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Blackview Oscal Pilot 5 im Test

Getestet von Danny am Bewertung: 75%
Vorteile
  • robuste und stabile Verarbeitung
  • tolle Akkulaufzeit
  • 5G & sehr guter Empfang
  • schneller Prozessor & viel Speicher
  • IP68/69K & MIL-STD-810H Zertifizierung
  • Campinglicht, lauter und satter Lautsprecher
  • Android 16, Widevine L1
Nachteile
  • dicke Displayränder
  • schwer und unhandlich
  • lange Ladezeit
  • kein Update-Versprechen
Springe zu:
CPUUnisoc T760 - 4 x 2,2GHz + 4 x 1,8GHz
RAM8 GB RAM
Speicher256 GB
GPUMali-G57
Display 1604 x 720, 6,7 Zoll 120Hz (IPS)
BetriebssystemDoke OS - Android 16
Akkukapazität15000 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid
Hauptkamera16 MP
Frontkamera13 MP
USB-AnschlussUSB-C 2.0 (480MBit/s)
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 19, 20, 26, 28, 66, 38, 40, 41
5G1, 2, 3, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41, 66, 77, 78
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht572 g
Maße188,6 x 89,7 x 25,3 mm
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am03.03.2026

Das Blackview Oscal Pilot 5 ist ein Outdoor-Smartphone, das mit spannenden Features vollgepackt ist. Dabei ist vor allem der Preis sehr attraktiv. Neben den üblichen Funktionen eines Outdoor-Smartphones verfügt es über ein 410 Lumen starkes Campinglicht und einen 140 Dezibel lauten Lautsprecher. Hinzu kommen 256 Gigabyte Speicher, eine IP68/IP69K-Zertifizierung und Android 16. Ob das Gerät hält, was es verspricht, erfahrt ihr in unserem Test.

Oscal Pilot 5 Test Hand

Design und Verarbeitung

Das Blackview Oscal Pilot 5 sticht unter den Outdoor-Smartphones deutlich hervor. Das 6,67 Zoll große und 572 Gramm schwere Smartphone hüllt sich in ein Aluminium-Kunststoff-Gehäuse. Die Abmessungen betragen 188,6 x 89,7 x 25,3 Millimeter. Ihr habt die Wahl zwischen den Farben Gelb und Schwarz. Für den regulären Alltag ist das Gerät kaum brauchbar. Wenn ihr es euch zulegt, solltet ihr damit einverstanden sein, dass ihr ein backsteingroßes Smartphone mit euch herumschleppt.

Dafür bietet dieser „Backstein“ so einiges. Neben einer Zertifizierung gemäß IP68/IP69K erhaltet ihr eine Camping-Lampe und einen 140 Dezibel lauten Lautsprecher auf der Rückseite. Dieser lässt sich als Alarmnotpieper verwenden und erweist sich besonders bei Gefahren durch Wildtiere als nützlich. Das Campinglicht (laut Hersteller 410 Lumen) ist zwar ausreichend hell, allerdings dürfte eine herkömmliche Taschenlampe denselben Zweck erfüllen. Andere Outdoor-Smartphones machen da stellenweise die Nacht zum Tag. Zudem gibt es eine frei belegbare Taste und einen USB-2.0-Anschluss.

Die Verarbeitung ist tadellos und für diese Preisklasse absolut überdurchschnittlich. Die Tasten haben einen befriedigenden Druckpunkt. Die dicken Bildschirmränder wirken selbst für ein Outdoor-Smartphone massiv und unzeitgemäß. Der Hersteller hätte hier durchaus einiges an Gewicht und Gehäusemasse einsparen können. Alles in allem top!

Campinglicht

Das 410 Lumen starke Campinglicht ist auf jeden Fall eine sinnvolle Dreingabe. Allerdings ist die Leuchtdauer auf 30 Minuten beschränkt und die Lampe muss immer wieder erneut aktiviert werden. Für ein solches grundlegendes Feature sind die Einstellungen etwas versteckt und dank der nicht optimalen Übersetzung kann schon etwas Verwirrung entstehen. Der Blitz auf der Rückseite heißt nämlich genauso „Licht“ wie das Campinglicht. Habt ihr das erst einmal durchschaut, erwartet euch ein schönes Licht, wahlweise mit SOS-Funktion. Allerdings liefert eine herkömmliche Taschenlampe ähnliche Ergebnisse. Ein paar Vergleichsbilder können wir euch zumindest liefern.

Lieferumfang des Blackview Oscal Pilot 5

Oscal Pilot 5 Lieferumfang

  • Oscal Pilot 5
  • 33W-Netzteil
  • USB-C auf USB-C-Kabel
  • SIM-Nadel
  • Schlaufe
  • Anleitung

Blackview spart nicht und bietet ein Paket mit einem 33-Watt-Ladegerät, einem USB-C-Kabel, einer Schlaufe, einer SIM-Nadel und einer gut leserlichen Anleitung. Die ab Werk vorinstallierte Schutzfolie ist kratzresistent.

Display

Oscal Pilot 5 Display Test

Auf der Vorderseite kommt ein 6,67 Zoll großes IPS-Panel zum Einsatz. In den Einstellungen könnt ihr zwischen den Optionen „Automatisch“, 60, 90 oder 120 Hertz wählen. Die Auflösung beträgt 1604 x 720 Pixel, was zu einer Pixeldichte von 273 Pixeln pro Zoll führt. Die maximale Helligkeit messen wir mit 851 Lux. In Innenräumen oder bei bewölktem Wetter reicht die Helligkeit aus. Bei direkter Sonneneinstrahlung wird das Ablesen des Displays jedoch schwierig. Obwohl die niedrige Auflösung dank des farbsatten und gut kalibrierten Bildschirms im Alltag nicht zu stark ins Gewicht fällt, bleibt sie im direkten Vergleich dennoch auffällig.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux
0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
1.000

Die dicken Displayränder wirken hingegen aus der Zeit gefallen. Die Blickwinkelstabilität ist ebenfalls nicht optimal, da bereits bei leichtem Neigen sichtbare IPS-Schatten auftreten. Dank Widevine L1 streamt ihr die Inhalte westlicher Anbieter problemlos in HD-Qualität.

Kurzum: Das Display ist nicht schlecht, wirkt aber durch die niedrige Auflösung und die Ränder unmodern. Hier hätte sich der Hersteller mehr Mühe geben können.

Leistung

Oscal Pilot 5 Display 1

Im Blackview Oscal Pilot 5 arbeitet der Unisoc T8100 (ehemals Unisoc T760). Dabei handelt es sich um einen Mittelklasse-SoC mit acht Prozessorkernen in zwei Clustern. Der interne Speicher misst 256 Gigabyte und kann kostengünstig per Speicherkarte erweitert werden. Hinzu kommen 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Beim Speicher greift der Hersteller auf UFS 2.2 zurück. In unseren Tests erreichte dieser Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von beachtlichen 2.157MB/s beziehungsweise 2.072MB/s.

Geekbench Multi (v6)
0
300
600
900
1.200
1.500
1.800
2.100
2.400
2.700
3.000
3D Mark (Wildlife Extreme)
0
80
160
240
320
400
480
560
640
720
800

Ihr könnt zudem einen Leistungsmodus aktivieren, der allerdings weder in Benchmarks noch im Alltag spürbaren Einfluss auf die Performance zeigt. Die Leistung im System überzeugt jedoch auf ganzer Linie: Apps öffnen und schließen zügig. Es gibt kaum Verzögerungen und die allgemeine Bedienung verläuft reibungslos. Der Unisoc-Chip arbeitet sehr effizient und erwärmt sich selbst nach einem Benchmark-Marathon kaum. Insgesamt liefert das Smartphone eine ordentliche Performance im Alltag.

System

Erfreulicherweise setzt Blackview direkt auf Android 16 und liefert das Gerät nicht mit einer veralteten Software aus. Darüber liegt die hauseigene Oberfläche DokeOS 5.0, die sich optisch etwas verspielter und bunter präsentiert als Stock-Android, in den Untermenüs aber das gewohnte Erlebnis bietet. Ein Updateversprechen existiert nicht und auch während des Testzeitraums trafen keinerlei Aktualisierungen ein. Einige Apps sind vorinstalliert, lassen sich aber deinstallieren. Für die KI-Features braucht ihr einen Account, allerdings könnt ihr auch auf diese verzichten, ohne etwas zu verpassen.

Die Apps lassen sich zwar deinstallieren, hinterlassen aber einen faden Beigeschmack. Ansonsten bietet das System zahlreiche nützliche Einstellungen und die nötigen Werkzeuge, um beispielsweise die Campinglampe zu steuern. Neben fehlerhaften Übersetzungen wie „Geschmeidigen Bildschirm“ fallen auch einige Software-Bugs auf. So verschwinden gelegentlich die On-Screen-Tasten oder die Gestensteuerung friert ein, sodass ihr in der aktuellen App feststeckt. Ein Druck auf die Power-Taste behebt das Problem zwar kurzzeitig, ist im Alltag aber dennoch störend. Abgesehen von diesen Aussetzern läuft das System stabil und weitgehend ruckelfrei.

Kamera

Oscal Pilot 5 Rueckseite 2

Obwohl die Optik des Kameramoduls drei Linsen suggeriert, verbaut der Hersteller nur zwei Kameras. Die Funktion des zweiten Sensors bleibt unklar, da Blackview keine genauen Angaben dazu macht. Das dritte Element im Modul ist lediglich der LED-Blitz. Auf der Rückseite kommt somit eine 16-Megapixel-Hauptkamera mit einer Blende von f/1.8 zum Einsatz, auf der Vorderseite sitzt eine 13-Megapixel-Frontkamera mit einer Blende von f/2.0.

Bildqualität

Zunächst ein Lob: Beide Kameras lösen sehr schnell aus. Die Bildqualität fällt jedoch allenfalls mittelmäßig aus. Bei Tageslicht gelingen gelegentlich brauchbare Aufnahmen, oft mangelt es den Bildern aber an Details. Die Farben wirken trist und ein starkes Bildrauschen ist sichtbar. Mit abnehmendem Umgebungslicht sinkt die Qualität drastisch, bis die Aufnahmen bei Nacht völlig unbrauchbar werden. Dazu trägt auch der schwache Autofokus bei, der spätestens in der Dämmerung kaum noch scharfstellt.

Die Frontkamera liefert ebenfalls triste und detailarme Ergebnisse, wodurch Hauttöne auf Selfies oft unnatürlich wirken. Videos zeichnet das Smartphone in Full-HD mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Auch hier pumpt der Autofokus permanent, die Bildqualität bleibt bescheiden und das Material verwackelt stark. Der aufgenommene Ton ist hingegen akzeptabel. Alles in allem bietet das Kamera-Setup keinen wirklichen Mehrwert.

Konnektivität und Kommunikation

Das Smartphone unterstützt folgende 4G- und 5G-Frequenzbänder:

4G: B1/B2/B3/B4/B5/B7/B8/B12/B17/B19/B20/B26/B28/B38/B40/B41/B66
5G: 1/2/3/5/7/8/20/26/28/38/40/41/66/77/7

Oscal Pilot 5 SIM netz Empfang

Im SIM-Schlitten finden entweder zwei SIM-Karten oder eine SIM-Karte und eine Speicherkarte Platz (Hybrid-Slot). Außerdem sind Bluetooth 5.0 und WLAN 5 integriert. Für die Standortbestimmung nutzt das Smartphone die Systeme GPS, Galileo, Beidou und GLONASS. Die üblichen Sensoren, wie ein Gyroskop, ein Kompass oder ein Helligkeitssensor, sind an Bord. Die Navigation funktioniert im Test hervorragend: Das Gerät erfasst die Position zügig und bestimmt sie fast auf den Meter genau. NFC für kontaktloses Bezahlen ist ebenfalls verfügbar. Der Fingerabdrucksensor in der Power-Taste und die Gesichtsentsperrung arbeiten erfreulich schnell und zuverlässig.

Obwohl Blackview mit Stereo-Klang wirbt, befindet sich auf der Rückseite lediglich ein einzelner Lautsprecher, der laut Datenblatt bis zu 140 Dezibel erreicht. Klanglich überzeugt der Mono-Speaker mit einer klaren Wiedergabe und überraschend guten Bässen. Die versprochene extreme Lautstärke bleibt jedoch aus: Das Volumen bewegt sich auf dem Niveau herkömmlicher Smartphone-Lautsprecher. Der Vibrationsmotor ist zwar vorhanden, fällt aber so schwach aus, dass er kaum wahrnehmbar ist.

Akkulaufzeit

Im Gehäuse sitzt ein massiver Akku mit einer Kapazität von 15.000mAh. Dieser sorgt nicht nur für eine extreme Akkulaufzeit, sondern punktet auch mit exzellenten Stand-by-Zeiten. Im Akkutest mit 200 Lux und 120Hz haben wir eine Laufzeit von 44 Stunden und 16 Minuten gemessen. Im 60-Hertz-Modus waren es starke 49 Stunden und 24 Minuten. Beim einstündigen Streamen eines YouTube-Videos verlor das Smartphone keinen einzigen Prozentpunkt an Akkuleistung. Auch im Alltag müsst ihr euch um die Laufzeit keine Sorgen machen, da ihr problemlos drei bis vier Tage ohne Steckdose auskommt. Bei moderater Nutzung ist sogar eine ganze Woche realistisch.

Akkulaufzeit Einheit: Stunden
smartzone logo
15.000 mAh 44,2 Std
8.800 mAh 22 Std
10 mAh 21,1 Std
10 mAh 20,2 Std
10.200 mAh 17,9 Std
102.000 mAh 15,6 Std
5.500 mAh 12,9 Std
4.700 mAh 12,2 Std
0
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
Akkulaufzeit (60Hz) Einheit: Stunden
smartzone logo
15.000 mAh 49,3 Std
10.200 mAh 26 Std
10 mAh 26 Std
10 mAh 25,3 Std
102.000 mAh 18,2 Std
5.500 mAh 16,2 Std
4.700 mAh 13,8 Std
0
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50

Im 24-Stunden-Stand-by-Test stellten wir praktisch keinen Energieverlust fest. Der Ladevorgang verhält sich hingegen auffällig. Das beiliegende 33-Watt-Netzteil pumpt in den ersten Minuten zwar recht flott Energie in den Akku, regelt die Ladegeschwindigkeit ab etwa 20% aber drastisch herunter. Dieses Verhalten zeigte sich auch beim Testen alternativer Netzteile reproduzierbar. Letztendlich hing das Gerät über 5 Stunden am Stromkabel, wobei der Akku am Ende nur zu 70% gefüllt war. Wir empfehlen daher, das Gerät grundsätzlich über Nacht aufzuladen.

Testergebnis

Getestet von
Danny

Das Blackview Oscal Pilot 5 offenbart im Test einige Schwächen, punktet aber mit einer massiven Ausstattung für alle, die ein kompromissloses Gesamtpaket suchen. Die Verarbeitung ist tadellos und dank der IP68/IP69K-Zertifizierung ist das Smartphone zuverlässig vor Wind und Wetter geschützt. Die Leistung des Prozessors ist für diese Klasse exzellent und lässt im Alltag kaum Wünsche offen. Der 256 Gigabyte große, erweiterbare Speicher ist ein starker Bonus, ebenso wie Android 16, Widevine L1, das Campinglicht und der solide Lautsprecher. Die Akkulaufzeit fällt gigantisch aus, die Ladezeit ist jedoch deutlich zu lang.

Die verbauten Kameras eignen sich höchstens für absolute Schnappschüsse. Das niedrig auflösende Display mit seinen breiten Rändern bietet weiteren Anlass zur Kritik. Zudem trüben das immense Gewicht und vereinzelte Software-Bugs den Gesamteindruck.

Als Alternativen bieten sich folgende Geräte an: Wenn ihr auf die Camping-Lampe verzichten könnt und stattdessen ein handlicheres Outdoor-Smartphone bevorzugt, empfehlen wir euch das Cubot KingKong Power 3 (zum Test). Wenn ihr auf beides verzichten könnt, aber ein maximal robustes Gerät sucht, solltet ihr euch das Ulefone Armor 30 Pro (zum Test) genauer ansehen. Sollten euch diese Modelle nicht zusagen, findet ihr in unserer Outdoor-Bestenliste viele weitere Empfehlungen.


Gesamtwertung
75%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
65 %
Leistung und System
70 %
Kamera
50 %
Konnektivität
85 %
Akku
90 %

Preisvergleich

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