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Die Navimow-Serie des chinesischen Herstellers Ninebot Segway glänzte bereits im letzten Jahr mit fast durchweg positiven Testergebnissen und Kundenrezensionen. Der neue Navimow i215 LiDAR ist die konsequente Weiterentwicklung der ausgezeichneten Einsteigerserie und bietet neben LiDAR-Lasertechnik und NetRTK erstmals auch eine Dual-Kamera für die Hinderniserkennung. In Verbindung mit einer großzügigen Akkulaufzeit und einer hohen Geräteeffizienz bewältigt der Navimow i215 LiDAR Flächen von bis zu 1.500m².
Segway wurde 1999 vom US-Erfinder Dean Kamen in Bedford, New Hampshire, gegründet. Bekannt wurde das Unternehmen 2001 durch den revolutionären zweirädrigen, selbstbalancierenden Personal Transporter (Segway PT), der als urbaner Kurzstreckentransporter gehypt wurde. 2015 übernahm das chinesische Start-up Ninebot Segway für ca. 80 Mio. Dollar. Heute ist Segway-Ninebot ein globaler Konzern mit Sitz in China, der E-Scooter, Roller, Mähroboter (Navimow) und Roboter herstellt.
Wir haben für euch den neuen Navimow i215 LiDAR ausführlich getestet und zeigen euch hier alle Stärken und Schwächen im Praxiseinsatz.
Der Lieferumfang des Navimow i215 LiDAR ist überschaubar und ermöglicht einen entsprechend schnellen Aufbau:
- Segway Navimow 215 LiDAR Mähroboter
- Ladestation inkl. 4 Bodenschrauben und Inbusschlüssel
- Anschlusskabel 700 Zentimeter inkl. Kunststoffheringe für die Befestigung
- Ladegerät 32V/2,5A/80W
- Schnellstartanleitung und Bedienungsanleitung
- 6 x Ersatzklingen
Dank der im Lieferumfang befindlichen Ersatzklingen seid ihr für die ersten Einsätze gerüstet. Der Mähroboter kommt komplett vormontiert zu euch, sodass ihr lediglich einen geeigneten Platz für die Ladestation finden müsst.
Technische Daten
Der Navimow i2 LiDAR ist in drei Versionen (208/215/220) verfügbar, die sich durch ihre mögliche Flächenleistung (800m²/1.500m²/2.000m²) unterscheiden. Der von uns getestete Navimow i215 LiDAR ist dementsprechend für 1.500m² ausgelegt. Für die autonome Navigation kommt eine intelligente Navigationstechnik zum Einsatz. Diese besteht aus einem LiDAR-Lasersystem und der „Navimow Vision-Dual-Fusion“-Kameratechnik. Somit wird sowohl eine exakte Positionsbestimmung als auch ein Mähen ohne Tageslicht ermöglicht. Mit den breiten Geländereifen wird eine Steigfähigkeit von 45% (24,2°) erreicht, wodurch auch mittlere Steigungen problemlos bewältigt werden.
Der Messerteller bietet eine Schnittbreite von 22 Zentimetern und ist mit 6 Klingen besetzt. Somit soll ein möglichst gleichmäßiges Schnittbild geschaffen werden. Die Schnitthöhe lässt sich im Bereich von 20-70 Millimeter anpassen. Der Navimow i2 LiDAR ist serienmäßig mit einer 4G-SIM-Karte ausgestattet, die euch einen Diebstahlschutz und die exakte Positionsbestimmung ermöglicht. Dieser Service ist im ersten Jahr kostenlos inkludiert und kann optional ab dem zweiten Jahr für 19,90€ pro Jahr hinzugebucht werden. Für den Mähbetrieb oder die Navigation ist dieser Service allerdings nicht zwingend notwendig.
Das grundlegende Design des Navimow i215 LiDAR ist eher auf Funktion als auf optische Highlights ausgelegt. Das Gehäuse besteht vollständig aus schwarzem und grauem Kunststoff und umschließt den Roboter vollständig. Die großen orangen Geländereifen heben sich deutlich ab und sind das klare Erkennungsmerkmal der Navimow-i-Serie. Mit Abmessungen von 63,52 x 44,5 x 28,75 Zentimeter und einem Gewicht von 14,7 Kilogramm zählt der Navimow i215 LiDAR zu den größeren, aber vergleichsweise leichten Mährobotern. Durch den geschlossenen Aufbau wird ein Hängenbleiben an Sträuchern oder Bäumen wirkungsvoll verhindert. Weiterhin schützt der robuste Aufbau zuverlässig das Mähwerk, die Räder und die Elektronik.
Im Turmaufbau befindet sich das Herzstück der Navigationstechnik. Der LiDAR-Sensor tastet seine Umgebung mit bis zu 200.000 Punkten pro Sekunde ab. Die daneben liegenden Kameras erfassen sowohl Hindernisse als auch unterschiedliche Untergründe, Grundstücksgrenzen oder Lebewesen. Mithilfe der kleinen LED in der linken oberen Ecke kann der Navimow seine Kameras auch bei schlechten Lichtverhältnissen einsetzen. Die Ladekontakte sind vollständig in das Gehäuse eingelassen und somit sehr gut vor Feuchtigkeit oder Verschmutzungen geschützt. Auch wenn bei so viel schlichter Eleganz und Kunststoff kein Premiumgefühl aufkommt, so ist die Verarbeitung des Navimow dennoch erstklassig und gibt keinen Anlass für Kritik.
Aufbau, Sicherheit und Bedienung
Die hinteren Räder haben einen Durchmesser von rund 20 Zentimetern und sind mit einem grobstolligen Geländeprofil besetzt. Dieses bietet selbst in losem Sand und nassem Gras einen sehr guten Grip. Die beiden Vorderräder sind drehend gelagert und lenken automatisch durch den Heckantrieb mit. Im hinteren Teil befindet sich unter der Schutzabdeckung der 165Wh (7,65Ah/21,6V) große Akku, der bei Bedarf für die Wintereinlagerung entnommen werden kann. Der Messerteller bietet eine Schnittbreite von 22 Zentimetern und ist mit 6 Klingen besetzt. Mit einer Breite von rund 45 Zentimetern ist der Mähroboter deutlich breiter als sein Messerteller. Somit bleiben selbst bei exakter Fahrt an der Grundstücksgrenze konstruktionsbedingt mindestens 12 Zentimeter ungemäht.
Die Notaus-Taste auf der Oberseite bietet die Möglichkeit, den Navimow i215 LiDAR in Sekundenschnelle außer Betrieb zu nehmen. Das darunterliegende Display mit den vier Funktionstasten ermöglicht nicht nur rudimentäre Einstellungen, sondern erlaubt eine grundlegende Steuerung des Roboters. Ihr könnt im Menü die automatische Kartierung oder einen Mähauftrag starten, die Schnitthöhe einstellen, den Arbeitsmodus ändern und den Roboter in seine Ladestation zurückschicken. Somit wird für einfache Mähaufträge nicht zwingend die App benötigt.
Testgarten für den Navimow i215 LiDAR
Für unseren Test wird der Mähroboter auf einer Rasenfläche von rund 460m² eingesetzt. Diese ist mit zahlreichen Hindernissen (Bäumen, Steinen, Beeten und Kinderspielzeugen) versehen und bietet unterschiedlichste Grundstücksgrenzen (Betonplatten, Granitsteine, Betonborde, Sandwege).
In den letzten Wochen durfte der Mammotion Luba Mini 2 AWD (zum Test) seine Künste unter Beweis stellen, der nun durch den Navimow i215 LiDAR abgelöst wird.
Inbetriebnahme und Steuerung
Bevor das autonome Mäherlebnis gestartet werden kann, müsst ihr einen passenden Standort für die Ladestation finden. Ihr müsst darauf achten, dass sich die Station auf einer ebenen Fläche befindet und links und rechts im Abstand von 50 Zentimetern keine Hindernisse vorhanden sind. Weiterhin sollte die Ladestation im Optimalfall an die Rasenfläche angrenzen und es sollten sich keine Hindernisse im Vorfeld (2 Meter) befinden.
Steuerung mittels der Navimow-App
Auch wenn sich der Navimow i215 LiDAR grundlegend über das Display steuern lässt, so ist für die Ersteinrichtung und die Kartenverwaltung zwingend die Navimow-App für Android oder iOS notwendig. Nach erfolgreicher Installation müsst ihr ein Nutzerkonto unter Verwendung einer E-Mail-Adresse und der Vergabe eines Passwortes anlegen.
Der Navimow lässt sich innerhalb weniger Minuten mittels der Bluetooth-Suche hinzufügen. Nach der Einrichtung des heimischen WLANs und der ausstehenden Firmwareaktualisierungen könnt ihr die Erstkartierung durchführen. Verfügt eure Rasenfläche über klar definierte Grundstücksgrenzen (Borde, Mauern, Hecken), könnt ihr die automatische Kartierung starten. Mit dieser Funktion übernimmt der Navimow i215 LiDAR selbstständig alle Aufgaben und präsentiert euch am Ende eine vollständige Karte eurer Rasenfläche.
Für unseren Test wurde allerdings die manuelle Kartierung verwendet. Hierbei müsst ihr die Grundstücksgrenzen einmalig abfahren. Die Navimow-App bietet dazu einen Fernsteuerungsmodus, mit dem ihr den Roboter wie in einem Videospiel steuern könnt. Im Anschluss könnt ihr noch No-Go-Zonen oder Pfade zwischen verschiedenen Rasenflächen erstellen. Diese Kartierungsart eignet sich für Rasenflächen mit unklaren Grenzen oder Randgebiete, die nicht befahren werden sollen.
Der Startbildschirm zeigt euch einen Umriss eurer Rasenfläche und den aktuellen Mähfortschritt. In den Einstellungen könnt ihr den Navimow i215 LiDAR individuell an eure Bedürfnisse anpassen. Neben grundsätzlichen Einstellungen wie der Schnitthöhe oder dem Erstellen von Zeitplänen, in denen der Mähroboter arbeiten soll, bietet die App ein sehr umfangreiches Funktionsspektrum. Navimow bietet bereits einen vorkonfigurierten Urlaubs- und Schlafmodus an. Diese enthalten sinnvolle Grundeinstellungen für das jeweilige Anwendungsszenario. Selbstverständlich könnt ihr auch alle Funktionen per Hand anpassen. Hier einmal die wichtigsten Funktionen für euch zusammengefasst:
Funktionsumfang der App:
- Kindersicherung (Tasten am Gerät gesperrt)
- Fernsteuerung (nur in Bluetooth-Reichweite)
- Arbeitsmodus („Präzisionsmähen“ / „Normales Mähen“ / „Effizientes Mähen“)
- Allgemeine Schnitthöhe (20-70 Millimeter)
- Rasenmähen bei Nacht
- Kartenverwaltung (Erstellen von Mähbereichen/No-Go-Zonen/Mäheinstellungen)
- Mähberichte (Gesamtlaufzeit/Tag/Woche/Monat)
- „Vision Fence“ (Kanalhindernisvermeidung/Tierfreundlich)
- Wetteranpassung (Mähen bei Regen/Schnee/heißem Wetter/Frost/Wind)
- Antriebsschlupfregelung
- Smart Home (Steuerung mit Alexa/Google Assistant/Hornbach Smart Home)
- Labor („Edge Sense“-Kantenmähen)
- Diebstahlschutz (Alarm bei Anheben/Geofence-Alarm/Ortung)
- Wartung
- Ladestation verlegen (neue Position)
- Netzwerkeinstellungen
- Firmware-Updates
- Geräteinformationen
- Gerätefreigabe für Dritte
- Akkueinstellungen: untere (5-20%) und obere (70-100%) Ladegrenze festlegen
Wie man sehen kann, sind die Konfigurationsmöglichkeiten wirklich umfangreich. Im Fernsteuerungsmodus kann der Mähroboter zum manuellen Mähen eingesetzt werden. Die drei Arbeitsmodi („Präzisionsmähen“, „Normales Mähen“, „Effizientes Mähen“) unterscheiden sich in Geschwindigkeit und Überlappung der einzelnen Bahnen. Somit wird auch die Arbeitsgeschwindigkeit beeinflusst. Unter dem Menüpunkt „Diebstahlschutz“ könnt ihr einen Alarm und eine Benachrichtigung auslösen, wenn der Roboter einen von euch definierten Bereich verlässt oder angehoben wird. Weiterhin sperrt sich der Navimow und ist erst nach Eingabe der PIN wieder verwendbar.
In der Kartenverwaltung können sowohl Mähzonen angelegt, zusammengeführt oder getrennt werden und für jede einzelne Mähzone die Schnitthöhe, der Schnittwinkel und das Kantenmähen angepasst werden. Bei Bedarf können auch Muster und Zeichnungen auf eurer Rasenfläche erstellt werden. Somit verwandelt sich euer Garten aus der Vogelperspektive in eine individuelle Leinwand.
Der Navimow ändert den Schnittwinkel bei jedem Mähvorgang selbstständig nach einem vordefinierten Muster. Dieses Muster könnt ihr individuell anpassen, sodass der Arbeitswinkel in Bezug zur Ladestation optimal ausgerichtet ist.
Für die Wetteranpassung greift die Navimow-App auf Echtzeit-Wetterinformationen zu und schützt euren Mähroboter somit zuverlässig vor widrigen Arbeitsbedingungen. Zusammengefasst ist die Navimow-App funktional und übersichtlich aufgebaut. Ihr solltet dennoch ein wenig Zeit einplanen, um alle Funktionen genau kennenzulernen.
Nach dem ersten Starten des Mähroboters wird sofort deutlich, dass der Hersteller Segway-Ninebot nicht umsonst in zahlreichen Tests meist vor der Konkurrenz liegt. Kaum hörbar nimmt der Navimow i215 LiDAR den Mähbetrieb auf und navigiert meisterhaft um Hindernisse, Bäume und Sträucher herum. Erreicht der Mähroboter eine Sperrzone, wird diese sofort umfahren und deren Kanten gemäht. Das Schnittbild ist bereits nach dem ersten Einsatz exzellent, sodass kaum ein Grashalm vergessen wird. Wendemanöver werden rasenschonend durchgeführt und hinterlassen keine Schäden am Grün.
Nach zwei Wochen Arbeitseinsatz erstrahlt der Rasen in einem satten dichteren Grün und ist an keiner Stelle zerfahren. Alle Grundstücksgrenzen und Sperrzonen wurden vorbildlich eingehalten und kein Blümchen wurde versehentlich überfahren. Weiterhin hat sich der Navimow i215 LiDAR im kompletten Testzeitraum kein einziges Mal irgendwo festgefahren. Die Hinderniserkennung mittels Kamera und LiDAR funktioniert zudem ausgezeichnet, sodass Rasensprenger, Gartenschläuche, Spielzeuge und natürlich Lebewesen zuverlässig erkannt und nicht überfahren werden.
Die exzellenten Mähergebnisse werden lediglich durch das Kantenmähen ein wenig getrübt. Trotz der Tatsache, dass der Navimow mit der „Edge Sense“-Technik sehr dicht an seine Grenzbereiche heranfährt, bleibt ein recht breiter Streifen von rund 15-20 Zentimetern stehen. Diese können konstruktionsbedingt nicht erreicht werden, da der Messerteller mit 22 Zentimetern Schnittbreite nur halb so breit wie der eigentliche Mähroboter ist. Bis auf dieses Defizit hat der Navimow i215 LiDAR absolut überzeugt.
Ihr könnt euch hierzu auch noch einmal unser Video anschauen und den Mähroboter in Aktion bewundern.
Akkuleistung, Stromverbrauch und Wartung
In der Disziplin Akkuleistung hat uns der Navimow i215 LiDAR durchweg positiv überrascht. Mit nur einer einzigen Ladung des 165Wh großen Akkus hat der Mähroboter eine Fläche von rund 400m² gemäht, bevor er wieder an die Ladestation musste. Für diese Flächenleistung benötigt der Navimow rund 2,5 Stunden. Dieses Ergebnis ist auf unserer verwinkelten Rasenfläche mit vielen Wendemanövern beeindruckend. Der Akku wird mit einer Leistung von bis zu 80W geladen und ist nach 2,5 Stunden wieder vollständig gefüllt. In einem 12-Stunden-Zeitfenster sind somit rund 1.000m² Flächenleistung im Normalmodus möglich. Im Effizienzmodus (erhöhte Geschwindigkeit und geringe Überlappung) sollten die 1.500m² Flächenleistung in einem Tageszyklus möglich sein.
Theoretisch wäre auch ein Mähen in der Nacht möglich. Dank der LiDAR-Lasertechnik kann der Navimow i215 LiDAR auch bei völliger Dunkelheit navigieren. Zusätzlich verbaut der Hersteller eine LED, die eine ausreichende Beleuchtung für die Kamera zur Verfügung stellt. Aufgrund von erhöhter Luftfeuchtigkeit (nasses Gras) und zum Schutz von Kleintieren solltet ihr allerdings auf das Mähen in der Nacht verzichten.
Der Standby-Verbrauch liegt mit rund 14W in einem inakzeptabel hohen Bereich für einen Rasenmähroboter. Der Energiebedarf für den täglichen Einsatz (0,3kWh für die Akkuladung) zuzüglich Standby-Verbrauch liegt bei insgesamt rund 0,6kWh. Bei 200 Arbeitstagen pro Jahr ergibt sich somit ein Stromverbrauch von rund 120kWh für unsere rund 500m² Rasenfläche.
Wartung und Reinigung
Nach einer Flächenleistung von rund 50 Betriebsstunden haben wir den Navimow einer ersten Wartung unterzogen. Die Grasreste auf dem Unterboden lassen sich sehr einfach mit einem Pinsel entfernen. Schaut unbedingt auch unter den Messerteller, da sich hier größere Mengen Gras ansammeln können.
Die sechs Klingen zeigten bis zu diesem Zeitpunkt nur minimalen Verschleiß. Ihr solltet allerdings prüfen, ob diese noch frei beweglich sind und gegebenenfalls Verschmutzungen entfernen, um die Beweglichkeit wiederherzustellen. Abschließend solltet ihr die Kamera und LiDAR-Technik mit einem Mikrofasertuch reinigen. Somit ist die Wartung abgeschlossen und der Navimow i215 LiDAR bereit für seinen nächsten Einsatz.
Testergebnis
Das Gesamtkonzept des Navimow i215 LiDAR konnte uns absolut überzeugen. Segway bietet hier für 1.399€ einen Mähroboter, der durch seine unkomplizierte funktionale Art Begeisterung auslöst. Die Installation ist schnell erledigt, das Mähergebnis exzellent und die Navigation lässt kaum Wünsche offen. Zudem arbeitet die Hinderniserkennung ausgezeichnet und sowohl der Antrieb als auch das Mähwerk sind sehr leise. Kritik können wir lediglich bei der Kantenmähfunktion und dem Standby-Verbrauch anbringen. Während das Kantenmähen aufgrund der Konstruktion kaum verbessert werden kann, hoffen wir, dass Navimow beim Standby-Verbrauch in der Zukunft durch Softwareoptimierungen nachbessern kann.
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