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Cubot Kingkong Mini 4 Outdoor-Smartphone im Test

Getestet von Korbinian am Bewertung: 80% Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • handlich und leicht
  • solides Design (IP68/69K, MIL-STD 810H)
  • helles Display
  • brauchbare Kameras für Fotos
  • erweiterbarer Speicher
  • günstiger Preis
Nachteile
  • Leistung nicht zeitgemäß
  • keine 5G-Unterstützung
  • sehr lange Ladezeit
  • schlechte Audioqualität in Videos
Springe zu:
CPUUnisoc Tiger T616 - 2 x 2,0GHz + 6 x 1,8GHz
RAM8 GB RAM
Speicher256 GB
GPUMali-G57 - 750MHz
Display 1600 x 720, 4,7 Zoll 90Hz (IPS)
Betriebssystem - Android 15
Akkukapazität4700 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid
Hauptkamera48 MP
Frontkamera16 MP
USB-AnschlussUSB-C 2.0 (480MBit/s)
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 20, 26, 28, 66, 38, 39, 40, 41
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht192 g
Maße129 x 61 x 17 mm
Antutu (v10)316000
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am21.01.2026

Klein, handlich und hart im Nehmen, das ist die Formel, mit der das Cubot KingKong Mini 4 bei uns im Testbericht antritt. Das kompakte Format hebt sich klar von den klobigen Outdoor-Smartphones anderer Hersteller ab und bringt diverse praktische Vorteile mit sich. Cubot erreicht dieses Unterscheidungsmerkmal durch einen kleinen 4,7 Zoll Bildschirm, der euch nostalgisch an Tage erinnert, als diese Displaydiagonale noch zum Goldstandard zählte.

Technisch setzt der Hersteller dabei auf einen Unisoc T616 sowie einen 4.700mAh Akku und ruft dafür einen Preis von ca. 120€ auf. Ob diese Zeitreise nach einigen Jahren positiv verläuft, wie sich Cubots Outdoor-Zwerg im Praxiseinsatz schlägt und ob der kleine Bildschirm Tücken mit sich bringt, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

Design & Verarbeitung

Das Cubot KingKong Mini 4 besitzt zweifellos die Erscheinung eines waschechten Outdoor-Smartphones. Dicke Displayränder und Gummi-Bumper an den Ecken sollen das Gerät vor äußeren Einflüssen schützen. Mit seinen Abmessungen von 129 x 61 x 17 Millimeter und dem Gewicht von nur 192 Gramm wirkt das Gerät dabei fast wie das Modell eines regulären Outdoor-Smartphones in kleinerem Maßstab.

Der Alurahmen beherbergt an der rechten Seite den Powerbutton und die Lautstärkewippe, die beide durch einen soliden Druckpunkt auffallen. Selbiges gilt für den Knopf auf der linken Seite des Geräts, den ihr mit eigens festgelegten Aktionen belegen könnt. Über diesem befindet sich der SIM-Schacht, der ohne SIM-Nadel geöffnet werden kann und durch eine Gummidichtung das Eindringen von Wasser verhindert. Unten am Gerät sitzt, unter einer gummierten Abdeckung verborgen, der USB-C-2.0-Anschluss. Auf der Rückseite sitzt im oberen Drittel die Kamera mit LED-Blitz, die wiederum von einem weiteren hellen LED-Licht eingerahmt wird. Unten befindet sich ein Mono-Lautsprecher.

Das Muster auf der Rückseite unseres Cubot KingKong Mini 4 soll dem Panzer einer Schildkröte nachempfunden sein und wohl die Stabilität des Geräts hervorheben. Wir verlassen uns allerdings lieber auf die Zertifizierungen nach IP68/IP69K und MIL-STD-810H. Diese bescheinigen dem KingKong Mini 4 eine Wasserdichtigkeit von bis zu 5 Metern Tiefe und einen erhöhten Widerstand gegen Stürze. Allgemein ist die Verarbeitung des Outdoor Smartphones solide, die Bauteile fügen sich nahtlos ineinander und es bestehen keine Zweifel an der Stabilität des Geräts.

Lieferumfang des Cubot KingKong Mini 4

Cubot KingKong Mini 4 Lieferumfang

Neben dem KingKong Mini 4 liegen ein EU-Netzteil mit USB-C-Port und einer Ausgangsleistung von 10 Watt mit passendem Kabel in der Verpackung des Smartphones bei. Außerdem befinden sich, etwas versteckt unter einer Kartoneinlage, die üblichen Sicherheitsregularien und eine Schnellstartanleitung in Papierform im Karton. Eine positive Überraschung ist der ab Werk angebrachte Displayschutz. Anstatt einer dünnen Plastikfolie ist über dem Display des Smartphones passgenau ein Panzerglas angebracht.

Display des Cubot KingKong Mini 4

Die Displayränder betragen oben 9, unten 11 und an den Seiten 5 Millimeter und sind damit, wie typisch für die Geräteklasse, verhältnismäßig breit. Das LCD-Panel selbst hat für seine kompakte Größe von 4,7 Zoll einiges zu bieten. Mit einer Auflösung von 1600 x 720 Pixel kommt der Bildschirm auf 372PPI, die bei der gebotenen Diagonale für eine ausreichend scharfe Darstellung sorgen. Durch die Aktualisierungsrate von 90 Hertz werden Bildinhalte flüssig dargestellt, alternativ lässt sich das Panel auch mit 60Hz oder im automatischen Modus betreiben. Positiv überrascht hat uns im Testbericht die Displayhelligkeit von 890 Lux im manuellen und automatischen Modus, eine echte Ansage im Preisbereich des KingKong Mini 4 und ordentliche Werte für LCD.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux
0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
1.000

Die Farbdarstellung kann frei und der Kontrast in drei Stufen angepasst werden. Ebenso lassen sich Schrift- und App-Icon-Größe ändern sowie ein Nachtlicht manuell oder nach Zeitplan aktivieren. Wer das Display in ein Mäusekino verwandeln und die gängigen Streaminganbieter auf dem Cubot KingKong Mini 4 nutzen möchte, profitiert von Widevine L1. Neben der geringen Größe hat ein weiteres Feature aus vergangenen Tagen seinen Weg in das Gerät gefunden: Links oben über dem Display sitzt eine Benachrichtigungs-LED.

Leistung

Leistungstechnisch gewinnt das KingKong Mini 4 keinen Blumentopf. Der Unisoc T616 zählte bereits bei seinem Marktstart im Jahr 2019 zu den CPUs des Einstiegssegments. Der Chip wird im 12nm-Verfahren gefertigt und setzt sich aus zwei Cortex-A75 Kernen mit 2GHz sowie sechs Cortex-A55 Cores mit 1,8GHz Taktrate zusammen. Für die Grafikleistung ist eine Mali G57 zuständig. Mehr als eine flüssige Darstellung des Systems könnt ihr vom T616 im Jahr 2025 nicht mehr erwarten, und bei anspruchsvollen Apps müsst ihr euch auf längere Ladezeiten und Ruckler einstellen.

Antutu (v10)
0
50.000
100.000
150.000
200.000
250.000
300.000
350.000
400.000
450.000
500.000
Geekbench Single (v6)
0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
1.000
Geekbench Multi (v6)
0
300
600
900
1.200
1.500
1.800
2.100
2.400
2.700
3.000
3D Mark (Wildlife)
0
200
400
600
800
1.000
1.200
1.400
1.600
1.800
2.000

Unser Testgerät ist mit 8GB Arbeits- und 256GB Flashspeicher zeitgemäß ausgestattet. Eine Version mit 6/128GB ist ebenfalls verfügbar. Mit 1032MB/s Lese- und 889MB/s Schreibgeschwindigkeit ist das KingKong 4 eher gemächlich im Benchmark unterwegs.

System

Cubot stattet das KingKong Mini 4 mit reinem Android 15 ohne Bloatware und fragwürdige Designanpassungen aus und ergänzt dieses um genau zwei Apps: eine Steuerung für das helle LED-Licht auf der Rückseite des Geräts und eine App namens „Werkzeugkasten“. Diese beinhaltet diverse Hilfsmittel für den Alltag wie eine digitale Wasserwaage, ein Senklot oder einen Spiegel. Als Alternative zum Fingerabdrucksensor lässt sich die Entsperrung per Gesichtserkennung einrichten, die zwar langsamer arbeitet, aber gleichermaßen zuverlässig ist. Eine garantierte Zusicherung für System- und Sicherheitsupdates seitens Cubot existiert nicht, allerdings wurden Softwarefehler und Bugs in der Vergangenheit zuverlässig behoben.

Doch wie bedient sich modernes Android in der heutigen Zeit auf einem 4,7 Zoll großen Display? Die kurze Antwort: überraschend problemlos. Ältere Versionen von Android wurden für Bildschirme dieser Größe konzipiert, was sich auch heute noch bemerkbar macht. Die Navigation durch das System klappt problemlos und ohne fehlerhafte Eingaben, und selbst die Tastatur ist mit großen Daumen komfortabel bedienbar. Allerdings ist die Rate fehlerhafter Eingaben beim schnellen Tippen dann doch etwas höher als auf Displays zeitgemäßer Größe.

Kamera des Cubot Kingkong Mini 4

Cubot KingKong Mini 4 Kameras

Auf der Rückseite des Cubot KingKong Mini 4 befindet sich eine einzelne Kamera – kein Fake-Sensor, kein Makro-Objektiv, kein Sensor für die “Farbberechnung”. Dass sich ein Hersteller im Einstiegsbereich ehrlich zeigt und nicht allein der Optik wegen weitere Sensoren verbaut, muss man ihm hoch anrechnen. Insgesamt geht das Smartphone in unserer Kamera-Rubrik mit der folgenden Ausstattung ins Rennen:

  • Hauptkamera: 48MP (OmniVision OV48B), f/1.8, 1/1.2 Zoll Sensorgröße, Autofokus
  • Frontkamera: 16MP (Samsung Isocell S5K3P3), f/2.25, 1/3.1 Zoll Sensorgröße

Eine für Alles. Der OmniVision-Sensor muss die Funktion des (digitalen) Zooms mit erfüllen. Einen Eindruck von der Qualität der unterschiedlichen Stufen der digitalen Vergrößerung könnt ihr euch mithilfe der folgenden Bilder machen.

Dabei wurden die Zoomstufen verwendet, die als Shortcuts in der Kamera-App hinterlegt sind, sowie das Maximum von 10-fach. Erfahrungsgemäß sind die Bilder des Cubot KingKong Mini 4 bis zu einer Vergrößerung von 4-fach durchaus brauchbar, erweitert ihr den Bildausschnitt noch mehr, lässt die Qualität allerdings spürbar nach.

Hauptkamera

OmniVisions OV48B liefert im Cubot KingKong Mini 4 ordentliche Ergebnisse ab. Farben sind realistisch und die Bildschärfe wirkt natürlich. Szenen mit hohem Kontrast büßen allerdings an Details ein und geraten stellenweise zu dunkel. Grundsätzlich entstehen mit Pixel Binning von 4:1 Fotos mit 12 Megapixel. Die Auflösung lässt sich wahlweise auf die vollen 48MP erhöhen, wie üblich tauscht ihr hier aber einen eher spärlichen Zugewinn an Bildqualität gegen einen bedeutend höheren Verbrauch von Speicher. Ein echtes Highlight ist die Auslösezeit des Smartphones. Im exakten Moment, in dem der Finger den Auslöser berührt, ist das Bild auch schon im Kasten.

Nachtaufnahmen

Auch nachts können die Bilder des Cubot KingKong Mini 4 überzeugen. Lichtquellen überstrahlen nicht und Lens Flare ist eine Seltenheit. Zwar verlängert sich die Auslösezeit auf circa 2 Sekunden, dafür bleiben auf den Bildern aber selbst in dunklen Bereichen Details erhalten. Dieser Umstand tritt noch stärker zutage, wenn ihr den alternativen Nachtmodus aktiviert. Dieser bietet einen echten Mehrwert und produziert stimmige Aufnahmen, ohne die Dunkelheit zu stark aufzuhellen. Der Effekt lässt sich an den folgenden Bildern gut nachvollziehen:

Im Testzeitraum ergab sich durch Nutzung des Nachtmodus praktisch immer eine Aufnahme, die relativ nah an dem war, was man mit eigenen Augen erkennen konnte. Durch die stimmigen Ergebnisse bin ich mit der Zeit dazu übergegangen, Bilder in der Dunkelheit pauschal im Nachtmodus zu machen.

Frontkamera

Samsungs Isocell Sensor ist ein alter Bekannter und liefert in einer Vielzahl an Smartphones solide Ergebnisse ab. Das KingKong Mini 4 tanzt hier nicht aus der Reihe und punktet mit realistischen Farben und ordentlichen Kontrasten. Der Grad an Details kann sich sehen lassen und an der Bildschärfe lässt sich nichts kritisieren. Mit dem Portrait-Modus entstehen stimmige Bilder und der Hintergrund wird zuverlässig weichgezeichnet. Gelegentlich scheitert der Algorithmus allerdings an Haarsträhnen und Brillenbügeln.

Videos

Beide Kameras nehmen Bewegtbilder mit maximal 1080p bei 60FPS auf. Wie auch bei den Fotos liefert die Hauptkamera stimmige Ergebnisse mit vielen Details und respektablen Kontrasten ab … zumindest tagsüber. Nachts legt sich eine leichte Unschärfe über Teile des Bildes, gegen die auch ein manuelles Ändern des Fokus nichts auszurichten vermag. Zudem braucht das Cubot KingKong Mini 4 bei Änderung der Entfernung zum Motiv eine gute Sekunde, um das Bild scharfzustellen. Eine elektronische Stabilisierung lässt sich in den Video-Einstellungen aktivieren und gleicht kleinere Erschütterungen auf Kosten eines etwas kleineren Bildausschnitts zuverlässig aus. Die Frontkamera nimmt Videos ebenfalls mit 1080p und 60FPS auf und liefert ebenfalls solides Bildmaterial. Kritik muss an der Audioqualität der Aufnahmen geübt werden. Der Ton ist verhältnismäßig leise und nicht sonderlich klar.

Konnektivität und Kommunikation

Cubot KingKong Mini 4 SIm Netz Empfang 1In den kleinen Formfaktor des KingKong Mini 4 bringt Cubot eine Menge Technik unter. Das Gerät verfügt über einen klassischen Hybrid-Slot und kann wahlweise mit zwei SIM-Karten oder einer SIM und einer MicroSD-Karte bestückt werden. An der Empfangsqualität über Mobilfunk ist grundsätzlich nichts auszusetzen und VoLTE wird ebenfalls unterstützt. Allerdings kann das Gerät aufgrund der verbauten CPU kein 5G. Als Trostpflaster werden zumindest die relevanten LTE-Frequenzen unterstützt:

  • 4G: B1/2/3/4/5/7/8/12/17/20/26/28AB/38/39/40/41/66

Das sorgt bei Telefonaten grundsätzlich für eine solide Gesprächsqualität und die SAR-Werte befinden sich mit 0,612W/kg für den Kopf und 0,729W/kg für den Körper im grünen Bereich. Die unterstützten Verbindungsstandards WiFi 5 und Bluetooth 5.0 gewähren im Alltag stabile Verbindungseigenschaften, und NFC sowie OTG unterstützt das Smartphone ebenfalls. Die Audiowiedergabe erfolgt über den Mono-Lautsprecher auf der Rückseite des Smartphones. Dieser ist zwar laut, kann durch das Fehlen von Höhen und Bässen allerdings nicht beim Abspielen von Musik überzeugen.

Ein anderes Bild zeigt sich bei der Standortbestimmung mittels (A-)GPS, GLONASS, Galileo und Beidou. Für die Standortbestimmung müsst ihr euch etwas gedulden, danach wird die Position auf einen Meter genau ermittelt und das KingKong Mini 4 navigiert euch sicher durch Ebenen, Wälder und urbanes Gelände. Ergänzt wird die Sensorik durch Annäherungs-, Licht- und Beschleunigungssensor sowie einen Kompass und ein Gyroskop.

Akkulaufzeit des Cubot Kingkong Mini 4

Trotz seiner kompakten Größe bringt Cubot im KingKong Mini 4 einen 4.700mAh starken Akku unter. Selbst wenn ihr diesen Wert mit normalen Smartphones vergleicht, haut dieser niemanden vom Hocker. Dem verhältnismäßig kleinen Display geschuldet erreicht unser Testgerät dennoch brauchbare Akkulaufzeiten. In der Praxis kommt man bei regulärer Nutzung zwei volle Tage mit dem KingKong 4 aus. Der Standby-Verbrauch ist mit einem Prozent über 8 Stunden ebenfalls im Rahmen. Die Benchmarks bestätigen diese Erfahrung, auch wenn unser Testgerät anderen Outdoor-Smartphones hier nicht ansatzweise das Wasser reichen kann.

Akkulaufzeit Einheit: Stunden
smartzone logo
10 mAh 21,1 Std
6.200 mAh 18,1 Std
7.000 mAh 16,1 Std
3.880 mAh 16 Std
102.000 mAh 15,6 Std
4.700 mAh 12,2 Std
0
5
10
15
20
25
30
Akkulaufzeit (60Hz) Einheit: Stunden
smartzone logo
10 mAh 26 Std
6.200 mAh 18,5 Std
102.000 mAh 18,2 Std
3.880 mAh 16 Std
4.700 mAh 13,8 Std
0
5
10
15
20
25
30

Wer glaubt, dass der kleine Akku im Gegensatz zur Konkurrenz dafür schnell wieder aufgeladen werden kann, liegt falsch. Ganze 2 Stunden und 49 Minuten benötigt das Smartphone mit dem beiliegenden Netzteil von 0 auf 100 Prozent. Die Hälfte der Kapazität war nach 1 Stunde und 7 Minuten wieder verfügbar.

Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten
0
30
60
90
120
150
180
210
240
270
300

Testergebnis

Getestet von
Korbinian

Mit dem KingKong Mini 4 hat Cubot ein Problem erkannt und eine Lösung präsentiert. Moderne Outdoor-Smartphones sind meist zu klobig und unhandlich für eine sinnvolle Verwendung im Alltag. Das KingKong Mini 4 hingegen passt in jede Hosentasche, ohne seine Outdoor-Charakteristik einzubüßen. Die zertifizierte Widerstandsfähigkeit und das helle LED-Licht lassen keinen Zweifel an der Einordnung des Smartphones zu. Allerdings zeigt uns Cubot mit dem KingKong Mini 4 auch, dass manche Dinge besser in der Vergangenheit bleiben sollten. Damit ist mitnichten die kleine Displaydiagonale gemeint. Der Unisoc T616 ist hinsichtlich seiner Leistung und der fehlenden 5G-Unterstützung einfach nicht mehr zeitgemäß. Gleiches gilt für die Ladeleistung von 10 Watt, durch die das KingKong Mini 4 eine halbe Ewigkeit an der Steckdose fristen muss. Für das Gesamtpaket und den kompakten Formfaktor erscheint uns der Preis von knapp über 100€ fair!

Haben der kleine Formfaktor und die Outdoor-Features oberste Priorität, finden sich zum Cubot KingKong Mini 4 nur wenige Alternativen auf dem Markt. Wer bereit ist, mehr als den doppelten Preis für ein kompaktes Outdoor-Smartphone auf den Tisch zu legen, kann sich zudem das Ulefone Armor Mini 20T Pro (zum Test) genauer ansehen. Mehr Leistung und einen größeren Akku bezahlt ihr hier mit einem dickeren Gehäuse.


Gesamtwertung
80%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
80 %
Leistung und System
70 %
Kamera
85 %
Konnektivität
80 %
Akku
75 %

Preisvergleich

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Steinlaus
Gast
Steinlaus
1 Stunde her

Ich besitze das King Kong Mini 4 seit Markteinführung und bin insgesamt sehr zufrieden. Der kleine Backstein liegt trotz seiner massiven Bauweise gut in der Hand, und alles läuft durchaus flüssig, nur das GPS gibt sich ab und an etwas “gemütlich”. Übrigens wurde bereits ein Sicherheitsupdate nachgereicht, was ich in diesem Preisbereich nicht erwartet hatte.

Summa summarum ein gutes Gerät, das man problemlos auf AliExpress für knapp 100€ schießen kann.

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