| CPU | Snapdragon 7s Gen 3 - 1 x 2,5GHz + 3 x 2,4GHz + 4 x 1,8GHz |
|---|---|
| RAM | 8 GB RAM |
| Speicher | 256 GB |
| GPU | |
| Display | 2772 x 1272, 6,8 Zoll 144Hz (AMOLED) |
| Betriebssystem | - Android 16 |
| Akkukapazität | 5200 mAh |
| Speicher erweiterbar | Nein |
| Hauptkamera | 50 MP + 13MP (dual) |
| Frontkamera | 32 MP |
| USB-Anschluss | USB-C 2.0 (480MBit/s) |
| Kopfhöreranschluss | Nein |
| Entsperrung | Fingerabdruck, Face-ID |
| 4G | 1, 2, 3, 5, 7, 8, 18, 19, 20, 26, 28, 32, 38, 40, 41 |
| 5G | 1, 3, 5, 7, 8, 28, 38, 40, 41, 75, 77, 78 |
| NFC | Ja |
| SIM | Dual - nano, eSIM |
| Gewicht | 177 g |
| Maße | 162,8 x 75,6 x 7,2 mm |
| Antutu (v10) | 806617 |
| Benachrichtigungs-LED | Nein |
| Updatezeitraum | 3 + 5 |
| Hersteller | Motorola |
| Getestet am | 23.04.2026 |
Inhaltsverzeichnis
Motorola hat die große Bühne auf dem MWC genutzt, um unter anderem das Motorola Edge 70 Fusion vorzustellen. Das Smartphone bietet ein 6,8 Zoll großes 144-Hertz-Display, im Inneren arbeitet der Snapdragon 7s Gen 3 und auf der Rückseite sitzt ein 50-Megapixel-Sensor. Beim Akku solltet ihr aufpassen, denn hier sind zwei unterschiedliche Versionen im Umlauf. Wir haben das Gerät mit dem kleineren 5.200mAh Akku im Test, das dafür aber ein etwas dünneres und leichteres Gehäuse besitzt als die Version mit 7.000mAh.
Preislich haben sich die beiden Geräte zum Marktstart nur geringfügig voneinander unterschieden. Rund einen Monat später sieht das aber schon etwas anders aus. Wie sich das Gerät im Alltag schlägt und ob es der Mittelklasse-Konkurrenz von Samsung und allen voran dem Xiaomi-Konzern etwas entgegensetzen kann, erfahrt ihr in diesem Erfahrungsbericht.
Design & Verarbeitung des Motorola Edge 70 Fusion
Das grundsätzliche Design unterscheidet sich neben geringfügig angewachsenen Abmessungen nicht stark vom Edge 60 Fusion (zum Test) aus dem letzten Jahr. Während alle anderen Hersteller auf eckige Designs setzen, bleibt Motorola seiner Linie mit abgerundeter Vorder- und Rückseite treu. Der schmale Kunststoffrahmen hält beide Seiten zusammen und beherbergt rechts von oben nach unten die Lautstärkewippe und den Powerbutton. Unten befindet sich der Einschub für eine SIM-Karte, ein erstes Mikrofon, der USB-C-Anschluss und ein erster Lautsprecher. Der zweite Lautsprecher sitzt in der Hörmuschel und rundet das Stereo-Setup ab. Eine zweite SIM-Karte lässt sich als eSIM einbinden. Auf der Oberseite finden wir schließlich nur noch ein weiteres Mikrofon, während die linke Gehäuseseite komplett befreit von Unterbrechungen bleibt.
Unsere 5.200mAh-Version misst 162,8 x 75,6 x 7,2 Millimeter und bringt 177 Gramm auf die Waage. Damit ist das Gerät auffällig dünn und liegt dank der abgerundeten Rückseite sicher in der Hand. Die Version mit größerem Akku ist mit 8 Millimeter in der Tiefe und einem Gewicht von 193 Gramm etwas dicker und schwerer. Für einen so großen Akku ist aber auch diese Version auffällig leicht. Zu den Kameras hin ist die Rückseite gewölbt, sodass das Hervorstehen der Linsen etwas kaschiert wird. Auf diese Art des Rückseitendesigns setzt Motorola schon seit einiger Zeit. Je nach Farbe des Geräts bietet die Rückseite einen Nylon- oder Leinen-Look. Damit hebt sich Motorola von den glatten Rückseiten anderer Hersteller optisch sowie haptisch ab, was für ein rutschfestes Aufliegen auf Oberflächen sorgt.
Die Vorderseite wird von Gorilla Glass 7i geschützt, während dank IP68- und IP69-Zertifizierung Wasser und Staub dem Gerät nichts anhaben können. Dazu gibt es eine weniger aussagekräftige MIL-STD-810H-Militärzertifizierung. Die Verarbeitung ist motorolatypisch sehr gut. Trotz des dünnen Gehäuses ist das Smartphone stabil und es knarzt nichts. Zudem haben die Buttons allesamt einen präzisen Druckpunkt.
Lieferumfang
Seit einigen Jahren werdet ihr beim Öffnen der Motorola-Verpackungen von Parfümgeruch begrüßt, so auch beim Motorola Edge 70 Fusion. Abgesehen davon fällt der Lieferumfang überschaubar aus. So liegen neben dem Smartphone lediglich ein USB-C-auf-USB-C-Kabel, eine Schutzhülle und die obligatorischen Papiere bei.
Auf die durchdachte Hülle mit integriertem Magsafe-Ring, wie wir sie etwa beim teureren Motorola Edge 70 (zum Test) gesehen haben, müsst ihr beim Edge 70 Fusion verzichten. Das mitgelieferte Hardcase ist zudem wenig passgenau, sodass es an manchen Stellen locker sitzt und wackelt. Auf ein Netzteil müsst ihr ebenfalls verzichten.
Display des Motorola Edge 70 Fusion
Das nach links und rechts stark und nach oben und unten leicht abgerundete Display misst 6,78 Zoll. Während die Displayränder links und rechts aufgrund der Curve minimal ausfallen, sind sie oben und unten etwas breiter. Dank 144 Hertz Bildwiederholungsrate werden Inhalte flüssig dargestellt und die OLED-Technologie sorgt für eine gute Farbdarstellung mit hohen Kontrasten. Die 144 Hertz werden lediglich in Spielen erreicht, im normalen Gebrauch ist bei 120 Hertz Schluss. Im Automatikmodus wechselt das Gerät zwischen 60 und 120 Hertz. Bei einer Auflösung von 2772 x 1272 Pixel ergibt sich eine Pixeldichte von 450 Pixel pro Zoll, wodurch Inhalte gestochen scharf dargestellt werden.
Wem das voreingestellte Farbprofil nicht zusagt, dem stehen in den Einstellungen einige Anpassungsmöglichkeiten zur Verfügung. Neben den Voreinstellungen „Natürlich“, „Leuchtend“ und „Lebhaft“ lässt sich die Farbtemperatur stufenlos verstellen. Die maximale Helligkeit liegt bei 2220 Lux, wodurch eine gute Ablesbarkeit auch im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung gegeben ist.
Dank Widevine L1 können Filme und Serien beim Streamingdienst eurer Wahl in HD wiedergegeben werden und die HDR10- sowie HLG-Unterstützung ermöglichen ein flüssiges Streaming-Erlebnis. Bis hierher können wir dem Motorola Edge 70 Fusion ein hochwertiges Display attestieren.
Gedämpft wird dieser Eindruck durch die Tatsache, dass Motorola kein vollumfängliches Always-on-Display ermöglicht. Hier ist nach wie vor nur ein sogenanntes Sometimes-on-Display möglich, das auf Berührungen, Bewegungen oder Benachrichtigungen reagiert und für maximal 5 Sekunden angezeigt wird. Hier hätte sich Motorola von der chinesischen Konkurrenz wie etwa dem Poco X8 Pro Max (zum Test) abheben können, denn auch dort gibt es nur ein Sometimes-on-Display.
Leistung des Motorola Edge 70 Fusion
Während das Edge 50 Fusion auf einen Snapdragon setzte und Motorola im letzten Jahr eine MediaTek-CPU im Edge 60 Fusion verbaut hat, nimmt der Hersteller dieses Jahr wieder einen Wechsel zu einem Qualcomm-Chip vor. Im Inneren arbeitet im Motorola Edge 70 Fusion der eingangs erwähnte Snapdragon 7s Gen 3. Dieser Prozessor ist bereits etwas älter und kam vor allem in Mittelklasse-Smartphones aus dem vergangenen Jahr, wie etwa dem Redmi Note 14 Pro+ (zum Test), zum Einsatz. Der Octacore-Chip wird im 4-Nanometer-Verfahren gefertigt und integriert einen Cortex A720 @ 2,5GHz sowie drei weitere Cortex A720-Kerne @ 2,4GHz. Die restlichen vier Kerne sind Cortex A520 @ 1,8GHz. Grafische Unterstützung bekommt das SoC von einer Adreno 810 GPU. Unterstützt wird die CPU von 8GB LPDDR5 Arbeitsspeicher und 256GB UFS 3.1 Speicher.
Dass der Prozessor eine Iteration älter ist als bei den meisten Konkurrenten, macht sich in den Benchmarks weniger stark bemerkbar als erwartet. Das Nothing Phone 4a (zum Test) setzt etwa auf den neueren Snapdragon 7s Gen 4 und liegt nahezu gleichauf mit dem hier im Test befindlichen Edge 70 Fusion von Motorola. Auch im Alltag überzeugt das Smartphone mit einer guten Leistung. Mehrere gleichzeitig geöffnete Apps bereiten dem Gerät keine Probleme, und grafikaufwendiges Gaming ist auf mittleren Einstellungen problemlos möglich. Der UFS 3.1-Speicher ist sehr schnell und erreicht Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von 2176MB/s und 1878MB/s.
System
Als Betriebssystem setzt das Motorola Edge 70 Fusion auf Android 16. Motorolas Benutzeroberfläche orientiert sich stark an reinem Android. Der Hersteller erweitert das System aber durch eigene nützliche Features. Hier sind die typischen Gesten zu nennen, mit denen ihr etwa im Handumdrehen die Kamera öffnen oder durch zweimaliges schnelles „Hacken“ die Taschenlampe aktivieren könnt. Vor Bloatware seid ihr auch bei Motorola nicht geschützt. Mit sechs vorinstallierten Apps hält es sich hier aber in Grenzen.
Gleichzeitig integriert Motorola verstärkt KI-Funktionen ins System. Die eigene KI mit dem Namen „moto AI“ ist hier als prominentestes Beispiel zu nennen. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um ein eigenes Sprachmodell, sondern um ein User-Interface, das es euch ermöglicht, auf ChatGPT, Gemini, Copilot und Co. zuzugreifen. Einen echten Mehrwert bietet diese moto AI im Alltag nicht, denn tiefer als die Gemini-App ist sie nicht ins System integriert.
Das System läuft stabil und Apps starten sowie schließen schnell. Abstürze oder schwerwiegende Probleme traten im Testzeitraum nicht auf und die Bedienung geht flüssig von der Hand. Auch wenn ihr bei Xiaomi und Co. noch mehr Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten bekommt, fehlt es beim Edge 70 Fusion an nichts. Motorola stellt dem Gerät drei große Android-Updates in Aussicht (bis einschließlich Android 19). Sicherheitsupdates soll es bis ins Jahr 2031 und somit für 5 Jahre geben. Die Konkurrenz liegt insbesondere bei den Android-Updates deutlich vorn.
Kamera des Motorola Edge 70 Fusion
Auf der Rückseite des Motorola Edge 70 Fusion sitzen zwei Sensoren. Neben der zu Beginn erwähnten 50-Megapixel-Hauptkamera gibt es noch eine 13-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera. Auf eine Zoomlinse müsst ihr hier verzichten. Zudem soll ein „spezieller 3-in-1-Lichtsensor“ verbaut sein; was genau dieser bezweckt, wird aber nicht klar.
- Hauptkamera: 50MP (Sony LYT-710), f/1,8, OIS, Autofokus
- Ultraweitwinkel: 13MP, f/2,2, 120° Aufnahmebereich
- Frontkamera: 32MP (GalaxyCore gc32e1), f/2,2
Hauptkamera
Die Hauptkamera kann bei Tag durch scharfe Aufnahmen überzeugen. Details und Farben werden realgetreu dargestellt und auch die Kontraste sind gut. Motorola ist für einen kräftigen Look bekannt, den wir auch hier vorfinden.
Bei Nacht lässt die Bildqualität spürbar nach. Das Rauschen nimmt zu und die Schärfe geht teilweise verloren. Bei schlechten Lichtverhältnissen wirken die Aufnahmen etwas flach und kontrastarm. Für die Preisklasse sind die Aufnahmen aber absolut in Ordnung.
Ultraweitwinkelkamera
Auch bei der Ultraweitwinkelkamera liefert Motorola gute Ergebnisse bei Tag. Während die Farben und Kontraste hier ähnlich wie bei der Hauptkamera dargestellt werden, muss die Ultraweitwinkelkamera bei der Schärfe Abstriche machen.
Bei Nacht offenbaren sich dann die physikalischen Grenzen des Sensors. Die Bildqualität bricht hier ein und starkes Rauschen wird sichtbar. Zudem weisen die Bilder eine starke Unschärfe auf. Schrift ist kaum noch lesbar und auch sonstige Details gehen nahezu gänzlich verloren. Teilweise verwackeln Bilder so stark, dass sie unbrauchbar sind.
Frontkamera
Die Frontkamera erstellt scharfe Aufnahmen mit vielen Details. Die Farbwiedergabe überzeugt hier vollends. Insgesamt gibt es an dieser Stelle wenig auszusetzen.
Videos
Videos werden mit maximal 4K bei 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen. Während die Hauptkamera Full-HD auch bei 60 Bildern pro Sekunde erlaubt, sind die UWW- und Selfielinse in beiden Auflösungen auf 30 Bilder beschränkt. Ein Wechsel zwischen Haupt- und UWW-Kamera ist während der Aufnahme möglich. Die Bild- und Tonaufnahmen sind gut, lediglich die Stabilisierung hat bei schnellen Schwenks gelegentlich Probleme.
Konnektivität
Das Motorola Edge 70 Fusion erlaubt bis zu zwei SIM-Karten. Während eine dieser Karten physisch eingelegt werden kann, muss die zweite als eSIM eingebunden werden. Habt ihr eine SIM-Karte eingelegt, funkt das Gerät in folgenden 4G- und 5G-Netzen:
- 4G: 1, 2, 3, 5, 7, 8, 18, 19, 20, 26, 28, 32, 38, 40, 41
- 5G: n1, n3, n5, n7, n8, n28, n38, n40, n41, n75, n77, n78
Im Alltag bietet das Gerät jederzeit guten Empfang, sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Dank VoLTE und VoWiFi ist auch die Sprachqualität zuverlässig gut. Die SAR-Werte liegen bei 0,98W/kg (Kopf) und 1,32W/kg (Körper). Wer zudem über das Heimnetz im Internet surfen möchte, kann das dank WiFi 6 zuverlässig tun. Peripherie wie Kopfhörer oder andere Geräte werden per Bluetooth 6.0 angebunden. Dank NFC ist kontaktloses Zahlen in sämtlichen Geschäften problemlos möglich.
Neben den drei Standardsensoren (Näherungs-, Helligkeits- und Beschleunigungssensor) sind auch ein Gyroskop und ein Kompass dabei. Die Navigation klappt problemlos. Sowohl als Fußgänger als auch als Autofahrer ist die Standortbestimmung stets auf bis zu 3 Meter genau. Die Stereo-Lautsprecher klingen aufgrund der niedrigen Bauhöhe des Gehäuses jedoch schnell blechern. Die Lautstärke stimmt, aber besonders in den Mitten und Tiefen fehlt es an Volumen. Der optische Fingerabdrucksensor unter dem Display arbeitet zuverlässig, auch wenn der Entsperrvorgang etwas langsam ist.
Akkulaufzeit
- Automatik/120Hz
- 60Hz
Wie eingangs angesprochen, gibt es beim Motorola Edge 70 Fusion zwei unterschiedliche Varianten, die sich in der verbauten Akkukapazität unterscheiden. Während es auch eine Version mit 7.000mAh gibt, bringt unser Testgerät 5.200mAh mit sich.
Im Automatikmodus bis 120 Hertz hält das Gerät 15,5 Stunden durch, während im 60-Hertz-Modus deutlich mehr drin ist. Hier hält das Edge 70 Fusion 19,5 Stunden durch. Das sind sehr gute Werte, wenn ihr die Akkugröße berücksichtigt. Das Edge 70 mit einem geringfügig kleineren Akku hält deutlich kürzer durch. Mit dem 7.000mAh großen Akku dürfte die Laufzeit nochmals spürbar besser ausfallen. Dafür müsst ihr hier aber auch ein dickeres Gehäuse und ein höheres Gewicht akzeptieren. Im Alltag kommt ihr meist durch zwei Tage, sodass ein größerer Akku selten notwendig wird.
Aufgeladen wird der Akku von 0 bis 100 Prozent mit 68 Watt in unter einer Stunde. Nach 20 Minuten habt ihr bereits 50 Prozent nachgeladen. Die volle Ladung nimmt schließlich 54 Minuten in Anspruch. Kabelloses Laden bleibt dem teureren Edge 70 vorbehalten.
Testergebnis
Motorola beweist mit dem Edge 70 Fusion einmal mehr, dass man seiner eigenen Linie treu bleibt. Während alle anderen Hersteller auf eckige Gehäusedesigns setzen, bleibt Motorola beim handschmeichelnden Formfaktor und beweist, dass ein 6,78 Zoll großes Smartphone nicht zwangsläufig klobig sein muss.
Insgesamt ist das Edge 70 Fusion eine logische Weiterentwicklung des Edge 60 Fusion. Dennoch spart Motorola hier gegenüber dem teureren Edge 70 an den vermeintlich falschen Stellen. Die Ultraweitwinkelkamera ist hier definitiv nicht für mehr als Schnappschüsse geeignet. Zudem muss man bei Motorolas Edge-Reihe konsequent auf eine Zoomlinse verzichten. Auch beim Prozessor macht man Abstriche. Zwar reicht der Snapdragon 7s Gen 3 für die meisten Apps im Alltag aus, dennoch erhält man bei der Konkurrenz in der gleichen Preisklasse einfach mehr Leistung. Ein prominentes Beispiel, an dem sich das Motorola Edge 70 Fusion messen muss, ist etwa das Poco X8 Pro (zum Test). Auch hier rückt die Ultraweitwinkelkamera eher in den Hintergrund, dafür erhält man deutlich mehr Leistung und die hochwertigeren Materialien bei Gehäuse und Rückseite.
Dass man die Wahl zwischen schmalerem Gehäuse mit kleinerem Akku und größerem Akku mit dickerem Gehäuse hat, ist im Kern eine gute Sache. In der Realität findet man die größere 7.000mAh aktuell aber häufig günstiger als die Version mit kleinerem Akku. Wir raten euch auf jeden Fall immer zur günstigeren Variante, ansonsten unterscheiden sich die Geräte nämlich nicht. Bereits mit dem kleineren Akku schafft man es durch zwei Tage.
Damit das Motorola Edge 70 Fusion langfristig interessant ist, sollte es unter die magische Grenze von 250€ sinken. Im Preisbereich darüber ist das Poco F8 Pro (zum Test) in Sachen Kamera und Leistung einfach überlegen. Beim Kauf über die Motorola-Website erhaltet ihr bei beiden Versionen die Kopfhörer Moto Buds Loop als kostenlose Beigabe.
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