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Die neue DJI Power 1000 Mini soll den Markt der Powerstations neu aufmischen. Mit extrem kompakten Abmessungen, einer Kapazität von 1.008Wh, USB- und SDC-Ausgängen, einer Ausgangsleistung von 1.000W und extremer Kälteresistenz möchte der Hersteller eine mobile Stromversorgung für alle Situationen gewährleisten.
Dass DJI nicht nur Drohnentechnik beherrscht, konnte der Hersteller in der Vergangenheit bereits mit der DJI Power 2000 (zum Test) oder dem DJI Romo P Saug- und Wischroboter (zum Test) eindrucksvoll unter Beweis stellen. Vor allem der Bereich der mobilen Stromversorgung spielt auch für die hauseigene Drohnentechnik eine entscheidende Rolle. Oftmals sind für längere Flugtage oder Tagesausflüge zahlreiche Akkuladungen der Drohnen, Controller oder Mobilfunkgeräte unumgänglich. Für dieses Szenario kommt die DJI Power 1000 Mini zum Einsatz. Wir haben für euch die Powerstation genau unter die Lupe genommen und zeigen euch alle Stärken und Schwächen in unserem umfangreichen Test.
Lieferumfang der DJI Power 1000 Mini
Der Lieferumfang der DJI Power 1000 Mini ist auf das Wesentliche beschränkt. Neben der eigentlichen Powerstation befinden sich lediglich ein 150 Zentimeter langes Ladekabel (Kaltgerätekabel), eine Schnellstartanleitung und die Bedienungsanleitung im Lieferumfang. DJI hat uns für diesen Test noch das optionale Solar-Ladekabel (MC4 auf SDC-Eingang) und das Kfz-Ladekabel (Batteriepol auf SDC-Eingang) zur Verfügung gestellt.
Technische Daten
Das herausragendste Merkmal der DJI Power 1000 Mini sind ihre kompakten Abmessungen in Bezug auf die Kapazität von 1.008Wh. Im Vergleich zur DJI Power 1000 V2 ist die Mini 14 Zentimeter kürzer und zugleich auch etwas schmaler und flacher geworden. Weiterhin wurde die DJI Power 1000 Mini mit Features wie USB-Ladung und einem integrierten 400W MPPT-Laderegler aufgewertet. Zusätzlich soll die LiFePO4-Powerstation sogar bei Temperaturen von -10°C geladen werden können.
Allerdings fordern die kompakten Abmessungen auch ihren Tribut. Mit einer Dauerleistung von nur 1.000W und einer USB-C-Ausgangsleistung von 2x 100W wurden die Leistungswerte im Vergleich zum großen Bruder deutlich reduziert. Der integrierte USV-Modus sorgt im Falle eines Stromausfalls dafür, dass eure angeschlossenen Geräte nach nur 10ms Umschaltzeit nahtlos weiter versorgt werden. Bei einem Test mit einem Fernseher, einer Lampe und einem Mini-PC wurde bis auf ein leichtes Flackern der Lampe keine Beeinträchtigung bei der Umschaltung festgestellt. Werden Geräte dauerhaft über die DJI Power 1000 Mini im USV-Modus betrieben, liegt der Stand-by-Verbrauch der Powerstation bei rund 11W.
Design und Verarbeitung der DJI Power 1000 Mini
DJI bleibt seinem grundlegenden Design treu. Die DJI Power 1000 Mini hat eine sehr große Ähnlichkeit zur bereits erhältlichen DJI Power 500. Die Powerstation besteht vollständig aus einem schwarzgrauen Kunststoff, der von der Farbgebung an die Drohnen des Herstellers erinnert. Sämtliche Anschlüsse der Powerstation befinden sich auf der Vorderseite und sind somit sehr gut zugänglich. Im unteren Bereich verbaut DJI eine LED-Leiste, die sich mit dem danebenliegenden Taster aktivieren lässt. Diese bietet neben drei Helligkeitsstufen auch eine SOS-Blinkfunktion.
Mit Abmessungen von nur 31,4 x 21,2 x 21,6 Zentimeter und einem Gewicht von 11,5 Kilogramm gehört die DJI Power 1000 Mini zu den kompaktesten Powerstations im 1kWh-Sektor. Dank des Tragegriffes auf der Rückseite ist ein Transport über längere Distanzen kein Problem. Um einen effektiven Abtransport der Verlustleistung zu garantieren, verbaut DJI auf der Rückseite einen Lufteinlass, während an den Seiten die warme Abluft ausgestoßen wird. Trotz der ausschließlichen Verwendung von Kunststoff ist die Verarbeitung erstklassig und gibt keinen Anlass für Kritik.
Anschlüsse der DJI Power 1000 Mini
Die DJI Power 1000 Mini bietet insgesamt acht Eingänge/Ausgänge, um eure Geräte wieder mit neuer Energie zu versorgen. Diese teilen sich wie folgt auf:
Anschlüsse
- Kaltgerätebuchse (AC-Ladeport)
- 2 x 230V Schuko-Steckdose 1000W / 1200W Peak
- 2 x USB-A (12W)
- 1 x USB-C 100W in/out
- 1 x ausziehbares USB-C-Kabel (100W)
- 1 x SDC-Eingang/Ausgang für Solar- und Kfz-Ladung und Zubehör
Die Powerstation kann nicht nur Geräte über USB-C laden, sondern kann auch selbst über den USB-C-Port mit bis zu 100W aufgeladen werden. Bei dem SDC-Eingang/Ausgang handelt es sich um einen leistungsfähigen Gleichspannungs-Port, der sowohl Energie aufnehmen als auch abgeben kann. DJI bietet in seinem Shop eine weitreichende Auswahl an verschiedenen Zusatzmodulen. Somit wird etwa die Kfz-/Solarladung ermöglicht oder verschiedene Drohnen des Herstellers können in Rekordgeschwindigkeit aufgeladen werden.
- USB-C 1/2
- USB-A 1/2
Bis auf Quick Charge und Power Delivery (maximal 100W) verfügen die USB-Ports über keine nennenswerten Ladestandards. Somit lassen sich über die USB-C-Ports aber zumindest moderne Laptops, Smartphones, Powerbanks oder Drohnenakkus mit bis zu 100W aufladen.
Laut Hersteller liefern beide USB-C-Ports bei gleichzeitiger Belastung eine Leistung von jeweils 100W. In unserem Test konnten aus dem ausziehbaren USB-C-Kabel (USB-C1) immer bis zu 100W entnommen werden. Werden aber beide Ports gleichzeitig verwendet, sinkt die Leistung an der USB-C-Buchse (USB-C2) auf maximal 50W (2,5A Strombegrenzung). Selbst wenn an dem ausziehbaren Kabel nur 5W entnommen werden, wird die Strombegrenzung am zweiten USB-C-Port aktiv. Somit stehen bei der Nutzung beider Ausgänge maximal 150W (100W USB-C1 / 50W USB-C2) zur Verfügung.
Display und Bedienung der DJI Power 1000 Mini
Das Display kennen wir bereits aus dem Test der DJI Power 2000. Es bietet eine gestochen scharfe Darstellung und eine ausgezeichnete Ablesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung. Neben der verbleibenden Akkukapazität informiert euch die Anzeige über die Eingangs- und Ausgangsleistung, Restlaufzeit und Betriebszustände (aktivierte Ausgänge, Fehlermeldungen, WLAN) der Powerstation.
Die Bedienung erfolgt klassisch über Taster auf der Powerstation. Auf der Oberseite befindet sich der Power-Button, der die Powerstation aktiviert/deaktiviert. Während die DC-Ausgänge dauerhaft aktiv sind, müssen die Wechselstromsteckdosen mittels des darüberliegenden Tasters aktiviert werden. Eine grüne Hintergrundbeleuchtung des Tasters informiert euch über den jeweiligen Betriebszustand. Die LED-Lichtleiste auf der Unterseite lässt sich durch den danebenliegenden Taster aktivieren/deaktivieren. Sie bietet eine stufenlose Helligkeitsregulierung (Taster gedrückt halten) und eine SOS-Blinkfunktion (2x kurz drücken).
Steuerung über die DJI Home App
Um den kompletten Funktionsumfang der Powerstation nutzen zu können, ist die hauseigene DJI Home App für Android oder iOS notwendig. Diese findet sich nicht im App Store und muss direkt über die Homepage des Herstellers (Link zur App) heruntergeladen werden. Nach erfolgreicher Installation muss ein Nutzerkonto unter Angabe einer E-Mail-Adresse angelegt werden.
Die DJI Power 1000 Mini lässt sich innerhalb weniger Sekunden mittels der Bluetooth-Suche hinzufügen. Im Anschluss wird das heimische WLAN konfiguriert und bereitgestellte Firmware-Updates werden durchgeführt. Somit ist die Einrichtung abgeschlossen und die Powerstation lässt sich aus der Ferne bedienen.
Auf der Startseite erhaltet ihr Informationen über den derzeitigen Ladestand sowie die Eingangs- und Ausgangsleistung. Weiterhin habt ihr die Möglichkeit, die aktuelle Temperatur und Restlaufzeit einzusehen. Die AC-Ausgänge, die LED-Leiste und der SDC-Port lassen sich per App bequem aus der Ferne aktivieren/deaktivieren. Weiterhin könnt ihr Funktionen wie Display-/Geräte-/AC-Timeout und die obere und untere Ladegrenze konfigurieren. Für eine besonders schonende und geräuscharme Ladung der Powerstation kann in den erweiterten Einstellungen auch die Ladegeschwindigkeit von 1.000W auf 500W gesenkt werden. Schaltet sich eure Powerstation aufgrund eines entleerten Akkus ab, kann sich der AC-Ausgang bei Bedarf automatisch wiedereinschalten, wenn der Ladestand des Akkus die 5% überschreitet. Dieses Feature kann für einen autonomen Betrieb in Verbindung mit der Solarladung sehr interessant sein. Insgesamt ist die DJI Home App sehr übersichtlich gehalten, selbsterklärend und bietet einen stimmigen Funktionsumfang.
Leistung der DJI Power 1000 Mini
Inzwischen ist es Tradition geworden, vor Testbeginn das Sinus-Signal der Powerstation zu überprüfen.
- ohne Last
- 800W Last
Mittlerweile liefern alle namhaften Powerstations ein nahezu perfektes Sinus-Signal. Auch die DJI Power 1000 Mini macht hier keine Ausnahme und kann sowohl ohne Last als auch unter Volllast überzeugen. Somit können selbst empfindliche Geräte problemlos versorgt werden.
Die DJI Power 1000 Mini bietet mit einer Dauerleistung von 1.000W eine vergleichsweise niedrige Ausgangsleistung. Die Konkurrenz schafft bei ähnlicher Kapazität problemlos Leistungswerte von über 2.000W. Allerdings dürft ihr nicht vergessen, dass die DJI Powerstation aufgrund der kompakten Abmessungen nur sehr wenig Raum für einen leistungsfähigen Wechselrichter bietet. Im Test konnten Geräte bis zur Leistungsgrenze von 1.000W (Föhn, Heizlüfter, Brotbackautomat, Stichsäge) betrieben werden. Kurzzeitig (wenige Sekunden) sind auch Leistungen bis zu 1.200W möglich. Geräte mit hohem Anlaufstrom bereiten der Powerstation allerdings Probleme. Von drei Kühlschränken verweigerte einer seinen Dienst und ein 750W Kompressor mit 1.300W Anlaufleistung konnte ebenfalls nicht versorgt werden. Werden die AC-Steckdosen überlastet, werden nicht nur diese, sondern die komplette Powerstation ohne Fehlermeldung abgeschaltet. Um diese wieder in Betrieb zu nehmen, muss die Powerstation neu gestartet werden.
Kapazität über AC-Entladung
Für einen Test der tatsächlich nutzbaren Kapazität haben wir die Powerstation komplett geladen und die Entladung mittels Messgerät erfasst. Die DJI Power 1000 Mini wurde einmal mit einer geringen Last (200W) und einmal mit einer hohen Leistung (800W) entladen. Während bei dem Low-Watt-Test 840Wh erreicht wurden, waren es unter hoher Last 892Wh, die tatsächlich genutzt werden konnten. Dies ergibt einen Mittelwert von 866Wh, was 86% der Werksangabe von 1.008Wh entspricht. Mit diesem Wert liegt die Powerstation im Spitzenfeld.
Kapazität über DC-Entladung
Für diesen Test haben wir die Powerstation mit 100W über den USB-C-Port mithilfe einer elektronischen Last vollständig entladen. Hier erreichte die DJI Power 758Wh nutzbare Kapazität. Dies entspricht 75% der Werksangabe von 1.008Wh. Werte ab 75% gelten als akzeptabel, während Werte ab 85% als gut einzuordnen sind.
Temperaturen und Lautstärke
Die DJI Power 1000 Mini ist im normalen Betrieb eine leise Powerstation. Unter Volllast konnte eine Lautstärke von maximal 49dB(A) in einem Abstand von einem Meter gemessen werden. Die Frequenz der verbauten Lüfter erinnert mehr an ein Summen als an ein Lüftergeräusch. Wird die Powerstation im Schnelllademodus (1.000W) geladen, werden maximal 46dB(A) erreicht, während langsames Aufladen (500W) nur ein leises Summen erzeugt.
Die Steuerung der Lüfter erfolgt nicht rein temperaturgesteuert. Wird eine hohe Last angeschlossen, regeln die Lüfter innerhalb weniger Sekunden bis an die Maximaldrehzahl heran, obwohl die Powerstation noch vergleichsweise kalt ist. Bis zum mittleren Leistungsbereich 400-500W bleiben die Lüfter mit 40-45dB(B) angenehm leise. Im DC-Betrieb konnten wir bei Zimmertemperatur und 100W Leistungsentnahme keine Lüfteraktivität feststellen.
Um eine möglichst hohe Temperaturentwicklung zu generieren, haben wir die Powerstation vollständig geladen und dann mit der maximalen Ausgangsleistung von 1.000W entladen. Kurz vor Erreichen der unteren Ladegrenze wurden die Aufnahmen mittels Wärmebildkamera angefertigt. Bei einer Raumtemperatur von 15°C wurden Oberflächentemperaturen von 25-35°C ermittelt. Lediglich an den Luftauslässen der Powerstation konnten Temperaturen von 40-42°C gemessen werden. Der interne Sensor der DJI Power 1000 Mini zeigte eine Temperatur von 32°C an. Trotz der geringen Geräuschentwicklung funktioniert das Kühlkonzept der DJI Power 1000 Mini und überzeugt mit vergleichsweise niedrigen Betriebstemperaturen.
Ladung der DJI Power 1000 Mini
Ohne optionales Zubehör bietet die DJI Power 1000 Mini lediglich zwei Lademöglichkeiten an. Zum einen kann die Powerstation über das AC-Ladekabel mit bis zu 1.000W geladen werden und zum anderen ist eine Ladung über den USB-C-Port mit 100W möglich.
Die Ladegeschwindigkeit ist von Ladestand und der Temperatur abhängig. Die volle Ladeleistung von 1.000W konnten wir nur bei Temperaturen von über 20°C und bei einem Ladezustand (SoC) zwischen 20 und 80% messen. Eine komplette Ladung von 0-100% im Schnelllademodus dauert bei Zimmertemperatur somit rund 80 Minuten. Für eine vollständige Ladung werden 1.175Wh aus dem Stromnetz benötigt. Somit stehen 866Wh nutzbare Energie einem Energiebedarf von 1.180Wh entgegen. Dies entspricht einer Effizienz von 74% (26% kombinierte Lade-/Entladeverluste).
DJI wirbt zudem mit einer Möglichkeit, die Powerstation bei Temperaturen von bis zu -10°C zu laden. Selbstverständlich haben wir das für euch auch in der Praxis getestet. Bei einer Oberflächentemperatur von -12°C und einer internen Temperatur von rund -7°C startet die Akkuladung zuverlässig. Die Ladeleistung wird hierbei auf 140W begrenzt, um die Akkuzellen nicht zu schädigen. Über eine Heizung verfügt die Powerstation nicht. Aufgrund der fehlenden IP-Zertifizierung würden wir euch allerdings von dem Betrieb bei sehr niedrigen Außentemperaturen abraten. Hier besteht immer die Gefahr, dass es zu Kondenswasserbildung kommt, was die Powerstation beschädigen könnte.
Für die Ladung mit Solarmodulen kann der optionale SDC-auf-MC4-Adapter direkt im DJI Shop erworben werden. Der MC4-Solaradapter ermöglicht es, die Powerstation mit bis zu 400W zu laden. Bereits bei einer Eingangsspannung von 14V startet die Ladung mit der vollen Leistung. Eine Strombegrenzung seitens der Powerstation erfolgt erst an der Leistungsgrenze von 400W. Somit werden bei 14V Eingangsspannung rund 28,5A Strom aufgenommen. Nach dem Überwinden der Startspannung lässt sich die Eingangsspannung bis auf 11V absenken, bevor die Ladung abschaltet. Die maximale Eingangsspannung des SDC-Eingangs liegt bei 30V. Somit kommen für die Solarladung vornehmlich mehrere parallel geschaltete faltbare Solarmodule infrage. Stationäre Glas-Glas-Solarmodule haben im Betrieb meist höhere Betriebsspannungen.
Bei der Ladung über das SDC-auf-Kfz-Kabel ändert sich das Ladeverhalten. Dieses Set ist dafür ausgelegt, die Powerstation mit einer möglichst hohen Leistung während der Fahrt zu laden. Bei einer normalen Spannung von unter 13V startet die Ladung der Powerstation nicht. Somit soll sichergestellt werden, dass die Powerstation eure Starterbatterie bei Stillstand des Fahrzeuges nicht komplett entlädt. Erst wenn der Motor gestartet wird und eine Spannung von mindestens 13,1V anliegt, startet die Ladung der Powerstation. Ab 13,8V steht die volle Ladeleistung von 400W zur Verfügung. Auch hier wird der Strom nicht begrenzt, sodass 25-29A fließen, um die 400W Eingangsleistung zu transportieren. Die Spannung kann bis zur Grenze von 30V (Höchstspannung SDC-Eingang) erhöht werden. Die Leistung von 400W wird bei Spannungserhöhung gehalten und der Strom entsprechend reduziert. Somit ist das Ladekabel auch für 24V-Systeme geeignet.
Alle Lademethoden können bis zu einer Eingangsleistung von 1.000W kombiniert werden. Dabei wird der SDC-Ladung (Kfz oder Solar) immer der Vorrang gegeben. Das bedeutet, wenn ihr eure Powerstation mit 400W über Solar ladet, werden noch maximal 600W aus dem heimischen Stromnetz bezogen.
Testergebnis
Mit einem Preis von fast 600€ ist die DJI Power 1000 Mini kein Schnäppchen. Im Gegenzug erhaltet ihr allerdings eine Powerstation, die vor allem durch ihre kompakten Abmessungen, die niedrige Lautstärke und die optionalen SDC-Zusatzmodule auf sich aufmerksam macht. Für Drohnenfans, die ihre Akkus in Rekordzeit mobil aufladen möchten, ist die SDC-Ladetechnik bisher alternativlos. Während die bisher erhältlichen DJI-Powerstations zwar mit hohen Leistungen, aber auch großen Gehäusen aufwarten konnten, bietet die DJI Power 1000 Mini höchste Mobilität auf kleinstem Raum.
Alle, die geringfügig größere Abmessungen akzeptieren und nicht auf die SDC-Eingänge angewiesen sind, finden auch bei der Konkurrenz gute Alternativen. So überzeugt beispielsweise die Bluetti Elite 100V2 (zum Test) mit wesentlich höherer AC-Leistung bei identischem Gewicht und gleicher Kapazität.
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