Eine Smartwatch, die den Blutdruck wirklich misst statt zu schätzen: Das bleibt das Alleinstellungsmerkmal der Huawei Watch D3. Im Armband steckt eine echte Manschette mit Luftkissen, aufgepumpt von einer Mikropumpe im Gehäuse. Damit arbeitet die Uhr nach demselben Prinzip wie ein Blutdruckmessgerät, nur eben am Handgelenk.
Die dritte Generation ist vor allem dünner, leichter und heller geworden. Zwei Funktionen sind neu dazugekommen: eine Sturzerkennung mit Notruf und die Blutdruckmessung vor und nach dem Sport. Wir haben die Uhr im Alltag getragen, Sport gemacht, drei Radtouren und einen Lauf gegen unsere Referenzgeräte aufgezeichnet und eine komplette 24-Stunden-Messung durchgezogen. Die Huawei Watch D3 kostet 449€ (UVP) und ist seit dem 15. September 2026 erhältlich.
Watch D3 im Vergleich zur Watch D2
Am Messprinzip hat Huawei nichts angefasst, an der Hülle drumherum umso mehr. Die Uhr ist zwei Millimeter flacher, das Display wächst bei schmalerem Rand und leuchtet doppelt so hell. Acht Gramm Gewicht sind weg, die kommen fast komplett vom neuen Armband.
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Huawei Watch D3 |
Huawei Watch D2 |
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|---|---|---|
| Display | 1,92 Zoll AMOLED, 408 x 480 Pixel | 1,82 Zoll AMOLED, 408 x 480 Pixel |
| Helligkeit | 3.000 Lux | 1.500 Lux |
| Abmessungen | 46,5 x 41 x 11,3 Millimeter | 48 x 38 x 13,3 Millimeter |
| Gewicht | 40g ohne, 76g mit Armband | 41g ohne, 84g mit Armband |
| Armbandbreite | 25,5mm | 26,5mm |
| Bluetooth | 6.0 | 5.2 |
| System | HarmonyOS 7.0 | HarmonyOS 5.0 |
| Neue Funktionen | Sturzerkennung, Blutdruck vor und nach dem Sport | – |
Beachtet unbedingt, dass die Armbänder nicht untereinander passen. Huawei hat nicht nur die Breite geändert, sondern auch die Kontakte und die Aufnahme. Wer von der Huawei Watch D2 (zum Test) umsteigt, kann seine vorhandenen Bänder also nicht weiterverwenden.
Design und Verarbeitung
Das Gehäuse besteht aus einer Aluminiumlegierung, bedient wird die Uhr vorrangig über das Touchdisplay sowie eine dreh- und drückbare Krone und eine längliche Funktionstaste darunter. In dieser Taste sitzt gleichzeitig die EKG-Elektrode. Zur Wahl stehen drei Farben: Mokka-Gold und Blassgold jeweils mit einem Armband aus Verbundleder, dazu Schwarz mit einem Band aus Kautschuk.
- unten ist der Luftausgang
- oben nur der Klickmechanismus
- die Schnalle schließt man auch mit einem Finger
Die Verarbeitung ist tadellos, und im Alltag trägt sich die Watch D3 spürbar angenehmer als ihre Vorgängerin. Trotzdem bleibt sie eine große Uhr. Bauartbedingt geht es auch gar nicht anders, denn Pumpe und Luftkissen brauchen nun einmal Platz. Wer von einer schlanken Fitnessuhr kommt, merkt den Unterschied.
Armband und Tragekomfort
Hier liegt der Punkt, den ihr vor dem Kauf kennen solltet: Das Armband ist praktisch nicht luftdurchlässig. Es muss ein durchgehendes Band sein, weil darin die Manschette steckt. Gegenüber profilierten oder ausgestanzten Sportarmbändern merkt man das deutlich, darunter schwitzt ihr mehr und es wird wärmer. Im Sommer oder beim Sport ist das ein Thema, im Büroalltag fällt es kaum auf.
Die Länge stellt ihr einmal fest ein und legt die Uhr danach über eine Schließe an. Im Lieferumfang liegen zwei Armbandgrößen: M für einen Handgelenksumfang von 130 bis 160 Millimeter und L für 161 bis 210 Millimeter. Dazu gibt Huawei ein Maßband bei, mit dem ihr in wenigen Sekunden die passende Größe bestimmt. Das ist Voraussetzung für genaue Werte.
Display der Huawei Watch D3
Das AMOLED-Panel misst 1,92 Zoll und löst mit 408 x 480 Pixel auf, was 328 Pixel pro Zoll ergibt. Huawei gibt eine Spitzenhelligkeit von 3.000 Lux an, doppelt so viel wie beim Vorgänger. Wir messen mit der Taschenlampenfunktion bei komplett weißem Display 1.440 Lux. In der Praxis lässt sich die Uhr auch in der prallen Sonne problemlos ablesen, die automatische Helligkeitsregelung arbeitet zuverlässig und ein Always-on-Display ist auf Wunsch möglich.
Konnektivität und Sensoren
Für die Blutdruckmessung ist vor allem ein Bauteil entscheidend, nämlich der Differenzialdrucksensor. Dazu kommt die übliche Sensorpalette:
- 9-Achsen-IMU-Sensor: Beschleunigungssensor, Gyroskop und Magnetometer
- Optischer Herzfrequenzsensor: TruSeen 6.0 für Puls, SpO₂ und Pulswellenanalyse
- EKG-Sensor: über die Elektrode in der Funktionstaste
- Differenzialdrucksensor: misst den Druck in der Manschette
- Barometer, Temperatursensor, Umgebungslichtsensor und Hallsensor
An Konnektivität sind Bluetooth 6.0, NFC, Lautsprecher und Mikrofon an Bord, dazu eine eigene Standortbestimmung (GPS). Kompatibel ist die Uhr mit Android und iOS.
Curve Pay

Die Einrichtung dauert nur wenige Sekunden: App aus der AppGallery auf die Uhr laden, über die Curve-Pay-App aktivieren, auf der Uhr das Zahlungsprofil auf „Curve” stellen und eine PIN festlegen. Jonas ist ein großer Fan von Curve und hat das zuletzt ausgiebig mit der Huawei Watch GT 7 Pro getestet. Hier bekommt ihr die Curve-App:
Curve-Karte einrichten (App herunterladen)
Ein Doppelklick auf die Funktionstaste öffnet die Bezahl-App danach direkt. Nehmt ihr die Uhr ab, erkennt sie das und verlangt beim nächsten Mal die PIN. Curve verhält sich gegenüber dem Händler wie eine Debitkarte.
Huawei Health und HarmonyOS 7.0
Die Watch D3 kommt direkt mit dem neuen HarmonyOS 7.0. Im Alltag bedeutet das vor allem hübschere Animationen und eine etwas modernere Oberfläche, die Bedienung bleibt die gewohnte. Das System läuft flüssig und stabil, Benachrichtigungen kommen zuverlässig an und lassen sich mit vorgefertigten Antworten oder über die Tastatur beantworten. Telefonieren über die Uhr funktioniert ebenfalls.
- Ziffernblatt zum Wechseln
- App-Übersicht
- Benachrichtigungen
- Schnelleinstellungen
- links ein Menü
- verschiedene Homescreens:
- mit Funktionen, z.B. Blutdruck
- Aktivitätslevel
- Smartphone-Steuerung
- Sport
Die Huawei Health App bleibt eine der umfangreichsten Gesundheits-Apps am Markt. Kaum ein anderer Hersteller liefert so viele Auswertungen, Tendenzen und Einordnungen. Ein Haken: Im Play Store findet ihr die App nicht, ihr müsst sie direkt bei Huawei oder über die AppGallery beziehen. Dann läuft aber alles problemlos und Updates kommen automatisch. Und wie bei fast allen Huawei-Uhren gilt: eSIM, WLAN und Android-Apps fehlen. Die Watch D3 ist eine Erweiterung eures Smartphones, kein eigenständiges Gerät. Wer eine solche Uhr sucht, um das Handy daheim lassen zu können, kann sich gerne die Samsung Galaxy Watch 2 Ultra (zum Test) anschauen.
- Huawei Health App:
Blutdruckmessung in der Praxis

Schön gelöst ist die Anzeige auf dem Zifferblatt: Der zuletzt gemessene Wert steht mitsamt Zeitstempel direkt neben der Uhrzeit. So habt ihr euren Blutdruck im Blick, ohne irgendwo hineinzutippen.
Vier Messmodi
- Einzelmessung: jederzeit manuell, dauert knapp eine halbe Minute
- Zeitpläne und Erinnerungen: die Uhr erinnert euch, starten müsst ihr die Messung selbst
- ABPM über 24 Stunden: Intervall 15 oder 30 Minuten, nachts vollautomatisch
- Vor und nach dem Sport: neu, unterstützt Laufen, Gehen und Radfahren jeweils indoor und outdoor
Die Messung rund um den Sport müsst ihr als eigenes Programm starten, zwei normale Messungen vor und nach dem Training reichen nicht. Nach dem Trainingsende läuft ein Countdown von 120 Sekunden, in dem ihr mit noch erhöhtem Puls nachmessen müsst.
ABPM über 24 Stunden

Nachts ist das angenehm gelöst. Die Uhr misst automatisch, die Pumpe arbeitet leise und ich bin von keiner einzigen Messung aufgewacht. Tagsüber ist es dagegen nervig. Die Uhr fordert euch alle 30 Minuten zur Messung auf, und jedes Mal müsst ihr stehenbleiben oder euch hinsetzen und stillhalten. Wer einen normalen Arbeitstag hat, verpasst zwangsläufig ein paar Aufforderungen. Genau das ist uns passiert: Am Ende standen 34 gültige Messungen im Bericht und Huawei setzte den Hinweis darüber, dass tagsüber nicht genügend gültige Daten zusammengekommen sind und die Ergebnisse nur als Referenz dienen.
Das ist die Konsequenz aus der Anforderung, kein Fehler der Uhr. Auch ein Klinikgerät liefert nur dann einen verwertbaren Bericht, wenn ihr mitspielt. Plant für eine 24-Stunden-Messung einen Tag ein, an dem ihr wirklich Zeit dafür habt.
Messgenauigkeit im Test

In der Praxis gibt es hin und wieder kleine Abweichungen zu einem Oberarmgerät. Das liegt an der Platzierung am Handgelenk und nicht an einer schlechten Messung. Am Oberarm liegt die Manschette automatisch auf Herzhöhe und die Arterie ist dicker, entsprechend stärker ist das Signal. Wichtiger als der einzelne Wert ist ohnehin der Langzeiteindruck, und den bekommt ihr mit vielen regelmäßigen Messungen. Genau darin liegt die Stärke der Uhr: Sie ist immer am Arm, während das Blutdruckmessgerät in der Schublade liegt.
EKG, Health Glance und Schlaftracking
Für ein EKG haltet ihr den Finger 30 Sekunden auf die Elektrode, danach erstellt die Uhr einen Befund, den ihr als PDF teilen könnt. Ergänzend läuft im Hintergrund eine Pulswellenanalyse, die auf Anzeichen von Vorhofflimmern hinweist. Ebenfalls an Bord ist die Erkennung von arterieller Steifigkeit, ein Frühindikator für das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Health Glance fasst in rund 90 Sekunden mehrere Gesundheitswerte zu einem Bericht zusammen: Herzfrequenz, Blutdruck, SpO₂, Stresslevel, Hauttemperatur, Sinusrhythmus per EKG, arterielle Steifigkeit und mehr. Ihr setzt euch hin, haltet still und lasst die Uhr arbeiten. Das Praktische daran ist, dass ihr dafür keinen Zeitplan braucht.
Das Schlaftracking gehört weiterhin zum Besten am Markt. Neben den Schlafphasen erfasst die Uhr Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, SpO₂ und Atemfrequenz, dazu kommen Werte wie Tiefschlafkontinuität und Atmungsqualität. In unserer Testnacht standen 7 Stunden und 50 Minuten Schlaf, ein Schlafwert von 81 Punkten und ein Hinweis darauf, dass wir zweimal aufgewacht sind. Die Auswertung ist auch für Laien verständlich aufbereitet, und nach einigen Tagen liefert die App zusätzlich Tendenzen. Bei der Watch D3 gibt es eine genauere Aufschlüsselung der Schlafphasen. Nickerchen tagsüber werden problemlos erkannt.
Sporttracking mit der Huawei Watch D3
Die Watch D3 ist beim Sport keine abgespeckte Gesundheitsuhr. Sie hat alle Neuerungen mitbekommen, die auch die Huawei Watch GT 7 Pro (zum Test) auszeichnen, also erweiterte Lauf- und Fahrradmetriken. Über 100 Trainingsmodi stehen zur Auswahl.
Beim Laufen erfasst die Uhr neben den Standardwerten auch Kadenz, Schrittlänge, Trainingsbelastung, den Einzel-RAI und eine Laufleistung in Watt. Beim Radfahren kommen eine virtuelle Leistung und eine virtuelle Trittfrequenz dazu, ergänzt um Angaben zum Gefällebereich. Beachtet dabei, dass die Wattzahl berechnet und nicht gemessen wird. Sie hängt an euren Profildaten, ohne vollständiges Profil sind die Werte wenig aussagekräftig. Für ernsthaftes Training nach Watt braucht ihr weiterhin ein echtes Powermeter am Fahrrad.
GPS-Genauigkeit im Vergleich
- Fahrrad:
- Laufen:
Auf drei Radtouren lief neben der Uhr unser Hammerhead Karoo 3 als Referenz mit, beim Laufen haben wir zusätzlich per Strava auf dem Smartphone aufgezeichnet.
| Aufzeichnung | Referenz | Huawei Watch D3 | Abweichung |
|---|---|---|---|
| Fahrt 1 | Karoo 3: 51,30km | 51,30km | ±0m (0,0%) |
| Fahrt 2 | Karoo 3: 30,70km | 30,82km | +120m (+0,4%) |
| Fahrt 3 | Karoo 3: 42,60km | 42,57km | -30m (-0,07%) |
| Gesamt Rad | 124,60km | 124,69km | +90m (+0,07%) |
| Lauf 1 | Strava (Smartphone): 9,74km | 9,67km | -70m (-0,7%) |
90 Meter auf 124 Kilometer, und das ohne erkennbaren Versatz in eine Richtung. Mal liegt die Uhr knapp über der Referenz, mal knapp darunter. Näher kommt ihr mit einer Smartwatch an einen Fahrradcomputer kaum heran. Beim Lauf gegen das Smartphone sind es 70 Meter auf 9,7 Kilometer, auch das ist ein sehr guter Wert. Die Höhenmeter weichen etwas stärker ab, hier messen beide Geräte barometrisch und reagieren unterschiedlich empfindlich.
Schwimmen
Eine Einschränkung müsst ihr akzeptieren: Die Watch D3 darf nicht ins Wasser. Zieht die Pumpe Wasser statt Luft in die Manschette, ist der Mechanismus hin. Huawei nennt die IP68-Zertifizierung deshalb selbst gar nicht mehr aktiv und weist auf der Verpackung ausdrücklich darauf hin. Konsequenterweise gibt es keine Wassersport-Trainingsmodi. Wird die Uhr beim Händewaschen oder im Regen nass, müsst ihr sie vor der nächsten Messung abtrocknen.
Für uns im Alltag kein Drama, beim gelegentlichen Schwimmen legt ihr die Uhr eben ab. Wer sein Schwimmtraining aufzeichnen will, greift zu einer anderen Huawei-Uhr. Die erfassen Schwimmen sehr ordentlich, inklusive Schwimmstil, was zum Beispiel Samsung nicht bietet.
Akkulaufzeit der Huawei Watch D3
Die Laufzeit hängt fast ausschließlich davon ab, wie oft ihr messt. Huawei gibt bei typischer Nutzung bis zu sechs Tage an, mit dauerhaft aktivem ABPM im 15-Minuten-Takt nur noch einen Tag. Beides deckt sich mit der Praxis.
Wer die Uhr normal trägt und ein paar Mal am Tag den Blutdruck nimmt, landet bei gut fünf bis sechs Tagen. Kommen ein Always-on-Display und eine 24-Stunden-Messung dazu, sind es noch rund vier Tage. Regelmäßiges Sporttracking mit aktiver Standortbestimmung kostet zusätzlich. Für diese Geräteklasse ist das ein guter Wert, ihr müsst die Uhr jedenfalls nicht wie eine Android-WearOS-Uhr jeden Abend ans Ladegerät hängen.

Testergebnis
Die Huawei Watch D3 ist ein Nischenprodukt, und genau darin liegt ihre Stärke. Sie ist die einzige Smartwatch, die den Blutdruck wirklich misst, statt ihn aus der Pulswelle zu schätzen. Das Luftkissen im Armband arbeitet nach demselben Prinzip wie ein Gerät aus der Arztpraxis. Wer aus medizinischen Gründen regelmäßig messen muss, bekommt hier etwas, das es sonst nicht gibt. Alleine das macht sie zur besten Gesundheits-Uhr auf dem Markt!
Dazu kommt eine Smartwatch, die sich auch im Alltag und beim Sport nicht verstecken muss. Das Display ist hell und scharf, HarmonyOS 7.0 läuft flüssig, mit Curve Pay lässt sich endlich bezahlen und beim Sporttracking spielt die D3 in derselben Liga wie die anderen Huawei-Uhren. Unser GPS-Vergleich gegen einen Fahrradcomputer lieferte präzise Daten.
Natürlich gibt es auch Kompromisse. Das Armband ist nicht luftdurchlässig, darunter schwitzt ihr mehr als bei einem normalen Sportarmband. Schwimmen fällt komplett aus, entsprechende Trainingsmodi fehlen. Und die 24-Stunden-Messung verlangt tagsüber ständige Mitarbeit, sonst kommen zu wenige gültige Messungen zusammen. Das sind keine Deal-Breaker, aber ihr solltet sie vor dem Kauf kennen.
Bleibt der Preis. 449€ sind viel, und wer nur gelegentlich messen möchte, bekommt bei den günstigeren Huawei-Uhren fast dasselbe Paket, eben nur ohne Blutdruckmessung. Dazu kommt, dass der Vorgänger inzwischen für rund 250€ zu haben ist und in den entscheidenden Punkten kaum nachsteht. Zum aktuellen Preis würden wir deshalb eher zur Watch D2 greifen. Sobald die D3 im Preis fällt, ist sie eine klare Kaufempfehlung. Wer auf die Blutdruckmessung wirklich angewiesen ist, sollte dagegen nicht warten, denn die Uhr ist im Alltag deutlich angenehmer, als andauernd eine Manschette anzulegen.
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