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Rund sechs Monate nach dem Launch in China bringt Xiaomi sein aktuelles Top-Tablet nun auch global auf den Markt. Das Xiaomi Pad 8 Pro startet bei einer UVP von 550€. Erfahrungsgemäß dürfte der Straßenpreis durch den Xiaomi-typischen Preisverfall in Zukunft schnell unter 350€ liegen. Spätestens dann haben wir es hier mit dem Tablet zu tun, das extrem viel Hardware zu einem günstigen Preis bietet.
Unter der Haube arbeitet der Snapdragon 8 Elite, dazu gibt es ein 3,2K-Display mit 144Hz und einen großen 9200mAh Akku, der mit 67W geladen wird. Das Ganze verpackt Xiaomi in ein ultradünnes Gehäuse, das gerade einmal 5,75 Millimeter misst. Softwareseitig gibt es einen Desktop-Modus, diverse „Xiaomi HyperAI“-Funktionen und die Unterstützung für den neuen Xiaomi Focus Pen Pro.
Das Xiaomi Pad 8 Pro positioniert sich damit klar als eines der leistungsstärksten Tablets auf dem Markt. Ob das Gerät im Alltag hält, was die Spezifikationen versprechen, schauen wir uns jetzt im Test genauer an.
Design und Verarbeitung
Nehmt ihr das Xiaomi Pad 8 Pro zum ersten Mal in die Hand, fällt sofort auf, wie dünn es ist. Mit Abmessungen von 251,2 x 173,4 x 5,75 Millimeter und einem Gewicht von 485 Gramm in der Standardversion haben wir es hier mit einem flachen und schicken Begleiter zu tun.
Äußerlich setzt Xiaomi ein vollständiges Metallgehäuse aus mattem Aluminium, das sich über den Rahmen und die komplette Rückseite erstreckt. Das Gehäuse sieht nicht nur hochwertig aus, sondern bietet auch eine tolle Verarbeitungsqualität. Ein kleines Manko hat das Ganze jedoch: Durch das matte Finish ist die Rückseite in der Praxis rutschig. Zudem müsst ihr auf eine IP-Zertifizierung gegen Wasser oder Staub verzichten.
Auf der Vorderseite befindet sich das flache Displayglas. Eine optionale Mattglas-Edition bietet eine Anti-Glare-Beschichtung gegen Reflexionen in heller Umgebung. Die Display-Ränder sind für ein Tablet angemessen dimensioniert: 1,5cm oben, 1cm unten und 0,7cm an den Seiten. Sehr gut gelöst hat Xiaomi die Platzierung der Frontkamera. Diese ist fast unsichtbar in den längeren Seitenrand integriert.
Ein echter Kritikpunkt findet sich jedoch auf der Rückseite: Das quadratische Kameramodul steht 4 Millimeter aus dem Gehäuse hervor. Legt ihr das Tablet flach auf eine Unterlage, kippelt es unweigerlich. Auch leichte Farbveränderungen auf dem Display sind durch den Druck des Fingers wahrnehmbar, wenn das Tablet flach auf einer Unterlage liegt. Ein so dickes Modul wäre bei einem Tablet nicht nötig gewesen.
Einen Kopfhöreranschluss sucht ihr vergebens und auch einen SIM-Slot gibt es nicht, da Xiaomi schlichtweg keine Mobilfunk-Version anbietet. Dafür verbaut Xiaomi einen modernen USB-C-3-Anschluss (5Gbit/s), der neben schnellen Datenübertragungen erfreulicherweise auch Bildausgabe unterstützt.
Ein Highlight ist der seitliche Fingerabdrucksensor im Power-Button. Er arbeitet schnell und zuverlässig. Zudem gibt es Pogo-Pins für ein Tastatur-Cover auf der Rückseite und einen magnetischen Ladeplatz am Rahmen, der den Stylus sicher an Ort und Stelle hält.
Insgesamt liefert Xiaomi hier ein solides, schickes Design und eine gute Verarbeitung ab. Wenn ihr von dem etwas zu dicken Kamerabuckel und der rutschigen Rückseite abseht, ist das Design insgesamt sehr gut zu bewerten.
Lieferumfang
Ein Netzteil ist nicht im Lieferumfang enthalten. Beigelegt sind lediglich ein USB-C-Kabel (6A) sowie der übliche Papierkram in Form einer Kurzanleitung und der Garantiekarte. Auf eine Schutzhülle oder eine ab Werk aufgetragene Displayschutzfolie müsst ihr ebenfalls verzichten.
Wenn ihr das Tablet schnell aufladen möchtet, könnt ihr auf ein originales 67-Watt-Netzteil von Xiaomi zurückgreifen oder alternativ ein handelsübliches Power-Delivery-Netzteil verwenden, das dann mit immerhin 50 Watt unterstützt wird. Da der Standard-Lieferumfang aus der Box heraus sehr spartanisch ausfällt, lohnt sich direkt ein nahtloser Übergang zum umfangreichen Zubehör-Ökosystem, das Xiaomi für das Pad 8 Pro anbietet.
Optionales Zubehör
Um das Tablet produktiv in den Alltag zu integrieren, bietet der Hersteller eine ganze Reihe an nützlichen Erweiterungen an, die ihr separat erwerben könnt:
- Xiaomi Pad 8 Pro Cover: Ein klassisches Case mit Faltdesign. Praktisch ist, dass es sowohl vertikale als auch horizontale Standpositionen ermöglicht. Greift ihr hier zu einem günstigeren Case von AliExpress, werdet ihr vermutlich nicht viel vermissen.
- Xiaomi Pad 8 Pro Keyboard Cover: Eine Schutzhülle mit integrierter Tastatur. Diese bietet fünf Tastenreihen, lässt allerdings nur eine feste Standposition zu und hat kein Touchpad.
- Xiaomi Pad 8 Pro Focus Keyboard Cover: Die Premium-Variante, die vom Aufbau her stark an das Apple Magic Keyboard erinnert. Die Hülle öffnet sich auf 90 Grad und die Neigung ist magnetisch stufenlos verstellbar. Zudem ist ein Touchpad mit konfigurierbaren Gesten integriert.
- Xiaomi Focus Pen Pro: Der neue Stylus kommt in einem modernen, tastenlosen Design daher. Stattdessen setzt Xiaomi hier auf druckempfindliche Zonen am Stift für Tipp- und Kneifgesten. In der Praxis funktioniert das hervorragend: Es lässt sich präzise zeichnen und schreiben. Zudem unterstützt der Stift eine praktische Hover-Vorschau.
Display
Das Xiaomi Pad 8 Pro ist mit einem 11,2 Zoll großen IPS-Panel ausgestattet. Mit einer beachtlichen Auflösung von 3200 x 2136 Pixel erreicht das Panel eine exzellente Pixeldichte von 344ppi. Inhalte werden dementsprechend gestochen scharf dargestellt.
Die Bildwiederholrate liegt bei maximal 144Hz, was für ein flüssiges Nutzungserlebnis sorgt. In den Einstellungen lässt sich diese auf Wunsch fest auf 60Hz arretieren. Im dynamischen Betrieb unterstützt das System 60Hz, 90Hz und 144Hz, während es bei statischen Bildern intelligent auf 50Hz herunterregelt, um Energie zu sparen. In der Praxis werden die vollen 144Hz selten ausgelöst. Das ist aber vollkommen in Ordnung, da ihr mit dem bloßen Auge ohnehin keinen Unterschied zu 120Hz feststellen könnt und das Bild durchgehend flüssig wirkt. Für schnelle Eingaben sorgt zudem eine hohe Touch-Abtastrate von bis zu 360Hz, die bei der Nutzung des Stifts auf immer noch sehr gute 240Hz angepasst wird.
Bei der Helligkeit gibt der Hersteller ein Maximum von 800 Lux an. In unseren Messungen konnten wir diesen Wert mit 820 Lux leicht übertreffen. Ebenfalls positiv fällt die niedrige Minimal-Helligkeit auf, was besonders beim abendlichen Lesen im Bett die Augen schont. Der Kontrast des Panels ist sehr gut. Zwar erreicht ihr technisch bedingt nicht die perfekten Schwarzwerte eines AMOLED-Displays, dennoch erscheint das Schwarz im Alltag angenehm tief. Die Farbdarstellung deckt 12-Bit ab und lässt sich in den Einstellungen stufenlos an den eigenen Geschmack oder automatisch an das Umgebungslicht anpassen.
Multimedia-Fans kommen beim Pad 8 Pro voll auf ihre Kosten. Das Tablet bietet eine umfangreiche HDR-Unterstützung (HDR10+ und Dolby Vision). Auch Widevine Level 1 ist natürlich mit an Bord, sodass Streaming-Dienste wie Netflix oder Amazon Prime in voller Auflösung genossen werden können. Kopfschmerzen durch PWM-Dimming sind aufgrund der IPS-Technik hier kein Thema. Allerdings müsst ihr dafür auf ein Always-On-Display verzichten.
Xiaomi verbaut hier ein sehr gutes IPS-Panel. Um noch mehr Bildqualität zu erhalten, müsstet ihr deutlich tiefer in die Tasche greifen und zu einem teuren AMOLED-Tablet wechseln. Auch mit dem Xiaomi Pad 8 Pro macht das Arbeiten und Medienkonsumieren großen Spaß, solange ihr euch damit nicht gerade in die pralle Sonne setzt.
Leistung
- AnTuTu v10
- Speicher
- AnTuTu v11
- Geekbench 6
Unter der Haube des Xiaomi Pad 8 Pro arbeitet der Snapdragon 8 Elite, der im modernen 3-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Es handelt sich hierbei um den Flagship-Prozessor des letzten Jahres, der mit seinen acht Kernen (2x 4,32GHz und 6x 3,53GHz) in Kombination mit der Adreno 830 Grafikeinheit für ordentlich Leistung sorgt.
Beim Arbeitsspeicher habt ihr die Wahl zwischen 8GB, 12GB und 16GB. Während die 8GB-Version auf LPDDR5X-RAM setzt, verbaut Xiaomi ab der 12GB-Variante bereits den nominell schnelleren LPDDR5T-Standard. Wir bezweifeln allerdings stark, dass dieser unterschiedliche Typ im Alltag einen spürbaren Unterschied macht. Auch beim internen Speicher, der mit 128GB, 256GB oder 512GB zur Verfügung steht, gibt es technische Unterschiede zu beachten. Die kleinste Version mit 128GB nutzt UFS 3.1, während ab 256GB der schnellere UFS 4.1 Speicher zum Einsatz kommt. Dieser erreicht in den Messungen ausgezeichnete Werte von 4.300MB/s beim Lesen und 3.900MB/s beim Schreiben. Das ist wesentlich besser und ein spürbares Upgrade im Vergleich zur Standardversion des Xiaomi Pad 8 und wahrscheinlich auch zur 128GB-Version.
In der Praxis liefert das Tablet eine herausragende System-Performance. Die Bedienung geht flüssig von der Hand, selbst wenn ihr intensives Multitasking mit anspruchsvollen Apps betreibt. Auch die Gaming-Performance ist sehr gut, sodass aktuelle Spiele problemlos und flüssig auf dem Gerät laufen.
Besonders positiv fällt das Verhalten unter Dauerlast auf: Das Tablet bleibt sehr stabil und hat keine nennenswerten Probleme mit Thermal Throttling. Sowohl die Prozessor- als auch die Grafikleistung können dank der guten Kühlung dauerhaft auf einem hohen Niveau gehalten werden, ohne dass das System spürbar die Handbremse anziehen muss.
Software
Auf dem Xiaomi Pad 8 Pro läuft ab Werk bereits Android 16. Darüber liegt Xiaomis hauseigene Benutzeroberfläche HyperOS 3. Was die Update-Garantie angeht, gibt es seitens des Herstellers noch keine offizielle Bestätigung.
Erfreulicherweise präsentiert sich das System direkt nach dem Auspacken sehr aufgeräumt: Es ist keine Bloatware installiert und ihr bleibt im Alltag komplett von Werbeeinblendungen verschont.
Ein zentraler Bestandteil von HyperOS 3 ist HyperConnect (zum Test), das ein plattformübergreifendes Teilen von Dateien und Bildschirminhalten ermöglicht. Das funktioniert nicht nur mit anderen Android-Geräten oder Windows-PCs, sondern inzwischen auch mit MacOS. Auch das umfangreiche Multitasking rund um Split-Screens und Pop-up-Fenster wurde im direkten Vergleich zu HyperOS 2 noch einmal spürbar verbessert.
Unter dem Schlagwort „Xiaomi HyperAI“ bündelt das Tablet zudem diverse KI-Funktionen. Mit an Bord sind Features für Texte, Übersetzungen, Live-Untertitel, dynamische Wallpaper, AI Art und ein AI-Editor. Im Test zeigte sich ein gemischtes Bild: Einerseits wirken einige der KI-Funktionen teilweise noch unausgereift. Andererseits überrascht das System dann aber doch mit nützlichen Werkzeugen, wie etwa einer gut funktionierenden Live-Transkription von Sprachaufnahmen.
Für Nutzer, die das Tablet als Laptop-Ersatz verwenden möchten, gibt es den Workspace-Modus. Dieser soll ein Desktop-ähnliches Erlebnis schaffen, steckt aber in den Anfängen. Das Fenstermanagement könnte besser sein und auch die Gesten lassen sich noch nicht optimal belegen. Wenigstens drei Buttons zum Beenden, Maximieren und Minimieren ohne umständliches Menü hätte Xiaomi mal bei MacOS oder Windows abkupfern können.
Sehr praktisch ist hingegen der Second Space, ein abgetrennter Nutzerbereich, den ihr ganz einfach direkt über einen bestimmten Fingerabdruck beim Entsperren aufrufen könnt.
Kamera
Die Hauptkamera des Xiaomi Pad 8 Pro löst mit 50 Megapixeln auf und greift auf eine f/1.8-Blende sowie einen 1/2.76 Zoll Samsung JN1 Sensor mit Autofokus zurück. Anstelle des Tiefensensors, der beim Vorgänger verbaut war, kommt nun ein Farbspektrumsensor zum Einsatz.
Bei Tageslichtaufnahmen mit der Hauptkamera punktet das Tablet mit einer realistischen und naturgetreuen Farbwiedergabe. Bei der Standardauflösung von 12,5 Megapixeln sind die Details und die Dynamik insgesamt ausreichend. Allerdings wirkt die Schärfe teilweise etwas verwaschen. Lobenswert sind hingegen die schnelle Auslösezeit und der stets zuverlässig sitzende Autofokus.
Für Selfies und Videocalls ist die Frontkamera zuständig. Zum Einsatz kommt ein 32 Megapixel Omnivision OV32D40 Sensor. Auch hier ist die Farbwiedergabe realistisch. Bei den Details müsst ihr jedoch Abstriche machen: Diese fallen nur durchschnittlich aus, zudem ist ein Bildrauschen sichtbar.
Im Bereich Video unterstützt die Hauptkamera Aufnahmen mit bis zu 4K bei 60fps, während die Frontkamera maximal 1080p bei 30fps liefert. Bei beiden Kameras sorgt eine elektronische Bildstabilisierung (EIS) für ruhigere Aufnahmen. Die Hauptkamera liefert hier gute Details, eine weite Dynamik und realistische Farben, leidet aber ebenfalls etwas unter dem erwähnten verwaschenen Look. Bei der Frontkamera überzeugen die Farben, jedoch fallen auch hier mangelnde Details, sichtbares Rauschen und eine enge Dynamik auf. Insgesamt eignet sich das Tablet gut für Videoaufnahmen bei ausreichend Licht und macht bei Videocalls eine ordentliche Figur.
Die gebotene Qualität entspricht in etwa der eines Mittelklasse-Smartphones für ca. 200€. Ihr könnt mit dem Xiaomi Pad 8 Pro durchaus ein paar ordentliche Fotos knipsen oder problemlos an Videokonferenzen teilnehmen. Für gute und anspruchsvolle Aufnahmen greift ihr aber weiterhin besser zum Smartphone.
Konnektivität und Kommunikation
In Sachen drahtloser Verbindung ist das Xiaomi Pad 8 Pro bestens aufgestellt. Das Tablet unterstützt den neuesten WiFi 7 Standard, was in unseren Tests für einen guten und stabilen WLAN-Empfang sorgte. Auch bei der Bluetooth-Verbindung setzt Xiaomi auf das aktuelle Bluetooth 5.4. Im Praxisbetrieb gab es hier keinerlei Probleme mit verbundenen Geräten. Audiophile Nutzer dürfen sich zudem über eine breite Unterstützung an Bluetooth-Codecs freuen: Neben AAC, LDAC, LHDC, LC3 und Auracast ist auch aptX mit an Bord.
Auf einige Features müsst ihr bei diesem Tablet jedoch verzichten. So wird NFC nicht unterstützt, und auch ein GPS-Modul fehlt komplett. Das Xiaomi Pad 8 Pro lässt sich somit nicht als Navigationsersatz nutzen. Dafür ist immerhin ein Infrarot-Sender integriert, mit dem sich heimische Geräte wie der Fernseher bequem steuern lassen. Die restliche Sensorik umfasst einen Beschleunigungssensor, einen Näherungssensor, einen Helligkeitssensor, ein Gyroskop, einen Hall-Sensor und den bereits erwähnten Farbspektrumsensor.
Ein Highlight im Multimedia-Bereich sind die Vierfach-Lautsprecher (Stereo) mit Dolby Atmos-Unterstützung. Diese bieten eine exzellente Lautstärke, überraschend tiefe Bässe und saubere Höhen. Das Tablet eignet sich damit erstklassig für Filme und Musik. Einen klassischen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss sucht ihr an dem dünnen Gehäuse hingegen vergebens. Hier müsst ihr auf einen USB-C-Adapter oder kabellose Bluetooth-Kopfhörer ausweichen.
Akkulaufzeit des Xiaomi Pad 8 Pro
- 60Hz
- 120Hz
Der Akku bietet eine etwas größere Kapazität als beim Vorgänger und umfasst eine Kapazität von 9200mAh. In der Praxis sorgt dieser für eine exzellente Akkulaufzeit. Ihr könnt das Tablet problemlos gute sieben Stunden aktiv nutzen, bevor es wieder an die Steckdose muss. Zudem überzeugt das Gerät durch einen geringen Standby-Verbrauch.
Trotz des riesigen Energiespeichers fallen die Ladezeiten kurz aus. Nutzt ihr ein passendes Schnellladenetzteil des Herstellers, habt ihr in nur einer halben Stunde bereits wieder 63 Prozent im Akku. Ein vollständiger Ladevorgang von 0 auf 100 Prozent dauert exakt eine Stunde. Greift ihr stattdessen auf ein gängiges Power-Delivery-Netzteil zurück, nimmt das Laden dementsprechend etwas mehr Zeit in Anspruch.
- 35%
- 63%
- 88%
- 100%
Testergebnis
Das Xiaomi Pad 8 Pro bietet insgesamt enorm viel für seinen Preis und rechtfertigt seinen inoffiziellen Status als echtes „Flagship-Killer-Tablet“. Auf der Habenseite verbucht das Gerät ein schickes Design, ein helles und hochauflösendes Display sowie eine exzellente Akkulaufzeit gepaart mit kurzer Ladezeit. Die Top-Performance dank des verbauten Flagship-Prozessors, die hervorragenden Lautsprecher, der praktische Fingerabdrucksensor und die große Auswahl an Zubehör runden das positive Gesamtbild ab.
Natürlich gibt es auch ein paar Kritikpunkte. Der Desktop-Modus wirkt softwareseitig noch unfertig. Hardwareseitig müsst ihr auf eine Mobilfunk-/5G-Version, ein GPS-Modul sowie einen Kopfhöreranschluss verzichten. Zudem steht das Kameramodul unverhältnismäßig aus dem Gehäuse hervor und die Kameras selbst sind qualitativ nur durchschnittlich.
Wer auf der Suche nach einer passenden Alternative ist: Mit dem OnePlus Pad 3 (zum Test) steht ein starker Konkurrent bereit, der vor allem mit einem größeren Display punkten kann. Wer hingegen sein Tablet ohnehin nicht für anspruchsvolle Games nutzen möchte, ist auch mit dem etwas leistungsärmeren, aber dafür günstigeren Standardmodell Xiaomi Pad 8 sehr gut bedient.
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