| CPU | Exynos 1480 - 4 x 2,75 + 4 x 2,0 |
|---|---|
| RAM | 6GB RAM, 8GB RAM |
| Speicher | 128GB, 256GB |
| GPU | Xclipse 530 |
| Display | 2340 x 1080, 6,7 Zoll 120Hz (AMOLED) |
| Betriebssystem | One UI - Android 16 |
| Akkukapazität | 5000mAh |
| Ladegeschwindigkeit | 45 Watt |
| Speicher erweiterbar | Nein |
| Hauptkamera | 50MP + 8MP (dual) + 5MP (triple) |
| Frontkamera | 12MP |
| USB-Anschluss | USB-C 2.0 (480MBit/s) |
| Kopfhöreranschluss | Nein |
| Entsperrung | Fingerabdruck, Face-ID |
| 4G | 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 20, 25, 26, 28, 32, 66, 38, 40, 41 |
| 5G | 1, 3, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41, 66, 77, 78 |
| NFC | Ja |
| SIM | Dual - nano, eSIM |
| Gewicht | 196g |
| Maße | 162,9 x 78,2 x 7,4mm |
| Antutu (v11) | 1069561 |
| Benachrichtigungs-LED | Nein |
| Updatezeitraum | 6 Jahre (Android) + 6 Jahre (Sicherheit) |
| Hersteller | Samsung |
| Getestet am | 13.08.2026 |
Inhaltsverzeichnis
Das Samsung Galaxy A37 ist Samsungs diesjähriges Mittelklasse-Gerät. Es steht sowohl preislich als auch in der gebotenen Leistung zwischen dem A27 und A57 und stellt den direkten Nachfolger des Galaxy A36 (zum Test) dar. Während Samsung im letzten Jahr noch auf einen Snapdragon-Prozessor setzte, greift das Unternehmen dieses Jahr wieder zum hauseigenen Prozessor in Form des Exynos 1480. Zudem möchte Samsung weiterhin mit einem Triple-Kamera-Setup auf der Rückseite und dem gleichbleibend großen Akku von 5.000mAh punkten. Ob die Rechnung für Samsung trotz der sehr gering ausfallenden Änderungen im Vergleich zum Vorgänger aufgeht, erfahrt ihr in diesem Test.
Design & Verarbeitung des Galaxy A37
Dass Samsung wenig im Vergleich zum Vorgänger verändert hat, zeigt sich direkt beim Offensichtlichsten: dem Design. Während die Abmessungen von 162,9 x 78,2 x 7,4 Millimeter exakt gleich bleiben, steigt das Gewicht um lediglich einen Zähler auf 196 Gramm. Auch bei den Farben gibt sich Samsung keine Mühe, das neue Gerät vom Vorgänger abzuheben. Somit ist auch das A37 in den Farben Lila, Weiß und Schwarz erhältlich. Die Farbe Graugrün ist immerhin neu und ersetzt das letztjährige Hellgrün.
- Lavender (Lila)
- Weiß
- Graygreen (Graugrün)
- Charcoal (Schwarz)
Der kantige Rahmen aus mattem Kunststoff beherbergt rechts von oben nach unten die Lautstärkewippe und den Powerbutton. Auf der Unterseite befinden sich der USB-C-2.0-Anschluss, Mikrofon, Lautsprecher und der SIM-Einschub. Während die linke Seite schließlich blank gehalten ist, finden wir oben noch ein weiteres Mikrofon vor.
Die Vorder- und Rückseite werden beide von Corning Gorilla Glass Victus+ geschützt. Unter diesem sitzt auf der Vorderseite ein 6,7 Zoll großes Display, das zugleich den optischen Fingerabdrucksensor integriert. Auf der glänzenden Rückseite sitzt lediglich das sichtbar hervorstehende Kameraelement. Dank IP68-Zertifizierung ist das Gerät vor dem Eindringen von Wasser und Staub gesichert und die Verarbeitung ist insgesamt gut. Ein Metallrahmen wäre angesichts der Robustheit wünschenswert, dieser bleibt aber weiterhin dem teureren Galaxy A57 (zum Test) vorbehalten.
Festzuhalten bleibt in Sachen Design also, dass Samsung hier scheinbar exakt das gleiche Gehäuse und somit auch Design des Vorgängers verwendet. Neben einer neuen Farbe ist nur die IP68-Zertifizierung als Neuerung zu nennen. Im letzten Jahr setzte das A36 noch auf eine Zertifizierung nach IP67.
Lieferumfang
Natürlich ist auch beim Lieferumfang keine Änderung sichtbar, außer dass die 36 auf dem Karton durch eine 37 ersetzt wurde. Weiterhin liegen dem Gerät lediglich USB-C auf USB-C-Kabel, SIM-Nadel und Quick-Start-Guide bei. Eine Folie ist ab Werk nicht angebracht und liegt auch nicht bei. Ebenfalls müsst ihr auf eine mitgelieferte Schutzhülle und das benötigte Netzteil zum Aufladen verzichten.
Display des Galaxy A37
Mit wenigen Neuerungen geht es auf der Vorderseite des Geräts weiter. Weiterhin begrüßt uns hier ein 6,7 Zoll großes AMOLED-Display mit 120 Hertz Bildwiederholungsrate. Auch die Auflösung von 2340 x 1080 Pixel ist weiterhin die gleiche und entspricht einer Pixeldichte von 384 Pixel pro Zoll. Die Bildschirmränder sind ebenfalls weiterhin gleich breit: Während es oben und an den Seiten knapp 3,5 Millimeter sind, ist das Kinn mit 4,5 Millimeter nochmal spürbar dicker. Die Ränder sind im Alltag zwar nicht störend, andere Smartphones in der Preisklasse sehen aber deutlich moderner aus.
Die maximale Helligkeit liegt bei direkter Sonneneinstrahlung bei 1950 Lux. Damit sind Inhalte auch im Sommer problemlos ablesbar. Wie von Samsung gewohnt, gibt es das Display betreffend viele Einstellungsmöglichkeiten. Neben der Option, die Bildwiederholungsrate adaptiv nach Nutzungsszenario zwischen 60 und 120 Hertz variieren zu lassen, kann diese auch dauerhaft auf 60 Hertz belassen werden. Neben zwei Farbprofilen „Lebendig” und „Natürlich” kann die Farbwiedergabe auch gänzlich mittels RGB-Regler nach Belieben angepasst werden. Während Xiaomi in der Mittelklasse wie dem Redmi Note 15 Pro 5G (zum Test) noch immer nur Sometimes-On-Displays anbietet, bekommt ihr beim Samsung Galaxy A37 ein vollwertiges Always-On-Display. Auch hier habt ihr sämtliche Einstellungsmöglichkeiten, was Inhalt und Anzeigedauer angeht. Dank Widevine L1-Zertifizierung, HDR10 und HLG-Support eignet sich das Display bestens zum Streamen von Inhalten eures Anbieters des Vertrauens.
Leistung
Hier wird es das erste Mal so richtig spannend im direkten Vergleich mit dem Vorgänger. Während ihr an den meisten Stellen die Unterschiede im Detail suchen müsst, haben wir es in Sachen Leistung mit der eigentlichen Änderung im Vergleich zum Vorgänger zu tun. Samsung hat sich in diesem Jahr sogar dazu entschieden, den Chip-Lieferanten zu wechseln und greift lieber wieder zum hauseigenen Exynos, anstatt weiterhin einen Snapdragon zuzukaufen.
Der Exynos 1480 wird im 4-Nanometer-Verfahren gefertigt und vereint vier Cortex-A78-Kerne mit bis zu 2,75 GHz und vier Cortex-A55-Kerne mit 2,0 GHz Taktrate. Bekannt ist der Prozessor bereits aus dem Jahre 2024. Damals kam er im Galaxy A55 (zum Test) zum Einsatz und verrichtete hier gute Arbeit. Als Grafikeinheit kommt eine Xclipse 530-GPU zum Einsatz. Wahlweise stehen dem Prozessor sechs oder acht Gigabyte LPDDR5X-Arbeitsspeicher zur Verfügung. Dies richtet sich nach der Auswahl des internen UFS3.1-Speichers, der wahlweise 128 oder 256 Gigabyte groß ist.
In den Benchmarks zeigt sich, dass das Galaxy A37 im Vergleich zum Vorgänger einen deutlichen Leistungssprung machen kann. Auch im Vergleich mit der Konkurrenz aus dem Hause Xiaomi oder Realme hält das Gerät hier mit. Im Alltag bietet das Smartphone genügend Leistung für normales Multitasking und auch die meisten Spiele lassen sich problemlos spielen. Ich hatte im Testzeitraum keinerlei Probleme oder größere Aussetzer.
System
Als Betriebssystem kommt beim Samsung Galaxy A37 Android 16 zum Einsatz. Darüber legt Samsung seine bekannte OneUI, die zum Zeitpunkt des Tests in Version 8.5 zum Einsatz kommt. Das System soll sechs große Android-Updates sowie sechs Jahre Sicherheitsupdates erhalten. Das erste große Android-Update folgt noch in diesem Jahr, wenn OneUI 9 auf Basis von Android 17 ausgerollt wird.
OneUI bietet vielerlei Anpassungsmöglichkeiten, die ihr von reinem Android so nicht kennt. Das geht aber auch mit einer komplett anderen UI einher. So etwas ist natürlich immer Geschmackssache, die meisten Nutzer dürften hiermit aber problemlos zurechtkommen. Ab Werk ist das Galaxy A37 leider nicht vor Bloatware geschützt. Obwohl diese Apps sich allesamt mit wenigen Klicks deinstallieren lassen und auch teils Apps dabei sind, die ihr sowieso installiert, ist das einfach nervig.
Kamera
Das Kamerasetup ist größtenteils bereits aus dem Galaxy A36 aus dem letzten Jahr bekannt. Lediglich bei der 50 Megapixel Hauptkamera kommt ein neuer, größerer Sensor zum Einsatz. Um welchen Sensor es sich hier genau handelt, konnten wir leider nicht verifizieren. Medienberichten zufolge verbaut Samsung hier zwei verschiedene Sensoren: Neben dem wahrscheinlicheren Sony IMX906 verbaut Samsung in manchen Regionen wohl auch den hauseigenen S5KGNJ. Die Ultraweitwinkelkamera löst mit 8 Megapixel auf, während das Paket auf der Rückseite durch einen 5 Megapixel Makrosensor vollendet wird. Auf der Vorderseite sitzt eine Selfiekamera mit 12 Megapixel.
- Hauptkamera: 50MP, f/1.8, Sensorgröße 1/1.56″, Pixelgröße 1.0µm, OIS, Autofokus
- Ultraweitwinkel: 8MP (GalaxyCore GC08A3), f/2.2, 123° Aufnahmebereich
- Makro: 5MP, f/2.4
- Frontkamera: 12MP (GalaxyCore GC12A2), f/2.2
Hauptkamera
Bei Tag liefert die Hauptkamera des Galaxy A37 richtig gute Ergebnisse. Details werden auch aus einiger Entfernung noch sauber aufgelöst. Samsung-typisch bekommt ihr hier eine etwas knalligere Farbwiedergabe, was vielen Nutzern gefallen dürfte und auch keinen Nachteil für die Ergebnisse darstellt. Auch der Dynamikumfang ist gut, denn selbst bei blauem Himmel und praller Sonne bleiben Lichter und Schatten gut ausbalanciert. Nur wenn die Sonne direkt im Bild steht, schleicht sich ein leichter Schleier ins Bild.
Bei Nacht hat mich die Hauptkamera noch mehr überrascht. Der Nachthimmel bleibt angenehm dunkel, statt ihn wie bei vielen Konkurrenten künstlich aufzuhellen. Beleuchtete Fassaden, Schriftzüge und Schaufenster werden dabei noch erstaunlich scharf und detailreich eingefangen. Etwas ärgerlich ist das ausgeprägte Lens Flare an Straßenlaternen, das teils sternförmig ins Bild strahlt. Auch bewegte Motive wie vorbeifahrende Autos oder Zweiräder verwackeln durch die längere Belichtungszeit des Nachtmodus sichtbar. Insgesamt gibt es hier bei der Hauptkamera aber kaum Beanstandungen.
Ultraweitwinkelkamera
Etwas anders sieht es bei der Linse mit größerem Aufnahmebereich aus. Bereits bei Tag müsst ihr hier in Sachen Schärfe und Detaildichte sichtbare Abstriche gegenüber der Hauptkamera akzeptieren. An den Bildrändern macht sich ein Fischaugen-Effekt bemerkbar, sodass insbesondere Fassaden verzerrt dargestellt werden. In Sachen Farbwiedergabe spielt die Ultraweitwinkelkamera bei Tag aber in einer Liga mit der sonst überlegenen Hauptkamera.
In dem Maße, in dem die Hauptkamera bei Nacht positiv aufgefallen ist, fällt die Ultraweitwinkellinse leider negativ auf. Details gehen spürbar und teilweise komplett verloren. Zudem haben die Bilder mit sichtbarer Unschärfe zu kämpfen. Die Lens-Flare-Effekte an Lichtquellen sind durch den weiteren Bildwinkel noch auffälliger.
Selfiekamera
Die Selfiekamera fängt viele Details ein und bietet eine angenehme Schärfe. Die Kontraste fallen hier geringfügig schwächer aus als bei der Hauptkamera, dennoch sind die Ergebnisse brauchbar.
Makrokamera
Die Makrokamera bietet keinen offensichtlichen Mehrwert. Die Ergebnisse der 5-Megapixel-Linse sind insgesamt wenig detailreich. Zudem verwackeln die Ergebnisse schnell. Mir ist es nicht gelungen, ein brauchbares Bild mit dieser Linse aufzunehmen, ohne mehrere Anläufe zu brauchen.
Videoaufnahmen
Videos nimmt das Gerät mit der Hauptkamera in 4K bei 30 Bildern pro Sekunde auf. Die Ultraweitwinkelkamera unterstützt maximal Full-HD-Aufnahmen bei 30 Bildern pro Sekunde. In diesem Modus ist es möglich, zwischen den beiden Linsen zu wechseln. Full-HD mit 60 Bildern pro Sekunde ist lediglich mit der Hauptkamera möglich. Die Frontkamera nimmt Videos immer mit maximal 30 Bildern auf. Hier habt ihr aber immerhin auch die Möglichkeit, Videos in 4K aufzunehmen.
Die Videos sind, wie von Samsung bekannt, gut. Dank Bildstabilisierung verwackeln die Aufnahmen nicht störend und die Mikrofone bilden einen klaren Sound ab.
Zwischenfazit Kamera
Die Hauptkamera überzeugt sowohl bei Tag als auch bei Nacht durch tolle Ergebnisse. Hiermit gelingen gute Gelegenheitsbilder und auch für den Urlaub ist die Kamera durchaus brauchbar. Die Ultraweitwinkelkamera hingegen ist nur bei Tag wirklich gut. Sobald weniger Lichtquellen verfügbar sind, sind hier leider keine tollen Bilder mehr möglich. Die Makrokamera ist nahezu unbrauchbar.
Konnektivität
Das Samsung Galaxy A37 bietet neben der Möglichkeit, zwei physische SIM-Karten zu nutzen, auch eine eSIM-Kompatibilität. Ein teureres OnePlus Nord 6 (zum Test) hingegen bietet dieses Feature nicht. Die SAR-Werte des Gerätes liegen bei 0,716 W/kg (Kopf) und 1,139 W/kg (Körper). Für die Mobilfunkverbindung setzt das Gerät auf folgende Netze:
- 5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n40, n41, n66, n77, n78
- 4G (LTE): 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 20, 25, 26, 28, 32, 38, 40, 41, 66
Die Klangqualität bei Anrufen ist stets gut. Hierfür stehen sowohl VoLTE als auch VoWiFi zur Verfügung. Die Internetverbindung im Heimnetz wird mittels WiFi 6 realisiert und kabellose Geräte werden mittels Bluetooth in Version 5.3 verbunden. Die Navigation erfolgt über GPS, A-GPS, GLONASS, BeiDou und Galileo. Sowohl zu Fuß als auch mit Verkehrsmitteln jeglicher Art ist die Navigation im Alltag problemlos möglich. Wer sein Smartphone zum kontaktlosen Zahlen nutzt, kann dies dank NFC auch mit dem Galaxy A37 tun.
Der optische Fingerabdrucksensor sitzt unter dem Display und entsperrt das Gerät zuverlässig. Einziger Kritikpunkt hier ist die Positionierung, denn der Sensor sitzt sehr nah am Kinn des Gerätes. Eine Positionierung weiter oben wäre deutlich angenehmer. Die Stereo-Lautsprecher in Rahmen und Hörermuschel werden laut, klingen aber bereits ab 50 Prozent blechern. Hier fehlt es spürbar an Tiefen.
Akku
- 60 Hertz
- 120 Hertz/Automatik
- Ladekurve
Bei der Akkukapazität setzt Samsung weiterhin auf 5.000mAh wie auch schon beim Vorgänger aus dem letzten Jahr. Damit ist das Samsung-Smartphone im direkten Konkurrenzumfeld am schwächsten bestückt. Samsung verspricht aber natürlich, dass das Gerät effizient genug ist, um dennoch überzeugen zu können. Geladen wird der Akku schließlich mit maximal 45 Watt kabelgebunden. Hierfür benötigt ihr ein entsprechendes PD/PPS-Netzteil, denn Samsung verzichtet auf ein solches im Lieferumfang. Kabelloses Laden ist nicht möglich.
Im Alltag hält das Galaxy A37 bei sparsamer Nutzung bis zu zwei Tage durch. Bei aktiver Nutzung müsst ihr das Gerät nach einem bis eineinhalb Tagen wieder an eine Stromquelle hängen. Eine volle Ladung benötigt dabei knapp eine Stunde und 15 Minuten. Im Benchmark erreicht das Galaxy A37 ebenfalls nahezu identische Werte im Vergleich zum Galaxy A36. Somit gibt es beim Akku nicht nur bei der Größe, sondern auch in der Effizienz trotz neuem Prozessor keinerlei Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger.
Testergebnis
Samsung hat bereits im letzten Jahr nur zaghafte Updates geboten. Auch in diesem Jahr passt Samsung nur Kleinigkeiten an. Während Design, Akku und Display unverändert bleiben, konzentrieren sich die Neuerungen nahezu gänzlich auf den Prozessor. Dafür bietet dieser neue Prozessor aber auch ein spürbares Plus an Leistung.
An den klassischen Stellen spart Samsung weiterhin. Die Ultraweitwinkelkamera ist bei Nacht kaum zu gebrauchen, die Makrokamera bleibt weiterhin verzichtbar und die Akkukapazität steigt nicht. Nennenswerte Änderungen sind die neue Hauptkamera, die sowohl bei Tag als auch bei Nacht gute Ergebnisse liefert. Zudem ist hier die IP68-Zertifizierung zu nennen, mit der Samsung jetzt in Sachen Wasserdichtigkeit auch zur restlichen Konkurrenz aufschließt.
Alle Änderungen sind im Alltag aber so marginal, dass sich hieraus kein Grund zum Upgrade ergibt. Nutzer können hier auch getrost weiterhin zum Vorgänger greifen. Der Preis des Galaxy A37 ist in den vergangenen Monaten bereits stark gesunken und von der UVP von 429€ ist der Markt glücklicherweise abgerückt.
Für einen Preis von 200€ könnt ihr hier getrost zuschlagen. Dennoch bleibt die Konkurrenz in diesem Preissegment hartnäckig und so drängen sich vor allem das Redmi Note 15 5G (zum Test) und das Poco M8 5G (zum Test) auf.
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Das ist ja wohl eher der direkte Nachfolger vom A36, nicht der Vorgänger.
Servus, danke für den Hinweis. Sollte jetzt passen.
beste Grüße
Jonas
Könnt ihr bitte mit in eure Testtabellen mit aufnehmen, welche Video- und Bildcodecs die SoCs bzw. GPUs in Hardware de- und encodieren können?
Gerade im Bereich Videostreaming sollte man eigentlich kein Handy mehr kaufen, dass keine AV1-Hardwarebewchleunigung unterstützt.
Servus, danke für den Vorschlag, durchaus ein guter Punkt. Ich setz es auf die Liste und wir denken darüber nach, ob wir es mit aufnehmen.
beste Grüße
Jonas
Testet ihr aktuell das S26?
Servus, das Gerät ist aktuell noch nicht im Test, werden wir aber testen. Jetzt kommt erstmal unser Test zum Ultra.
Beste Grüße
Jonas