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Wanbo Cube 2 Pro Test – neuer kompakter Preis-Leistungskönig-Beamer?

Getestet von Torsten S. am Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • schöne, natürliche, recht scharfe Projektion
  • kompaktes, praktisches Design
  • schnelle und meist passable Bildkorrektur
  • Widevine L1 - pay-to-watch in Full HD
  • Android TV 11 mit allen möglichen Apps
  • passabler Sound für kompakte Größe
  • Gimbal integriert & Linse geschützt
  • niedriger Stromverbrauch (57 Watt maximal)
Nachteile
  • ungleichmäßige Ausleuchtung (Bildecken)
  • AC-Stecker - kein Powerbankbetrieb möglich
  • vergleichsweise wenig lebendige Projektion
  • Schwarzwerte & Kontraste ausbaufähig
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Heute testen wir den Projektor Wanbo Cube 2 Pro. Mit der neuen Cube-Reihe bringt Wanbo zwei neue Projektoren auf den Markt. Neben dem Cube 1 bietet der Hersteller den leistungsstärkeren Cube 2 Pro an. Damit erweitert Wanbo sein Sortiment an kompakten Beamern mit Stativ nach dem Wanbo T2 Ultra (zum Test). Der Wanbo Cube 2 Pro bietet mit 500 ANSI-Lumen, Android TV, nativer 1080p-Auflösung und automatischer Bildanpassung einiges für ein solch kompaktes Gerät zum Preis von knapp 200€. Hält der Beamer, was er verspricht, und löst er den Wanbo T2 Ultra als besten kompakten Preis-Leistungs-Beamer ab? Findet es hier im Test heraus.

Wanbo Cube 2 Pro front

Design und Verarbeitung

Das Design des Wanbo Cube 2 Pro bestimmt vor allem das eckige, streifige Stativ. Der Ständer ist, wie bei der XGIMI MoGo 3- und 4-Reihe, rotierbar, sodass die Linse im Gegensatz zum Wanbo T2 Ultra durch das Gehäuse geschützt ist. Durch das drehbare Design sind sogar Deckenprojektionen möglich. Mit Abmessungen von 113 x 111 x 212 Millimeter und einem Gewicht von 1,4 Kilogramm ist der Beamer recht handlich und lässt sich locker mit einer Hand tragen. Er ist in den Farbvarianten Nachtschwarz, Beigegrün und Weiß erhältlich. Im Werbevideo präsentiert Wanbo zwei weitere Farben, die (noch) nicht bestellbar sind: Orange und Pink.

„Weniger ist mehr“ ist der Leitspruch des Wanbo Cube 2 Pro – und das sieht man auch. Im zugeklappten Zustand ähnelt der Cube 2 Pro eher einer Bluetooth-Box als einem Beamer, doch das ändert sich, wenn ihr die Linse aus dem bis zu 230 Grad drehbaren Stativ herausrotiert. Obwohl das Stativ und das gesamte restliche Gehäuse aus Kunststoff bestehen, steht der Beamer im ausgefahrenen Zustand recht stabil. Stoßt ihr jedoch mit einer Hand leicht an die Rückseite, könnte der Beamer bei einer Frontprojektion umkippen. Allerdings ist der Wanbo Cube 2 Pro ziemlich robust gebaut, weshalb er keinen Schaden nehmen dürfte. Ist der Beamer ausgeklappt, sieht man die recht präsente Linse, die von zwei Sensoren zur automatischen Bildanpassung umgeben ist. Auffällig ist auch das Streifendesign, das sich an der Seite fortsetzt. Unter der Linse befinden sich ebenfalls Zuluftschlitze. Auf der Seite prangt zudem ein goldener Logo-Schriftzug.

Die Abluft leitet das Gerät gezielt nach hinten ab. So bläst warme Luft Zuschauer hinter dem Beamer an. Die Seiten des Beamers sind weitestgehend unauffällig. Rechts befindet sich der Wanbo-Slogan „Enjoy The Unlimited“. Den 8W-Lautsprecher und die Anschlüsse verbaut Wanbo beim Cube 2 Pro auf der Rückseite (im ausgeklappten Zustand). Dort befinden sich ein Netzanschluss, ein Power-Button, eine Status-LED, ein HDMI-Eingang, ein USB-A-Port und ein Kopfhörerausgang. Ein Betrieb mit Powerbank ist durch den Netzanschluss leider nicht möglich. Auf der Unterseite des Beamers befinden sich ein 1/4-Zoll-Gewinde und vier Gummifüße.

Lieferumfang des Wanbo Cube 2 Pro

Der Lieferumfang ist, wie bei Wanbo üblich, recht spärlich. Neben der Bluetooth-Fernbedienung legt der Hersteller ein 1,5 Meter langes AC-Kabel und eine mehrsprachige Bedienungsanleitung bei. Ein Linsenschutz wäre bei dem Gerät allerdings nicht sinnvoll und eine Tasche eher unnötig, da der günstige Wanbo Cube 2 Pro recht robust gebaut ist und selbst bei einem Transport im Rucksack kaum Beschädigungen entstehen dürften.

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System und Software

Einer der Vorteile unseres bisherigen Preis-Leistungs-Siegers der Kompaktklasse, des Wanbo T2 Ultra, war das neue, flexible Android TV 11. Auch der Wanbo Cube 2 Pro nutzt dieses Betriebssystem. Bei den Angaben zu Speicherplatz, Arbeitsspeicher und Bluetooth-Version hält sich Wanbo beim T2 Ultra bedeckt.

Wanbo Cube 2 Pro System und Software 27

Der Wanbo Cube 2 Pro verfügt über eine Amlogic-CPU mit 4 ARM Cortex-A35-Kernen mit je 1,8GHz und einer Mali-G31-GPU. Dazu verbaut der Hersteller 1GB RAM und einen kleinen Festspeicher von 4,4GB. Letzterer reicht zum Streamen vollkommen aus. Viele Spiele lassen sich damit allerdings nicht installieren, da bei mir nur noch rund 3,6GB frei waren.

Wanbo verbaut WiFi 5 und eine nicht näher bezeichnete Bluetooth-Variante. Die WLAN-Verbindung blieb bei mir trotz mehrerer Wände zwischen Beamer und Router immer stabil und das Signal war für einen Beamer normal. Welche Bluetooth-Version genau verbaut ist, ließ sich leider nicht herausfinden. Laut AIDA64 hat der Projektor die Version 4. Die Vorgängerversion hatte sogar Latenzen bei der Bluetooth-Ausgabe. Beim Wanbo Cube 2 Pro konnte ich jedoch keine Verzögerungen feststellen. Auch konnte ich mit dem gekoppelten Bluetooth-Lautsprecher problemlos den Raum wechseln, ohne dass es zu Tonaussetzern kam.

Eines der größten Kaufargumente des hier getesteten Projektors ist die Software. Der Wanbo Cube 2 Pro läuft mit Android TV 11. Der Anmeldevorgang ist damit (mit vorhandenem Google-Konto und Android-Smartphone) in ca. 3 Minuten abgeschlossen. Android TV ist immer eine sichere Wahl als Betriebssystem, da es alle möglichen Apps zum Streamen und Anpassen des Projektors bietet. Zudem bieten die Streaming-Anbieter meist für ihre Apps unter Android- und Google TV schnelle Anmeldemöglichkeiten an, wodurch ihr eure Anmeldedaten nicht manuell einzugeben braucht. Zusätzlich ist der Wanbo Cube 2 Pro mit Widevine L1 ausgestattet, sodass ihr auch Inhalte von Bezahl-Streaming-Diensten in bestmöglicher Auflösung genießen könnt. Die Benutzeroberfläche des Cube 2 Pro ist sehr übersichtlich und intuitiv zu bedienen.

Ein häufiges Problem preiswerter Beamer und Fernseher ist die eher mäßige Bediengeschwindigkeit der Oberfläche. Darunter litten auch der Wanbo Mozart 1 Pro (zum Test) und der Ultimea Poseidon E40 (zum Test). Beim Wanbo Cube 2 Pro hingegen ist die Geschwindigkeit der Bedienoberfläche meist schnell – selbst beim vorher getesteten Dangbei DBOX02 waren die Eingaben häufig ein wenig langsamer. Alle Befehle werden oft schnell umgesetzt, sodass ihr euch nicht erst über die Eingabe der Benutzerdaten bei den Streaming-Diensten ärgern müsst, bevor ihr die erste Serie mit dem Beamer anschauen könnt. Auch die Spracheingabe über Google funktioniert problemlos. Neben der Einstellung über die Android TV-Oberfläche verfügt der Wanbo Cube 2 Pro über ein eigenes Einstellungsmenü, über das sich auch verschiedene Bildeinstellungen und der Tonmodus anpassen lassen.

Über diese Oberfläche lässt sich der Projektor auch mit einem USB-Stick aktualisieren. Schade, dass Wanbo es nicht geschafft hat, Updates über WLAN anzubieten. Aber immerhin versorgt der Hersteller seine Produkte überhaupt mit Updates.

Das Abspielen von Mediendateien über USB funktioniert mit dem kompakten Wanbo-Beamer leider zunächst nicht so gut. Der integrierte Mediaplayer spielt zwar 1080p-Inhalte mit AC3-Raumklang ab, aber keine 4K-Medien und auch keinen DTS-Ton. Abhilfe schafft hier der installierbare VLC-Player, womit ihr dann zumindest Filme mit DTS-Spur abspielen könnt.

Bildqualität des Wanbo Cube 2 Pro

Hierbei ähneln sich die Eigenschaften vom Wanbo Cube 2 Pro und dem Wanbo T2 Ultra. Beide Projektoren verfügen laut Herstellerangabe über 500 ANSI-Lumen, native 1080p-Auflösung bei einer Projektion bis 130 Zoll und eine KI-gestützte automatische Bildanpassung. Wanbo präsentiert den Cube 2 Pro in hellen bis sonnendurchfluteten Räumen und gibt bei Geräten gern Helligkeitswerte an, die über dem liegen, was der Beamer letztendlich wirklich erreicht.

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Nach dem Einschalten stellt sich der Wanbo Cube 2 Pro dank Autofokus und automatischer Trapezkorrektur innerhalb von acht Sekunden größtenteils zuverlässig scharf. Am Bildrand wird die Projektion allerdings etwas unschärfer. Ihr könnt den Projektor auch schräg zur Leinwand aufstellen. Dabei wirkt die Projektion eine Spur weniger scharf als bei anderen LED-Geräten. Der Fokus lässt sich mithilfe einer Schnelltaste aber schnell manuell nachstellen, wodurch ihr eine scharfe Projektion erzielt.

Nach der Bildeinstellung liefert der Wanbo Cube 2 Pro eine recht lebendige, helle und ansehnliche Projektion. Bei dunklen Bereichen schafft der Beamer es leider nicht, ein sattes Schwarz darzustellen. Ungünstigerweise sieht man bei Videos in heller Umgebung, dass das Bild recht ungleichmäßig ausgeleuchtet ist. Dies fällt erst auf, wenn ihr die Ecken im Vergleich zur Bildmitte genauer betrachtet. Sollten euch die Farbeinstellungen des Beamers nicht gefallen, könnt ihr über Farbprofile und die manuelle Einstellung noch einiges nachregeln. Ich persönlich fand die „Standard“-Bildeinstellung beim Cube 2 Pro am natürlichsten.

Für eine 70-Zoll-Projektion benötigt ihr einen Abstand von 2 Meter, für eine 100-Zoll-Projektion 2,8 Meter. Die größtmögliche Projektion von 130 Zoll wird laut Bedienungsanleitung erreicht, wenn der Projektor 3,5 Meter von der Leinwand entfernt steht. Die Helligkeit des Wanbo T2 Ultra reicht für eine 80-Zoll-Projektion in einem abgedunkelten Raum oder für die angegebene maximale Bildgröße von 120 Zoll in einem dunklen Raum.

Bei Tageslicht kann ich den Beamer jedoch nicht empfehlen, es sei denn, ihr benötigt ihn für eine behelfsmäßige 50-Zoll-Projektion. Je heller der Raum ist, desto mehr zeigen sich die Probleme des Beamers mit der recht ungleichmäßigen Ausleuchtung.

In der Mitte beträgt der Helligkeitswert 350 Lumen, an den Bildrändern nur 190 Lumen. Der Wanbo Cube 2 Pro erreicht in unserem Test eine gemessene Helligkeit von 255 ANSI-Lumen. Damit ist der Wanbo Cube 2 Pro etwas heller als der weniger kompakte und weniger praktische Wanbo T2 Ultra.

Der Wanbo Cube 2 Pro hat eine spürbare Eingabeverzögerung, wenn der „Gaming“-Modus nicht aktiviert ist. Schaltet ihr diesen an, werden Kamerafahrten oder schnellere Bewegungen schön flüssig ausgegeben. Dadurch eignet sich der Beamer auch für Spiele von anderen Endgeräten.

Im Vergleich des kürzlich getesteten, etwas teureren und weniger kompakten Wanbo T2 Ultra mit dem Cube 2 Pro zeigt sich, dass das Vergleichsmodell nach wie vor der Preis-Leistungs-Sieger unter den kompakten Beamern bis 200€ bleibt. Die Projektion des T2 Ultra wirkt von den Farben her natürlicher, viel gesättigter und etwas schärfer. Bei der Helligkeit liegen die Beamer gleichauf (Wanbo T2 Ultra mit angegebenen 500 ANSI-Lumen – gemessen: 250 ANSI-Lumen). Gelegentlich wirkten Objekte beim Wanbo T2 Ultra etwas überbelichtet. Auch bei Schwarzwerten und bei hohen Kontrasten wirkt das Bild des Cube 2 Pro schwächer.

Soundqualität und Emissionen

Beim Cube 2 Pro wirbt Wanbo mit einem 8W-Vollspektrumlautsprecher. Dieser klingt in der Standard-Einstellung für die Beamergröße bereits ganz gut, hat aber wenig Tiefe. Das ändert sich jedoch mit dem Soundmodus „Musik“. Dann klingen die Tiefen und Höhen etwas besser. Dennoch solltet ihr keine zu hohen Erwartungen an den Lautsprecher des Cube 2 Pro haben. Er ist für kurze Videos brauchbar, für Filmabende würde ich aber einen Bluetooth-Lautsprecher empfehlen.

Die Lüfterlautstärke des Wanbo Cube 2 Pro ist mit 28dB angegeben und soll „geräuschfreie“ Filmnächte ermöglichen. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn obwohl der Lüfter des Beamers hörbar leiser ist als der des Wanbo T2 Ultra, ist er besonders bei leisen Filmpassagen mit 36dB(A) noch dezent zu hören.

Bei der Leistungsaufnahme hält sich Wanbo erneut etwas bedeckt. Der Stromverbrauch ist mit 57 Watt recht gering für einen LED-Beamer. Der Beamer lässt sich zudem nicht mit einer Powerbank betreiben.

Testergebnis

Getestet von
Torsten S.

Der Wanbo Cube 2 Pro überzeugt vor allem durch sein cleveres Design, die starke Software mit Android TV 11 und die insgesamt flotte Bedienung zum Preis von rund 200€. Autofokus, automatische Trapezkorrektur und die robuste, drehbare Bauweise machen ihn zu einem unkomplizierten Alltagsbeamer. Auch die Bildqualität geht für ein kompaktes LED-Gerät in Ordnung: Farben wirken lebendig, der Kontrast ist solide und die Helligkeit reicht für abgedunkelte Räume aus.

Trotzdem ist der Cube 2 Pro nicht frei von Schwächen. Die ungleichmäßige Ausleuchtung, die begrenzte Helligkeit bei Tageslicht, die Schwarzwerte und die vergleichsweise wenig gesättigte Projektion verhindern eine Top-Platzierung. Im direkten Vergleich bleibt der Wanbo T2 Ultra (zum Test) beim Preis-Leistungs-Verhältnis vorn. Legt ihr jedoch Wert auf Komfort und modernes Design, findet ihr im Cube 2 Pro einen gelungenen, kompakten Begleiter für Filmabende. Preislich liegen beide Geräte aktuell gleichauf, was den Wanbo T2 Ultra zur besseren Wahl macht, wenn ihr eine höhere Bildqualität bevorzugt.

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