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Der Nebula Capsule 3 von der Anker-Tochter Soundcore ist ein kompakter LED-Projektor mit nativer Full-HD-Auflösung, 200 ANSI Lumen, integriertem Akku und Google TV. Das Gerät kombiniert Projektion, 8 Watt Lautsprecher und Streaming-Plattform in einem zylindrischen Gehäuse mit einem Gewicht von rund 850g.
Mit 200 ANSI Lumen ist der Einsatz klar auf abgedunkelte Räume ausgelegt. Das Modell richtet sich an Anwender, die flexibel projizieren möchten, und nicht an klassische Heimkino-Installationen. Der Nebula Capsule 3 ist ein wenig kompakter als unsere getestete XGIMI MoGo-Reihe, wo uns besonders der XGIMI MoGo 4 (zum Test) als bester kompakter Beamer mit 450 ISO Lumen und einem drehbaren Design besonders abgeholt hat. Ist der Nebula Capsule 3 Konkurrenz für die sehr beliebte MoGo-Reihe? Findet es hier im Test heraus.
Lieferung und Lieferumfang
Der Nebula Capsule 3 kommt in einer kompakten Verpackung zu euch. Der Lieferumfang ist funktional gehalten. Im Karton findet ihr:
- Nebula Capsule 3 Projektor
- Fernbedienung
- 2x USB-C-Netzteil
- USB-C-Kabel
- Kurzanleitung (deutschsprachig)
Ein HDMI-Kabel liegt nicht bei und muss bei Bedarf separat beschafft werden. Im Lieferumfang liegen zwei USB-C-Netzteile bei, eines mit europäischem Stecker und eines mit Commonwealth-Stecker. Diese Lösung wirkt wenig nachvollziehbar. Für den hiesigen Markt hätte ein einzelnes Netzteil mit austauschbarem Steckaufsatz ausgereicht, wie es bei vielen anderen Geräten üblich ist.
Die Verpackung schützt das Gerät ausreichend. Aufgrund der kompakten Bauform und des geringen Gewichts sind Transportschäden bei sachgemäßem Versand unwahrscheinlich.
Verarbeitung und Bedienelemente
Das Gehäuse besteht überwiegend aus Kunststoff. Die Verarbeitung wirkt sauber in gewohnter Anker-Qualität. Das Gerät steht stabil auf seiner gummierten Unterseite.
Auf der Oberseite befinden sich kapazitive Bedientasten. Diese seht ihr ausschließlich im eingeschalteten Zustand, da sie dann leuchten. Im ausgeschalteten Zustand sind die Bedienelemente nahezu unsichtbar in die Oberfläche integriert.
- Tasten sind im ausgeschalteten Zustand kaum sichtbar.
- Erst nach Berühren der Oberfläche sichtbar.
Im praktischen Einsatz spielen diese Tasten eine untergeordnete Rolle. Die Steuerung erfolgt primär über die mitgelieferte Fernbedienung. Diese arbeitet zuverlässig und ermöglicht eine vollständige Sprachbedienung mit Google Assistant. Natürlich steuert ihr den Beamer auch per Smartphone.
Anschlüsse und Konnektivität
Die Anschlüsse sind übersichtlich am unteren, hinteren Rand des Nebula Capsule 3 angebracht:
- 1× HDMI 2.1 (Mit ARC)
- 1x USB-A
- 1× USB-C für die Stromversorgung
- 3,5mm Klinkenbuchse für Audio
- WLAN (802.11 a/b/g/n/ac = WiFi 5)
- Bluetooth 5.1
Ein USB-A-Anschluss für externe Speichermedien ist vorhanden. Medieninhalte spielt ihr entweder über ihn, per Streaming-Apps oder über einen HDMI-Zuspieler ab.
Der USB-C-Anschluss dient lediglich zum Aufladen des internen Akkus oder zum Netzbetrieb.
Die drahtlose Verbindung über WLAN und Bluetooth arbeitet stabil. Externe Lautsprecher oder Kopfhörer koppelt ihr ohne Komplikationen.
Wiedergabe über USB-Datenträger
Der Nebula Capsule 3 verfügt über einen USB-A-Anschluss zur direkten Medienwiedergabe. Hier schließt ihr USB-Sticks und externe Datenträger an. Unterstützte Dateisysteme sind FAT und FAT32. Bei meinem Testgerät funktionierte auch ein Datenträger mit NTFS, exFAT hingegen wurde bei mir nicht unterstützt oder nicht zuverlässig erkannt. Für eine sichere Kompatibilität formatiert ihr den Datenträger am besten mit FAT32.
Über den integrierten Dateibrowser oder eine Media-Player-App aus dem Google Play Store spielt ihr folgende Inhalte ab:
- Videoformate wie MP4, MKV oder MOV
- Bilddateien wie JPG oder PNG
- Audiodateien wie MP3
Die maximale unterstützte Dateigröße bei FAT32 liegt technisch bei 4GB pro Datei. Größere Videodateien müsst ihr entsprechend anpassen oder in mehrere Dateien aufteilen. Die USB-Wiedergabe eignet sich für lokale Inhalte ohne Internetverbindung. Für umfangreiche Mediatheken oder große Dateien ist Streaming über WLAN meist komfortabler.
| Kategorie | Technische Angabe |
|---|---|
| Modell | D2425 (Capsule 3) |
| Projektionstechnologie | DLP (Portable Projektor) |
| Lichtquelle | LED |
| Auflösung (nativ) | 1920 x 1080 Pixel (Full-HD) |
| Helligkeit | 200 ANSI Lumen |
| Seitenverhältnis | 16:9 |
| Kontrast | 400:1 |
| Projektionsgröße | 40 bis 120 Zoll |
| Projektionsverhältnis (Throw Ratio) | 1.2:1 |
| Projektionsabstand | 1,06 bis 3,18m |
| Fokus | Auto |
| Trapezkorrektur | Auto |
| Lautsprecher | 8W |
| Betriebsgeräusch | 28dB |
| Betriebssystem | Google TV |
| Streaming | Netflix integriert (lizenzierter Zugriff) |
| WLAN | 2,4GHz / 5GHz, 802.11 a/b/g/n/ac |
| Bluetooth | Version 5.1 |
| Bluetooth Reichweite | bis 25m |
| Anschlüsse | HDMI (Input), USB-A, USB-C, AUX-Out (3,5mm) |
| USB-Unterstützung | USB 2.0 Drive, Dateisystem FAT, FAT32, NTFS |
| Stativgewinde | 1/4″ Tripod Socket |
| Abmessungen | 160 (H) × 78 (D) mm |
| Gewicht | 0,85kg |
| Akkulaufzeit (Video, Eco Mode) | bis 2,5 Stunden |
| Akkulaufzeit (Musik) | bis 10 Stunden |
| Stromaufnahme | < 45W |
| Standby-Verbrauch | < 0,5W |
| Netzeingang (USB-C Power Delivery) | 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A oder 20V/2,25A |
| Kompatible Eingangssignale (Auszug) | bis 4K (23,976 bis 60Hz) als Eingangsformat, Ausgabe bleibt 1080p |
| Betriebstemperatur | EU/UK: 0°C bis 25°C, andere Regionen: 0°C bis 35°C |
Einrichtung und Software
Das Betriebssystem basiert auf Google TV und bietet damit eine vollständige Android-TV-Umgebung mit Zugriff auf den Google Play Store. Die Oberfläche ist klar strukturiert und in Themenbereiche wie Startseite, Apps und Einstellungen gegliedert. Inhalte aggregiert das System plattformübergreifend, sofern ihr entsprechende Konten hinterlegt.
Die Systemleistung reicht für flüssige Navigation, App-Start und Streaming in Full-HD aus. Während der Nutzung treten keine auffälligen Verzögerungen auf. Lediglich kurz nach dem Start müsst ihr dem System etwas Zeit geben, die Puffer zu füllen. Multitasking im klassischen Sinn ist nicht vorgesehen, App-Wechsel erfolgen jedoch ohne spürbare Wartezeiten.
Chromecast ist integriert. Inhalte übertragt ihr direkt von kompatiblen Smartphones, Tablets oder Computern auf den Projektor. Auch Screen Mirroring wird unterstützt, abhängig vom verwendeten Endgerät. Die Einstellungen erlauben Anpassungen bei Bild, Ton, Netzwerk und Gerätekonfiguration. Firmware-Updates werden über das System verteilt und lassen sich direkt installieren.

Den Link zum „Selbstdruck-Stativ“ findet ihr weiter unten. So ist jedenfalls eine Deckenprojektion möglich.
Insgesamt bietet die Software eine vollständige Streaming-Umgebung ohne externe Zusatzgeräte. Die Integration in das Google-Ökosystem funktioniert stabil und entspricht dem Funktionsumfang aktueller Google-TV-Geräte.
Die Benutzeroberfläche reagiert flüssig. Streaming-Dienste wie Netflix, Prime Video und YouTube stehen regulär zur Verfügung. Die App-Auswahl entspricht dem Standard von Google TV. Kunden von Magenta TV können die entsprechende App herunterladen.
Drei wichtige Nebula-Apps sind schon vorinstalliert. Unter „NEBULA Life“ findet ihr die weiter unten beschriebenen Wallpapers. Systemupdates werden automatisch über die Google-Infrastruktur bereitgestellt.
- Auch Sternenhimmel für romantische Stunden ist möglich.
- Oder einfach eine Wanduhr.
Bildqualität und Projektion
Die native Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln sorgt bei Bildgrößen zwischen 60 bis 90 Zoll für eine scharfe Darstellung. Texte bleiben gut lesbar, Details gibt der Beamer sauber wieder. Das Bild ist äußerst scharf, kontrastreich und hat keinerlei Farbstich oder Einfärbung. Ich konnte zumindest nichts erkennen.
- Einwandfreie Farbwiedergabe.
- Selbst wie hier bei Tageslicht.
- Die Bilder sind absolut rechtwinklig.
- Der Fotografierwinkel verzerrt die Ansicht.
- Auch der Rauputz ist nicht zuträglich.
Der Capsule 3 unterstützt laut Hersteller HDR10. Dadurch lassen sich der dynamische Kontrastumfang erweitern und die Farbdarstellung verbessern. Aufgrund der begrenzten Helligkeit von 200 ANSI Lumen bleibt der praktische HDR-Effekt jedoch physikalisch eingeschränkt.
Zusätzlich ist eine MEMC-Zwischenbildberechnung integriert. Diese glättet Bewegungsabläufe bei schnellen Szenen und erhöht die wahrgenommene Bewegungsschärfe. In der Klasse kompakter, akkubetriebener Projektoren ist diese Funktion nicht selbstverständlich und stellt eine technische Ergänzung dar.
| Begriff | Erklärung | Technische Bedeutung | Auswirkung auf die Bildqualität |
|---|---|---|---|
| Native Full-HD-Auflösung | Das Projektor-Panel besitzt physisch 1920 x 1080 Pixel. | Jeder Pixel des Eingangssignals wird 1:1 auf einen echten Panel-Pixel abgebildet. | Maximale Schärfe, klare Texte, keine Detailverluste durch Skalierung. |
| Unterstützt 1080p | Das Gerät kann ein Full-HD-Signal empfangen. | Das Signal wird intern auf eine niedrigere native Auflösung heruntergerechnet. | Geringere Schärfe, Detailverlust, mögliche Skalierungsartefakte. |
| Beispiel (nicht nativ) | Native Auflösung 1280 x 720 Pixel, Eingangssignal 1920 x 1080 Pixel. | Das Gerät skaliert das Bild von 1080p auf 720p. | Feine Details und kleine Schrift wirken weniger klar. |
| Praxisrelevanz | Wichtig bei Filmen, Präsentationen und Textdarstellung. | Entscheidend ist die physikalische Panel-Auflösung, nicht nur die Signalannahme. | Native Full-HD liefert sichtbar präzisere Ergebnisse. |
Mit 200 ANSI Lumen ist der Projektor auf dunkle Umgebungen angewiesen. In hellen Räumen reduziert sich der Kontrast deutlich. Für Tageslichtprojektionen eignet sich das Gerät nicht. Die LED-Lichtquelle arbeitet wartungsfrei und ist auf eine Lebensdauer von bis zu 30.000 Stunden ausgelegt.
| Merkmal | Lampen-Beamer | LED-Beamer | Laser-Beamer |
|---|---|---|---|
| Lichtquelle | Hochdruck- oder UHP-Lampe | Leuchtdioden (LED) | Laser-Phosphor oder RGB-Laser |
| Typische Helligkeit | 2.000 bis 4.000+ ANSI Lumen | 100 bis 1.500 ANSI Lumen | 100 bis 5.000+ ANSI Lumen |
| Lebensdauer Lichtquelle | 3.000 bis 6.000 Stunden | 20.000 bis 30.000 Stunden | ca. 20.000 Stunden oder mehr |
| Helligkeitsverlust über Zeit | Deutlich messbar | Gering | Sehr gering |
| Wartungsaufwand | Lampenwechsel erforderlich | Kein Lampenwechsel | Kein Lampenwechsel |
| Betriebskosten | Erhöht durch Ersatzlampen | Gering | Gering |
| Wärmeentwicklung | Relativ hoch | Niedrig bis moderat | Moderat |
| Lautstärke | Oft höher durch stärkere Kühlung | Meist geringer | Modellabhängig, häufig moderat |
| Anschaffungskosten | Günstig bis mittel | Mittel | Mittel bis hoch |
| Geeignet für | Präsentationen, helle Räume | Mobile Nutzung, kleinere Räume | Heimkino, große Leinwände, Business |
Autofokus und automatische Bildanpassung
Der Autofokus zählt zu den zentralen Stärken des Capsule 3. Nach dem Aufstellen stellt das Gerät innerhalb weniger Sekunden automatisch scharf.
Auch bei Positionsänderungen reagiert das System schnell und passt die Schärfe eigenständig an. Die automatische Trapezkorrektur gleicht moderate Schrägstellungen zuverlässig aus. Die automatische Bildanpassung reduziert den manuellen Aufwand deutlich. In typischen Nutzungssituationen ist kein Nachjustieren erforderlich.
- Unscharfes Startbild vor dem Fokus
- Nach der Autojustierung
- ungünstiger Aufstellwinkel
- korrigiertes Bild (hier mit Fremdlicht von links)
Bei sehr starken Winkeln oder extrem kurzen Projektionsabständen stößt die Automatik an physikalische Grenzen. Innerhalb normaler Aufstellbedingungen arbeitet das System jedoch stabil und reproduzierbar.
Tonqualität
Der integrierte 8W-Lautsprecher liefert eine klare Sprachwiedergabe. Dialoge bleiben verständlich. Erfreulich ist die Dolby-Zertifizierung des Beamers, wodurch ihr auch Surround-Inhalte mit dem Gerät wiedergeben könnt.
Die Wiedergabe tiefer Frequenzen ist konstruktionsbedingt begrenzt. Für kleine Räume ist der Klang ausreichend. Für höhere Lautstärken oder mehr Volumen empfiehlt sich die Nutzung eines externen Bluetooth-Lautsprechers.
Akkuleistung
Der Nebula Capsule 3 Laser-Beamer ist mit einem fest verbauten 45Wh-Akku ausgestattet. Der integrierte Akku ermöglicht laut Hersteller eine Videowiedergabe von bis zu 2,5 Stunden. Die tatsächliche Laufzeit hängt von Lautstärke, WLAN-Nutzung und Helligkeit ab. Die Angabe von 2,5 Stunden versteht sich bei einer Helligkeitseinstellung von 60%. Das mitgelieferte Netzteil hat genügend Power, um den Capsule 3 in zwei Stunden vollzuladen.
Für einen Spielfilm reicht die Kapazität in der Regel aus. Für längere Wiedergabezeiten ist der Netzbetrieb sinnvoll. Geladen wird über USB-C.
Betriebsgeräusch
Der integrierte Lüfter ist im Betrieb hörbar, bleibt jedoch auf einem moderaten Niveau. In sehr leisen Filmszenen ist das Geräusch wahrnehmbar. Bei normaler Wiedergabelautstärke tritt es akustisch in den Hintergrund.
Erweiterung im Selbstbau
Zur Projektion an die Schlafzimmerdecke nutze ich eine selbst weiterentwickelte, 3D-gedruckte Halterung. Das im Eigenbau entstandene Zubehör kommt im Alltag tatsächlich zum Einsatz. Die Konstruktion erlaubt eine stufenlose Einstellung der Neigung und sorgt für eine stabile Positionierung des Projektors auf einer ebenen Fläche. Dadurch lässt sich das Bild gezielt an die Decke ausrichten, ohne dass provisorische Unterlagen verwendet werden müssen. Diese Lösung erweitert die Einsatzmöglichkeiten des Capsule 3 sinnvoll.
Testergebnis
Der Nebula Capsule 3 ist ein kompakter Projektor mit klar definiertem Einsatzzweck. Der Beamer kombiniert native Full-HD-Auflösung, Google TV, HDR10-Unterstützung, MEMC-Zwischenbildberechnung sowie eine zuverlässige automatische Bildanpassung in einem mobilen Format mit integriertem Akku.
Mit 200 ANSI Lumen gehört das Modell eindeutig in die Klasse tragbarer Projektoren. Für helle Räume oder sehr große Leinwände fehlen die nötigen Helligkeitsreserven. In abgedunkelter oder dunkler Umgebung liefert der Capsule 3 jedoch ein scharfes und ausgewogenes Bild. HDR ist aufgrund der begrenzten Lichtleistung technisch vorhanden, der Effekt bleibt aber moderat.
Der integrierte Akku macht euch deutlich flexibler. Autofokus und automatische Trapezkorrektur reduzieren euren Einrichtungsaufwand spürbar. Google TV ermöglicht euch den direkten Zugriff auf lizenzierte Streaming-Dienste ohne externe Zuspieler. Über den USB-A-Anschluss gebt ihr zusätzlich lokale Inhalte wieder.
Einschränkungen müsst ihr bei der Helligkeit, dem Anschlussumfang und der Klangtiefe des integrierten Lautsprechers hinnehmen. Insgesamt positioniert sich der Capsule 3 klar über einfachen Mini-Projektoren, ersetzt jedoch kein stationäres Heimkino.
Damit reiht sich der Nebula Capsule 3 unter unsere bisherigen kompakten DLP-Projektoren ein. Diese sind bis auf den ETOE Dolphin (zum Test) alle ein wenig größer und deutlich heller. Der ETOE Dolphin bietet allerdings mit 500 gemessenen ANSI Lumen mehr als die doppelte Helligkeit des hier getesteten Geräts, ein mitgeliefertes Case sowie einen integrierten Akku und ist mittlerweile auf einen ähnlichen Preis gerutscht. Bevorzugt ihr ein deutlich praktischeres, drehbares Design und eine Helligkeit von 450 ISO Lumen im etwas größeren Zylinderformat, ist die XGIMI MoGo-Reihe eine Überlegung wert. Den älteren XGIMI MoGo 3 Pro (zum Test) (mit Android TV, aber ohne Akku) gibt es mittlerweile für rund 400€ und unsere kompakte DLP-Empfehlung, den XGIMI MoGo 4 (zum Test), mit Google TV und integriertem Akku für rund 450€.
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