| CPU | Snapdragon 8 Elite Gen 5 - 2 x 4,6GHz + 6 x 3,6 GHz |
|---|---|
| RAM | 12 GB RAM, 16 GB RAM |
| Speicher | 1 TB, 256 GB, 512 GB |
| GPU | Adreno 840 |
| Display | 2688 x 1216, 6,9 Zoll 144Hz (AMOLED) |
| Betriebssystem | MyOS - Android 16 |
| Akkukapazität | 7200 mAh |
| Speicher erweiterbar | Nein |
| Hauptkamera | 50 MP + 50MP (dual) + 64MP (triple) |
| Frontkamera | 16 MP |
| USB-Anschluss | USB-C 3.0 (5GBit/s) |
| Kopfhöreranschluss | Nein |
| Entsperrung | Fingerabdruck, Face-ID |
| 4G | 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 34, 66, 38, 39, 40, 41 |
| 5G | 1, 2, 3, 5, 7, 8, 12, 20, 25, 28, 38, 40, 41, 66, 77, 78 |
| NFC | Ja |
| SIM | Dual - nano |
| Gewicht | 227 g |
| Maße | 164,5 x 77,2 x 8,6 mm |
| Antutu (v10) | 2851151 |
| Benachrichtigungs-LED | Nein |
| Updatezeitraum | 3 Jahre? |
| Hersteller | Nubia |
| Getestet am | 20.02.2026 |
Inhaltsverzeichnis
Schon seit vielen Jahren bietet die ZTE-Tochtermarke ihre Topmodelle auch in Deutschland an. Die aktuelle Speerspitze ist das Nubia Z80 Ultra, das hierzulande schon ab 650€ erhältlich ist und damit die meisten anderen Flaggschiffe mit Snapdragon 8 Elite Gen 5 beim Preis locker unterbieten kann.
Hinzu kommen einige historische Besonderheiten: Das Z80 Ultra ist mit einer Hauptkamera mit 35 Millimeter Brennweite ausgestattet, die Selfie-Kamera befindet sich unter dem Display und es gibt einen zweistufigen Kameraauslöser wie bei Sony sowie einen Schiebeschalter für Ton und Vibration wie früher bei OnePlus.
Auf diesem Konzept ruhen sich die Topmodelle von Nubia seit einigen Jahren aus. Daher gibt es beim Z80 Ultra im Vergleich zum Nubia Z70S Ultra (zum Test) nur wenige Neuerungen. Der neue Qualcomm-Prozessor und der etwas größere Akku sind sicherlich relevant; ebenso wie das neu eingeführte kabellose Laden, aber ansonsten bleibt alles wie gehabt.
![]() Nubia Z70S Ultra |
![]() Nubia Z80 Ultra |
|
| Größe | 164,3 x 77,1 x 8,6mm | 164,5 x 77,2 x 8,6mm |
| Gewicht | 228g | 227g |
| CPU | Snapdragon 8 Elite - 2 x 4,32GHz + 6 x 3,53GHz | Snapdragon 8 Elite Gen 5 - 2 x 4,6GHz + 6 x 3,6 GHz |
| RAM | 12 GB RAM, 16 GB RAM | 12 GB RAM, 16 GB RAM |
| Speicher erweiterbar | Nein | Nein |
| Display | 2688 x 1216, 6,9 Zoll 144Hz (AMOLED) | 2688 x 1216, 6,9 Zoll 144Hz (AMOLED) |
| Betriebssystem | Android 15, MyOS | Android 16, MyOS |
| Akku | 6600 mAh (80 Watt) |
7200 mAh (80 Watt)
kabelloses Laden |
| Kameras | 50 MP + 50MP (dual) + 64MP (triple) | 50 MP + 50MP (dual) + 64MP (triple) |
| Frontkamera | 16 MP | 16 MP |
| Anschlüsse | USB-C 3.0 (5GBit/s), Dual-SIM | USB-C 3.0 (5GBit/s), Dual-SIM |
| Entsperrung | Fingerabdruck, Face-ID | Fingerabdruck, Face-ID |
| Empfang |
5G: n1, n2, n3, n5, n7, n8, n20, n25, n28, n38, n40, n66 4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 66 |
5G: n1, n2, n3, n5, n7, n8, n12, n20, n25, n28, n38, n40, n41, n66, n77, n78 4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 34, 66, 38, 39, 40, 41 |
| Zum Testbericht |
Ich habe also mein Google Pixel 10 Pro (zum Test) für einige Wochen gegen das Nubia Z80 Ultra getauscht. Meine Einschätzung lest ihr hier im Testbericht!
Design & Verarbeitung
Ich habe das Nubia Z80 Ultra in der von Vincent van Goghs Gemälde „Sternennacht“ inspirierten Version erhalten. Diese sehr auffällige Farbvariante trägt den Namen „Starry Night“. Alternativ stehen die klassischen Optionen Schwarz und Weiß zur Auswahl. Mir gefällt das Design der „Starry Night“-Edition ausgesprochen gut.
Das Nubia Z80 Ultra misst 164,5 x 77,2 x 8,6 Millimeter und wiegt 227 Gramm. Zum Einsatz kommen Metall und Glas. Die IP68/69-Zertifizierung bescheinigt dem Z80 Ultra umfangreichen Schutz gegen das Eindringen von Staub und Wasser. Ein Handschmeichler ist das Telefon aber wahrlich nicht. Es ist kantig, klobig, sehr groß und schwer. Außerdem wackelt es auf dem Tisch.
Haptisch gibt sich das Nubia Z80 Ultra sofort als High-End-Modell zu erkennen. An den Materialien und der Verarbeitungsqualität gibt es absolut nichts auszusetzen.
Das Nubia Z80 Ultra ist mit einem X-Achsen-Linearmotor ausgestattet und dementsprechend gut fühlt sich das haptische Feedback an. Im oberen Rahmen steht ein Infrarot-Sender bereit. Zudem gibt es einen Schiebeschalter, mit dem ihr zwischen Ton, Vibration und dem lautlosen Modus wechseln könnt. Ebenso steht ein zweistufiger Kameraauslöser zur Verfügung, wie ihr ihn von Sony-Topmodellen wie dem Xperia 1 VII (zum Test) kennt.
Als einziger Anschluss dient USB-C (USB 3.0, 5Gbit/s). Nubia verbaut Stereo-Lautsprecher mit sehr solidem Klang und fünf Mikrofone. Es steht ein Slot für zwei SIM-Karten bereit.
Lieferumfang des Nubia Z80 Ultra
Der Lieferumfang des Nubia Z80 Ultra umfasst eine Bedienungsanleitung, eine sehr billig wirkende Schutzhülle aus Hartplastik, ein rotes Kabel von USB-C auf USB-C und eine SIM-Nadel. Ein Netzteil liegt, wie beim Vorgänger und mittlerweile fast der gesamten Konkurrenz, nicht bei.
Display des Nubia Z80 Ultra
Das Nubia Z80 Ultra ist mit einem 6,9 Zoll Bildschirm ausgestattet. Es handelt sich um ein OLED-Panel mit 144Hz, allerdings ohne LTPO. Die Auflösung liegt bei 2688 x 1216 Pixel und ist damit identisch zum Vorgänger. Leicht angehoben wurde dafür die Spitzenhelligkeit: Im Automatikmodus schafft das Nubia Z80 Ultra 1.700 Lux.
Damit ist das Panel auch bei direkter Sonneneinstrahlung problemlos ablesbar. Im Vergleich mit Topmodellen von Google und anderen Herstellern fällt die niedrigere Spitzenhelligkeit aber schon auf. Was ebenfalls auffällt, ist das theoretisch unterbrechungsfreie Display des Z80 Ultra. Die Selfie-Kamera ist nämlich unter dem Display verborgen.
Abhängig von der aktuellen Anzeige ist sie wirklich komplett unsichtbar. Bei einigen Farben und bei sehr hoher Helligkeit ist die Kamera hingegen gut sichtbar. Ich persönlich finde Displays ohne Unterbrechung toll, aber wirklich unterbrechungsfrei ist das Panel des Z80 Ultra nur in einigen Situationen, in denen die Kamera nicht auffällt.
Die Optionen und Standards betreffend liefert Nubia ab. Es gibt ein konfigurierbares Always-On-Display, Widevine L1, HDR 10 und Einstellungen zur Schriftart und Schriftgröße.
Insgesamt ist das Display des Nubia Z80 Ultra sehr gut, aber knapp nicht herausragend. Dafür müsste die Selfie-Kamera wirklich unsichtbar sein. Außerdem fehlen LTPO und einige HDR-Standards. Die Spitzenhelligkeit könnte noch etwas höher sein. Die von uns ermittelte minimale Helligkeit ist mit 6 Lux verhältnismäßig hoch.
Leistung
Mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 ist der aktuell schnellste Chip für Android-Smartphones verbaut. Das macht sich bemerkbar, denn das Nubia Z80 Ultra genehmigt sich keine Pausen oder Ruckler. Auch beim 3D-Gaming ist die Performance auf einem sehr hohen Niveau.
Dazu gibt es 12GB oder 16GB RAM und 256GB, 512GB oder 1TB UFS 4.1-Speicher. Auch hier sind die Geschwindigkeiten beeindruckend.
Damit kommen wir zum Knackpunkt in dieser Kategorie. Die Wärmeentwicklung des Nubia Z80 Ultra ist enorm. Im 3D Mark Stress Test wird das Smartphone über 50°C heiß und ist damit zu warm, um es länger als einige Sekunden in die Hand zu nehmen. Vor allem der Metallrahmen an der Ober- und Unterseite war dermaßen heiß, dass ich mir nach ein paar Sekunden die Finger verbrennen würde. Das habe ich in diesem Ausmaß nach acht Jahren als Smartphone-Tester noch nicht erlebt.
Immerhin: Die Stabilität liegt bei 57,5% und ist damit weitaus besser als noch beim Z70S Ultra. Das ist allerdings auch nicht ganz so heiß geworden. Im Alltag konnten selbst die aufwändigsten 3D-Games keine derart massive Hitzeentwicklung provozieren. Scheinbar arbeitet Nubia mit einem Benchmark-Modus, der Schutzfunktionen deaktiviert.
Im Alltag war die Leistung zu jeder Zeit tadellos und deshalb hat sich das Nubia Z80 Ultra in diesem Bereich eine sehr gute Wertung verdient.
System
Auf dem Nubia Z80 Ultra läuft Android 16 mit der Oberfläche MyOS 16. Hier habe ich schon reflexartig mit dem Schlimmsten gerechnet, aber das System ist frei von Werbung und Bloatware. Das größte Problem ist indes die mehr als zweifelhafte Übersetzung. Die einfach deinstallierbare Notizen-App von Nubia heißt zum Beispiel „Hinweise“ und der Portraitmodus in der Kamera ist der „Hochformatmodus“.
Solche Übersetzungsfehler ziehen sich durch das gesamte System. In korrektem Deutsch sind hingegen die Systemanteile, die direkt aus Android übernommen wurden. Leider hat Nubia das UI nicht einheitlich gestaltet und so ziehen sich auch durch diesen Android-Skin zwei Designsprachen gleichzeitig.
Abseits davon hat mich MyOS positiv überrascht. Das System ist sehr aufgeräumt und liegt bei der Bedienphilosophie nah an AOSP und Android auf Pixel-Smartphones. Dazu gibt es ein paar Features, die zwar schlecht übersetzt, aber sehr hilfreich sind.
Nur den sogenannten „Handflächenablehnungsmodus“ musste ich deaktivieren, weil ich das Display sonst nicht mehr durch Tippen aktivieren konnte.
Leider konnte Nubia in der Vergangenheit nicht durch eine überzeugende Update-Politik auffallen und auch beim Z80 Ultra sieht es bisher eher schlecht aus. Aktuell ist dort das Sicherheitsupdate aus Dezember 2025 (Stand: 13. Februar 2026). Allgemein verspricht Nubia bis zu drei Jahre Updates und wir gehen trotz der neuen EU-Regelungen eher nicht davon aus, dass sich das mit dem Z80 Ultra geändert hat.
Kameras des Nubia Z80 Ultra
Nubia verbaut hier ein ähnliches Kamera-Setup wie beim Vorgänger, allerdings mit einem kleinen Unterschied. Die Ultraweitwinkelkamera löst zwar weiterhin mit 50MP auf, allerdings kommt hier der Omnivision OV50E anstelle des OV50D zum Einsatz. Ansonsten bleibt alles wie beim Z70S Ultra:
- Hauptkamera: 50MP (Omnivision OV50H), 1/1,3 Zoll, f/1.7-Blende, 35mm Brennweite, OIS
- Ultraweitwinkel: 50MP (Omnivision OV50E), 1/1,55 Zoll, f/1.8-Blende, 18mm Brennweite, Makromodus
- Telekamera: 64MP (Omnivision OV64B), 1/2 Zoll, f/2.5-Blende, 70mm Brennweite, OIS
Ein paar weitere Besonderheiten: Die Telekamera hat zwar physikalisch das Äquivalent von 70 Millimeter Brennweite an Vollformat, allerdings ist die Auswahl in der Kamera-App ein Zuschnitt auf 85 Millimeter Brennweite. Im Portraitmodus können die Beauty-Filter nicht vollständig ausgeschaltet werden und bei Selfies ebenfalls nicht. Der Portraitmodus ist bei einem Akkustand unter 5% aus irgendeinem Grund gesperrt und er unterstützt nur das Seitenverhältnis 4:3.
Zum Videomodus ist zu sagen, dass die Frontkamera mit 16MP nur Full-HD-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde unterstützt. Genau wie die Fotos sehen die Videos nicht berauschend aus, aber dazu später mehr. Alle anderen Sensoren packen 4K mit 120 Bildern pro Sekunde.
Hauptkamera
Am Tag macht die 50MP-Hauptkamera mit 35 Millimeter Brennweite sehr schöne Fotos. Die Farbwiedergabe ist nicht überladen, der Weißabgleich passt und durch das im Vergleich mit den meisten anderen Smartphones engere Sichtfeld gibt es auch ein schönes natürliches Bokeh. Manchmal tendiert die Hauptkamera – wie auch alle anderen Kameras des Z80 Ultra – etwas zur Überbelichtung. Insgesamt sind die Bilder aber richtig gut!
Bei Nacht schliddert der Weißabgleich manchmal zu sehr ins Warme. Auch bei schlechtem Licht gefallen mir die Bilder insgesamt aber wirklich gut. Mit den Topmodellen von Google, Xiaomi oder Oppo kann Nubia allerdings nicht ganz mithalten.
Ultraweitwinkel
Die Ultraweitwinkelkamera wurde im Vergleich mit dem Vorgänger verbessert. Die Farbdarstellung ist konstant, die Bildschärfe auf einem soliden, aber wahrlich immer noch nicht herausragenden Niveau. Zudem tendiert auch diese Kamera zur Überbelichtung. Der Makromodus hat mir ebenfalls gut gefallen.
Kurzum: Die Ultraweitwinkelkamera ist zwar merklich besser als beim Vorgänger, aber selbst bei Tageslicht nicht auf dem Niveau der Topmodelle anderer Hersteller.
Bei Nacht spielt der Weißabgleich leider manchmal verrückt und taucht das gesamte Bild in einen gelblichen Schleier. Was Detailgrad und Farbwiedergabe betrifft, sind die Aufnahmen aber sehr solide, wenn auch nicht auf Spitzenniveau.
Telekamera
Die Telekamera mit 64MP hat beim Vorgänger schon einen guten Eindruck hinterlassen und das ist auch hier wieder so. Die Fotos wirken rundum stimmig, detailreich und die Farben sind gut getroffen. Das Bokeh sieht sehr schick aus.
Bei sehr dunklen Motiven geht dem Sensor die Puste aus. Teilweise sind ein paar Versuche nötig, bis ich eine scharfe Aufnahme hinbekomme, und selbst die wird von meinem Pixel 10 Pro mühelos beim ersten Versuch deutlich übertroffen.
Portraits
Die Kantenerkennung ist sehr gut und auch das generierte Bokeh macht einen sehr guten Eindruck. Allerdings lassen sich die Beauty-Filter nicht komplett abschalten, was diesen Modus für mich komplett unbrauchbar macht.
Selfies
Das gilt auch für die Selfies. Selbst wenn ich die Beauty-Filter auf 0 einstelle, wird sichtbar weichgezeichnet. Und zwar über die sowieso schon eher unscharfen Bilder der unter dem Display verbauten Frontkamera. Das sieht wirklich mies aus.
Konnektivität und Kommunikation
In diesem Bereich konnte auch der Vorgänger schon abliefern. Mit an Bord sind hier WiFi 7, Bluetooth 6.0, NFC, Dual-Band-GPS sowie natürlich LTE und 5G auf allen wichtigen Bändern.
Mit dem Empfang hatte ich zu keiner Zeit Probleme. Die Geschwindigkeit und Stabilität des WLAN waren ebenfalls hervorragend und die Ortung per GPS ging schnell und präzise über die Bühne. Das Nubia Z80 Ultra schluckt zwei SIM-Karten, unterstützt aber keine eSIM. Ebenfalls nicht mit an Bord ist Ultrabreitband.
In Bezug auf die Sensoren ist alles mit an Bord, was wir zu diesem Preis erwarten. Mit dem Infrarot-Sender geht Nubia sogar darüber hinaus.
Akkulaufzeit und Ladegeschwindigkeit
Schon beim Nubia Z70S Ultra haben die Chinesen einen großen Schritt beim Akku vollbracht. Aus den 6.150mAh des Z70 Ultra sind 6.600mAh geworden und mit dem Z80 Ultra erhöht die ZTE-Tochtermarke auf 7.200mAh. Bereits der Vorgänger hat euch entspannt über bis zu zwei Tage gebracht, und das hat sich hier natürlich nicht geändert.
Dazu ein Beispiel: Eines Abends habe ich das Telefon um 17:00 Uhr vom Ladegerät entfernt. Dann habe ich mich aufgemacht, einige Bilder für das 35-Millimeter-Battle anzufertigen. Das hat insgesamt rund eine Stunde gedauert, mit etwa zehn Minuten Displaynutzung.
Um 20:00 Uhr habe ich, nachdem alle Bilder bereits automatisch in Google Fotos gesichert wurden, erneut auf den Akkustand geschaut: 100%. An einem Tag ist der Akku für mich beim besten Willen nicht zu leeren.
Wie ihr seht, sieht unser Akku-Benchmark das ein bisschen anders. Das muss daran liegen, dass Nubia in einen Benchmark-Modus mit dauerhafter Höchstleistung schaltet. Die Ergebnisse sind überhaupt nicht repräsentativ für die tatsächliche Ausdauer des Z80 Ultra.
Diese Grafik ist hingegen repräsentativ. Geladen wird der Akku per Kabel mit 80W und auch kabellos mit 80W. Letzteres haben wir nicht ausprobiert. Angesteckt mit 3% sind nach 15 Minuten bereits 40% im Akku. Nach einer halben Stunde sind es 68% und nach 45 Minuten steht der Akku bei 91%. Voll ist das Nubia Z80 Ultra nach 57 Minuten.
Testergebnis
Das Nubia Z80 Ultra macht sich mit seinem niedrigen Startpreis von 650€ für die kleinste Variante mit 12GB RAM und 256GB Speicher das Leben leichter. Fast alle aktuellen High End-Smartphones liegen teils deutlich darüber und müssen daher auch mehr liefern. Aber auch Nubia liefert beim Z80 Ultra: Die Akkulaufzeit ist noch besser als beim Vorgänger und die Hauptkamera mit 35 Millimeter Brennweite ist weiterhin auf einem Top-Niveau.
Mir gefällt darüber hinaus die Starry Night-Edition optisch richtig gut. Besonders handlich ist das Z80 Ultra allerdings nicht. Die Materialien sind hochwertig und eine IP-Zertifizierung darf natürlich auch nicht fehlen. Nubia macht sich mit mir einen Freund, vor allem aufgrund des fantastischen zweistufigen Kameraauslösers. Die unsichtbare Selfie-Kamera unter dem Display ist leider nicht wirklich unsichtbar und die Selfies sehen wirklich mies aus. Zudem ist die Übersetzung des Systems ein Kritikpunkt.
Die starke Hitzeentwicklung war eine negative Überraschung. Wenn ihr über die Eigenheiten des Nubia Z80 Ultra hinwegsehen könnt, einige davon vielleicht sogar gut findet, ist dieses Smartphone eine Empfehlung wert. Ich habe sogar überlegt, für einige Zeit von meinem Pixel auf das Nubia Z80 Ultra umzusteigen. Mich hindert daran vor allem der schwache Software-Support. Nubia fährt mit seinen Eigenheiten eine ähnliche Strategie wie Sony, übertreibt aber beim Preis nicht komplett. Mir hat das insgesamt richtig gut gefallen!
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Historische Besonderheiten… Hoffentlich erleben wir künftig nicht vermehrt solche geschwollenen Begrifflichkeiten.
Hallo zusammen. Ich kann von der Marke Nubia nur dringend abraten. Die Update Politik ist eine Katastrophe und eine Frechheit. Ich habe das Nubia Z50 S Pro. Das ist jetzt schon veraltet. Habe nur MyOS 13 und mehr wird nicht kommen. Geld zum Fenster raus geworfen.
Nie wieder diese Marke.
Kommt noch ein finaler Test in den nächsten Wochen, oder bleibt es bei der Vorstellung?
Servus Jens, das war eigentlich geplant, aber unser Testgerät scheint verloren gegangen. Ich sag bescheid, falls es noch auftaucht, aber aktuell sieht es nicht danach aus.
beste Grüße
Jonas
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Moin, habe mal einen Screenshot von meinem Nubia Z80 Ultra gemacht, finde den Fehler …
… beim Akku schummeln die anscheinend auch, nur 90% nach 5 Ladezyklen, hatte gehofft das wird schon noch mehr 🤔
….
Servus, das ist eigentlich sehr stimmig. Solche Apps bieten nur grobe Schätzwerte und bei 5 Zyklen schwankt das noch mal extrem. Also 90% sind nachvollziehbar.
Beste Grüße
Jonas