Ganz neu und noch heiß vom Schmieden, landen die Huawei FreeBuds Neo auf unserem Tisch. Statt eine Reihe fortzuführen oder zu beerben, platziert Huawei die FreeBuds Neo im oberen Preissegment, allerdings deutlich unter den Spitzenmodellen. Diesen Preisbereich will Huawei mit einem neuen Design und aktualisierter Hardware erobern. Wir hatten die FreeBuds Neo schon mehrere Wochen vor Veröffentlichung im Test.
Design & Verarbeitung
Ganz neu ist das Design der Huawei FreeBuds Neo dann doch nicht. Die Ladeschatulle hat eine Ellipsenform und wirkt dadurch etwas in die Breite gezogen. Gleichzeitig fällt die Station optisch nicht sehr hoch aus. 41 x 68 x 25 Millimeter (H x B x T) haben wir gemessen, das Gewicht liegt bei 31,4 Gramm. Unser Testmodell zeigt sich in einem silbernen Look.
Die Farben tragen die klangvollen Namen Galaxy Silver, Nebula Pink, Starry Black und Zero White. Abgesehen von Nebula Pink kommen alle Farben mit einem matten Finish, während die Oberfläche aus glattem, transparentem Kunststoff besteht. Dadurch entsteht ein Effekt, der in unserem Fall ein bisschen an versilbertes Gusseisen erinnert.
Hardwareseitig gibt es an der Station wenig Besonderes. Eine Status-LED an der Front zeigt euch wie gewohnt unter anderem den Akkustand, ein Pairing-Button liegt im Inneren zwischen den Buds. Für das Laden sorgt ein USB-C-Anschluss an der Unterseite.
Auch das komplette Innenleben ist mit glattem Kunststoff ausgekleidet. Die Buds selbst lassen sich sehr einfach herausnehmen und einsetzen. Starke Magnete ziehen die Buds in ihre vorgesehene Position.
Abgesehen von einem in der silbernen Variante sehr auffälligen Chrome-Look sind auch die Kopfhörer selbst keine brachiale Neuheit. Auffällig ist jedoch das sehr kurz ausfallende Stäbchen. Es misst nur 19mm. Insgesamt misst ein Kopfhörer 23 x 24 x 21 Millimeter und wiegt 4,8 Gramm. Etwas unschön sind die optisch harten Schnittkanten der Einzelteile, aus denen die Buds zusammengesetzt sind. Physisch sind die Kanten absolut glatt, sichtbare Spaltmaße gibt es keine. Der Lautsprecherausgang misst 8 x 6 Millimeter und setzt zum Fixieren des Aufsatzes auf kleine Haken. Im Aufsatz sitzt ein grobes Gummigitter, den Ausgang selbst schützt ein sehr engmaschiges Kunststoffgitter.
Neben einigen Druckausgleichsöffnungen befindet sich auf der Innenseite ein schwarzer Bereich, in dem unter anderem der Näherungssensor liegt. Das primäre Mikrofon befindet sich nicht an der Unterseite des Stäbchens, sondern an der Außenseite. Schick: Bei der silbernen Variante sind auch die Ladekontakte eingefärbt, dadurch wirkt der Farbverlauf homogener.
Verarbeitungstechnisch bekommt ihr gewohnt hohe Huawei-Qualität. Der Deckel sitzt fest und lässt sich nicht verbiegen, auch wenn kein Aluscharnier verbaut ist. Kanten an den Earbuds sind absolut glattgebügelt. Im Testzeitraum war die Oberfläche zwar stark fingerabdruckanfällig, besonders die Kopfhörer, dafür aber recht kratzresistent.
Lieferumfang
An der Art der Verpackung hat Huawei nicht viel geändert. Die Packungsbeilagen sind angemessen, aber nicht übermäßig großzügig ausstaffiert.
- Huawei FreeBuds Neo
- Ladestation (460mAh)
- Aufsätze aus Silikon: S, M, L
- USB-C auf USB-A Ladekabel
- Mehrsprachige Bedienungsanleitung
- Schnellstartanleitung
Eine kleine Ergänzung, die so noch nicht für Deutschland bestätigt ist: In Malaysia könnt ihr einzelne Earbuds zu einem günstigen Preis nachbestellen, solltet ihr einen verlieren oder einer kaputtgehen. Ein Bud kostet dort rund ein Fünftel des Gesamtpreises.
Tragekomfort
Der kleine Maßstab und das geringe Gewicht helfen dabei, die Huawei FreeBuds Neo angenehm im Ohr zu tragen. Durch die verschieden großen Aufsätze dürfte für viele Innenohrdurchmesser die richtige Größe dabei sein. Das kürzere Stäbchen macht bei der Tragedynamik tatsächlich nicht so viel aus. Mit der abgerundeten und eher flachen Form fällt die Station in einer normalen Jeans kaum auf.
Beim Sport sitzen die Buds fest und benötigen nur selten ein Nachjustieren. Von allein herausgefallen sind sie nicht. Schweiß und Wasser können sie recht gut ab, dank des IP55-Zertifikats sind sie gut aufgestellt. Die Station muss wie üblich ohne Schutz auskommen.
Soundqualität der Huawei FreeBuds Neo
Im Vorfeld der Veröffentlichung kam immer wieder zur Sprache, dass es sich bei den FreeBuds Neo um Gaming-Buds handeln soll. Etwa wie damals bei den Black Shark Lucifer T6 (zum Test). Das halte ich für hausgemachten Mumpitz. Nichts an den FreeBuds Neo spricht für diese Gaming-Auslegung, und auch der Auftritt in der App fällt eher gewöhnlich aus.
Ja, sie haben einen Gaming-Mode für geringere Latenz, aber welcher Earbud hat das heutzutage nicht. Allein durch Bluetooth 6.0 ist die Latenz nie so gering, dass sie für ernsthaft kompetitives Spielen wirklich relevant wäre. Ein 2,4GHz-Dongle ist ohnehin nicht vorhanden und auch nicht vorgesehen.
Somit bleiben die FreeBuds Neo meines Erachtens ganz normale Earbuds, deren Spezifikationen sich dafür nicht mal schlecht lesen. Verbaut sind etwa 11mm Dynamiktreiber, deren Frequenzgang bis auf 40kHz reicht. Neben SBC und AAC steht auch LDAC als Codec zur Verfügung. ANC ist ebenfalls vorhanden und natürlich etwas KI. Nichts super spannend, aber sehr solide.
| Frequenz: | 20-40.000Hz |
| Bluetooth: | 6.0 |
| Treibergröße: | 11mm |
| Nennleistung: | k.A. |
| Chipsatz: | k.A. |
| ANC-Dämpfung: | 55dB |
| Reichweite: | 15m |
| Modellnummer: | T0029L |
| Widerstand: | k.A. |
| Einzelnutzung: | Ja |
| Lautstärke: | k.A. |
| Hochauflösender Codec: | Ja, LDAC |
| Profile/Codecs: | AVRCP 1.6, A2DP 1.3, HFP 1.7, HSP, SBC, AAC, LDAC |
| Akkukapazität EB: | 60mAh |
| Akkukapazität LS: | 460mAh |
| Wasserresistenz: | IP55 |
Sound
Neben einem Equalizer für eigene Vorlieben packt Huawei sieben Audioprofile ab Werk mit ins Paket, die teils geringe, teils große Auswirkungen auf die Abstimmung der Buds haben. Ich hatte mich besonders mit „Sinfonie“ angefreundet, bereits „Standard“ erzielt jedoch großartige Ergebnisse. Eine besondere Erwähnung ist „Hi-Fi Live“ wert, das einen subtilen „Live“-Effekt hinzufügt, ohne das Lied hallend oder blechern wirken zu lassen.
Im Standard verhalten sich die Kopfhörer etwas unaufgeregt. Details und Klarheit sind gut. Es fehlt aber etwas der Punch, der das Ganze spannend macht. Stimmen, also Mitten, sind zudem nicht besonders herausgestellt, was je nach Track dazu führt, dass sie etwas in den Hintergrund rutschen. Allgemein liegt die Audioqualität jedoch auf einem hohen Niveau, und der Equalizer darf nahezu auf Null stehen, da sich die einzelnen Bereiche die Waage halten.
Für Podcasts und Hörbücher ist „Stimmen“ interessant, die Schwäche von „Standard“ wird komplett ins Gegenteil verkehrt und sticht nun so prägnant heraus, wie ihr es erwartet.
Deshalb empfehle ich, die Kopfhörer auf „Sinfonie“ zu betreiben, wenn ihr nicht selbst am Equalizer Hand anlegen wollt. Der Modus verstärkt die Höhen leicht, fügt dem Mittenbereich mehr Klarheit hinzu und knallt ordentlich im Bassbereich, auch wenn ihr das nicht gleich erwarten würdet. Gleichzeitig stehen noch Reserven über die manuelle Anpassung bereit, die selbst über die Profile hinausgehen.
ANC/Game-Mode/Spatial Audio
Den Game-Mode machen wir kurz: Wie oben erwähnt, sinkt die Latenz. Aber nicht auf Wettbewerbsniveau. Die Qualität der Ausgabe leidet nicht, nur der Akku wird stärker beansprucht.
Spatial Audio heißt bei Huawei „Raumaudio“ und tut exakt, was es soll, und das sogar nur mit einer minimalen Unterbrechung, wenn ihr die Funktion während des Musikhörens aktiviert. Auch hier stehen mehrere Profile bereit, die den Effekt unterschiedlich stark ausprägen. Die Audioqualität ist dabei überraschend hoch, auch wenn der Modus weiterhin nur mit AAC funktioniert. So könnt ihr das Ganze mal ausprobieren und findet vielleicht sogar Gefallen daran.
Bleibt noch ANC. Auch hier könnt ihr zwischen vier Modi umschalten: „Gering“, „Ausgeglichen“, „Ultra“ und „Dynamisch“, wobei Letzteres das Äquivalent zu „Automatisch“ darstellt. Ausschalten geht ebenso, und einen Transparenzmodus gibt es auch. Ich hatte ANC die meiste Zeit auf Dynamisch und damit überwiegend „Ultra“ ausgewählt. Wie üblich wird der Tieftonbereich gut erfasst, Stimmen und Höhen dagegen weniger. Alle drei Modi haben ein Grundrauschen, wobei dies bei „Gering“ kaum wahrnehmbar ist und bei „Ultra“ deutlich hörbar. Ist ANC aktiviert, lässt sich zusätzlich „Adaptives Audio“ zuschalten.
Eine ähnliche Funktion hatten wir bei den Sony WF-1000XM6 (zum Test). Hier soll erkannt werden, ob ihr selbst sprecht oder angesprochen werdet. Der Kopfhörer wechselt dann automatisch in den Transparenzmodus und nach einigen Augenblicken ohne Gespräch wieder zurück. Das Ganze hat mal besser, mal schlechter funktioniert. Mal wurden Gespräche von anderen nahen Personen aufgeschnappt und auf Transparenz geschaltet, mal erkannten die Kopfhörer nicht, dass ich spreche. Genauso lösten Gespräche im Büro am gegenüberliegenden Tisch den Transparenzmodus nicht aus, erst als ich auch etwas sagte, wurde umgeschaltet. Also besser als bei Sony, aber noch nicht perfekt.
Pairing & App
Über Google Fast Pair oder Swift Pair lassen sich die Buds in Sekunden fast automatisch verbinden. Auch die App findet die Buds schnell. Eingaben werden durch einen Mix aus Sprachausgabe und Signaltönen bestätigt.
Huawei setzt weiterhin auf Touch, der Bereich dafür ist gut ertastbar. Zusätzlich könnt ihr über die kurzen Stäbchen streichen, um die Lautstärke anzupassen.
- L/R zweimal Antippen: Pause / Play
- L/R dreimal Antippen: Nächster Titel
- L/R gedrückt halten: ANC Aus/Transparenz/An
- L/R nach oben streichen: Lautstärke erhöhen
- L/R nach unten streichen: Lautstärke verringern
- L/R zweimal antippen, bei Anruf: Annehmen/Auflegen
- L/R gedrückt halten, bei Anruf: Ablehnen
Natürlich lässt Huawei euch die Belegung auch anpassen. Zumindest in einem vordefinierten Rahmen. Die Streichfunktion lässt sich etwa nur deaktivieren. Dreimal antippen lässt euch noch die Wahl zwischen vorherigem und nächstem Titel oder der Deaktivierung. Sonst aber nichts. Die Mediensteuerung wird trotzdem komplett abgedeckt, was positiv zu vermerken ist.
App – Huawei Audio Connect
Da Huawei offiziell nicht im Google Play Store verfügbar ist, müsst ihr euch die App entweder als .APK herunterladen oder über den Huawei-eigenen Store „AppGallery“ beziehen. Mittlerweile scheint sich die App auch eigenständig aktualisieren zu können, die AppGallery ist also nicht mehr zwingend notwendig.
Die App wirkt aufgeräumt und übersichtlich. Viele Einstellungen lassen sich im Betrieb aktivieren und unterbrechen die Audiowiedergabe nicht oder passen diese ohne Unterbrechung an, etwa die Audioprofile. Eine Akkuanzeige habt ihr selbstverständlich, ebenso Firmwareupdates für eure Kopfhörer. Häufig verwendete Einstellungen sind direkt auf der Startseite wählbar. LDAC findet ihr unter „Ohrhörereinstellungen“, vorher die Tonqualität auf „priorisiert“ stellen. Für die maximale Qualität kann es dennoch notwendig sein, die Sample- und Abtastrate in den Entwicklereinstellungen des Smartphones manuell anzupassen. 32Bit/96kHz waren bei mir das Maximum.
Ja, es ist etwas umständlich, an die App zu gelangen, wenn ihr nicht sowieso ein Huawei-Gerät nutzt. Der Umfang kann sich aber sehen lassen. Auch kleine Extra-Funktionen, zum Beispiel ein lautes Signal, sollte der Kopfhörer ein Herunterfallen erkennen, sind eine nette Ergänzung.
Sprachqualität
Sehr beeindruckend arbeiten die Mikrofone der Huawei FreeBuds Neo, wenn es um die Aufnahmequalität geht. Neben den üblichen drei Mikrofonen, die auch für ANC verwendet werden, setzen die FreeBuds Neo auf eine Voice-Processing-Unit, also einen Chip, der extra für die Verarbeitung der Sprachaufnahme genutzt wird, keine reine Softwarefilterung.
Das Ergebnis kann sich sehen oder besser hören lassen. Die Aufnahmen sind sehr klar und besitzen eine gute Dynamik. Stimmen wirken weitgehend natürlich und kräftig. Störgeräusche werden überwiegend ausgeblendet. Am anfälligsten ist die Aufnahme für Fremdstimmen, diese müssen aber schon recht nah im Umfeld der Kopfhörer auftreten.
Die Gesprächsqualität ist also ziemlich gut. Das ANC arbeitet beim Telefonieren noch etwas restriktiver, kann aber die hohen Frequenzbereiche trotzdem nicht ganz ausblenden. Je nach Codec unterscheidet sich die Reichweite stark. AAC geht locker über 15 Meter, auch mit einer Wand, bei LDAC kann es schon nach 5 Metern zu ersten Abbrüchen kommen.
Akkuleistung
Huawei gibt mittlerweile offiziell die Milliamperestunden für die FreeBuds Neo an (was zu Beginn des Testzeitraums noch nicht der Fall war). Sie kommen jeweils auf 60mAh. Auf der Station selbst findet sich der Aufdruck für eine Kapazität von 460mAh.
Das würde bedeuten, die Kopfhörer lassen sich etwa 4x in der Station laden, bevor diese selbst an die Steckdose muss. Geladen werden die Kopfhörer vollständig in rund 45 Minuten, wobei bereits nach 10 Minuten eine Ladung wieder für 2-3 Stunden ausreicht, wenn ihr Huaweis Messungen nachstellt. Die Station benötigt rund 1,5 Stunden für eine volle Ladung.
In der Praxis hört ihr jedoch lauter Musik und habt Funktionen wie LDAC oder ANC dauerhaft aktiviert. Von den 10 Stunden, die bei den Buds rumkommen sollen, bleiben dann noch ca. 4 bis 5 übrig. Bei der 10-minütigen Schnellladung bleibt dann vielleicht noch eine halbe Stunde. Induktives Laden ist nicht vorgesehen.
Testergebnis
Mit den Huawei FreeBuds Neo bekommt ihr keine speziellen Gaming-Kopfhörer, aber sehr gute und sehr kleine Kopfhörer, die bei Huawei die Produktliste ergänzen. Ich finde die FreeBuds Neo wirklich gut, aber auch vergleichsweise hoch bepreist. Ich kann sie aber nicht ganz dafür verteufeln, denn die Qualität kann sich sehen lassen.
Abgesehen von Bluetooth 6.0 begeistern die FreeBuds Neo nicht gerade mit krassen Hardware-Specs. Klar, LDAC ist großartig, aber es sind ja nicht die ersten Kopfhörer, die LDAC bieten. Was die Neo aber herausstechen lässt, ist das, was Huawei aus ihnen herausholt.
Besonders im Audiobereich gibt es viele Einstellmöglichkeiten und Reserven für eigene Anpassungen. Die Qualität ist schon bei den vorausgewählten Profilen ziemlich gut, und ihr könnt ordentlich feintunen. Überhaupt ist die ganze Softwareseite gelungen, App und Einstellungen sind umfangreich gestaltet und reagieren fast ohne Verzögerung. Es gibt kaum Gründe für Missmut, außer eben die aufgerufenen 110€.
Huawei selbst stellt die FreeBuds Neo zwischen die FreeBuds 7i (zum Test) und FreeBuds Pro 5 (zum Test). Verglichen mit anderen so bepreisten Kopfhörern, etwa den OnePlus Buds Pro 2 (zum Test) oder den EarFun Air Pro 4+ (zum Test), können sich die Huawei FreeBuds Neo ganz gut behaupten, überflügeln diese aber nicht. Meist bieten die anderen Buds entweder das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis oder sie überzeugen mit einem noch stärkeren Klangangebot. Die beiden genannten Kopfhörer sind dabei preislich ähnlich zur Huawei-Positionierung und gut vergleichbar. Dennoch ist die Positionierung gut gewählt, denn der Preisbereich um die 110€ bleibt zurzeit recht offen, bis die Konkurrenz mit neuen Generationen nachrückt.
Fällt der Preis knapp unter 100€, werden die Huawei FreeBuds Neo schon allein durch die aktuelle Hardware einen Tipp wert und landen in einem Preisbereich, der zu vertreten ist. Wer im Huawei-Kosmos unterwegs ist, kann aber auch jetzt schon bedenkenlos zugreifen.
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