro ist Teil einer ganzen Modellfamilie. Die S9-Serie umfasst aktuell sechs Geräte, die sich in Ausstattung und Preis deutlich unterscheiden — von der Mittelklasse bis zum Vollausstattungs-Modell.

Modell Preis (Sale/UVP) Dampf Auto-Refill-Station Akkulaufzeit Kantenreinigung
S9 Artist 499€ / 899€ 50 Min 2 Seiten
S9 Master 549€ / 699€ 65 Min 3 Seiten
S9 Scientist 749€ / 799€ 80 Min 3 Seiten
S9 Artist Turbo 699€ / 749€ 90 Min 2 Seiten
S9 Artist Steam Pro 749€ / 849€ 90 Min 3 Seiten
Station S9 Artist 849€ / 899€ ✓ (5 L) 90 Min 3 Seiten

Unser Testgerät, der S9 Artist Steam Pro, ist das einzige Modell mit der neuen Heißdampf-Funktion. Wer dagegen Wert auf eine vollautomatische Wasserlogistik legt und auf Dampf verzichten kann, greift zum Station S9 Artist mit seinem 5-Liter-Wasserspeicher in der erweiterten Station. Die anderen vier Modelle sind Mittelklasse-Varianten ohne diese Premium-Features. Alle sechs Geräte teilen sich die wichtigsten Basics: Selbstreinigung mit Heißluft-Trocknung (85°C, 5 Min), iLoop-Schmutzsensor, 180° Lay-flat-Mechanik und LED-Bodenbeleuchtung.

Optisch ist der Steam Pro in der dunklen Farbgebung gehalten, also nicht im hellen Silber wie der Vorgänger ohne Steam Pro. Auf den ersten Blick ist das Gerät als „neue Generation” zu erkennen.

Im Karton der Steam-Pro-Variante steckt neben dem Hauptgerät und der Ladestation eine hitzebeständige Bürstenwalze (vormontiert), eine Ersatz-Bürstenwalze, ein Ersatzfilter, ein zweiseitiges Reinigungswerkzeug und die Bedienungsanleitung. Das ist ein ordentliches Paket. Allerdings legt Tineco im Gegensatz zu früheren Modellen keine Reinigungslösung mehr bei. Die müsst ihr separat bestellen, wenn ihr sie nutzen wollt. Ansonsten könnt ihr aber ein beliebiges nicht-schäumendes Reinigungsmittel beim Discounter verwenden. Für den Dampf-Modus selbst ist sie ohnehin nicht vorgesehen.

Design und Verarbeitung

Der Steam Pro fühlt sich im Aufbau praktisch identisch zum normalen S9 Artist an. Die schicke silberne Front des Vorgängers ist hier durch eine dunkle, blaugraue Gehäusefarbe ersetzt, die etwas weniger fingerabdruck-anfällig ist und insgesamt sehr edel wirkt. Der Hauptgriff sitzt auf einer Höhe von 110 Zentimetern. Mit meiner Körpergröße von 1,92 Metern arbeite ich aufrecht, ohne mich bücken zu müssen.

Mit gefülltem Frischwassertank wiegt das Gerät rund 6 Kilogramm. Dank der guten Gewichtsverteilung (der Frischwassertank sitzt unten direkt über der Düse) und der motorisierten Räder lässt es sich aber spielend leicht führen. Genau hier liegt für mich nach wie vor die größte Stärke der Tineco-Reihe gegenüber der direkten Konkurrenz. Die Manövrierung ist absolut geschmeidig, der Motor schiebt sauber in Wisch-Richtung mit und das Umschalten zwischen Vorwärts und Rückwärts läuft butterweich. Im Vergleich dazu fühlt sich das Dreame H15 Pro Heat (zum Test) beim Vor- und Zurückwischen deutlich störrischer an. Das ist auch der Hauptgrund, warum ich persönlich den Tineco bevorzuge.

Oben auf dem Handgriff sitzt das Bedienelement mit Farbdisplay, das alle wichtigen Infos anzeigt: gewählter Modus, Akkustand, Wasserstand und WLAN-Verbindung. Eine pulsierende LED-Anzeige am Korpus signalisiert den Betriebszustand. Die Sprachausgabe lässt sich auf Deutsch umstellen und gibt sinnvolle Hinweise zu leeren Tanks, blockierter Bürstenrolle oder anstehender Selbstreinigung. Wer sie nervig findet, kann sie über die App komplett abschalten.

Ein wichtiger Punkt, der beim Vorgänger noch ein Kritikpunkt war: Der Steam Pro hat jetzt eine deutlich bessere LED-Beleuchtung an der Bodendüse, die den Boden während der Reinigung gleichmäßig ausleuchtet. Unter Sofas, Esstischen und in dunkleren Ecken sieht man so viel besser, ob noch Schmutzrückstände liegen. Das wirkt zwar wie ein kleiner Punkt, ist im Alltag aber ein echter Mehrwert.

Im Einsatz sieht man die LED-Beleuchtung besonders gut: Sie wirft einen breiten Lichtkegel auf den Boden vor der Düse und macht selbst feine Schmutzspuren oder Krümel auf dunklen Böden sofort sichtbar.

Beim Schmutzwassertank gibt es ein Auffangsieb für gröberen Dreck, wie schon beim Vorgänger. Die Idee ist gut, aber Tineco hat das Problem aus dem Vorgängermodell leider nicht behoben: Größere Schmutzbrocken rutschen trotzdem regelmäßig am Sieb vorbei ins Schmutzwasser, was die Reinigung des Tanks deutlich aufwendiger macht. Der Dreame H15 Pro Heat (zum Test) hat das deutlich besser gelöst. Bei Dreame bleibt der gröbere Dreck wirklich im Sieb hängen. Hier hat Tineco eine echte Chance verschenkt.

Insgesamt ist die Verarbeitung weiterhin auf hohem Niveau und die Manövrierung dank des angetriebenen Rad-Antriebs eine der besten am Markt. Nur das ungelöste Sieb-Problem trübt das Bild leicht.

Wischen mit Dampf

Der Steam-Modus ist der zentrale neue Punkt des Geräts. Über eine eigene Taste am Griff aktiviert ihr ihn. Das Gerät heizt das Wasser im Frischwassertank in 30 bis 65 Sekunden auf. Wichtig: im Steam-Modus darf keine Reinigungslösung im Tank sein, nur klares Wasser. Sobald der Dampf verfügbar ist, strömt er kontinuierlich auf die rotierende Wischwalze, die das Wasser-Dampf-Gemisch dann auf den Boden überträgt.

Und ja, hier kommt wirklich Dampf raus, und der ist auch wirklich heiß. Bei eingetrockneten Soßenresten, klebrigen Flecken oder hartnäckigem Schmutz spürt man im direkten Vergleich zum Standard-Modus einen klaren Unterschied. Der Dampf weicht den Schmutz vor, die Walze nimmt ihn anschließend leichter auf, und man muss seltener mehrfach über dieselbe Stelle fahren.

Das ist insofern bemerkenswert, als wir hier zum ersten Mal eine Heizfunktion am Akku-Wischsauger getestet haben, die wirklich einen sichtbaren Mehrwert bringt. Beim Dreame H15 Pro Heat (zum Test) hatten wir die Heißwasser-Funktion getestet und im Vergleich zu normalen Wischsaugern keinen relevanten Vorteil bei der Reinigungsleistung feststellen können. Beim Tineco ist das anders, der Dampf macht tatsächlich einen Unterschied bei eingetrockneten Verschmutzungen.

Trotzdem gilt: Reinen Schmutz und frische Flecken bekommen auch deutlich günstigere Wischsauger problemlos weg. Der Tineco Floor One S9 Artist Steam Pro ist nicht der einzige Sauger, der Krümel und Kaffeespritzer beseitigt. Der eigentliche Mehrwert liegt im Komfort und im sauberen Nachlauf. Wie schon der Vorgänger hinterlässt auch der Steam Pro nur einen hauchdünnen Wasserfilm auf dem Boden, der innerhalb weniger Minuten trocknet. Wer kurz aus der Küche raus muss, kann sofort wieder zurücklaufen, ohne neue Fußspuren zu hinterlassen. Dieser Punkt unterscheidet die Tineco-Klasse weiterhin von vielen Mittelklasse-Geräten.

Bei den restlichen Modi orientiert sich der Steam Pro am Vorgänger. Es gibt einen Auto-Modus mit iLoop-Sensor, der die Saugkraft und Wassermenge automatisch an den Verschmutzungsgrad anpasst (die Anzeige am Display wechselt dabei von Blau für sauber bis Rot für stark verschmutzt). Daneben einen Max-Modus für volle Power, einen reinen Saug-Modus für nasse Flächen und einen Quiet-Modus für nächtliche Einsätze. Eine ReverseScrub-Taste am Griff sorgt zusätzlich für intensives Schrubben hartnäckiger Stellen. Wie schon beim Vorgänger gilt: Für normale Wohnungen reicht der Auto-Modus locker aus, der iLoop-Sensor bleibt eher eine technische Spielerei als ein echtes Pflichtfeature.

Die Saugleistung liegt nominal bei 22.000 Pascal, die Motorleistung wurde gegenüber dem Vorgänger von 230 auf 285 Watt erhöht. Im Alltag merkt man davon vor allem in der Steam-Pro-Variante etwas, weil der zusätzliche Saft auch in die Dampferzeugung fließt.

Insgesamt ist die Dampffunktion ein echter Mehrwert und der erste Hitze-Modus, den wir hier wirklich empfehlen können. Wer den Aufpreis gegenüber dem Vorgänger zahlt, bekommt dafür auch eine spürbar bessere Wischleistung bei eingetrockneten Verschmutzungen.

Reinigung in der Ladestation

Die Ladestation übernimmt die Selbstreinigung der Bürstenwalze. Auf Knopfdruck startet ein kombinierter Prozess aus Heißwasser-Spülung und anschließender Heißluft-Trocknung. Tineco gibt für das Dock eine Trocknungsleistung von 620 Watt an, womit die Walze innerhalb von wenigen Minuten wieder komplett trocken ist. Das verhindert effektiv Schimmelbildung und unangenehme Gerüche und ist deutlich praktikabler als bei Wischsaugern ohne Heißluft-Trocknung, bei denen die Walze über Stunden vor sich hin trocknet.

Die Selbstreinigung gibt es in zwei Varianten. Es gibt einen Schnellmodus für schnelle Trocknung und einen leiseren Modus, der etwas länger braucht, aber für Wohnzimmer-Umgebungen angenehmer ist. Wenn die Selbstreinigung fertig ist, gibt das Gerät eine Sprach-Erinnerung, dass ihr noch den Schmutzwassertank manuell entleeren und auswaschen müsst.

Bei längerer Standzeit zwischen den Einsätzen sitzt das Gerät stabil in der Ladestation und der Frischwassertank wird automatisch über die Station gehalten. Praktisch ist auch, dass die Station selbst nur eine kleine Stellfläche braucht und sich unauffällig in eine Ecke der Küche oder ins Treppenhaus stellen lässt.

Akku und Stromverbrauch

Tineco verbaut im Steam Pro einen 25,2-Volt-Akku mit 6.250mAh, was rechnerisch rund 157 Wattstunden entspricht. In unseren Tests erreicht das Gerät folgende Laufzeiten:

  • Auto- und Standard-Modus: rund 40 Minuten, was sich mit dem Vorgänger deckt und locker für 100 bis 150 Quadratmeter Bodenfläche reicht.
  • Max-Modus: knapp über 30 Minuten.
  • Steam-Modus: rund 25 Minuten, denn die Dampferzeugung zieht spürbar mehr Energie.

Das ist die zu erwartende Konsequenz. Wer durchgehend mit Dampf arbeitet, kommt mit einer Ladung nur durch knapp die Hälfte einer normalen Reinigungsrunde. In der Praxis nutzt man den Dampf-Modus aber ohnehin nur gezielt bei wirklich hartnäckigen Stellen, nicht durchgehend. Insofern ist das verkraftbar.

Bei der Ladezeit muss man Tineco kritisieren. Das Gerät braucht knapp drei Stunden, um auf 94 Prozent zu kommen, die letzten Prozent zur 100-Prozent-Vollladung dauern noch einmal deutlich länger. Tineco selbst gibt eine maximale Ladezeit von „unter vier Stunden” an, was bei unserem Test bestätigt wurde. Für die Praxis bedeutet das: Wer eine größere Wohnung mit Dampf-Anteil reinigen will, sollte mit einer Pause zwischen den Reinigungs-Etappen planen. Alles unter 130 Quadratmeter sollte aber auch mit Dampffunktion in einem Rutsch erledigt werden können.

Was den Stromverbrauch der Reinigungsstation angeht, schlägt vor allem die Heißluft-Trocknung zu Buche. Bei täglicher Nutzung sind die Stromkosten aber überschaubar. Wir reden hier über einstellige Eurobeträge pro Jahr.

Testergebnis

Getestet von
Joscha

Mit dem Floor One S9 Artist Steam Pro setzt Tineco beim ohnehin schon starken Vorgänger nochmal einen drauf. Die Stärken sind die wirklich funktionierende Dampffunktion, die hervorragende Manövrierung dank motorisierter Räder, die schnelle Heißluft-Trocknung in der Station, die deutlich verbesserte LED-Beleuchtung an der Bodendüse und die gewohnt geringe Restfeuchtigkeit auf dem Boden. Auch die Verarbeitung bleibt auf dem hohen Niveau, das man von Tineco in dieser Liga erwartet. Mit der zusätzlichen Motorleistung von 285 Watt fühlt sich das Gerät im Alltag noch eine Spur souveräner an als der Vorgänger.

Auf der Negativseite gibt es vor allem einen Punkt, der ärgert: Tineco hat das Sieb-Problem im Schmutzwassertank nicht angefasst. Größere Schmutzbrocken landen weiterhin direkt im Wasser, was die Reinigung mühsamer macht. Das Dreame H15 Pro Heat (zum Test) hat diesen Punkt deutlich besser gelöst. Auch die Ladezeit von knapp drei Stunden bis 94 Prozent ist nicht zeitgemäß.

Den Knackpunkt bildet wie immer der Preis. Wir reden hier über ein klares Premium-Gerät jenseits der 700€. Wer einfach nur einen Akku-Wischsauger will, kommt mit Mittelklasse-Modellen wie dem Dreame H14 Pro (zum Test) oder auch dem normalen Floor One S9 Artist (zum Test) auf vergleichbare Reinigungs-Ergebnisse bei deutlich niedrigerem Preis. Der echte Mehrwert des Steam Pro liegt im Komfort: schnellere Reinigung dank Dampf bei eingetrockneten Stellen, bessere Manövrierung, geringere Restfeuchtigkeit und die durchdachte Selbstreinigung.

Zur konkreten Empfehlung: Das Tineco Floor One S9 Artist Steam Pro lohnt sich vor allem für Haushalte mit hohem Reinigungsaufkommen wie Familien mit Kleinkindern, Haustierbesitzer oder kleine Ladenlokale, wo täglich eingetrocknete Reste auf dem Boden landen. Hier zahlt sich die Dampffunktion im Alltag aus. Wer nur ein- bis zweimal pro Woche durchwischt, kommt mit einem Mittelklasse-Gerät an dasselbe Ergebnis. Im direkten Vergleich zum Dreame H15 Pro Heat (zum Test) hat der Tineco bei der Hitze-Funktion und der Manövrierung die Nase vorn, während Dreame beim Sieb-System und der Randreinigung punktet. Damit ist der Tineco für mich glasklar der bessere Akkuwischsauger.

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