Blackview Table 9 & 10 – Mobile Monitore ab 119€ vorgestellt
Mit dem Blackview Table 9 und Blackview Table 10 hat der chinesische Hersteller zwei neue portable Monitore mit großer Bildschirmdiagonale vorgestellt. Bisher kennen wir Blackview vor allem von Smartphones und Outdoor-Geräten wie dem Xplore 2 (zum Test) sowie Tablet-PCs und Zubehör. Auch Mini-PCs und Laptops gehören inzwischen zum Portfolio. Wir schauen uns die Spezifikationen der mobilen Bildschirme in dieser Ankündigung genauer an!
Blackview Table 9 mit 16-Zoll-Bildschirm
Den Anfang macht das kleinere Modell. Der Blackview Table 9 erscheint ausschließlich in Schwarz. Die Abmessungen betragen 360,7 x 235,7 x 13,2 Millimeter ohne und 368 x 237 x 29,5 Millimeter mit Standfuß. Das Gewicht liegt ohne Ständer bei 650 Gramm.
Der magnetische Standfuß gehört zum Lieferumfang. Laut Produktseite passt ihr damit die Höhe des Bildschirms um 90 Millimeter an und dreht die Anzeige um 360°.

Der Blackview Table 9 besitzt einen integrierten Lautsprecher. Die Diagonale des IPS-Panels misst 16 Zoll. Es löst mit 1920 x 1200 Pixel (Full-HD) im 16:10-Format auf. Die Bildwiederholrate liegt bei 60Hz. Den sRGB-Farbraum deckt der Hersteller nur zu 62% ab.
Blackview Table 10 mit 24-Zoll-Bildschirm und 100Hz

Per USB werden hier maximal 80W (statt 100W) an angeschlossene Geräte abgegeben. Im Gegensatz zum kleinen Modell unterstützt der Blackview Table 10 laut Datenblatt VESA-Halterungen.
Auch beim großen Modell ist ein Lautsprecher integriert. Die Diagonale misst 23,8 Zoll. Das IPS-Panel löst ebenfalls mit 1920 x 1200 Pixel auf, bietet jedoch 100Hz Bildwiederholrate und deckt 100% des sRGB-Farbraums ab.
Preis, Verfügbarkeit & unsere Einschätzung
Die Modelle Blackview Table 9 und Table 10 sind bereits erhältlich. Im offiziellen Online-Shop der Marke kostet die 16-Zoll-Variante 157€, das 24-Zoll-Modell liegt bei 210€.
Bei Banggood ist bisher nur der Blackview Table 9 gelistet. Dort zahlt ihr 119€ für den 16-Zoll-Monitor, müsst jedoch aufgrund des Versands aus China mit längeren Lieferzeiten rechnen.
Mobile Bildschirme könnten in den kommenden Jahren an Beliebtheit gewinnen. Viele Hersteller entwickeln mit Hochdruck Desktop-Oberflächen für Smartphones. Daher hat Google beispielsweise mit dem ersten Quarterly Platform Release (QPR1) von Android 16 einen Desktop-Modus für seine Pixel-Smartphones eingeführt.
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