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Amazfit Active Max Smartwatch im Test

Getestet von Jonas Andre am Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • brachiale Akkulaufzeit
  • gute Preis-Leistung
  • sehr genaue Messwerte
  • schicke und übersichtliche App
  • helles und scharfes Display
  • NFC mit Bezahlfunktion
  • umfangreiches Feature-Set
  • sehr leicht für die Größe
Nachteile
  • recht große Smartwatch
  • keine instalierbaren Apps zur Funktionserweiterung
  • kein Saphirglas zum Schutz
  • aufdringliche Werbung für Zepp Aura in der App
  • proprietäre Ladeschale (kein kabelloses Laden)
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Mitte letzten Jahres habe ich mit der Amazfit Active 2 die wahrscheinlich beste runde und kompakte Smartwatch getestet, die es aktuell jenseits teurer WearOS-Modelle auf dem Markt gibt. Mit der Active Max präsentierte der Smartwatch-Spezialist nun kürzlich eine deutlich größere Version, die mit einer brachialen Akkulaufzeit, entsprechend größerem Display und standardmäßigen Komfortfeatures wie NFC überzeugen will. Die Uhr war nun volle acht Wochen an meinem Handgelenk und musste dabei nur dreimal geladen werden. Im Test erfahrt ihr alles zur Amazfit Active Max, was ihr vor dem Kauf wissen solltet.

Amazfit Active Max Dornschliesse Armband 1

Die Zielgruppe sind klar Leute mit großen Handgelenken, insbesondere Sportler, die sehr lange Outdooraktivitäten aufzeichnen, wie etwa Bikepacking oder Wanderungen. Da macht sich die GPS-Ausdauer am meisten bemerkbar und ist essenziell. Für ca. 150€ ist die Active Max schon jetzt absolut fair bepreist.

Design und Verarbeitung

Die Amazfit Active Max gehört, wie der Beiname Max schon vermuten lässt, zu den größeren Exemplaren und ist damit für etwas dickere Handgelenke besser geeignet. Der Uhrenkörper alleine misst 48,5 x 48,5 x 12,2 Millimeter. Damit ist die Uhr deutlich dicker und größer als die Active 2 ohne Max. Der Wechsel zum Aluminiumgemisch sorgt jedoch für ein Gewicht der Max von nur 39,5 Gramm, wodurch die Uhr am Handgelenk ein echtes Leichtgewicht ist. Auch ich musste mich als Mi-Band-Nutzer erst an die wuchtige Uhr gewöhnen. Nach zwei Wochen war es beim Schlafen kein Problem mehr und auch im Alltag völlig unproblematisch. Ein Mi Band oder eine normale Amazfit Active 2 (zum Test) sind dennoch bequemer und unauffälliger beim Schlafen, das sollte klar sein. Der Tragekomfort ist mit dem luftigen Gummiband hervorragend. Auch meine Haut kam sehr gut damit zurecht, wobei ich die Uhr für genauere Pulsdaten stets eng trage. Die Amazfit Active Max sitzt bequem und sicher am Handgelenk.

Das 22mm-Silikonarmband hat eine Standard-Dornschließe und lässt sich problemlos wechseln. Ich habe die Uhr die letzten Wochen nur zum Laden abgelegt und eine Geruchsentwicklung am Handgelenk konnte ich nicht feststellen. Vielleicht ist am Werbeslogan „antibakteriell“ ja wirklich etwas dran. Beim Thema Verarbeitung ist der Verzicht auf Saphirglas definitiv schmerzlich, gerade wenn ihr den Preis im Vergleich zur Amazfit Active 2 bedenkt. Aber auch normales gehärtetes Glas ist nicht direkt voll mit Kratzern. Obwohl die Uhr ziemlich groß ist, habe ich es in zwei Monaten nicht geschafft, sie zu beschädigen.

Die Steuerung der Uhr kommt komplett ohne Krone aus und setzt auf einen Touchscreen mit zusätzlich zwei Buttons am Gehäuse. Das klappte in der Praxis schnell und unkompliziert. Die Anti-Fingerprint-Beschichtung des Displays merkt ihr definitiv im Alltag. Mikrofon und Lautsprecher sind integriert, wobei es dennoch eine 5ATM-Wasserdichtigkeitszertifizierung gibt. Damit sind Duschen und Schwimmen kein Problem, aber in der Sauna solltet ihr die Uhr abnehmen.

Zusammenfassend finde ich gerade im Vergleich mit meiner Lieblingssmartwatch Active 2 Premium den Verzicht auf Saphirglas unangebracht, trotz des ansonsten deutlich sportlicheren Styles und der leichten Materialien der Uhr. Die Active 2 Premium wirkt edler, wobei die Active Max für Sportler gedacht ist, die eine richtig lange Ausdauer benötigen. Kontinuirliches GPS-Tracking (z.B. beim nächsten Ultra) soll bis zu 64 Stunden am Stück möglich sein.

Display der Amazfit Active Max

Funktionen Display Amazfit Active Max 4

Die Größe der Uhr wird auch beim 1,5 Zoll Amoled Display sichtbar. Die 480 x 480 Pixel sorgen für scharfe Inhalte und auch die Helligkeit ist mit gemessenen 920 Lux ordentlich. Ich hatte auch an hellen Tagen und in direktem Sonnenlicht auf dem Fahrrad mit Radbrille keine Probleme beim Ablesen. Es gibt zudem einen deutlichen Peak im direkten Sonnenlicht, der Wirkung zeigt. Die automatische Helligkeit hat fast immer für die richtige Beleuchtung gesorgt. Manchmal im Dunkeln konnte sie störend aufleuchten, das war jedoch selten der Fall. Das Always-On-Display ist auch bei der Active Max vorhanden. Die Akkulaufzeit war hier so stark, dass ihr es tatsächlich benutzen könnt. Damit kommt ihr in der Praxis noch einige Tage aus. Amazfit selbst gibt dafür sogar 10 Tage mit aktiviertem Always-on-Display an. Die Bildwiederholrate von 60Hz sorgt für flüssige, wenngleich nicht Smartphone-like Animationen. Das fällt bei einem solch kleinen Display nicht ins Gewicht, da ihr nicht durch Webseiten oder Ähnliches scrollt.

Amazfit Active Max Display Test

Bei der Verarbeitung hatte ich das fehlende Saphirglas bereits genannt, was ich wirklich schade finde. Wie immer könnt ihr euer Watchface personalisieren. Das Standarddesign gefiel mir im Test richtig gut. Die Amazfit Active Max bietet ein sehr helles, scharfes und astreines Smartwatch-Display, an dem ich bis auf den Kratzerschutz nichts auszusetzen habe. Mit dem flachen Glas schafft eine Schutzfolie / -Glas Abhilfe.

App und Betriebssystem

Amazfit hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Die Zepp App (zum Playstore) zählt neben der Huawei Health App mittlerweile zu meinen Lieblingsanwendungen für Smartwatches. Sie bietet viele Infos, ist übersichtlich und gut gestaltet. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Das Einzige, das stört, sind die durchgehenden Aufforderungen für Zepp Aura, dem kostenpflichtigen Feature für tiefgreifende Analysen. Der normale Umfang der App liefert jedoch bereits einen großen Funktionsumfang.

An dieser Stelle würde mich eure Meinung interessieren. Offenbar kaufen Leute auch ein Whoop-Band. Wer von euch hat ein solches Abo und seid ihr bereit, eines zu kaufen, wenn der Preis so fair wie bei Amazfit ist?

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Wie steht ihr zum Thema Smartwatch Abo Modell für Analysen?
brauch ich nicht ultra geil
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Der eigene PAI-Score ist motivierend und mittlerweile durchdacht und sinnvoll gestaltet. Zudem sind die Analysen zum Schlaf sehr übersichtlich. Allein meine Herzfrequenz nach Alkoholkonsum wurde im Tracking klar erfasst. Praktisch finde ich den Bio Charge, das sind jedoch Spielereien, für die ihr empfänglich sein müsst.

Als ich diesen Text schreibe, ist es 15 Uhr. Ich arbeite seit 6 Uhr mit einer Stunde Mittagspause und die 64% Bio Charge signalisieren mir, dass ich mich noch auf das Bike setzen sollte. Das werde ich wohl auch machen, es ist noch genug Energie übrig.

Den Zepp Coach für automatisierte Trainingspläne habe ich nicht ausprobiert, ich bin jedoch kein Läufer. Gegebenenfalls wird Erik euch da im nächsten Amazfit-Test erleuchten. Das Einbinden von Drittgeräten wie Waagen oder einem Pulsgurt per Bluetooth ist bei Amazfit nach wie vor problemlos möglich. 4GB Speicher sorgen für genügend Platz für Musik oder Podcasts. Ebenso können Offline-Karten gespeichert und unabhängig vom Smartphone für die Navigation genutzt werden. Allerdings fehlt eine Musik-App im System. Ich habe es lediglich geschafft, meine Podcasts per RSS-Feed zu übertragen. Das ging sehr einfach und schnell. Dann lassen sich auch Kopfhörer koppeln und Läufer können das Handy zuhause lassen. Über die Zusatzapp Remotify lassen sich laut einigen Nutzern auch ganze Spotifyplaylisten auf die Amazfit Max übertragen.

Alltagsnutzen und Praxistest

Die Funktion der Pushnachrichten von Apps und die Antwortmöglichkeiten per Smiley, Schnellantworten oder Sprachdiktation sind nach wie vor vorhanden und funktionieren im Alltag gut. Dennoch ist die Amazfit Active Max eher eine Sportsmartwatch und kein Lifestyleprodukt, das mit Vibrationen am Handgelenk in den Wahnsinn treibt.

Ich lasse die Uhr gerne bei Anrufen vibrieren, da mein Smartphone immer stummgeschaltet ist. So verpasst ihr die wichtigen Dinge wahrscheinlich nicht. Ihr merkt also, wo mein Fokus im Test lag: Ich habe die Benachrichtigungen nach wenigen Tagen deaktiviert.

Die Telefonfunktion mittels Bluetooth ist eine Spielerei und qualitativ nicht überzeugend. Mittels NFC könnt ihr mit der Uhr bezahlen. Das ist durchaus praktisch, ihr braucht allerdings eine Curve-Karte. Die kurze Anleitung und alle Infos zu Curve könnt ihr euch ausklappen, ansonsten einfach weiterlesen. Ihr drückt zweimal den oberen Button und bestätigt mit „Weiter“. Dann haltet ihr die Uhr an das Lesegerät und bezahlt. Es gibt keine Abfrage einer Unterschrift oder PIN. Das funktioniert überall, wo zumindest Mastercard-Debitkarten akzeptiert werden.

Funktionen Display Amazfit Active Max 2

Bei Curve handelt es sich um eine kostenlose virtuelle Kreditkarte, die in wenigen Minuten per App eingerichtet ist und folgende Vor- und Nachteile bietet:

  • unbegrenzt viele Kreditkarten (+Paypal) können hinterlegt werden
  • Echtzeitbenachrichtigungen bei der Zahlung
  • übersichtliche App mit allen Transaktionen
  • kein Schufa-Eintrag (keine Bonitätsabfrage)
  • Curve Pay ist dauerhaft kostenlos
  • 3 x Go Back in Time pro 30 Tage (Nachträglich die belastete Karte ändern – 30 Tage zurück)

Für unseren geplanten Einsatzzweck sind die Nachteile der Curved Karte definitiv übersichtlich und kaum relevant.

  • einmalig 5,99€ Liefergebühr für die physische Karte
  • Gebühren beim Geldabheben im Ausland (2% oder mindestens 2€)
  • Gebühren bei Zahlung in Fremdwährung (ab 250€ 2,99%) + 1,5% am Wochenende
  • nur Visa und Mastercard werden unterstützt (keine EC- oder Girokarten, V-Pay oder Maestro)

Curve Karte einrichten (App herunterladen)

Navigieren mit der Uhr ist ein Thema, mit dem Erik als WearOS-Nutzer mich seit Jahren belästigt und ich nicht verstehe, wie ihr auf eine solche Idee kommen könnt. Auf dem Fahrrad nutze ich GPS-Daten zur Navigation über mein günstiges Navi (zum Test). Als Fußgänger nehme ich mein Smartphone in die Hand. Als Trailrunner, Jogger oder Wanderer gibt es vielleicht noch eine Marktlücke.

Auch da sorgt Amazfit vor und ihr könnt auf der Active Max erstmals GPX-Dateien offline nutzen und einspielen. Bei der Bluetooth 5.3 Kompatibilität hatte ich nie Probleme. Die Verbindung war durchweg stabil.

Sämtliche Werte werden mit folgenden Trackern bestimmt. Deren Korrektheit schauen wir uns gleich genauer an:

  • BioTracker 6.0 PPG
  • Beschleunigungssensor
  • Gyroskop
  • Barometer/Höhenmesser
  • Temperatursensor
  • Lichtsensor
  • Kompass
  • 5 Satellitensysteme

Funktionen Display Amazfit Active Max 1

Die Hardware ist identisch mit der Active 2. Die Musiksteuerung vom Smartphone ist möglich, wobei die Übertragung, wie oben angeschnitten, nicht mehr funktioniert. Den Sprachassistenten habe ich abermals genutzt und bin beeindruckt vom Funktionsumfang und der Genauigkeit, mit der dieser befehle zuverlässig ausführt. Der versteht mittlerweile sogar deutsch, nur bei den Antworten muss man englisch verstehen. Wobei die meisten Befehle einfach ausgeführt werden.

Sport- und Gesundheitstracking

Immer mehr Sportmodi kommen bei Amazfit hinzu, sodass es schon 170 sind. Dabei solltet ihr bedenken, welche ihr wirklich nutzt. Ich habe das Outdoor- und Indoor-Radfahren ausführlich getestet. Die automatische Workout-Erkennung habe ich ebenfalls ausprobiert, was sehr gut funktioniert hat. Ein manuelles Beenden der Aktivität ist erforderlich. Einmal lief die Uhr zwei Stunden weiter. Die GPS-Strecke habe ich direkt mit meinem Fahrradnavi verglichen, die Unterschiede sind zu vernachlässigen. Hierbei ist die Uhr sehr genau. Auch die Zeit bis zur ersten Standortbestimmung ist minimal. Die Pulsgenauigkeit habe ich mit meinem Polar-Brustgurt verglichen. Hier zeigt sich das übliche Bild. Gerade kurze Belastungsspitzen lassen sich am Handgelenk nicht abbilden. Zum durchgehenden Überwachen der Herzfrequenz und zur Kontrolle des Durchschnitts ist die Amazfit Active Max jedoch brauchbar. Ich weiß etwa, dass ich mich für lange Fahrten bei einem Puls von 140 halten sollte. Das lässt sich mit der Uhr hervorragend kontrollieren. Einzelne Belastungsspitzen wurden im Diagramm komplett übersehen (kurzer Anstieg am Berg), was auf den Durchschnitt jedoch keine große Auswirkung hat.

Die Uhr kann sehr genau messen, was jedoch vom Sitz und dem guten Kontakt zur Haut abhängt. Ich habe über 15 Fahrten unternommen. Die GPS-Genauigkeit ist nahezu perfekt. Unterschiede von 50 bis 100 Metern auf 20-30km Strecken sind völlig zu vernachlässigen. Die ermittelte Durchschnittsgeschwindigkeit ist genau. Lediglich kurze Sprints werden gelegentlich nicht erfasst, was der Radcomputer besser umsetzt.

Das Schlaftracking lief exzellent, zwei Mittagsschlafe wurden im Testzeitraum sauber erkannt. Wie bereits erwähnt, war beim Schlafen klar ersichtlich, wenn Alkohol im Spiel war. Eine Datensynchronisierung mit Drittanbietern wie Strava ist problemlos möglich. Werte wie PAI, Stress und Hauttemperatur sind schöne Zugaben, wenngleich diese nicht zu 100% korrekt sind.

Akkulaufzeit und Ladezeit der Amazfit Active Max

Im Jahr 2026 kann und will ich proprietäre Ladestationen nicht mehr akzeptieren. Bei einer derart starken Laufzeit lege ich das Gerät gerne fünf Stunden auf ein kabelloses Ladepad mit Qi-Standard. Hauptsache, ich muss den Ladeadapter nicht aufbewahren. Die Amazfit Active Max hat leider so ein Ladepad, das zwei goldene Pins nutzt.

Die Akkulaufzeit im Test war überragend. Selbst mit aktivierten Benachrichtigungen, maximaler Nutzung und vier Trainingseinheiten mit GPS von jeweils 1,5 Stunden in der Woche hielt die Uhr zwei Wochen durch. Bei meiner Standardnutzung waren es drei Wochen. Die Laufzeit ist beeindruckend lang und selbst mit Always-On-Display (AOD) schafft ihr noch eine ganze Woche. Dauerhafte Pulsmessung, Schlaftracking und Ähnliches verstehen sich von selbst. Hier müsst ihr euch keine Gedanken mehr machen, was ihr einschaltet, da der Akku lange genug durchhält.

Bei der Ladezeit vergehen ca. 2,5 Stunden, bis die Uhr wieder voll einsatzbereit ist. Die starke Akkulaufzeit wird durch einen großen 658mAh-Akku erreicht. Dieser ist immerhin doppelt so groß wie bei einer Amazfit Active 2 Premium.

Testergebnis

Getestet von
Jonas Andre

Die Amazfit Active Max macht ihrem Namen alle Ehre und liefert genau das, was die vermeintliche Zielgruppe sucht: maximale Ausdauer und ein hervorragendes Display in einem erstaunlich leichten Gehäuse. Wer ein etwas breiteres Handgelenk hat und auf der Suche nach einer zuverlässigen Sport-Smartwatch für lange Outdoor-Abenteuer ist, wird hier absolut fündig. Besonders das präzise GPS, die Möglichkeit zur Offline-Navigation per GPX und die schier endlose Akkulaufzeit von zwei bis drei Wochen machen die Uhr zum idealen Begleiter für Radtouren und Wanderungen. Auch das helle Display und die mittlerweile sehr ausgereifte Zepp App überzeugten mich im Test abermals.

Abstriche müsst ihr beim fehlenden Saphirglas und der proprietären Ladelösung machen – letzteres ist im Jahr 2026 wirklich nicht mehr zeitgemäß. Wenn ihr nicht plant mit der Uhr zu telefonieren und den sportlichen Fokus sucht und auf ständige Push-Benachrichtigungen ohnehin verzichten kann, bekommt hier ein extrem starkes Gesamtpaket zu einem fairen Preis. Alternativen findet ihr in unserer Bestenliste für Wearables.

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