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Der neue iScooter IX7 Pro beeindruckt mit brachialen Leistungswerten. Ausgestattet mit zwei Motoren, die eine Spitzenleistung von jeweils 800W bereitstellen können, verspricht er eine nie dagewesene Beschleunigung. Dank Offroad-Bereifung, 720Wh-Akku und einer aufwendigen Federung an Vorder- und Hinterachse ordnet sich der iScooter IX7 Pro als vollwertiges Offroad-Gefährt ein.
Mit dem iScooter E9Max und dem iScooter T4 hatten wir bereits zwei Modelle des Herstellers für euch im Test, die uns vor allem durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen konnten. Mit dem iScooter IX7 Pro greift der Hersteller jetzt das Premium-Segment an. Ob der 850€ teure Scooter hier überzeugen kann, klären wir in unserem ausführlichen Test.
Lieferumfang des iScooter IX7 Pro
Der iScooter IX7 Pro kommt fast vollständig vormontiert zu euch und bietet folgendes Zubehör:
- Bedienungsanleitung
- Ladegerät 54,6V/2A (109,2W)
- Werkzeug (Inbusschlüssel, Kreuzschraubendreher und ein Maulschlüssel)
- hinteres Schutzblech mit Kennzeichenhalterung
Für die finale Inbetriebnahme müsst ihr lediglich den Lenker aufstecken, diesen mit vier Schrauben fixieren und das hintere Schutzblech montieren (sechs Schrauben). Im Lieferumfang befindet sich neben dem eigentlichen E-Scooter eine praktische Transporttasche, die ihr an die Lenkstange montieren könnt. In dieser könnt ihr das Zubehör (Ladegerät oder Werkzeug) sicher verstauen oder bei Bedarf mitführen.
Technische Daten
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Motor | Dual-Motor, 2x800W (1.600W Spitzenleistung) |
| Höchstgeschwindigkeit | 20km/h |
| Reichweite | 50-80km |
| Batterie | 48V, 15Ah (720Wh), Lithium-Ionen |
| Ladezeit | 7-8h |
| Steigfähigkeit | bis 25° / 25% |
| Reifen | 10 Zoll schlauchlos Offroad / All-Terrain |
| Federung | Doppelte Federung vorne + hinten |
| Bremssystem | Doppel-Scheibenbremsen + EABS (dreifach) |
| Gewicht | 30kg |
| Traglast | bis 150kg |
| Abmessungen (ausgeklappt) | ca. 117x65x130cm |
| Abmessungen (geklappt) | ca. 117x65x55cm |
| Wasserresistenz | IPX4 (Spritzwasserschutz) |
| Straßenzulassung | Ja (ABE ab 2026, Deutschland) |
| Weitere Features | Blinker, LED-Beleuchtung, Cruise Control, faltbar |
Einen E-Scooter mit zwei Motoren und einer Straßenzulassung in Deutschland zu finden, ist schon eine Besonderheit. Auch wenn die Spitzenleistung bei 1.600W liegt, so leistet jeder Motor lediglich eine Dauerleistung von 250W, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Besonderes Augenmerk wird auf die Sicherheit gelegt und so stattet iScooter den Scooter serienmäßig mit Blinkern und Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterachse aus. Zusätzlich unterstützt der Motor den Bremsvorgang. Kritisieren müssen wir hier lediglich die IPX4-Zertifizierung gegen das Eindringen von Feuchtigkeit. Zwar erlaubt dieser Spritzwasserschutz eine Fahrt bei leichtem Regen, aber dennoch sollte gerade ein Offroad-Scooter absolut wasserdicht sein. Für die legale Nutzung in Deutschland benötigt ihr ein entsprechendes Versicherungskennzeichen, das ihr preisgünstig über Check24 beantragen könnt.
Design und Verarbeitung
In dieser Disziplin punktet der Hersteller auf ganzer Linie und präsentiert mit dem iScooter IX7 Pro einen E-Scooter, der sich voll und ganz nach den optischen Anforderungen der heutigen Jugend richtet. Das breite und bullige Auftreten in Verbindung mit den markanten Federungssystemen und der breiten gummierten Trittfläche vermittelt ein Gefühl von Kraft und Leistung.
Abgerundet wird das Gesamtpaket durch die zwei 800W-Motoren, die mit einem Alufelgen-Design aufwarten. Lediglich die mitgelieferte Lenkstangentasche dürft ihr keinesfalls montieren, um die Optik nicht zu ruinieren. Der Rahmen besteht aus einer massiven grauschwarzen Aluminiumlegierung mit breiten Übergängen und ordentlich ausgeführten Schweißnähten.
Dieses bullige Auftreten in Verbindung mit den zwei Motoren und dem 720Wh großen Akku fordert seinen Tribut und katapultiert das Gewicht auf mächtige 30 Kilogramm. Mit Abmessungen von 1170 x 650 x 1300 Millimeter gehört der Scooter zu den größeren und vor allem höheren Vertretern seiner Klasse. Zusammengeklappt schrumpft die Höhe immerhin auf 55cm. Aufgrund des hohen Gewichtes ist ein längeres Tragen undenkbar. Der Klappmechanismus dient daher lediglich zum platzsparenden Verstauen im Kofferraum oder der Bahn. Der iScooter IX7 Pro ist serienmäßig mit einer 10 Zoll Tubeless-Offroad-Bereifung ausgestattet, die ein sicheres Vorankommen in widrigem Gelände verspricht.
Sicherheit und Komfort
Mit einer Lenkerbreite von 65 Zentimetern bietet der iScooter IX7 Pro einen hohen Fahrkomfort. Neben einer Klingel, den zwei Bremshebeln und dem großen Display verbaut iScooter auch die Blinker direkt am Lenker. Die Trittfläche bietet eine Grundfläche von 230 x 550 Millimeter, sodass ich mit Schuhgröße 46 noch beide Füße sehr bequem nebeneinander stellen kann. Mit einer Bodenfreiheit von 17 Zentimetern und einer Aufstiegshöhe von 25 Zentimetern (vom Boden bis zur Trittbrettkante) werden die Offroad-Ambitionen verdeutlicht. Mit diesen Werten meistert ihr Bordsteinkanten oder tiefe Bodenwellen völlig problemlos. Die Lenkerstange hat gemessen vom Trittbrett eine feste Höhe von 96 Zentimetern. Damit eignet sich der Scooter eher für kleinere Fahrer. iScooter gibt zwar einen Größenbereich von 155 bis 195 Zentimetern an, aber meine eigene Körpergröße von 182 Zentimetern ist bereits grenzwertig für einen bequemen Stand.
Die Beleuchtung des Scooters ist definitiv nur dafür ausgelegt, um gesehen zu werden. Die Frontbeleuchtung ist so dunkel, dass ein Fahren ohne Zusatzbeleuchtung in der Nacht keinen Spaß macht. Das Rücklicht ist ausreichend hell, bietet aber keine Bremslichtfunktion, die ihr normalerweise von anderen Herstellern kennt. Die Verarbeitung des iScooter IX7 Pro ist insgesamt erstklassig. Alle Komponenten machen einen hochwertigen und stabilen Eindruck und wissen optisch zu gefallen.
Bedienung des iScooter IX7 Pro
Die Steuerung des iScooter IX7 Pro erfolgt über ein kleines Bedienpanel an der linken Seite. Dieses bietet neben dem Aktivieren/Deaktivieren des Scooters die Möglichkeit, die Fahrmodi (Schrittgeschwindigkeit/Eco/Sport/Race) auszuwählen, die sich in der Beschleunigung und der Endgeschwindigkeit (6/10/15/20km/h) unterscheiden. Der Roller befindet sich nach jedem Neustart im Modus für Schrittgeschwindigkeit (6km/h) und muss erst umständlich wieder auf Race umgestellt werden. Dazu wird jedes Umschalten der Fahrmodi durch ein nervendes, lautes Piepen quittiert, das sich nicht deaktivieren lässt. Unter dem Bedienpanel befindet sich die Blinkersteuerung, die ebenfalls bei jedem Blinken akustisch durch das bekannte Piepen untermalt wird.
Ihr könnt weiterhin zwischen Single- oder Dual-Motor-Betrieb wechseln. Auch hier startet der Scooter nach jedem Neustart im Single-Motor-Betrieb. Somit dürft ihr nach jedem Neustart erst einmal eine Pieporgie vom Feinsten über euch ergehen lassen, bis ihr den Race-Modus im Dual-Motor-Betrieb ausgewählt habt. Ihr beschleunigt wie gewohnt über ein Daumengas, das einen recht hohen Druck erfordert, was wiederum zu unangenehmen Ermüdungserscheinungen führen kann. Das Display bietet euch Informationen zur aktuellen Geschwindigkeit, dem Fahrmodus, den gefahrenen Kilometern, der Akkukapazität (5-Balken-Anzeige) und wie viele Motoren momentan in Betrieb sind. Die Darstellungsqualität ist ausgesprochen gut, auch wenn das Display für direkte Sonneneinstrahlung zu dunkel ist. Während bei bewölktem Wetter alle Inhalte klar zu erkennen sind, könnt ihr an einem sonnigen Tag kaum die Geschwindigkeit ablesen.
iScooter Club App
Der Hersteller bietet auch eine eigene App für die Konfiguration des Scooters an. Die iScooter Club App ist für Android und iOS verfügbar, bietet aber kaum einen Mehrwert.
Nach dem Anlegen eines Nutzerkontos (E-Mail und Passwort) könnt ihr alle Funktionen konfigurieren, die sich auch am Scooter direkt einstellen lassen. Zudem könnt ihr einen Diebstahlschutz aktivieren. Wird der Scooter mit aktiviertem Schutz geschoben, blockieren die Räder und ein entsprechendes Warnsignal ertönt. Die erweiterten Einstellungen geben euch Informationen zum Akkustand, der Motortemperatur (vermutlich eher Controller), der Geschwindigkeit und den gefahrenen Gesamtkilometern. Bis auf den Diebstahlschutz ist die App somit ein nettes Gimmick, das ihr aber nicht zwingend benötigt.
Fahreigenschaften des iScooter IX7 Pro
Für die ersten Fahrversuche ist es durchaus positiv, dass der Scooter im Single-Motor-Modus startet. Im schnellsten Fahrmodus Race ist die Beschleunigung trotz 95 Kilogramm Fahrergewicht beeindruckend. Der 800W-Motor am Heck zieht souverän voran und katapultiert uns in fünf Sekunden auf Endgeschwindigkeit (20km/h). Im Vergleich zum Xiaomi Electric Scooter 4 Ultra (zum Test) beschleunigt der iScooter trotz geringerer Einzelmotorleistung deutlich besser. Die gemessene Geschwindigkeit mit GPS (20,3km/h) stimmt ziemlich genau mit der angezeigten (20,1km/h) Geschwindigkeit überein.
Im Dual-Motor-Modus wird es dann komplett verrückt. Hier ist ein absolut sicherer Stand auf dem Scooter notwendig. Die Kraft von 1.600W schiebt enorm nach vorne, sodass der Scooter euch vor allem beim Anfahren am Berg problemlos abwerfen kann. Die Endgeschwindigkeit erreicht ihr nicht nur in unter drei Sekunden, sondern könnt diese auch bei starken Steigungen problemlos halten. Dank der enormen Kraftentwicklung sind Wiesen, Feldwege und Sandpisten mühelos passierbar. Während normale E-Scooter hier Probleme haben, überhaupt vom Fleck zu kommen, schiebt der iScooter IX7 Pro souverän vorwärts.
Bedauerlicherweise ist die Kraftdosierung mit dem Daumengas sehr pragmatisch umgesetzt. Bis zu einem gewissen Punkt passiert gar nichts, bis plötzlich nahezu Vollgas anliegt. Somit ist es unmöglich, die Kraftentfaltung und Geschwindigkeit ordentlich zu dosieren. Zwar gewöhnt ihr euch sehr schnell an diesen enormen Leistungswillen, dennoch wäre vor allem ein Reduzieren der Geschwindigkeit im Stadtverkehr für manche Situationen sinnvoll. Natürlich könntet ihr notfalls einen langsameren Fahrmodus wählen. Das lässt sich in der Praxis allerdings meist nicht zeitgerecht umsetzen.
Lenkung und Fahrverhalten
Aufgrund der V-Schwinge an der Vorderachse fühlt sich die Lenkung etwas indirekter als bei Scootern mit starrer Radverbindung an. Dennoch ist das Fahr- und Lenkverhalten nach einer kurzen Eingewöhnungsphase absolut sicher und präzise. Der Lenkeinschlag des iScooter IX7 Pro ist sehr gering, wodurch sich ein Wendekreis von 265 Zentimetern ergibt.
Die stollenbesetzten 10 Zoll Tubeless-Offroad-Reifen bieten eine sehr gute Fahrperformance. Obwohl sie auf Asphalt etwas lauter sind, bieten sie auf jedem Untergrund ein sicheres Gefühl. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr auf Asphalt, Rasen, losem Sand oder nasser Fahrbahn unterwegs seid. Sowohl der Grip als auch das Bremsverhalten waren zu jeder Zeit hervorragend.
Leider kann man dieses Lob nicht auf den Federungskomfort übertragen. Einige Leute würden sagen, dass die Federung straff und sportlich ausgelegt ist. Ich sage, dass die Federung ihren Namen nicht verdient hat. Diese federt bei niedrigem (65kg) und hohem (95kg) Fahrergewicht nur minimal und gleicht harte Stöße wie Schlaglöcher oder Bordsteinkanten nur unmerklich aus. Auf Kopfsteinpflaster schlägt jeder Stein markant durch und verwandelt das Fahrerlebnis in eine Zitterpartie. Lediglich auf Sand und Wiese schluckt die Federung kleine und mittlere Unebenheiten zufriedenstellend. Zwar könntet ihr annehmen, dass sich die Federspannung an der Hinterachse durch Drehen der Verstellmutter nachstellen lässt, aber dem ist nicht so. Ein Drehen an der Mutter führt zu keiner Veränderung der Schraubposition oder der Härte.
Bremsleistung
Der iScooter IX7 Pro ist mit einem Dreifach-Bremssystem ausgestattet. Sowohl an der Vorder- als auch an der Hinterachse befindet sich eine großzügig dimensionierte Scheibenbremse, die zusätzlich durch eine elektronische Motorbremse unterstützt wird.
In dieser Disziplin hat iScooter absolut alles richtig gemacht. Die Bremsen packen beherzt zu und verzögern meine Gesamtmasse (95kg + 30kg Scooter) in unter drei Metern zum Stillstand. Betätigt ihr lediglich die Vorderbremse, ist ein richtiger Stand auf dem Scooter wichtig, um nicht vornüber zu kippen. Ihr merkt hier deutlich, dass die Bremsanlage eigentlich auf die hohen Geschwindigkeiten der internationalen Version ausgelegt ist.
Tuning des iScooter IX7 Pro
Vorab sollte euch auch klar sein, dass der Scooter bei Erhöhung der Endgeschwindigkeit seine Betriebserlaubnis für den Straßenverkehr verliert und somit nur noch auf Privatgelände bewegt werden darf. Normalerweise gehört das Thema Tuning nicht zu unserem Testablauf, da für höhere Geschwindigkeiten in der Regel Modifikationen am E-Scooter selbst notwendig sind. Ihr könnt den iScooter IX7 Pro hingegen mit einer einfachen Tastenkombination freischalten. Im Anschluss bieten die vier Fahrprofile wesentlich höhere Geschwindigkeiten.
Bereits der Schrittgeschwindigkeitsmodus erlaubt die in Deutschland zulässigen 20km/h. Wählt ihr den Race-Modus, sind im Dual-Motor-Modus wahnwitzige 50-60km/h möglich. Euch sollte klar sein, dass solche Geschwindigkeiten nur auf Privatgelände und mit voller Schutzausstattung (Motorradhelm, Schutzkleidung mit Protektoren) halbwegs sicher zu handhaben sind. Im öffentlichen Straßenverkehr besteht hier absolute Lebensgefahr für euch und andere!
Reichweite und Ladung
Der Akku des iScooter IX7 Pro ist mit 720Wh spezifiziert und soll laut Hersteller eine Reichweite von 70 bis 80 Kilometern ermöglichen. Laut Hersteller wird diese Reichweite bei einem Fahrergewicht von 70 Kilogramm bei einer Geschwindigkeit von 15km/h bei 25°C ohne Gegenwind erreicht. Für unseren Test haben wir uns (95 Kilogramm Körpergewicht) größtenteils in flachem Gelände bewegt und gelegentlich einen Ausflug auf die Wiese oder den Waldweg gewagt. Die Außentemperaturen lagen im Bereich von 5-17°C und der Reifendruck bei 3 Bar.
Vorweg solltet ihr wissen, dass die Akkuanzeige am Scooter extrem ungenau arbeitet. Auch wenn diese vor Fahrtbeginn nahezu 100% anzeigt, kann diese beim ersten Beschleunigen bereits auf 50% absacken, um kurz darauf wieder zu steigen. Dieses extreme Abfallen der Akkuspannung (Akku-Drops) ist vor allem bei Temperaturen von unter 10°C zu beobachten. Auf unserer ersten Testfahrt war bereits nach 10 Kilometern die Hälfte der Akkukapazität aufgebraucht und nach insgesamt 30 Kilometern quittierte der Scooter seinen Dienst. Den letzten Kilometer bis nach Hause durfte ich den Scooter schieben. Hierbei ist mir erstmalig der recht hohe Widerstand aufgefallen, den die beiden Motoren beim Schieben entgegenhalten. Die zweite Testfahrt wurde bei höheren Temperaturen (15°C) und vorwiegend auf Asphalt durchgeführt. Hier konnten 35 Kilometer Reichweite erreicht werden. Nutzt ihr den Scooter im Dual-Motor-Betrieb, sinkt die Reichweite nochmals um rund 10-20%. Fahrten im Gelände oder auf Wiesen können die Reichweite nochmals deutlich reduzieren.
Vermutungen über einen defekten oder zu kleinen Akku haben sich nicht bestätigt. Im Ladetest konnte ich insgesamt 850Wh (Ladedauer acht Stunden) in den Akku laden. Der hohe Akkuverbrauch ist vermutlich einem Zusammenspiel aus erhöhter Motorreibung (zwei Motoren), dem hohen Aufbau (Luftwiderstand), dem grobstolligen Profil, dem hohen Fahrergewicht und der hohen Spitzenleistung der Motoren geschuldet.
Testergebnis
Der iScooter IX7 Pro ist ein wirklich außergewöhnlicher E-Scooter. Die Kraft der zwei 800W-Motoren ermöglicht Fahrleistungen, die bisher undenkbar waren. Dank der enormen Kraftentfaltung pflügt sich der IX7 Pro problemlos durch Wiesen, Sandpisten und unwegsame Waldwege. Die ausgezeichnete Bremsleistung bringt den Scooter genauso schnell wieder zum Stillstand. Die moderne und sportliche Optik wird zudem bei der jüngeren Generation für Begeisterung sorgen. Während wir bei der schwachen Reichweite noch ein Auge zudrücken können, ist die Federung für einen Offroad-Scooter inakzeptabel. Diese ist viel zu hart und bietet keinerlei Komfort. Weiterhin passt die IPX4-Zertifizierung nicht zu einem Offroad-Gefährt. Gerade im Geländebereich mit viel Staub und Wasser sollte eine IP55-Zertifizierung Mindestvoraussetzung sein. Mit einem Preis von 859€ ordnet sich der Scooter im hochpreisigen Segment ein, bietet aber im Gegenzug enorme Fahrleistungen.
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