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Olight Marauder Mini 2, Seeker 4 Pro & Oclip Pro S Taschenlampen Test

Wer unsere letzten Olight Taschenlampen-Testberichte aufmerksam verfolgt hat, weiß, dass der Hersteller gerne ein ganzes Ökosystem abdeckt: vom winzigen Schlüsselanhänger-Licht über den taktischen Allrounder bis hin zum massiven Flutlicht-Monster ist für jeden Einsatzzweck das passende Werkzeug dabei.

Daher knöpfen wir uns auch in diesem Testbericht direkt ein brandneues Taschenlampen-Trio vor, das unterschiedlicher kaum sein könnte: Die Olight Marauder Mini 2 als Performancemonster, die Olight Seeker 4 Pro in der limitierten Roadster Edition mit schnittigem Sportwagen-Design, sowie der multifunktionale Olight Oclip Pro S für die Hosentasche oder den Werkstatteinsatz.

Kann das neue Line-up an die Erfolge der Vorgänger anknüpfen? Wo liegen die Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle? Wir haben die drei Lampen ausgiebig für Euch getestet.

Design und Verarbeitung

Schon beim Auspacken der drei Testkandidaten wird klar, dass Olight seinem Premium-Anspruch wieder einmal vollends gerecht wird. Das Gehäusematerial besteht bei allen Modellen aus einer hochwertigen Aluminiumlegierung. Die Anodisierung ist makellos ausgeführt, Kratzer oder ungleichmäßige Spaltmaße sucht man hier vergeblich.

Olight Marauder Mini 2

Die Marauder Mini 2 macht ihrem Namen nur bedingt Ehre, „Mini” ist hier relativ zu sehen. Das Gehäuse hat eine Länge von 133mm, einen Kopfdurchmesser von 66mm und einen Griffdurchmesser von 43mm und bringt inklusive des massiven Akkupacks stattliche 465 Gramm auf die Waage. Sie liegt spürbar schwer und extrem wertig in der Hand. Ein absolutes Highlight ist der großflächige, texturierte Silikongriff, der den gesamten Body ummantelt. Selbst mit feuchten Händen oder dicken Winterhandschuhen rutscht die Lampe nicht weg.

Auf der Oberseite sitzt das Bedienzentrum: Ein mechanischer Modusschalter (Schiebeschalter), ein zentrales Auswahlrad mit integriertem Button sowie ein Drehschalter für die Lichtquelle. Umrahmt wird das Ganze von filigranen LED-Anzeigen für die Helligkeitsstufe (links) und den aktuellen Akkustand (rechts). Der Lampenkopf wird durch eine markante, blau anodisierte Bezel geschützt. Ein echter Clou versteckt sich am hinteren Ende: Das mitgelieferte Trageband (Lanyard) dient gleichzeitig als voll funktionsfähiges USB-C-Ladekabel. Wie es sich für eine Outdoor-Taschenlampe gehört, bestitzt diese Marauder 2 natürlich eine IPX8-Zertifzierung. Zudem wird die Marauder Mini 2 standesgemäß in einem robusten, maßgeschneiderten schwarzen Schutzkoffer mit Schaumstoffeinlage geliefert – das fühlt sich alles sehr hochwertig an.

Olight Seeker 4 Pro

Die Seeker-Reihe von Olight war schon immer der Inbegriff des kompakten Allrounders. Die hier getestete Roadster Edition setzt dem Ganzen optisch die Krone auf. Olight bricht hier wieder einmal bewusst aus dem tristen Schwarz-Einerlei der Taschenlampenwelt aus. Das Gehäuse verbindet eine blaue Grundfarbe mit markanten, orangefarbenen Streifen und einem schwarzen, ergonomisch geformten Griffbereich. Diese Farbkombination dürfte Fans des legendären Ford GT40 als Le-Mans-Gewinner durchaus bekannt vorkommen. Mit einer Länge von 133mm, einem Kopfdurchmesser von 35mm und einem Gewicht von 205 Gramm (inklusive Akku) ist sie die perfekte Lampe für die Jackentasche oder direkt im Holster an Rucksack oder Gürtel.

Ein Alleinstellungsmerkmal in der Taschenlampenindustrie verbirgt sich auf der metallischen Frontblende rund um den vergrößerten Seitenschalter: mittels Lasermikroperforation wurden viele winzige Mikrolöcher in das Metall geschossen. Schaltet man die Lampe ein, leuchten die Statusanzeigen für Helligkeit und Kapazität quasi direkt durch das Metall hindurch – ein sehr eleganter Look, der mich optisch absolut mitnimmt. Der drehbare Seitenschalter aus Metall hat einen guten Grip und lässt sich butterweich bedienen. Auch die Seeker 4 Pro besitzt eine IPX8-Zertifzierung.

Olight Oclip Pro S

Das kleinste Mitglied im Bunde ist der Oclip Pro S, der uns in einem auffälligen Orange vorliegt. Mit Abmessungen von gerade einmal 57 x 28 x 27 Millimeter und einem Gewicht von nur 53 Gramm (inklusive integriertem Akku) fällt er im Alltag kaum auf. Auf der Vorderseite befindet sich ein schwarz abgesetzter Rahmen, der das dreifache LED-Array einfasst.

Die Rückseite beherbergt eines der Highlights dieser Lampe: einen extrem robusten, gefederten Clip, der laut Olight über 10.000 Öffnungszyklen schadlos übersteht. Er packt Gegenstände bis zu einer Stärke von 14mm bombenfest. In diesen Clip hat man zudem einen starken Neodym-Magnet integriert, mit dem sich das kleine Licht im Handumdrehen z.B. an einer Motorhaube, am Elektro-Schaltschrank oder an jedem anderen magnetischen Untergrund fixieren lässt. Der USB-C-Ladeanschluss sitzt auf der linken Seite und wird durch eine passgenaue Metallstaubabdeckung vor Schmutz geschützt.

Lieferumfang

Olight hält sich bei der Verpackung an den gewohnten Premium-Standard. Die Kartonagen sind stabil, sauber bedruckt und z.T. magnetisch verschlossen.

Lieferumfang Olight Marauder Mini 2:

  • Marauder Mini 2 Taschenlampe
  • 32650 Lithium-Ionen-Akku (7.500mAh)
  • USB-C-Lanyardkabel (Trageband mit integrierter Ladekabelfunktion)
  • robuster, stoßfester Schutzkoffer mit passgenauem Schaumstoff
  • mehrsprachige Bedienungsanleitung

Olight Marauder Mini 2 01

Lieferumfang Olight Seeker 4 Pro:

  • Seeker 4 Pro Taschenlampe
  • 21700 Lithium-Ionen-Akku (5.000mAh)
  • Kunststoff-Holster
  • Holsterbefestigung (Wandhalterung) inklusive 2 Schrauben und 2 Dübeln
  • USB-C-Ladekabel
  • mehrsprachige Bedienungsanleitung

Olight Seeker 4 Pro 01

Lieferumfang Olight Oclip Pro S:

  • Oclip Pro S Clip (mit integriertem 580mAh Akku)
  • USB-C-Ladekabel
  • mehrsprachige Bedienungsanleitung

Olight OClip Pro S 01

Bedienung und UI

Durch den enormen Funktionsumfang moderner Taschenlampen wie die hier getesteten von Olight, ist das User Interface für die Bedienung der Lampen ein zentraler Punkt, wenn es um den eigentlichen Einsatz der Leuchten geht. Ein gutes UI ist leicht verständlich und hält die wichtigsten Funktionen immer möglichst schnell und intuitiv bereit.

Marauder Mini 2

Die Steuerung der Marauder Mini 2 erfolgt über ein Zusammenspiel aus drei Elementen. Um versehentliches Aktivieren im Rucksack zu verhindern, sperrt sich die Lampe nach kurzer Zeit im Ausschaltzustand automatisch. Das Entsperren erfolgt durch eine schnelle Drehung des zentralen Drehschalters um mindestens 90 Grad, quittiert durch das Aufleuchten der Indikator-LEDs.

Ein einfacher Klick auf den Drehschalter schaltet die Lampe ein oder aus. Durch Drehen des Rades im Uhrzeigersinn erhöht man stufenlos die Helligkeit (insgesamt gibt es 7 reguläre Stufen sowie einen Moonlight- und Turbo-Modus), ein Drehen gegen den Uhrzeigersinn dunkelt das Licht ab. Dazu kommt der mechanische Schiebeschalter direkt darunter: legt man ihn nach oben um, aktiviert man das gebündelte, weitreichende Suchlicht (Spot). Kippt man ihn nach unten, schaltet die Lampe auf das extrem breite Flutlicht (Flood) um. Steht der Schalter in der mittleren Position, werden die beiden anderen Modi kombiniert. Ein schneller Doppelklick auf das Auswahlrad katapultiert die Lampe sofort in den hellsten Modus (Stufe 7 bzw. Turbo), ein Dreifachklick startet den furchteinflößenden Stroboskop-Modus zur Abwehr (nur im Flutlicht-Mode).

Olight Marauder Mini 2 12

Das Lanyard der Marauder Mini 2 ist gleichzeitig auch ein USB-C-Ladekabel.

Über den zusätzlichen Modusschalter direkt am oberen Drehschalter lässt sich zudem auf das separate Rotlicht oder das extrem praktische, diffuse Seitenlicht umschalten, das sich sehr gut z.B. als blendfreie Tischbeleuchtung eignet.

Seeker 4 Pro

Die Seeker 4 Pro lässt sich klassisch über den großen Seitenschalter bedienen: Ein einfacher Klick schaltet ein/aus und Gedrückthalten wechselt durch die Stufen (Low, Medium, High). Dreht man an dem Metallrad, lässt sich die Helligkeit komplett stufenlos und präzise hoch- und runterregulieren. Ein Doppelklick aktiviert den Turbo, ein Dreifachklick den Strobe.

Ein Highlight ist sicher das im Lieferumfang enthaltene, „smarte” Holster. Schiebt man die eingeschaltete Lampe in das Holster, wird sie automatisch elektronisch verriegelt und die Helligkeit wird zur Sicherheit sofort auf unter 600 Lumen gedrosselt, um Brandschäden zu vermeiden. Zieht man die Lampe wieder heraus, entsperrt sie sich vollautomatisch und ist sofort einsatzbereit. Das Holster verfügt zudem über einen integrierten USB-C-Anschluss – die Lampe kann also direkt im Holster geladen werden. Alternativ kann die Seeker 4 Pro aber auch weiterhin über das klassische, magnetische MCC3-Ladekabel von Olight am Lampenheck geladen werden.

Oclip Pro S

Trotz der winzigen Abmessungen hat Olight auch dem Oclip Pro S ein vollwertiges UI spendiert. Ein seitlicher Druckknopf schaltet die Lampe ein und aus. Das Durchschalten der verschiedenen Lichtquellen (Weißlicht, UV-Licht, Rot-, Grün- und Blaulicht) erfolgt über einen Drehschalter, der den seitlichen Druckknopf umschließt.

Hält man den Seitenschalter im eingeschalteten Zustand gedrückt, wechselt die Lampe durch die Helligkeitsstufen des weißen Lichts (Low -> Medium -> High). Ein Doppelklick führt direkt zum 600 Lumen starken Turbo-Modus. Für das farbige RGB-Licht steht neben dem Dauerlicht auch ein Blinkmodus zur Verfügung. Das weiße Licht verfügt zudem über einen extrem schnellen Stroboskop-Modus (13Hz), der über drei schnelle Klicks aktiviert werden und im Notfall als Signal- oder Abwehrlicht dienen kann.

Performance und Lichtbild

Kommen wir zur Kerndisziplin eines jeden Taschenlampen-Tests: Was kommt vorne raus und wie sieht der Lichtstrahl? Alle hier dargestellten Beamshots wurden in einer Session mit unveränderten Einstellungen aufgenommen. Um die höchsten Stufen halbwegs realistisch darstellen zu können, ist bei manchen Lampen bzw. Modi die niedrigste Stufe kaum Licht erkennbar.

Die Marauder Mini 2 ist eine echte Naturgewalt. Im Flutlichtmodus zünden die kreisförmig angeordneten LEDs und generieren brutale 10.000 Lumen. Das Lichtbild ist extrem breit gestreut und leuchtet ein komplettes Sichtfeld bis zu einer Distanz von 270 Metern taghell aus. Perfekt für Suchaktionen im Gelände oder zum großflächigen Ausleuchten. Legt man den Kippschalter um, bündelt die zentrale Linse das Licht zu einem scharfen Spot (Suchlicht) mit bis zu 750 Metern Reichweite. Hier geht kaum Licht in die Streuung verloren, man schneidet regelrecht ein Loch in die Dunkelheit.

Besonders beeindruckend ist die Kombination aus beiden Modi (Flut- und Fokuslicht gleichzeitig), die mit bis zu 8.000 Lumen die perfekte Balance aus Weitsicht und Umgebungslicht bietet.

Das zusätzliche Rotlicht liefert in vier Stufen bis zu 400 Lumen und schont die Nachtsicht perfekt, während das sanfte Seitenlicht im Moonlight-Modus (0,5 Lumen) laut Datenblatt phänomenale 150 Tage am Stück leuchtet. Dank des massiven 7.500mAh Akkus hält die Lampe bei normaler, mittlerer Nutzung im Flutlichtmodus problemlos bis zu 20 Tage durch, wenn man sie täglich rund 30 Minuten nutzt.

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Olight Marauder Mini 2 – Seitenlicht auf höchster Stufe

Die Seeker 4 Pro liefert im Turbo-Modus beeindruckende 4.600 Lumen, das sind 10% mehr Leistung als beim direkten Vorgänger, der Seeker 3 Pro. Erreicht wurde dies durch eine gesteigerte Effizienz der internen Treiber, was erfreulicherweise nicht zu Lasten der Akkulaufzeit des 5.000mAh Akkus geht. Das Lichtbild wird über vier LEDs erzeugt und bietet ein homogenes Allround-Lichtbild. Es gibt einen hellen, breiten Hotspot mit sichtbarem Übergang in den Spill (Streulicht).

Die maximale Reichweite liegt bei 260 Metern. Im Alltagstest erweist sich die Seeker 4 Pro als die universellste Lampe im Trio: Sie leuchtet z.B. den Pfad beim Gassigehen perfekt aus, hat aber im High-Modus (1.200 Lumen) auch genug Ausdauer (über 2 Stunden konstante Laufzeit) um ausgedehnte Nachtwanderungen zu bestreiten. Sie ist wahlweise in Kaltweiß (5.700K–7.000K; unser Testmodell) oder Neutralweiß (4.000K–5.000K) erhältlich.

Wer denkt, der kleine OClip Pro S tauge nur als Schlüsselanhänger, wird beim ersten Einschalten eines Besseren belehrt. Der winzige Kraftzwerg drückt im Turbo kurzzeitig 600 Lumen aus dem Gehäuse und wirft das weiße Licht erstaunliche 80 Meter weit. Im High-Modus liefert er konstante 300 Lumen, mit denen man einen beachtlichen Bereich ausleuchten kann.

Ein echtes Highlight des Oclip ist das integrierte 365nm UV-Licht. Die Lampe bringt mit dem UV-Licht fluoreszierende Stoffe elegant zum Leuchten. Ideal z.B. zur Fälschungserkennung von Geldscheinen, zur Sauberkeitskontrolle im Hotelzimmer oder zum Aufspüren von Leckagen an Klimaanlagen. Das zusätzliche RGB-Licht (Rot: 40 Lumen, Grün: 60 Lumen, Blau: 15 Lumen) bietet kreative Möglichkeiten für Fotografen (Lightpainting) oder dient am Rucksack befestigt als unübersehbares Sicherheits-Signallicht.

Akku und Ladetechnik

Olight-typisch sind alle Akkus perfekt auf die internen Schutzschaltungen abgestimmt. Ein Überladen oder Tiefentladen ist softwareseitig absolut ausgeschlossen.

Marauder Mini 2

Die Lampe geht neue Wege und bricht das Monopol des magnetischen Ladens bei Olight ein wenig auf. Sie unterstützt zwar weiterhin das optionale Laden über Olights MCC-System, verfügt aber nun über einen vollwertigen USB-C-Anschluss direkt am Gehäuse. Da das Lanyard clever als USB-C-Kabel konzipiert ist, hat man das Ladekabel quasi immer dabei. Der 7.500mAh Akku ist in rund 3,5 Stunden wieder voll einsatzbereit.  Eine Powerbank-Funktion wäre bei dieser Akkukapazität durchaus interessant gewesen, ist aber nicht vorhanden.

Seeker 4 Pro

Das Laden der Seeker 4 Pro erfolgt komfortabel über das vertikale Holster via USB-C. Man steckt die Lampe nach der Arbeit einfach in die Halterung und sie lädt vollautomatisch auf. Wer möchte, kann unterwegs auch das klassische, magnetische MCC3-Ladekabel (2 Ampere Ladestrom) an das metallische Ende der Lampe anclippen. Ein kompletter Ladezyklus dauert ca. 4,5 Stunden.

Oclip Pro S

Geladen wird der integrierte Akku des Oclip Pro S ganz simpel über ein herkömmliches USB-C-Kabel. Dank der robusten IPX6-Zertifizierung ist der Ladeanschluss selbst im geöffneten Zustand bis zu einem gewissen Grad gegen Feuchtigkeit geschützt, die Metallabdeckung sollte im Alltag aber stets geschlossen bleiben. Nach knapp 60 Minuten an einem Standard-Netzteil ist der Akku wieder vollständig aufgeladen.

Testergebnis

Getestet von
Jens M.

Die drei hier getesteten Olight-Taschenlampen zeigen erneut, dass der Hersteller weiterhin ganz oben im Taschenlampen-Universum mitspielt und in Sachen Vielseitigkeit und Innovation neue Maßstäbe setzt.

Die Olight Marauder Mini 2 ist die ultimative Allzweckwaffe für alle Nutzer, die maximale Lichtpower in einem noch handlichen Gehäuse suchen. Im Test überzeugt das duale System aus extrem weitem Suchlicht und brachialem 10.000-Lumen-Flutlicht, kombiniert mit der exzellenten Haptik des Silikongriffs und dem eingängigen User Interface. Nicht zuletzt aufgrund dieser Features hat die Marauder Mini 2 mit knapp 200€ allerdings auch einen sehr stolzen Preis.

Die Olight Seeker 4 Pro in der Roadster Edition ist unser heimlicher Favorit des Tests. Sie verbindet die bewährte, extrem zuverlässige Allround-Performance der Seeker-Serie mit einem speziellen Sportwagen-Design. Die innovative Lasermikroperforation für die Status-LEDs und das durchdachte, smarte Holster mit automatischer Entriegelung machen sie zu einer sehr modernen und komfortablen EDC-Taschenlampe (Everyday Carry).

Der Olight Oclip Pro S rundet das Testfeld als Begleiter für jeden Tag ab. Die Kombination aus starkem Weißlicht, echtem 365nm UV-Licht und den flexiblen RGB-Farben, gepaart mit dem durchdachten Clip- und Magnetmechanismus, macht sie zum „Schweizer Taschenmesser” unter den Kompaktleuchten.

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