Chuwi AuBox X: Mini-PC gibt es jetzt auch mit Intel Ultra 7 256V
Die Chuwi AuBox X ist ein Mini-PC mit relativ starker Ausstattung, der von dem chinesischen Hersteller auch in Deutschland angeboten wird. Nun gibt es den kleinen Computer in einer stärkeren Variante mit Intel Ultra 7 256V. Zuvor gab es den Mini-PC nur in einer Version mit dem Ultra 5 226V. Alle Details zu den Spezifikationen erfahrt ihr in diesem Artikel!
Ausstattung der Chuwi AuBox X 256V im Überblick
Die Chuwi AuBox misst 128,4 x 128,4 x 40,5 Millimeter und wiegt rund 580 Gramm. Das Design ist insgesamt sehr schlicht gehalten, aber es stehen viele verschiedene Anschlüsse bereit, darunter auch moderne Ports mit schnellen Übertragungsraten:
- 1x USB-C (USB 4, 40Gbit/s, DP-Output bis 4K / 144Hz)
- 1x USB-C (nur aufladen)
- 1x USB-A (USB 3.1, 10Gbit/s)
- 4x USB-A (USB 3.0, 5Gbit/s)
- 1x USB-A (USB 2.0, 480Mbit/s)
- 1x HDMI 2.1 FRL (Fixed Rate Link, bis 4K / 120Hz)
- 1x HDMI 2.1 TMDS (Transition-Minimized Differential Signaling, bis 4K / 60Hz)
- 1x DisplayPort 1.4 (bis 4K / 120Hz)
- 1x 3,5mm-Audioanschluss
- 1x RJ45 (2,5Gbit/s)
Einen Hub für USB-A-Anschlüsse werdet ihr vermutlich erst einmal nicht brauchen, aber nur ein nutzbarer USB-C-Anschluss ist doch etwas mau. Vor allem bei Produkten wie Mini-PCs, die häufig von Bastlern eingesetzt werden, finde ich schnelles LAN besonders wichtig. Natürlich kann man sich über 2,5Gbit/s in diesem Preisbereich kaum beschweren, aber mehr ist immer besser, zumindest in diesem Fall.
Über HDMI 2.1 FRL ist sogar der Output von 8K-Material bei 60Hz möglich. USB 4 liefert 4K bei 144Hz und DisplayPort 1.4 kann 4K bei 120Hz. Es können bis zu drei Monitore parallel betrieben werden. Es ist eine PCIe 4.0-SSD verbaut, doch insgesamt stehen sogar zwei M.2-Anschlüsse zur Verfügung, sodass ihr den Speicher erweitern könnt. Sogar PCIe 5.0-SSDs werden dem Datenblatt zufolge unterstützt. Vorinstalliert ist 1TB Speicher.
Dazu gibt es 16GB LPDDR5X-RAM. Als Prozessor kommt, wie eingangs schon erwähnt, nun auch der Intel Ultra 7 256V zum Einsatz. Zuvor gab es den Mini-PC mit dem insgesamt sehr ähnlichen Intel Ultra 5 226V. Neu ist vor allem die stärkere GPU, die Intel Arc 140V. Der Chip hat eine TDP von 17 Watt und wird im 3-Nanometer-Verfahren gefertigt. Chuwi verbaut WiFi 6E und Bluetooth 5.3. Als Betriebssystem kommt Windows 11 Pro zum Einsatz.
Preis, Verfügbarkeit & unsere Einschätzung
Preislich liegt die Chuwi AuBox X mit Intel Ultra 7 256V während der Vorbestellerphase, die voraussichtlich bis 21. Mai dauern soll, bei 829€. Regulär sollen 929€ fällig werden. Mit dem Intel Ultra 5 226V liegt der Preis bis Mitte Mai bei 699€, später dann bei 799€. Viele Laptops mit dem Ultra 7-Chip liegen über 1.000€, sodass die Preise durchaus solide auf uns wirken. Allerdings müsst ihr schon auch wissen, was ihr mit einem leistungsstarken Mini-PC mit so vielen Anschlüssen anfangen wollt.
Was denkt ihr? Schreibt uns eure Einschätzung zur Chuwi AuBox X gerne in die Kommentare!
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Es gibt sogar noch ein Frühbucherrabatt von 70,- €, also 759,- für die große Variante