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Honor Magic Pad 4 OLED-Tablet im Test

Getestet von Erik Schmid am Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • extrem schlankes und leichtes Gehäuse
  • brillantes 12,3-Zoll-OLED-Display mit 165 Hertz
  • starke Performance (Snapdragon 8 Gen 5)
  • langfristiges Update-Versprechen (6 Jahre)
  • MagicPad OS toll auf dem Tablet
  • attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis
Nachteile
  • kein Fingerabdrucksensor
  • Lautsprecher mit wenig Bass / Tiefe
  • keine Mobilfunk-Option (LTE/5G) oder GPS
  • Rückseite der weißen Version aus Kunststoff
  • Benchmark-Apps werden vom Hersteller blockiert
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Mit der MagicPad-Serie hat Honor in den vergangenen Jahren Bewegung in den Tablet-Markt gebracht. Nachdem das Unternehmen zeitweise eine unklare Display-Strategie verfolgte, besinnt man sich nun auf alte Stärken zurück – und verpackt diese in ein Gehäuse, das die Grenzen des technisch Machbaren auslotet. Das Honor MagicPad 4 tritt an, um der etablierten Elite rund um Samsung Galaxy Tab S11 Ultra (zum Test) und Apple iPad Air (zum Test) Konkurrenz zu machen. Hat der Hersteller aus den Fehlern der Vorgänger gelernt?

Die Eckdaten lesen sich wie eine Wunschliste für Multimedia- und Produktivitäts-Fans: Ein 12,3 Zoll großes OLED-Display mit rasanten 165Hz, angetrieben vom performanten Snapdragon 8 Gen 5 aus dem Hause Qualcomm. Das Highlight sind jedoch die Abmessungen, denn Honor schrumpft das Tablet auf 4,8 Millimeter zusammen. Zudem sind mit dem soliden Keyboard-Case und aktiven Stylus auch Produktivitäts-Aufgaben kein Problem.

Preislich startet das MagicPad 4 in der Basic Edition (12/256GB) bei einer UVP von ca. 600€, was angesichts der verbauten High-End-Hardware eine klare Kampfansage darstellt. Ob das hauchdünne Tablet im Alltag hält, was das Datenblatt verspricht, klären wir im Test.

Vergleich mit den Vorgängern: Die Display-Achterbahn

Honor MagicPad 2 Test Design 2Wer die Historie der MagicPad-Reihe verfolgt hat, dürfte über das MagicPad 4 besonders erfreut sein. Im Jahr 2024 brachte Honor das MagicPad 2 (zum Test) nach Deutschland und überraschte in der 500€-Preisklasse mit einem tollen 144Hz-OLED-Panel. Es war der Geheimtipp für alle, die tiefe Schwarzwerte abseits der teuren Samsung-Modelle suchten. Aber der kurze Updatezeitraum war ein Gegenargument.

Mit dem MagicPad 3 (Ankündigung) folgte 2025 ein unerwarteter Schwenk: Das Tablet wuchs zwar auf 13,3 Zoll an und bekam mit dem Snapdragon 8 Gen 3 ein sattes Leistungsplus, allerdings strich Honor das OLED-Panel und verbaute stattdessen ein klassisches LCD-Panel. Das minderte den Premium-Faktor.

Mit dem MagicPad 4 korrigiert Honor diesen Kurs nun wieder. Das Display schrumpft auf handlichere 12,3 Zoll und das OLED-Panel feiert sein Comeback – dieses Mal gepaart mit dem topaktuellen Snapdragon 8 Gen 5. Damit kombiniert Honor die Display-Vorzüge des MagicPad 2 mit dem Leistungsanspruch des MagicPad 3 und einem längeren Updatezeitraum von 6 Jahren.

Design & Verarbeitung

Honor MagicPad 4 Test Dicke

Nimmt man das Honor MagicPad 4 zum ersten Mal in die Hand, ist der Wow-Effekt unbestreitbar. Mit einer Dicke von lediglich 4,8 Millimeter ist es nicht nur dünner als ein aktuelles iPad Pro, sondern unterbietet auch Samsungs Tab S-Serie. Zusammen mit dem geringen Gewicht von nur 450 Gramm wirkt das 12,3 Zoll-Tablet wie ein hochwertiges Stück High-Tech. Selbst bei längerer Nutzung auf dem Sofa ermüden die Handgelenke nicht. Ein über 12 Zoll großes Tablet ist jedoch nicht sonderlich klein: Ihr braucht zwei Hände oder eine Ablage für die Bedienung, dafür habt ihr gleichzeitig genug Displayfläche zum produktiven Arbeiten, auch mit zwei Apps nebeneinander, z. B. Texteditor und Internetbrowser.

Die Verarbeitung ist tadellos, nichts knarzt oder lässt sich nennenswert eindrücken – trotz des ultraflachen Profils. Angeboten wird das Tablet in den Farben Grau und Weiß, wobei es hier ein wichtiges Detail gibt: Während die graue Version auf ein vollständiges Metallgehäuse setzt, kommt bei der weißen Variante eine Rückseite aus mattem Kunststoff mit einer „Liquid Glass“-ähnlichen Textur zum Einsatz. Der Rahmen ist jedoch bei beiden Modellen aus Metall gefertigt. Wir raten zu Grau, da ein vollständiges Metallgehäuse stabiler ist.

Auf der Habenseite verbucht das Tablet zudem enorm schmale Displayränder. Es gibt jedoch auch zwei Kritikpunkte bei der Gehäuseausstattung, die wir schon vom Vorgänger kennen: Es fehlt weiterhin eine IP-Zertifizierung gegen Wasser und Staub. Zudem sucht ihr einen Fingerabdrucksensor vergebens. Zur biometrischen Entsperrung steht lediglich die Frontkamera zur Verfügung, die aber schnell arbeitet. Im Querformat betrachtet: Rechts und links befinden sich zwei Lautsprecher, rechts der USB-C-Anschluss und in der oberen linken Ecke der Powerbutton und die Lautstärkewippe. Hinten sind drei Pogo-Pins für die Verbindung mit der Tastaturhülle angebracht.

Lieferumfang des Honor Magic Pad 4

Der Lieferumfang des Honor MagicPad 4 fällt minimalistisch aus. In der flachen Standard-Box befinden sich lediglich das Tablet selbst, ein USB-C-Kabel und der übliche Papierkram. Ein passendes SuperCharge-Netzteil für die vollen 66 Watt Ladeleistung müsst ihr separat erwerben, z. B. direkt bei Honor für ca. 20€. Folgende Bundles stehen bereit:

  • Basic Edition: Honor MagicPad 4 (256GB) inklusive 12 Monaten Displayschutz für 600€
  • Smart Edition: Honor MagicPad 4 (256GB) inklusive Tastatur, Stift und 12 Monaten Displayschutz für 650€ – Unsere Empfehlung!
  • Ultra Edition: Honor MagicPad 4 (256GB) inklusive Tastatur, Stift, MouseBuds (Kombination aus Computer-Maus und TWS-InEars) und 12 Monaten Displayschutz für 700€
  • Ultra Edition+: Honor MagicPad 4 (512GB) inklusive Tastatur, Stift, MouseBuds und 12 Monaten Displayschutz für 800€

Laptop-Zubehör für das Tablet

Honor positioniert das MagicPad 4 auch als Arbeitsgerät für unterwegs. Um das Tablet in einen Laptop-Ersatz zu verwandeln, bietet der Hersteller die „Smart Keyboard“-Hülle an, die wir für diesen Test ebenfalls zur Verfügung hatten.

Die Tastaturhülle wird magnetisch über Pogo-Pins auf der Rückseite des Tablets verbunden, eine Bluetooth-Kopplung oder ein separates Aufladen der Tastatur entfällt somit. Aufgestellt wird das Konstrukt über einen ausklappbaren Ständer auf der Rückseite. Zwei Aufstellwinkel können genutzt werden.

Das Tippgefühl auf der Tastatur ist für eine Tablet-Hülle ordentlich. Die Tasten bieten einen angenehmen Druckpunkt und ausreichend Hub, um auch längere Texte komfortabel abzutippen. Ein Touchpad ist in der regulären Tastaturhülle nicht integriert, weshalb ihr zur Navigation parallel den Touchscreen nutzen müsst. Eine Hintergrundbeleuchtung für die Tastatur wäre vorteilhaft gewesen. Sobald die Tastatur verbunden ist, bietet das System den Wechsel in den „PC-Modus“ an, der Apps in verschiebbaren Fenstern öffnet. Die Hülle könnte stabiler sein, damit ihr besser auf dem Schoß arbeiten könnt – hier drückt sie sich etwas durch.

Den aktiven Stylus haben wir nicht vorliegen. Das Honor MagicPad 4 ist mit dem Magic Pencil 3 kompatibel. Damit lässt es sich zeichnen und Dokumente können signiert werden. Der Stylus hält magnetisch am Rahmen und wird kabellos geladen.

Display

Das Prunkstück des Honor MagicPad 4 ist die Rückkehr zur OLED-Technologie. Das Panel misst 12,3 Zoll in der Diagonale und löst mit scharfen 3000 x 1920 Pixel auf. Daraus resultiert eine Pixeldichte von 290 ppi. Das gewählte Format liegt zwischen 16:10 und 3:2: Beim Surfen im Netz und Arbeiten in Dokumenten habt ihr vertikal viel Platz, während bei Serien und Filmen die schwarzen Balken im vertretbaren Rahmen bleiben. Dank des OLED-Panels sind die Balken schwarz.

Stark ist die Bildwiederholrate von 165Hz, die für eine flüssige Darstellung aller Systemanimationen sorgt. Das Panel skaliert dynamisch in fünf Stufen (60Hz, 90Hz, 120Hz, 144Hz und 165Hz), je nachdem, welcher Inhalt angezeigt wird. Auch die Displayauflösung kann sich dynamisch anpassen.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux
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Auch bei der Leuchtkraft liefert Honor starke Werte ab. Der Hersteller gibt eine HDR-Spitzenhelligkeit von bis zu 2.400 Lux an. Im Alltagseinsatz bei vollflächig weißem Bild messen wir sehr gute 1.235 Lux im Automatik-Modus und 1.080 Lux bei manueller Regelung. Das reicht aus, um das Tablet auch im Auto oder auf dem Balkon im Schatten zu nutzen. Bei direkter Sonneneinstrahlung spiegelt das Glas jedoch stark.

Die Farbdarstellung ist OLED-typisch exzellent: Perfektes Schwarz, immense Kontraste und eine lebendige Farbwiedergabe (DCI-P3 Farbraum). Für empfindliche Augen integriert Honor zudem ein hochfrequentes PWM-Dimming mit über 5.200Hz, was ein Flackern bei niedriger Helligkeit für das menschliche Auge unsichtbar macht. Natürlich ist das Tablet nach Widevine L1 zertifiziert und streamt DRM-Content in Full-HD-Auflösung. Es werden auch HDR-Videos unterstützt, selbst bei Netflix.

Hardware & Leistung

Unter der schlanken Haube des Honor MagicPad 4 taktet der Snapdragon 8 Gen 5 von Qualcomm. Der im 3nm-Verfahren gefertigte Octa-Core-Prozessor verfügt über leistungsstarke Prime-Kerne mit bis zu 3,8GHz und liefert eine Performance knapp unter Flaggschiff-Niveau. Flankiert wird der Chip in unserer Testversion von 12GB RAM und 256GB UFS-Speicher. Eine Version mit 16/512GB ist als „Ultra Edition“ ebenfalls verfügbar.

3DMark (Wildlife Extreme)
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Synthetische Benchmarks sperrt der Hersteller aktiv. Wir haben immerhin die 3D-Mark App über einen Umweg zum Laufen bekommen. Das Honor Magic Pad 4 platziert sich knapp unter einem Xiaomi Pad 8 Pro (zum Test) und OnePlus Pad 3 (zum Test).

Erfreulich ist das Temperaturmanagement: Trotz des dünnen Gehäuses kommt es unter Dauerlast zu keinem nennenswerten Throttling. Die Stabilität im 3D Mark GPU-Stresstest liegt bei über 80%. Im CPU-Stress-Test fällt die Leistung nicht ab.

Im Praxisbetrieb spürt ihr von dieser Rechenleistung vor allem absolute Reibungslosigkeit. Egal ob beim Multitasking mit mehreren Fenstern, beim Bearbeiten großer PDFs oder bei anspruchsvollen 3D-Spielen – das MagicPad 4 gerät nie ins Schwitzen. Wer vom Vorgänger mit Snapdragon 8 Gen 3 kommt, wird im normalen Alltagsbetrieb kaum einen Geschwindigkeitszuwachs spüren. Die Leistungsreserven sind eine Investition in die Zukunft.

System – MagicOS auf dem Tablet

Ausgeliefert wird das Honor MagicPad 4 mit der Benutzeroberfläche MagicOS 10, die auf Android 16 basiert. Honor garantiert für das Tablet sechs Jahre lang Android- und Sicherheitsupdates. Damit schließt man im Android-Tablet-Segment zu Samsung auf und sorgt für eine lange Nutzungsdauer.

Softwareseitig bietet MagicOS 10 Anpassungen für den großen Bildschirm. Dazu gehört der „PC-Modus“, der Apps in frei verschiebbaren Fenstern öffnet. Funktionen wie das „Magic Portal“ erlauben es, Texte oder Bilder per Drag-and-Drop zwischen Apps zu verschieben. Auch KI-Funktionen sind tief ins System integriert.

Honor installiert ab Werk viel Bloatware vor. Apps wie Facebook, TikTok, Booking.com und WPS Office sind vorhanden. Ihr könnt diese Anwendungen jedoch rückstandslos entfernen.

Zusammengefasst liegt MagicOS auf dem Tablet gleichauf mit Samsungs OneUI und iPadOS. Wer schon ein Honor-Smartphone nutzt, profitiert von der Interkonnektivität.

Kamera

Honor MagicPad 4 Test KameraTablet-Kameras werden oft vernachlässigt, und das Honor MagicPad 4 bildet hier keine Ausnahme. Das Setup beschränkt sich auf das Wesentliche: Auf der Rückseite sitzt eine 13-Megapixel-Hauptkamera (f/2.0) mit Autofokus, während in den Rahmen der Frontseite eine 9-Megapixel-Kamera (f/2.2) integriert ist.

Die Frontkamera erfüllt ihren Zweck für Videokonferenzen solide. Die Mikrofone fangen Stimmen sauber ein und beide Kameras unterstützen Videoaufnahmen in bis zu 4K-Auflösung bei 30 Bildern pro Sekunde. Für detaillierte Selfies fehlt es der Linse an Dynamik.

Auch die Hauptkamera ist eine Zweckausstattung. Bei guten Lichtverhältnissen liefert sie brauchbare Ergebnisse für das Abfotografieren von Dokumenten – wofür die Kamera-App einen Scanner-Modus bereithält – oder das Erfassen von QR-Codes. Sobald das Licht schwindet, baut die Bildqualität ab. Für den produktiven Büroalltag und Videocalls ist das Tablet gerüstet, für ernsthafte Fotografie greift ihr besser zum Smartphone.

Konnektivität

In Sachen Konnektivität ist das Tablet modern aufgestellt. Auf ein GPS-Modul, einen NFC-Chip oder eine Variante mit Mobilfunk (5G/LTE) müsst ihr hingegen verzichten.

Es funkt mit dem neuesten WiFi 7-Standard, was im Test für stabile Durchsatzraten von über 4.000Mbit/s sorgte. Für Peripheriegeräte steht Bluetooth 6.0 bereit, inklusive Support für hochauflösende Audio-Codecs wie LDAC und aptX Adaptive. Der USB-C-Anschluss unterstützt den 3.0-Standard inklusive Bildausgabe.

Beim Audio-Setup verbaut Honor acht Lautsprecher mit IMAX Enhanced-Zertifizierung. Die Lautsprecher werden laut und verzerren nicht. Im Vergleich mit dem Vorgänger hat das neue Modell klanglich jedoch das Nachsehen. Es fehlt dem ultraflachen Gehäuse an Resonanzraum, weshalb Bässe flacher ausfallen. Für YouTube und Podcasts reicht das aus.

Die Biometrie bleibt ein Schwachpunkt. Ein Fingerabdrucksensor fehlt weiterhin. Die Entsperrung erfolgt über PIN oder die Frontkamera.

Akkulaufzeit

Trotz der dünnen Bauweise fasst der Akku beachtliche 10.100mAh. Die Ausdauer ist gut. Im PCMark-Benchmark kommen wir auf Werte um die 10 Stunden bei 165Hz bis zu 12 Stunden bei 60Hz. Im Alltag hält das Tablet einen Arbeitstag von 8 bis 10 Stunden durch.

PCMark Akku Einheit: Stunden
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Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten
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Geladen wird offiziell mit bis zu 66 Watt. Mit einem passenden SuperCharge-Netzteil dauert eine vollständige Ladung rund 1 Stunde und 45 Minuten, wobei die 50%-Marke nach 50 Minuten erreicht wird. Ohne das Honor-Netzteil lädt das Tablet über Standard-Power-Delivery langsamer, sodass der Ladevorgang 2 Stunden 45 Minuten dauert.

Testergebnis

Getestet von
Erik Schmid

Mit dem MagicPad 4 liefert Honor ein echtes Hardware-Statement ab. Die Kombination aus einem brillanten, 165 Hertz schnellen OLED-Display und massiver Snapdragon 8 Gen 5-Rechenpower sucht in der Preisklasse um 600 Euro ihresgleichen. Besonders das beeindruckend dünne Gehäuse (4,8 mm) macht das Tablet zu einem tollen Begleiter, der sich in Kombination mit dem Zubehör hervorragend als Ultrabook-Ersatz für leichte Arbeiten eignet. Die Update-Garantie von sechs Jahren rundet das starke Software-Paket positiv ab.

Gänzlich ohne Kompromisse kommt aber auch dieses Tablet nicht aus. Der fehlende Fingerabdrucksensor ist im Alltag lästig, die Kameras sind lediglich rudimentär, und das flache Design fordert seinen Tribut bei der Audio-Tiefe. Wer über diese Punkte hinwegsehen kann und in erster Linie ein maximal performantes Display-Wunder zum fairen Preis sucht, kann beim Honor MagicPad 4 bedenkenlos zugreifen. Alternativ holt man sich ein Samsung Galaxy Tab (der vorherigen Generation), den die fallen schnell im Preis, haben aber auch AMOLED-Panels. Wer auf ein OLED-Panel verzichtet, bekommt mit dem Xiaomi Pad 8 (zum Test) ein bemerkenswertes Tablet für deutlich weniger Geld.

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Eze
Mitglied
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Eze(@eze)
25 Minuten her

Tja, hätte ich nun sofort gekauft, wenn…….

Wie so oft und nahezu bei fast allen aktuellen Tablets, verzichten die Hersteller auf LTE/5G und GPS.

jonas-andre
Autor
Team
jonas-andre(@jonas-andre)
2 Minuten her
Antwort an  Eze

Servus Eze,

also ich persönlich muss gestehen, dass ich den Wunsch nach 5G oder gar GPS in keiner Weise nachvollziehen kann und die Hersteller das wohl ähnlich sehen. Was hast du denn vor mit dem Tablet?

Beste Grüße

Jonas

anko
Mitglied
Mitglied
anko(@anko)
1 Stunde her

Ist halt wirklich schade, das die großartigen Lautsprecher vom MagicPad3 für ein paar mm Dicke aufgegeben wurden, nur um dann sagen zu können “man hätte ein dünneres Tablet als Apple” aber genau deshalb bleibt Honor nur ein Apple-Fanboy, welcher kopiert und Fehler einbaut. Die haben Smartphones mit 10.000 mAh aber beim Tablet geht nicht mehr, um Apple bei der Dicke zu übertreffen. Das mit dem Fingerabdruck nervt wirklich sehr, wenn man sich anmelden möchte. 2D Kamera wird nicht akzeptiert und Passwort muss eingegeben werden. Die weiße Version war aus Plastik, habe es zurück geschickt und Bewertung geschrieben, welche 2 Wochen… Weiterlesen »

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