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Neuer Apple Mac Studio mit M5 Ultra-Prozessor kostet bis zu 20.000€

Apple hat überraschend zwei neue Computer angekündigt. Der Mac Mini ist mit dem neuen M6-Prozessor ausgestattet, während ihr beim Mac Studio die Wahl zwischen dem M5 Max und dem M5 Ultra habt. Der Apple M6 ist der erste Chip des Herstellers aus Kalifornien, der im 2 Nanometer-Verfahren gefertigt ist. Auch bei den neuen M5-Derivaten soll es laut Apple enorme Leistungszuwächse geben.

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Wir konzentrieren uns in diesem Artikel auf den neuen Mac Studio, dessen Topmodell über 20.000€ kostet. Die wichtigsten Details zum Mac Mini erfahrt ihr ebenfalls!

Mac Mini und Mac Studio starten früher als gedacht mit neuen Chips

Apple verspricht eine bis zu viermal höhere KI-Leistung und doppelt so hohe Grafikleistung beim neuen M6 im Mac Mini, allerdings im Vergleich mit dem älteren M4. Standardmäßig sind 16GB RAM verbaut. Dazu gibt es LAN mit 2,5Gbit/s oder gegen Aufpreis mit 10Gbit/s. Der Mac Mini kommt mit zwei USB-C-Anschlüssen (USB 3 mit bis zu 10 Gbit/s) auf der Vorderseite. Hinten sind drei Thunderbolt 4-Anschlüsse verbaut. Bei der Variante mit M5 Pro steht Thunderbolt 5 bereit.

Während der Mac Mini mit M4 für 700€ auf den Markt gekommen ist, startet der Mac Mini mit M6-Chip für 1.050€. Hier sind allerdings nur 256GB SSD-Speicher verbaut. Realistisch sind wohl eher 1.600€, dann mit 1TB Speicher. Mit dem M5 Pro anstelle des M6 steigt der Preis auf mindestens 2.000€.

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Beim neuen Apple Mac Studio habt ihr die Wahl zwischen M5 Max und M5 Ultra. Es stehen mindestens 18 CPU- und 32 GPU-Kerne bereit, wobei der M5 Ultra bis zu 36 CPU- sowie 80 GPU-Kerne bietet. Über Thunderbolt 5 können bis zu acht (!) externe Monitore angebunden werden. Ebenfalls neu sind WiFi 7 und Bluetooth 6.0. Die SSD mit 512GB ist erstmals über den schnelleren Standard PCIe 6 angebunden. Gegen Aufpreis gibt es bis zu 16TB Speicher.

Aufpreis ist ein gutes Stichwort: Der Mac Studio ist ein teurer Spaß. Los geht es ab 3.000€ mit M5 Max respektive 6.600€ mit M5 Ultra. Das Spitzenmodell mit M5 Ultra, 256GB RAM und 16TB Speicher kostet 20.700€. Ende Oktober soll es darüber hinaus eine Variante mit 512GB Arbeitsspeicher geben.

Unsere Einschätzung

Mac Mini und Mac Studio sind deutlich teurer geworden, bieten extrem schnellen Speicher via PCIe 6 und beim M5 Ultra blitzschnellen Arbeitsspeicher mit bis zu 1,2TB/s. So möchte Apple wohl Fans lokal ausgeführter LLMs ansprechen. Marktstart beider Modelle ist der 22. September. Vorbestellungen werden bereits angenommen.

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Für eine gewisse Zielgruppe sind die Rechner sicherlich spannend. Normale Kunden werden wohl durch die deutlich höheren Preise des Mac Mini abgeschreckt.

Sind die Preise der neuen Apple-Rechner für euch annehmbar? Wir sind gespannt auf eure Meinung in den Kommentaren!

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Fred Freiflug
Gast
Fred Freiflug
7 Tage her

Markus Söder ist jetzt Musik Produzent? Oder wie soll ich das Bild verstehen?

jonas-andre
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jonas-andre
7 Tage her
Antwort an  Fred Freiflug

Haha, geil, ja! Scheint wohl so 😂.

beste Grüße

Jonas

otakufrank
Gast
otakufrank
8 Tage her

Zu den neuen Preisen sind so ziemlich alle Apple Produkte absolut unattraktiv geworden. Wobei es ja schon vorher nicht wirklich günstig war, aber jetzt ist da wirklich irgendwo der Punkt gekommen, wo es unakzeptabel geworden ist.

La Pierre noire
Gast
La Pierre noire
8 Tage her
Antwort an  otakufrank

100% Zustimmung aber trotzdem werden sie weg gehen wie geschnitten Brot. Beispiel meine Frau hatte immer ein Vivo Iqoo 10 pro, genialer Prosessor, genialer Empfang, guter Akku innerhalb von 20 Minuten von 0 auf 100 aufgeladen, gute Bilder gemacht, Amoled Display……wollte unbedingt ein IPhone. Ok hab ihr dann ein 17 gekauft, Display Amoled (das erste Display in dieser Form bei Apple)…..das war es aber dann auch schon mit der Herrlichkeit, Empfang unterirdisch (kann meine Frau eigentlich nie erreichen) Akku ist gefühlt ständig leer und braucht 90 min um voll und die Bilder sind auch so zwischen genial oder geh mir… Weiterlesen »

Tom
Gast
Tom
8 Tage her
Antwort an  La Pierre noire

Das klingt nach mehr als übertrieben. Das kann kaum jemand bestätigen und das iP17 lädt sehr viel schneller, definitiv…

La Pierre noire
Gast
La Pierre noire
8 Tage her
Antwort an  Tom

Einfach mal das IPhone benutzen in nicht so gut ausgebauten Gebieten, dann werden sie den Unterschied merken…….

Konsoleneunuche
Mitglied
Mitglied
Konsoleneunuche
8 Tage her
Antwort an  La Pierre noire

Es geht nicht nur ums Laden, sondern alles, was du da geschrieben hast. Hört sich nach einem defekten Gerät an, oder es sind Geschichten aus dem Paulanergarten… 😉

Tobi
Gast
Tobi
7 Tage her
Antwort an  Konsoleneunuche

Bin zwar eher kein iPhone Fan, aber DAS sind Paulaner-G‘schichten

Tom
Gast
Tom
7 Tage her
Antwort an  La Pierre noire

Das iPhone ist nunmal ja auch ein typisches Frauenhandy. 😂 Echte Männer mit Spaß an neuster Technik kaufen sich doch kein iPhone. Um Gottes Willen,

Joschbo
Autor
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Joschbo
6 Tage her
Antwort an  Tom

Erzähl das erstmal den ganzen Influenzern und YouTubern. Ab Donnerstag sind wir wieder auf der IFA und da sind wir quasi die einzigen Technik-Journalisten mit Android. Ich verstehe das auch nicht.

Konsoleneunuche
Gast
Konsoleneunuche
6 Tage her
Antwort an  Joschbo

Erklärungsversuch von Gemini: “Scheint wohl u.a. daran zu liegen, dass Social-Media-Apps primär für iOS optimiert werden und direkten Zugriff auf die Kamera-API haben, während Android-Apps oft nur einen komprimierten Vorschau-Stream abgreifen. Auf Messen dient das iPhone dann als verlässliche B-Cam, weil HDR, Framerate und der nahtlose Linsenwechsel beim Zoomen ohne Aussetzer durchlaufen. Zusätzlich funktioniert der Ökosystem-Workflow schlicht reibungslos: Große 4K-Dateien übertragen sich per AirDrop ohne Qualitätsverlust direkt aufs MacBook der Regie – ganz ohne langes Warten im Messe-WLAN oder Reibungsverluste im Team.” Leuchtet mir durchaus ein; Appfle macht das (leider) gut.Käme für mich als Tech-Enthusiast gar nicht in Frage, alleine… Weiterlesen »

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