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Der Beelink ME Pro zielt auf maximale Flexibilität und Anschlussvielfalt. Anfang 2026 legt der Hersteller mit diesem Modell nach – allerdings mit einem ganz anderen, erneut sehr innovativen Ansatz. Das Konzept des Mini-PCs als NAS funktionierte beim Vorgänger bereits gut und soll beim ME Pro perfektioniert werden. Bereits 2025 hat Beelink mit dem ME Mini (zum Test) gezeigt, wie spannend kompakte Hybridgeräte aus Mini-PC und NAS sein können.
Warum erneut auf reinen SSD-Betrieb wie beim ME Mini setzen, wenn ihr zusätzlich zwei Einschubfächer für HDDs nutzen könnt? Das kompakte Gehäuse bietet euch Platz für zwei 3,5 Zoll Festplatten sowie drei M.2-SSDs. Doch damit nicht genug. Der Beelink ME Pro verfolgt eine interessante Idee, die eine Nische perfekt ausfüllt. Durch die modulare Bauweise stehen euch drei unterschiedliche Mainboard-Konfigurationen zur Verfügung, die je nach Anwendungsgebiet sehr hilfreich sein können und unter den NAS-Systemen eine Seltenheit darstellen.
Bevor ich jedoch alles vorwegnehme, steigen wir tiefer in die Materie ein und schauen uns das NAS genauer an. In diesem Bericht vergleichen wir das Gerät auch mit dem bereits erwähnten ME Mini und einem ähnlichen NAS von UGREEN.
Design & Verarbeitung – kompakt, massiv, modular
Der Beelink ME Pro steckt in einem Unibody Aluminiumgehäuse, das sich hochwertig und massiv anfühlt, gleichzeitig aber mit Abmessungen von 166 x 121 x 112 Millimeter erstaunlich kompakt bleibt. Die oberen zwei Drittel des Gehäuses beherbergen die beiden 3,5-/2,5 Zoll SATA-Schächte, während das untere Drittel für das Mainboard mit den drei M.2-Slots reserviert ist.
Das Gehäuse ist ansprechend gestaltet. Es bietet eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit, Stabilität und Funktionalität. Auf der Vorderseite setzt das Designteam ein Highlight: Diese ist mit einem modernen, farblich passenden Stoffgeflecht verziert. Das hochglänzende, silberne Beelink-Logo steht souverän in der Mitte der Front und fügt sich in die Designlinie ein.
Der USB-Port und der Einschaltknopf mit den beiden Reset-Löchern sind unauffällig unten rechts platziert. Auch die weiße Hintergrundbeleuchtung des Knopfs ist gut umgesetzt. Die Rückseite des Beelink ME Pro überzeugt ebenfalls.
Hinter einem magnetischen Staubgitter befinden sich die beiden Einschübe für die HDD-Platten, die jeweils stabil mit zwei Inbusschrauben gesichert sind. Positiv fallen die vergleichsweise großen Wärmeleitpads auf den Festplatteneinschüben auf, die vorrangig bei 2,5 Zoll SSDs Sinn ergeben. Spätestens jetzt fällt das klar erkennbare Designkonzept von Beelink auf, das auf die bestmögliche Kühlung der Komponenten abzielt.
Der perfekte Airflow
Darunter befinden sich vier größere Lüftungsöffnungen, die für das Mainboardmodul und die Platten darüber einen optimalen Airflow gewährleisten. Unter den Luftlöchern befinden sich die Hauptanschlüsse für das NAS. Dazu gehören zwei Ethernet-Ports, ein HDMI-Anschluss und drei weitere USB-Anschlüsse. Nicht zu vergessen ist der Rundsteckeranschluss für das Netzteil sowie ein für eine NAS-Nutzung ungewöhnlicher 3,5mm-Klinkenanschluss.
Auf der Unterseite des Beelink ME Pro finden wir vier stabile Standfüße, die eine ausreichende Luftzufuhr von unten ermöglichen.

Entfernt ihr den Gummihalter für den Inbus, erhaltet ihr Zugang zur unteren Platte, die den Weg zu den SSD-Slots freigibt. Hier finden wir zwei freie Slots, die ihr beliebig verwenden könnt, etwa als Puffer- oder Festspeicher für Daten. Der erste Slot ist bereits durch die mitgelieferte SSD belegt, deren Größe je nach Konfiguration unterschiedlich ausfallen kann. Auch hier finden wir dicke Wärmeleitpads für die NVMe-Riegel.
Maximale Flexibilität
Alles in allem hat Beelink beim ME Pro in puncto Design, Verarbeitung und Funktionsweise solide Arbeit geleistet. Es gelingt ihnen, auf kleinstem Raum viele Möglichkeiten zu schaffen und einen kompakten Einstieg in die NAS-Welt zu ermöglichen. Die Wahl zwischen SSDs und großen HDDs ist vorteilhaft und bietet großartige Flexibilität und Upgrade-Möglichkeiten. Beelink legt außerdem großen Wert auf einen guten Airflow und Wärmeleitpads für einen langlebigen Betrieb.
- Kühlpads für die HDDs
- und für die SSDs
- Mainboard Modul
Besonders spannend, wenn auch noch nicht umsetzbar, ist die modulare Bauweise des Mainboards. Das Mainboardmodul lässt sich wie die Festplatteneinschübe herausziehen. Damit wird nicht nur die Wartung und Reinigung erleichtert, sondern sogar ein Tausch des Mainboards zwischen Intel-, AMD- oder ARM-Varianten ermöglicht – ein für NAS-Systeme einzigartiges Alleinstellungsmerkmal, wenn auch eine Nische. Momentan müsst ihr euch mit der Intel-Version begnügen, die für die meisten Anwender ausreichen sollte. Welche Prozessoren für AMD und ARM am Ende zur Verfügung stehen, bleibt abzuwarten.
Ähnlich zu den verwendeten Intel-CPUs könnten es Ryzen-Embedded-Prozessoren oder auch stromsparende 3er-Prozessoren wie der 7320U werden. Bei ARM gibt es deutlich mehr Möglichkeiten. Hier wären Snapdragon X, Rockchip oder NXP eine Option.
Vollbestückt mit zwei 3,5 Zoll HDDs bringt der Beelink ME Pro 2.414 Gramm auf die Waage. Trotz des Vollmetallgehäuses ist das nicht viel. Der sehr ähnliche UGREEN DXP2800 (zum Test) trägt mit einem etwas größeren Alugehäuse und ebenfalls voller Bestückung 3.658 Gramm auf und ist damit deutlich schwerer. Dass Beelink es hier schafft, bei gleichwertigem Setup kleiner und leichter zu sein, ist beachtlich.
Lieferumfang des Beelink ME Pro
Der Lieferumfang ist hochwertig und vollständig. Ein Kritikpunkt sind die Schrauben für die 2,5 Zoll Festplatten: Dies sind Kreuzschrauben, der passende Schraubendreher fehlt aber. Hier sollte sich aber schnell etwas in der eigenen Werkzeugkiste finden lassen.

Anschlüsse und Hardwaredetails
Daten, Display und Kommunikation
Bei der Menge und Qualität der Anschlüsse lässt der Beelink ME Pro nichts zu wünschen übrig. Auf der Vorderseite steht euch ein schneller USB-A 3.1 Anschluss mit bis zu 10Gbit/s zur Verfügung, mit dem sich große Datenmengen schnell übertragen lassen.
Auf der Rückseite befinden sich zwei USB-A-Anschlüsse, allerdings nur in der 2.0-Version. Daneben befindet sich ein USB-C-Anschluss mit 10Gbit/s, der zusätzlich mit einer Display-Ausgabe glänzt. Den gängigeren Displayanschluss finden wir direkt daneben in Form von HDMI, welcher 4K/60fps unterstützt. Den für mich unnötigen 3,5mm-Klinkenanschluss für ein Headset hatte ich bereits erwähnt. Er passt für einen Mini-PC in einer Windows-Umgebung, aber nicht wirklich zu einer NAS-Umgebung.
Unter der Haube des Beelink ME Pro finden wir die beiden SATA-Anschlüsse für die beiden Einschubfächer, welche Festplattengrößen bis zu 30TB pro Einschub unterstützen. Auf der Unterseite finden wir als Pendant zu den SATA-Anschlüssen drei NVMe-Steckplätze, von denen einer für die Systemfestplatte ein PCIe 3.0 x2 ist und die beiden anderen für die Datenplatten ein PCIe 3.0 x1 sind. Das sind zwar nur noch ca. 1GB/s, was aber für das Gesamtsetup reicht. 
Netzwerk

Hardware
Der Beelink ME Pro ist aktuell nur in der Intel-Variante auf dem Markt erhältlich. In dieser Variante haben wir die Wahl zwischen zwei sehr ähnlichen Prozessoren, dem Intel N95 (Spezifikationen bei Intel) und dem Intel N150, die beide optimal für Mini-PCs geeignet sind und sich auf dem Papier und in den Benchmarks nur wenig unterscheiden.
Beide Prozessoren haben vier Kerne und Threads und takten mit 3,4GHz beim N95 bzw. 3,6GHz beim N150 ähnlich schnell. Die deutlichsten Unterschiede bestehen beim TDP: Dieser ist mit 6W beim N150 deutlich niedriger als beim N95 mit 15W. 15W sind zwar nicht viel, sollten der Vollständigkeit halber aber erwähnt werden.
Beide Prozessoren eignen sich nicht wirklich als HTPC (Home Theatre PC), wie es damals beim ME Mini angepriesen wurde. In meiner Testumgebung an einem 4K-Fernseher versagte auch der N150 bei HDR-Videos im 4K-Format. Für die NAS-Umgebung sind beide Prozessoren aber leistungsstark.
Wie die Prozessoren der AMD- und ARM-Technologie performen, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht einschätzen.
Zu den beiden CPU-Konfigurationen kommen beim N95 12GB und beim N150 16GB LPDDR5-RAM. Dabei ist der RAM fest verlötet und somit nicht einfach erweiter- und austauschbar. Der RAM selbst taktet mit 4.800MHz und ist mit jeder der beiden verfügbaren Größen mehr als ausreichend für einen flüssigen Betrieb – auch unter Windows als Mini-PC.
Einrichtung und Benchmarks des Beelink ME Pro
- Bis hier war noch alles gut
- dann war Schluss
Betriebssystem
Der Beelink ME Pro wird mit einer vorinstallierten Marken-SSD von Western Digital und aktiviertem Windows 11 geliefert. Die Einrichtung verlief allerdings nicht so reibungslos wie gewohnt. Bei der Onlineeinrichtung hat sich die Installation ständig aufgehängt und konnte nur durch eine Offlineinstallation fortgesetzt werden. Danach lief alles problemlos. Alle Treiber waren installiert und Updates konnten schnell installiert werden. Da Windows für echte NAS-Lover allerdings unattraktiv ist, habe ich nach einigen Benchmarks das System neu aufgesetzt, TrueNAS installiert und die Performance von Nextcloud exemplarisch getestet. Hier lassen sich eine Vielzahl lokaler Applikationen hinzufügen, wie Sortierungen, KI-Funktionen und vieles mehr.
- Windows 11
- Nextcloud
Hier zeigt sich die eigentliche Stärke eines Mini-PC/NAS-Hybriden. Die Ladezeiten, Analysen und Pufferungen von Videos fordern den N95 zwar, trotzdem liefert er eine tolle Performance. Trotz permanenter Befeuerung mit neuen Daten, paralleler Gesichtserkennung, Sortierung und Laden der Bildvorschau lief der ME Pro zuverlässig und flüssig.
Wenn ihr wieder auf Windows zurückkehren oder einen Parallelbetrieb einrichten wollt, findet ihr auf der Hauptseite von Beelink die passenden Treiber für eine Neuinstallation (hier zum Download). Auch das BIOS ist umfangreich und aktuell. Hier kann man zahlreiche Einstellungen vornehmen, beispielsweise die permanente Stromversorgung der USB-Ports oder das Verhalten bei zeitlicher Stromtrennung.
Benchmarks und Geschwindigkeiten
Die Benchmarks sind zwar nicht überragend, zeigen aber, dass der Beelink ME Pro ein leistungsfähiger Mini-PC ist, der Multitasking und rechenintensive Aufgaben problemlos meistern kann. Für grafisch anspruchsvolle Anwendungen reicht die Leistung des stromsparenden N95 jedoch nicht aus.
Positiv zu vermerken ist die effektive Kühlwirkung. Selbst bei permanenter Volllast erreicht der N95 nicht einmal 50°C. Auch die Festplatten bleiben, selbst wenn sie arbeiten müssen, unter 40°C.
Kurzer Disclaimer: Meine FritzBox hat leider nur einen 1-Gbit/s-Ethernet-Anschluss, weshalb sich die Übertragungsgeschwindigkeiten auf diesen Flaschenhals beziehen. In einer besseren Testumgebung sollten deutlich höhere Geschwindigkeiten zu verzeichnen sein. Meine Testumgebung entspricht aber der eines normalen Nutzers, da die meisten wohl kaum schnellere Router nutzen.
| HDD SATA | ||||
| Sequential Read | Random Read | Sequential Write | Random Write | |
| Speed (MB/s) | 203,73 | 113,81 | 196,91 | 109,74 |
| IOPS (Times/s) | 388 | 217 | 375 | 209 |
| Delay (ms) | 20,557 | 36,684 | 21,250 | 34,445 |
|
USB-A 3.2 vorne & USB-C hinten |
||||
| Sequential Read | Random Read | Sequential Write | Random Write | |
| Speed (MB/s) | 888,55 | 1046,92 | 1016,27 | 1043,10 |
| IOPS (Times/s) | 847 | 998 | 969 | 994 |
| Delay (ms) | 18,810 | 15,985 | 16,395 | 15,953 |
|
USB-A 2.0 hinten |
||||
| Sequential Read | Random Read | Sequential Write | Random Write | |
| Speed (MB/s) | 40,29 | 39,41 | 43,80 | 43,81 |
| IOPS (Times/s) | 153 | 150 | 167 | 167 |
| Delay (ms) | 103,244 | 105,760 | 95,167 | 95,081 |
|
System SSD NVMe |
||||
| Sequential Read | Random Read | Sequential Write | Random Write | |
| Speed (MB/s) | 1765,74 | 1740,14 | 1320,75 | 582,19 |
| IOPS (Times/s) | 841 | 829 | 629 | 277 |
| Delay (ms) | 18,970 | 19,250 | 25,203 | 56,975 |
- Geekbench GPU
- Wlan
- Core Temp
NAS Systeme im Vergleich
| Name | UGREEN NAS DXP2800 (zum Test) | Beelink ME Mini (zum Test) | Beelink ME Pro |
| CPU | Intel N100 12th Generation N Series 3,4GHz Quad Core |
Intel N150 13th Generation 3,6GHz Quad Core | Intel N150/N95 3,6/3,4GHz Quad Core |
| RAM | 8GB DDR5 / max. 16 | 12GB DDR5 | 16/12GB LPDDR |
| LAN- Anschluss | 1x 2,5Gbit/s | 2x 2,5Gbit/s | 1x 2,5Gbit/s / 1x 5Gbit/s / komb. 7,5Gbit/s |
| WLAN | – | ja | ja |
| USB 2 Ports | 2 | 1 | 2 |
| USB 3 Ports | 3 | 2 (1x USB-C 1x Typ-A) | 2 (1x USB-C 1x Typ-A) |
| Transferrate (read) | 312,5MB/s (prerelease Wert) | 980MB/s | 980MB/s |
| Transferrate (write) | 312,5MB/s (prerelease Wert) | 990MB/s | 990MB/s |
| HDMI Port | ja | ja | ja |
| Leistungsaufnahme Ruhe | 7W | 13W | 13/20W |
| Leistungsaufnahme Betrieb | 28W | 20W | 20/30W |
| NVMe Port | 2 (nur Puffer) | 6 | 2 |
Stromverbrauch
Die Leistungsaufnahme des Beelink ME Pro liegt in einem moderaten Bereich. Der Idle liegt bei ca. 20W, bei Last fährt er bis zu 31W hoch. Wenn wir von einem normalen Betrieb ausgehen bei 2–3 Stunden Last pro Tag, kommen wir auf ca. 500Wh/Tag. Das macht hochgerechnet aufs Jahr ca. 190kWh, was bei 35 Cent/kWh ca. 67€ macht. Mit intelligenter Steuerung lässt sich das optimieren.
Probleme und Bugs des Beelink ME Pro
Grundsätzlich hat der Beelink ME Pro nicht viele Probleme verursacht. Die Ersteinrichtung von Windows 11 über ein Onlinekonto sorgte zwar für Schwierigkeiten, konnte aber, wie erwähnt, umgangen werden. Schade ist, dass unter TrueNAS die Treiber für den 5Gbit/s-Ethernet-Anschluss und auch der WLAN-Treiber nicht gefunden wurden. So musste man sich mit dem 2,5Gbit/s-Anschluss begnügen. Ob andere Betriebssysteme dasselbe Problem haben, habe ich noch nicht getestet.
Tipps und Tricks
Der Beelink ME Pro ist dank seiner umfangreichen Schnittstellen sehr flexibel, was die verwendeten Datenträger angeht. Hier könnt ihr euch schnell und einfach etwas Günstiges aus alten HDDs zusammenbasteln. Zum Beispiel kann man aus zwei 1TB-SSD-Riegeln (ca. 100€ im Angebot) und ein paar 2,5 Zoll HDDs mit 1TB aus einem älteren Gerät, denen man ein SSD-Upgrade gegönnt hat, mit wenig Geld ein 4-Bay-System zusammenstellen. So hättet ihr ohne viel Geld ein sicheres und redundantes 2TB-System, in dem alte Festplatten bis zum Schluss ausgereizt werden können.
Offline-Installation von Win11: Wer dieselben Probleme bei der Einrichtung mit Windows 11 hat wie ich, kann während der Installation die Umschalttaste (Shift) und „F10“ drücken und gelangt in die Konsole. Hier gibt man den Befehl oobe\bypassnro ein und drückt die Enter-Taste. Nun startet die Installation neu. Kappt während des Neustarts oder schon davor alle Internetverbindungen. Dann könnt ihr Windows 11 mit einem Offline-Konto einrichten und starten. Wenn alles durchgelaufen ist, könnt ihr euch wieder mit dem Internet verbinden.
Testergebnis
Der Beelink ME Pro ist ein Hybrid für alle, die ein leistungsfähiges NAS suchen, ohne auf die Flexibilität eines Mini-PCs zu verzichten. Das Design ermöglicht trotz kompakter Abmessungen die Nutzung von zwei 3,5 Zoll HDDs und drei NVMe-SSDs, wodurch bis zu 72TB Speicherkapazität realisierbar sind. Dank der Verarbeitung und des Airflows bleiben die Komponenten auch bei Volllast kühl. Daten übertragt ihr über vier USB-Ports, darunter schnelle 3.2-Schnittstellen an der Front.
Eine Besonderheit ist die Netzwerkanbindung: Ein 2,5Gbit/s- und ein 5Gbit/s-Port lassen sich via Link Aggregation auf 7,5Gbit/s bündeln. Das modulare Mainboard beherbergt wahlweise einen Intel N95 oder N150 und bis zu 16GB RAM. Ausgeliefert wird das System mit Windows 11, was euch maximale Software-Freiheit bietet.
Für aktuell rund 300€ erhaltet ihr ein vielseitiges und mit ca. 0,5kWh/Tag sparsames Gerät, das die Konkurrenz preislich unter Druck setzt. Wer hingegen ein reines NAS mit dediziertem Betriebssystem bevorzugt, findet im fast baugleichen UGREEN DXP2800 (zum Test) die passende Alternative.
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