iPhone 17e vorgestellt – was bekommt man bei Apple für 700€?
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Liebe Android-Welt, haltet euch fest: Apple präsentiert mit dem iPhone 17e sein neuestes Einstiegsmodell. Für einen Startpreis von 700€ erhaltet ihr ein Gerät, das auf dem Datenblatt teils wie ein Relikt aus vergangenen Tagen wirkt. Wer braucht schon flüssige 120 Hertz, eine moderne Punch-Hole-Kamera, mehrere Kamerasensoren oder schnelles Laden, wenn er stattdessen in den Genuss des nahezu perfekt abgestimmten Apple-Ökosystems kommt 😉?
Ein Blick auf die Spezifikationen zeigt: Apple spart an einigen Enden massiv, rüstet das iPhone 17e aber an den entscheidenden Stellen ordentlich auf. Der größte Pluspunkt direkt vorab: Der Basisspeicher wurde auf 256 Gigabyte verdoppelt!
MacBook Neo hui – iPhone 17e pfui? Apple ist Premium! Aber auch preissensible Kunden möchte Apple abholen: Gelingt das auch beim neuen günstigsten iPhone?
Design & Display: Starke iPhone-5-Nostalgie
Farblich bleibt es überschaubar: Schwarz, Weiß und Hellrosa (Soft Pink) stehen zur Wahl. Das Gerät ist mit 146,7 x 71,5 x 7,8 Millimeter und 170 Gramm kompakt. Das kantige Design mit dem matten Aluminiumrahmen erinnert stark an das iPhone 5. Die Front schützt Apple nun durch das robustere Ceramic Shield 2 mit Antireflexionsbeschichtung. Natürlich ist das Gehäuse nach IP68 gegen Wasser und Staub abgedichtet.
Das 6,1 Zoll große OLED-Display liefert ein scharfes Bild (2532 x 1170 Pixel) und eine Spitzenhelligkeit von 1.200 Lux. Dann kommt aber der Haken: Apple verbaut weiterhin die wuchtige Notch statt der moderneren Dynamic Island und limitiert die Bildwiederholrate hart auf 60 Hertz. Wer einmal ein 120-Hertz-Display aus der Android-Mittelklasse genutzt hat, wird beim Scrollen sofort einen Rückschritt spüren. Immerhin lenkt kein Always-On-Display vom Alltag ab, denn das fehlt dem Gerät ebenfalls.
Leistung & System des iPhone 17e
Unter der Haube werkelt der neue Apple A19-Chip aus der 3-Nanometer-Fertigung. Im Vergleich zum regulären iPhone 17 streicht Apple zwar einen Grafikkern (4-Kern-GPU), aber die CPU- und KI-Leistung (16-Kern-Neural-Engine) bleibt auf absolutem Top-Niveau. Das iPhone 17 Pro (zum Test) ist mit dem A19-Chip noch schneller. In Kombination mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher seid ihr für alle alltäglichen Aufgaben und vor allem die „Apple Intelligence“-Funktionen problemlos gerüstet.
Ein Vorteil ist das Upgrade auf 256GB Speicherplatz in der Basis für 699€. Die 512GB müssen wohl vergoldet sein, denn anders erklärt sich uns der Preis von 949€ nicht. Ausgeliefert wird das Gerät mit iOS 26.3, und wie gewohnt könnt ihr euch auf jahrelange Software-Updates (circa 5 bis 7 Jahre Systemupdates) verlassen.
Kamera & Ausstattung: Eine Linse muss reichen

Bei der Konnektivität gibt es ein Update: Das Apple C1X-Modem ist ein hauseigener 5G-Mobilfunkchip, der im iPhone Air (iPhone 17-Serie) und im M4 iPad Air debütierte und jetzt auch hier genutzt wird. Es bietet bis zu doppelt so hohe Geschwindigkeiten wie das Vorgängermodell C1 und verbraucht 30% weniger Energie. Auf einen UWB-Chip zur zentimetergenauen Ortung von AirTags verzichtet Apple bei der günstigen iPhone-e-Serie weiterhin.
Akku & Laden: Endlich mit MagSafe
Der Akku fasst 4.005mAh. Dank des sparsamen Prozessors, des neuen C1X-Modems und des auf 60 Hertz limitierten Displays wird das Gerät voraussichtlich einen Tag durchhalten. Beim kabelgebundenen Laden lässt sich Apple wie immer Zeit: Etwa 26 Watt sorgen dafür, dass der Akku in 30 Minuten zur Hälfte gefüllt ist. Eine Neuerung betrifft jedoch das kabellose Laden: Das iPhone 17e unterstützt nun offiziell MagSafe und den Qi2-Standard mit bis zu 15 Watt. Magnetisches Zubehör lässt sich also endlich auch beim Einstiegsmodell problemlos nutzen.
Unsere Einschätzung zum iPhone 17e
Das iPhone 17e ist das Einstiegs-Smartphone, das Apple von Anfang an hätte bauen sollen. Tipp: Für das potenziell erste Apple-Foldable solltet ihr ein paar Generationen abwarten. Das iPhone 17e punktet mit dem aktuellen Prozessor, dem verdoppelten Speicherplatz, der Integration von MagSafe und der verbesserten Akkulaufzeit. Das Streitthema Nummer eins bleiben jedoch das 60-Hertz-Display und die Vergoldung des Speichers bei 512GB.
Apple schnürt mit dem iPhone 17e ein verlässliches, langlebiges Paket, das jedoch die typischen Kompromisse erfordert. Wer in der Android-Welt 700€ auf den Tisch legt, bekommt hardwaretechnisch schlichtweg mehr geboten. Soll es ein iPhone sein, lohnt sich ein Blick auf das iPhone 16, das im Abverkauf ist und einfach mehr bietet.
- herausragende Videoqualität
- starke Akkulaufzeit
- ausgezeichnete Verarbeitung
- makelloses Display
- exzellentes Always-On-Display
- lange Updates und genug Leistung für viele Jahre
- USB-C 3.1 (10GBit/s)
- starke Kameras (besonders Selfies & Portrait)
- eigenwilliges Design
- absurd teuer
- Preise für mehr Speicher sind verrückt
- keine Bluetooth-Codecs, Notch, Fingerabdruck...
- kein Lieferumfang
- weiterhin Thermal Throtteling
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Es wird leider wieder genug Leute geben, die dieses Stück veraltete Technik (60Hertz etc…) für diesen unverschämt hohen Preis von rund 700€ kaufen werden, weil das Apfel-Logo darauf abgebildet ist. Man bekommt in der Android-Welt viel günstigere Geräte mit deutlich besserer, modernerer Technik.