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Wir haben den Staubsaugerroboter JONR X9 Pro mit autarker Servicestation im Test. Der Eufy X10 Pro Omni (zum Test) war bisher mein treuer Helfer im Alltag. So durfte der JONR X9 Pro in den vergangenen zwei Wochen beweisen, ob zwei Kinder und zwei Katzen ein Problem für ihn darstellen. Zeit ist im Familienleben immer ein knappes Gut. Umso erfreulicher, dass die Servicestation einen Staubsaugerbeutel und einen Schmutzwassertank mitbringt.
Mit rund 750€ ist der JONR X9 Pro ein hochpreisiges Modell und entsprechend ausgestattet. Neben der Servicestation bringt der Staubsaugerroboter eine ausfahrbare Wischwalze und eine bewegliche Seitenbürste mit, und möchte damit vor allem in Ecken seine Vorteile ausspielen. Dazu eine intelligente Navigation mit Kameraunterstützung und die Nutzung von Xiaomi Home als App, gepaart mit einer Saugleistung von maximal 20.000Pa. Klingt so, als könnte der JONR X9 Pro mit den Top-Produkten mithalten.
Design und Verarbeitung
Der JONR X9 Pro ist unspektakulär gestaltet und mit 350mm kreisrund. Auch die Höhe von 110mm inklusive des Laserturms fällt gewöhnlich aus. Der Turm ist fest montiert, dadurch seid ihr bei flachen Möbelstücken oder Durchfahrten eingeschränkt. Die messingfarbene Abdeckung lockert das Design auf. Der verwendete Kunststoff ist einfach, genau wie die Konstruktion. Die Abdeckung, unter der sich der interne Staubbehälter befindet, ist nur durch einfache Plastiknasen gesichert. Das setzt sich beim internen Staubbehälter fort, der einen günstigen Eindruck macht. Zudem wirkt der interne Staubfilter im Behälter eingequetscht. Zumindest ist eine Filtererkennung verbaut, und die zwei physischen Tasten ermöglichen auch ohne App den Zugriff auf die rudimentären Funktionen des JONR X9 Pro.
An der Vorderseite ist eine bewegliche Schürze zur Kollisionserkennung integriert, während Kamera und LED in einem eigenen Modul untergebracht sind. Die Kombination aus Kamera und Laser-Navigation soll ihre Vorteile in der Orientierung ausspielen. Auf der Rückseite sind die Anschlüsse zum Laden, zum Befüllen des Roboters sowie zur Entleerung verbaut.
- günstige Verarbeitung
- günstige Verarbeitung
Viel spannender ist die Unterseite, wo uns statt zwei Pads eine 260mm breite Wischrolle erwartet. Der 155mm breite Absaugschacht wird von der rudimentären Seitenbürste unterstützt, die allerdings ausfahrbar ist. Ebenso kann die Wischrolle um rund 6cm ausgefahren werden, um eine besonders gute Randreinigung zu erzielen. Für Teppiche dagegen wird die Walze um 10mm angehoben. Die Bürste des JONR X9 Pro weicht optisch ab und soll – was allerdings viele Hersteller versprechen – mit Tierhaaren und langen Haaren wenig Probleme haben. So soll die Struktur der Bürste ein Einwickeln der Haare weitestgehend verhindern. Die Reinigungsbürste ist schwebend gelagert und kann sich unterschiedlichen Höhen anpassen. Vier Infrarotsensoren müssen als Absturzsicherung ausreichen. Die maximale Steighöhe des JONR X9 Pro beträgt 20mm. Insgesamt hinterlässt der Staubsaugerroboter einen befriedigenden Eindruck, lässt aber Raum für konstruktiv bessere Lösungen offen.
Servicestation des JONR X9 Pro
Die Servicestation ist kompakt und gleichzeitig wartungsfreundlich. Mit einer Höhe von 45cm und einer Breite von 40cm benötigt diese wenig Grundfläche. Oben thronen die beiden Behälter für Frischwasser und Abwasser. Diese haben jeweils ein Fassungsvermögen von 2,5 Litern. Der verbaute Wasserfilter im Frischwassertank überzeugt genauso wie die gute Abdichtung beider Behälter. Nur die verbauten Plastiknasen zum Schließen vermitteln nicht den Eindruck von Langlebigkeit. Darunter, im Querformat, ist der kleine Staubsaugerbeutel verbaut. Auch hier sichert nur eine simple Plastiknase den Zugang. Der Beutel selbst hat eine Kapazität von rund 2 Litern. Hier bietet die Konkurrenz teilweise mehr.
Loben möchte ich dagegen die Füllstandsanzeige des Staubsaugerbeutels. Sollte dieser voll sein, wird das optisch signalisiert. Die Füllstände der Wassertanks werden dagegen nicht angezeigt, auch nicht in der App. Die untere Schale lässt sich einfach entnehmen und reinigen. Die Spannungsversorgung erfolgt über ein fest angeschlossenes Kabel, das 1,5m lang ist.
Lieferumfang des JONR X9 Pro
Der Lieferumfang des JONR X9 Pro ist minimal. Einen Ersatzfilter oder eine Bürste sucht ihr vergebens. Die Anleitung für die Erstinbetriebnahme ist kurz und knapp gehalten. Eventuelle Wartungsschritte werden nicht erklärt. Der Aufbau selbst ist in 5 Minuten erledigt. Benötigtes Verbrauchsmaterial könnt ihr bei Amazon oder AliExpress erwerben.
Vor dem ersten Reinigen ist das Erstellen einer Karte erforderlich. Alternativ lasst ihr den Roboter die Karte erstellen und gleichzeitig reinigen. Beides ist möglich. Für meine verwinkelten 65m² benötigt der JONR X9 Pro knapp 10 Minuten. In der App könnt ihr die Räume zuordnen und gegebenenfalls noch teilen. Eine automatische Zuordnung erfolgt nicht. Wichtig: Der Roboter lernt nicht dazu. Deshalb sind die Räumlichkeiten während der Kartierung möglichst freizuhalten. Andernfalls bleiben blinde Flecken im Haushalt, die der Roboter nicht reinigt. Falls nötig, könnt ihr No-Go-Zonen einrichten. Ebenso unterstützt das Gerät zwei Etagen, und die App fragt nach der Kartierung, ob eine oder zwei Etagen vorhanden sind.
- Aufteilung
- Komplettreinigung
- doppelte Reinigung
- KI-Erkennung
Im Standardmodus benötigt der Saugroboter rund 66 Minuten, um alle Bereiche einmal komplett zu saugen und zu wischen. Dabei wird die Rolle alle 15 Minuten gewaschen. Allerdings kann übermäßiger Staub oder Unrat auf dem Boden zu einem Problem werden, denn der interne Staubbehälter wird nur am Ende des Reinigungsprogramms entleert. Sollte dieser zwischenzeitlich voll sein, lässt einerseits die Saugleistung nach, und andererseits funktioniert die Entleerung am Ende nicht mehr. In diesem Fall müsst ihr den Staubbehälter gegebenenfalls manuell entleeren.
- schlechte Routenfindung
- schlechte Routenfindung
Die Navigation des JONR X9 Pro wirkt manchmal chaotisch. Zwar fährt der Roboter zuerst den Rand ab, aber die Bahnen im Innenbereich zieht er nicht so sauber wie die Modelle der Konkurrenz. Dabei bleiben teilweise Bereiche unberührt und werden nicht gereinigt. Gleichzeitig fährt der Roboter gelegentlich gegen Objekte und Kanten, obwohl er deren Position kennt. Hier wirkt das Zusammenspiel von Kamera und Software noch nicht ganz ausgereift, denn auch enge Passagen bereiten ihm Probleme. Steht beispielsweise ein Stuhl im Weg, umfährt er diesen selten. Zumindest erkennt er größere Objekte wie Schuhe sicher. Es gibt kein Bild vom erkannten Objekt, wie ich es exemplarisch vom Eufy X10 Pro kenne. Kleine Rampen stellen dank der gummierten Räder kein Problem dar; in meinem Haushalt überfuhr er die maximal 1,5cm problemlos. Daher müsst ihr den zu reinigenden Bereich von Objekten befreien, damit der JONR X9 Pro vernünftig navigieren kann. Die versprochene intelligente Navigation liegt nicht auf dem Niveau der Konkurrenz.
Reinigungsleistung des JONR X9 Pro
Einen intelligenten oder smarten Reinigungsmodus wie bei anderen Herstellern gibt es beim JONR X9 Pro nicht. Vor Beginn müsst ihr festlegen, ob ihr saugen, wischen oder die Kombination aus beidem wollt. Zusätzlich legt ihr die Intensität fest. Nach dem Erstellen einer Karte könnt ihr wählen zwischen:
Zuhause (sämtliche Räume)
- Staubsaugen / Wischen (beides, nur saugen, nur wischen)
- Saugen (leise, Standard, Stark, Turbo)
- Nässe (niedrig, mittel, hoch)
- Zeiten (ob Räume einmal oder zweimal gereinigt werden sollen)
- Routenpräferenz (Schnell, Standard, Tief)
Zimmer (gezielte Auswahl von einem oder mehreren Räumen)
- Staubsaugen / Wischen (beides, nur saugen, nur wischen)
- Saugen (leise, Standard, Stark, Turbo)
- Nässe (niedrig, mittel, hoch)
- Zeiten (ob Räume einmal oder zweimal gereinigt werden sollen)
- Routenpräferenz (Schnell, Standard, Tief)
Zone (mit beliebigem Kartenausschnitt eine Zone festlegen, die Mindestgröße beträgt 0,5 x 0,5m)
- Staubsaugen / Wischen (beides, nur saugen, nur wischen)
- Saugen (leise, Standard, Stark, Turbo)
- Nässe (niedrig, mittel, hoch)
- Zeiten (ob Räume einmal oder zweimal gereinigt werden sollen)
- Routenpräferenz (Schnell, Standard, Tief)
Für Teppiche könnt ihr einen adaptiven Modus aktivieren, der die Saugleistung anhebt oder den Teppich zweimal reinigt. Die Lautstärke haben wir direkt nach der Inbetriebnahme gemessen, aus 1m Entfernung mit frischen Filtern.
- Stufe 1 (leise): 52dB(A)
- Stufe 2 (Normal): 56dB(A)
- Stufe 3 (Turbo): 62dB(A)
- Stufe 4 (Max): 70dB(A)
- Entleerung des Staubbehälters: 73dB(A)
- Trocknen der Wischwalze: 39dB(A)
Insgesamt fehlt lediglich ein smarter Reinigungsmodus, den ihr bei diesem Kaufpreis erwarten dürft. Solange jedoch die Reinigungsleistung des JONR X9 Pro stimmt, ist das zu verschmerzen. Der Standardmodus reicht bei regelmäßiger Reinigung für die meisten Anwendungen aus. Das Trocknen der Rolle ist angenehm leise.
Saugen mit dem JONR X9 Pro
Hier verspricht der Hersteller vollmundig bis zu 20.000Pa Saugleistung, und ich erwartete eine gravierende Verbesserung gegenüber meinem Eufy X10 Pro mit maximal 8.000 Pascal oder meinem Xiaomi S20 mit nur 5.000 Pascal. Hier enttäuschte der JONR X9 Pro. Das liegt hauptsächlich an der Konstruktion der Unterseite. Die einzelne Seitenbürste erweist sich als ineffektiv, und warum der Hersteller diese Konstruktion gewählt hat, bleibt unklar. Andere Roboter setzen auf drei Arme, während hier nur einer rotiert.
Durch die Rotation des einzelnen Arms werden Steinchen oder feiner Sand oftmals vom Saugschacht wegkatapultiert. Der Abstand zwischen Seitenbürste und Saugschacht ist zu groß. Dazu hat der Hersteller eine Gummilippe auf der Unterseite installiert, die wahrscheinlich den Luftzug in Richtung Saugschacht steuern soll. Allerdings ist der Abstand zum Boden zu groß, um einen positiven Effekt zu erzielen.
- Standardmodus einfach
- Turbomodus doppelt
So verwundert das Reinigungsergebnis nicht. Ich habe versuchsweise Mehl und Zucker auf eine kurzflorige Reinigungsmatte gegeben, und im Standardmodus wurde nur wenig davon aufgesaugt. Im Turbomodus mit zwei Durchgängen sieht das Ergebnis nicht besser aus. Ich habe testweise meinen Xiaomi S20 auf dieses Problem angesetzt, der genauso viel weggesaugt hat wie der JONR X9 Pro im Turbomodus.
Im zweiten Versuch ging es um einfachen Rohrzucker auf Fliesen. Zumindest diese Aufgabe konnte der Saugroboter befriedigend lösen, wenn die Seitenbürste nicht Teile der Kristalle in die Fugen fegen würde. Auf Teppichen schlägt sich der JONR X9 Pro besser. Hier saugt er einen Großteil des Schmutzes ein und passt die Saugkraft automatisch an. Nach dem Reinigungsvorgang könnt ihr die Bestandteile des Roboters zur Reinigung einfach ausbauen.
Die Reinigung der Bürste ist schwierig, da sich trotz der speziellen Form und des Reinigungsprogramms lange Haare um die Bürste wickeln. Andere Hersteller nutzen hier kleine Kerben, die beim JONR X9 Pro allerdings fehlen. Das erschwert das Entfernen der Haare von der Bürste.
Wischen
- Probleme mit Fussmatten
Wesentlich besser funktioniert die Wischfunktion des JONR X9 Pro. Hier profitiert er eindeutig von der Rolle, die den Wischpads überlegen ist. Dadurch erzeugt er ein gleichmäßiges Wischergebnis und entfernt leichten Schmutz gut. Zur Steigerung der Reinigungsleistung könnt ihr ein nichtschäumendes Reinigungsmittel verwenden. Einen separaten Reinigungstank wie einige Dreame-Produkte besitzt der Saugroboter nicht. Das Gerät fährt die Rolle je nach Situation aus, um die Randbereiche des Bodens zu erreichen. Das funktioniert ausgesprochen gut. Flache Fußmatten bereiten der Wischrolle jedoch Probleme: Während des Tests verhedderte sich gleich zweimal eine Fußmatte im Saugroboter. Für Teppiche könnt ihr die Wischwalze hingegen um 1cm anheben, um den Teppich nicht zu befeuchten. Die Erkennung von Teppichen war kein Problem, und das Anheben ist für Teppiche mit kurzem Flor ausreichend.
Zur Reinigung könnt ihr die Walze nach dem Entfernen der Verriegelung unkompliziert entnehmen. So erreicht ihr auch die Bereiche im Saugroboter. Im Gegensatz zu Wischpads ist diese nicht waschbar, sondern muss bei Bedarf komplett getauscht werden. Die Trocknungsdauer ist standardmäßig 3 Stunden und ausreichend. Die Servicestation erzeugt ausreichend heiße Luft zum Trocknen.
Funktionen und App
Um den JONR X9 Pro vollumfänglich zu nutzen, benötigt ihr Xiaomi Home als App. Falls ihr schon andere Geräte von Xiaomi nutzt, spart ihr euch eine zusätzliche App. Die App ist komplett auf Deutsch und für Android sowie iOS verfügbar. Zur Erstinstallation scannt ihr den QR-Code auf dem Staubsaugerroboter, woraufhin sich dieser mit dem heimischen WLAN verbindet. Der Saugroboter akzeptiert nur das 2,4GHz WiFi-Netz. Danach könnt ihr alternativ ein deutsches Sprachpaket installieren. Damit gibt das Gerät sämtliche Betriebszustände auf Deutsch aus. Somit ist die Ersteinrichtung abgeschlossen, und ihr könnt euch mit den Feinheiten des Roboters und der Servicestation vertraut machen.
Die App begrüßt euch mit der Karte und einer Übersicht der letzten Reinigung. Im unteren Bereich könnt ihr den benötigten Modus einstellen; generell überzeugt die App mit einer guten Übersichtlichkeit. Die Funktionen der Servicestation könnt ihr manuell aktivieren, und zusätzliche Einstellungen finden sich unter den drei Punkten oben rechts. Hier könnt ihr weitere Optionen im Detail anpassen. Von Zeitplänen und Kartenverwaltung bis zu KI-Funktionen könnt ihr den JONR X9 Pro fein an die persönlichen Vorgaben anpassen. Nur in die Automatisierungsebene könnt ihr den Staubsaugerroboter bislang nicht einbinden. Dafür funktioniert die Einbindung in Google Home oder Alexa ohne Probleme. Updates für den Roboter installiert ihr über die App. Insgesamt gefällt die App durch einen eingängigen und logischen Aufbau.
Akkulaufzeit des JONR X9 Pro
Mit 5.200mAh ist der Akku des JONR X9 Pro etwas kleiner als bei der Konkurrenz. Somit fällt auch die Laufzeit nicht überragend aus. Im Standardmodus mit Wischen benötigt der Roboter mehr als 1% Akku pro 1m². Im Turbomodus ohne Wischen verbraucht das Gerät dagegen rund 2% Akku pro Quadratmeter. Damit reduziert sich die Reichweite mit einer Ladung empfindlich, insbesondere falls ihr einen Raum doppelt saugt, um den Reinigungseffekt zu verbessern. So sind bei einer Kombination aus Teppich und glatten Böden realistisch 80 Quadratmeter mit einer Akkuladung machbar, solange ihr nicht den Turbo-Modus nutzt. Zum vollständigen Aufladen des Saugroboters müsst ihr knapp 6 Stunden einplanen. Allerdings setzt der Roboter die Reinigung schon nach einer Zwischenladung fort, falls eine Akkuladung für den zu reinigenden Bereich nicht ausreicht.
Testergebnis
Insgesamt kann der JONR X9 Pro im Test für den aufgerufenen Preis nicht überzeugen. Am besten gefiel mir noch die Wischfunktion des Staubsaugers, die ein gleichmäßiges Ergebnis erzeugt. Dafür fällt das Saugergebnis unterdurchschnittlich aus. Von der hohen Saugleistung ist wenig zu merken, oder sie verpufft zwischen Motor und dem aufzusaugenden Staub. Hinzu kommen Probleme mit der Navigation und eine schwache Routenplanung. Hier bietet die Konkurrenz mehr. Selbst mein zwei Jahre alter Eufy X10 Pro Omni liefert eine bessere Leistung ab. Auch bei der Verarbeitung liegt der Roboter in diesem Preisbereich nicht auf dem Niveau der Konkurrenz. Alternativen gibt es genug: Der Dreame L10s Ultra setzt zwar auf Wischpads, ist dem JONR X9 Pro aber in Reinigung, Preis und Navigation überlegen. Alternativ werft ihr einen Blick in unsere Bestenliste. Dort findet ihr bessere, von uns getestete Modelle. Sollte der Preis auf 500€ sinken, könnte der JONR X9 Pro eine Alternative sein.
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