| CPU | Snapdragon 6 Gen 3 - 4 x 2,4 GHz + 4 x 1,8 GHz |
|---|---|
| RAM | 6 GB RAM |
| Speicher | 128 GB |
| GPU | Adreno 710 |
| Display | 2408 x 1080, 6,6 Zoll 120Hz (IPS) |
| Betriebssystem | - Android 15 |
| Akkukapazität | 5000 mAh |
| Speicher erweiterbar | Hybrid |
| Hauptkamera | 50 MP + 2MP (dual) |
| Frontkamera | 13 MP |
| USB-Anschluss | USB-C 2.0 (480MBit/s) |
| Kopfhöreranschluss | Ja |
| Entsperrung | Fingerabdruck, Face-ID |
| 4G | 1, 3, 7, 8, 20, 28, 38 |
| 5G | 1, 3, 7, 28, 38, 75, 78 |
| NFC | Ja |
| SIM | Dual - nano |
| Gewicht | 218 g |
| Maße | 166 x 76,9 x 9,3 mm |
| Antutu (v10) | 616107 |
| Benachrichtigungs-LED | Nein |
| Updatezeitraum | 3 + 5 |
| Hersteller | |
| Getestet am | 14.01.2026 |
Inhaltsverzeichnis
Mit dem T-Phone 3 haben wir ein exklusiv für Telekom konstruiertes Smartphone im Test. Schon seit einiger Zeit versucht die Telekom, eigene Geräte an die Kunden zu bringen, und das zu günstigen Preisen. Das Telekom T-Phone 3 ist mit 149€ bereits preiswert, wird im Rahmen von Aktionen aber oft noch günstiger angeboten. Vor Kurzem hatten wir erst den Jahresdeal mit einem Prepaid-Angebot und dem T-Phone für 3€ Zuzahlung. Nicht zu vergessen ist der Gutschein für ein 18-monatiges Abo von Perplexity Pro.
Zum Telekom Jahrestarif mit T Phone 3
Die technischen Daten sind für das Smartphone mit 6GB RAM, Snapdragon 6 Gen 3, Android 15, 50MP mit OIS und einem 120 Hertz IPS-Panel solide. Dazu kommt ein leicht zu tauschender 5.000mAh Akku. Reicht das T-Phone 3 für den Alltag und könnt ihr das Smartphone auch abseits von Magenta Tarifen nutzen? All diesen Fragen bin ich in der letzten Woche nachgegangen, wobei das Smartphone einige Überraschungen parat hielt.
Design und Verarbeitung
Das Design des T-Phone 3 wirkt etwas altbacken; darüber kann auch die zweifarbige Rückseite nicht hinwegtäuschen. Mit 166 x 76,9 x 9,3 Millimeter ist es eher länglich gehalten und das Gewicht von 218 Gramm in der Hand gut zu spüren. Die Verarbeitung ist solide, mehr aber auch nicht, denn einige ungleiche Spaltmaße sind vorrangig auf der Rückseite zu finden. Die Rückseite ist nur geklebt, wie ich beim Akkutausch herausfinden durfte.
Der Rahmen besteht komplett aus Kunststoff. Die einzigen sichtbaren Elemente aus Metall sind die beiden Schrauben und der magentafarbene Fingerabdruckscanner auf der rechten Seite. Dieser erkennt zuverlässig meinen Daumen, befindet sich auf einer angenehmen Höhe und ist dem Face-Unlock vorzuziehen. Die Lautstärkewippe darüber ist wieder aus Kunststoff gefertigt. Trotz der Dicke liegt das Smartphone gut in der Hand, nur die Rückseite ist ziemlich rutschig. Diese beherbergt zwei Kameralinsen, die mit 0,5mm weitestgehend nicht aus dem Gehäuse hervorstehen und von Glas geschützt sind. Daneben hat das T-Phone 3 einen USB-C 2.0-Anschluss, zwei Mikrofone und einen 3,5mm-Klinkenanschluss. Der Hybridslot für zwei SIM-Karten oder eine SIM-Karte und eine Micro-SD-Karte ist auf der linken Seite verbaut.
Der günstige Preis des Smartphones zeigt sich am ehesten an den Bildschirmrändern. Diese sind mit 4,5mm am Rand, 6mm oben und 8mm als Kinn nicht mehr zeitgemäß, auch nicht in der Einstiegsklasse. Dazu verbirgt sich die Frontkamera in einer großen Tropfen-Notch. Das T-Phone 3 wird vom Auftragsfertiger Luxshare in Vietnam gefertigt; ein Blick in die Einstellungen verrät die Herkunft unmissverständlich. Insgesamt ist das Smartphone in diesem Bereich eher unterdurchschnittlich, denn Geräte wie ein Redmi Note 14 5G oder Realme P3 wirken wesentlich moderner.
Lieferumfang
Der Lieferumfang des T-Phone 3 fällt mager aus, denn außer dem Telefon sind nur ein 1,2m langes USB-Kabel, eine SIM-Nadel und eine ausführliche Kurzanleitung enthalten. Eine Schutzfolie, Schutzhülle oder ein Ladegerät sucht ihr vergebens. Dafür ist der Gutschein über 18 Monate Perplexity Pro enthalten, was gewisse Vorteile mit sich bringt.
Display des T-Phone 3
Mit 6,58 Zoll ist der Bildschirm des T-Phone 3 ein gutes Mittelmaß. Immerhin bekommt ihr mit 2408 x 1080 Pixel eine astreine Auflösung geboten und einzelne Pixel sind bei einer Pixeldichte von 466 Pixel pro Zoll nicht mehr zu erkennen. Dazu beträgt die maximale Bildwiederholungsfrequenz des IPS-Panels 120 Hertz. Bis hierhin war ich glücklich, bis ich das T-Phone 3 das erste Mal im Sonnenlicht nutzen wollte. Mit maximal 377 Lux ist die Helligkeit im Freien spürbar zu gering.
Somit ist ein dunkles Panel verbaut und Inhalte sind im Sonnenlicht kaum abzulesen. Das ist der größte Mangel an der Anzeige dieses Smartphones, denn es werden zuverlässig bis zu zehn Finger erkannt und Eingaben durch den Digitizer sicher umgesetzt. Dazu wird Widevine Level 1 unterstützt.
Allerdings ist keine Anpassung des Bildschirms möglich, außer beim Kontrast. Mit den recht warmen Farben müsst ihr leben. Immerhin kann der Blaulichtanteil zur Nacht reduziert werden, ebenso wird ein Dunkelmodus unterstützt. Der Bildschirmschoner ist überflüssig. Zusammenfassend ist die Anzeige des T-Phone 3 bis auf die zu geringe Bildschirmhelligkeit okay.
Leistung
- Geekbench
- Antutu V10
- Antutu V11
Im T-Phone 3 arbeitet der Snapdragon 6 Gen 3 von Qualcomm. Diese CPU besitzt 4 x ARM Cortex-A78-Leistungskerne mit bis zu 2,4GHz. Für weniger rechenintensive Aufgaben sind die 4 x ARM Cortex-A55 Energiesparkerne mit bis zu 1,8GHz zuständig. Die CPU wird in 4nm gefertigt und ist der Einsteigerklasse zuzuordnen.
Als einzige Option sind 6GB RAM und 128GB UFS 2.2 Speicher erhältlich. Zumindest lässt sich der Festspeicher mit einer Micro-SD-Speicherkarte erweitern. Die Bedienung ist recht flüssig und die verbaute Adreno 710 als GPU reicht für einfache Spiele aus. Im Vergleich zur Konkurrenz steht das T-Phone 3 als Einstiegs-Smartphone gut da und liegt auf einem Niveau mit dem Redmi Note 15 5G.
System
Wer auf ein spezielles Telekom-Betriebssystem hofft, wird enttäuscht sein, denn es kommt Stock-Android 15 zum Einsatz. Einzig der Hintergrund in Magenta deutet auf ein Smartphone von Telekom hin. Zudem ist die App von Perplexity in das System integriert. Auch auf dem Sperrbildschirm ist das MagentaAI genannte System präsent, kann aber unkompliziert deaktiviert werden. Der Nutzung von Gemini von Google steht nichts im Wege. Auf Bloatware oder zusätzliche Telekom-Apps verzichtet der Hersteller komplett.
Die Bedienung geht zügig von der Hand. Durch das Stock-Android vermisst man einige Optionen, die ihr von OneUI oder HyperOS kennt. Auch optisch lässt sich das System im Urzustand nur begrenzt anpassen. Dafür entschädigt es mit einer flotten Bedienung und minimalen Animationen. Stock-OS fühlt sich mit diesem Prozessor wohler als noch im Test des Redmi Note 15 5G. Es stockt selten und die hohe Bildwiederholungsrate von 120 Hertz ist spürbar. Immerhin drei Android-Updates verspricht die Telekom sowie fünf Jahre Sicherheitsupdates. Während meines kurzen Tests erreichten mich bereits zwei Updates. Damit ist das günstige Smartphone wunderbar für eine lange Nutzung ausgelegt.
Kamera
Im T-Phone 3 treffen wir auf meine persönliche Wundertüte, den Samsung JN1 als Sensor für die Hauptkamera. Dieser erhält Unterstützung in Form einer optischen Stabilisierung (OIS).
- Hauptkamera: 50MP, Samsung JN1, 28mm, f/1.8-Blende, OIS, Autofokus
- Makrokamera: 2MP, GalaxyCore gc02m
- Frontkamera: 13MP, SmartSens sc1300, 26mm, f/2.0-Blende
Von welcher Seite sich der JN1 zeigen wird, beweisen die Bilder. Der Rest des Smartphones ist eher unspektakulär mit der überflüssigen 2MP-Makrokamera und der 13MP-Frontkamera. Deshalb sollten die Erwartungen an die Aufnahmen nicht allzu hoch sein. Als Verbesserung bei der Hauptkamera kommt 4:1 Pixelbinning zum Einsatz.
Hauptkamera
- 2 x Zoom
Die Aufnahmen der Hauptkamera sind passabel, solange die Lichtverhältnisse stimmen. Der Autofokus agiert meistens zuverlässig; nur manchmal musste ich während des Tests manuell korrigieren. Die Farben sind in Ordnung, aber es mangelt den Aufnahmen an Dynamik. Mit der Schärfe und den Details könnt ihr für ein Smartphone der Einstiegsklasse leben. Mit Gegenlicht kommt die Kamera nur schlecht zurecht, was zu Überbelichtung führt. Deshalb solltet ihr die Sonne oder Lichtquelle immer im Rücken haben. Der 2-fache digitale Zoom ist brauchbar.
Nachtaufnahmen
- ohne Nachtmodus
- mit Nachtmodus
- 2x Zoom
- 2x Zoom
Für Nachtaufnahmen gibt es einen speziellen Modus in der Kamera-App, den ich dringend empfehle. Im ersten Vergleichsbild sieht man die Unterschiede deutlich. Überraschend gut schlägt sich das T-Phone 3 in der Nacht. Der Dynamikumfang könnte größer sein, aber es sind Details zu erkennen und Bildrauschen wird gut vermieden. Die Schärfe ist der Preisklasse angemessen. Der Fokus wurde auch nachts gut gefunden und die Farben gehen in Ordnung.
Makrokamera
Wie zu erwarten, sind die Aufnahmen der Makrokamera nicht mehr als dürftig. Die Helligkeit ist noch okay, aber über den Rest braucht man nicht zu diskutieren.
Frontkamera
Die Aufnahmen der Frontkamera können nur bedingt gefallen. Hier fehlt es eindeutig an Schärfe und Kontrast. Alle Aufnahmen wirken weichgezeichnet. Die Hautfarbe ändert sich je nach Lichteinfall: von rötlich bis blass ist alles dabei. Gesichtskonturen werden geglättet. Zumindest wurde der Fokus richtig gesetzt, aber alles in allem bekommt man nur ausreichende Bilder.
Video
Das T-Phone 3 nimmt mit der Hauptkamera Videos in 2K bei 30fps auf. Als Alternative stehen 1080p mit 60fps zur Verfügung. Wie zu erwarten, steht keine elektronische Stabilisierung zur Verfügung, weshalb Schwenks oder Bewegungen nicht ausgeglichen werden. Das Smartphone hat teilweise Probleme, den Fokus zu halten. Die Frontkamera ist auf 1080p und 30fps beschränkt.
Zwischenfazit der Kamera
Das Kamerasetup des T-Phone 3 erfüllt nicht mehr als das übliche Maß in dieser Preisklasse. Am Tag sind die Aufnahmen ansehnlich, auch wenn es an Dynamik mangelt. Die Frontkamera ist nur durchschnittlich. Insgesamt entstehen nur mittelmäßige Aufnahmen, die von der Konkurrenz auch dieser Preisklasse überboten werden.
Konnektivität und Kommunikation
Das T-Phone 3 bietet sowohl 4G als auch 5G, allerdings ist hier die klare Ausrichtung auf das Netz der Telekom spürbar. Es werden nur eine Handvoll Frequenzen im 4G- und 5G-Netz unterstützt. Das wichtige Band 20 ist an Bord; im O2-Netz traten keine Einschränkungen auf. Auch der Empfang war gut und liegt über dem meines Samsung Galaxy S25 Edge.
- 4G: 1, 3, 7, 8, 20, 28, 38
- 5G: n1, n3, n7, n28, n38, n75, n78
Daneben wird eSIM vom Smartphone unterstützt, was sich problemlos einrichten ließ, genauso wie VoLTE und VoWiFi. Die SAR-Werte liegen laut Datenblatt bei 0,88W/kg (Kopf) und 1,35W/kg (Körper). Die Verständlichkeit während des Telefonats war astrein.
- am Router
- nach 1 Wand
- nach 3 Wänden
- Außenbereich
Für die heimischen vier Wände muss WiFi 5 genügen. Die Reichweite war in Ordnung, nur der Datendurchsatz lag deutlich unter dem Maximum. Mit SBC, AAC, aptX und LDAC stehen die üblichen Codecs zur Auswahl und die Kopplung verlief ohne Probleme. Der Mono-Lautsprecher ist recht passabel; überrascht war ich aber vom 3,5mm-Klinkenanschluss. Dieser schaffte es, meinen Sennheiser Over-Ear HD599SE adäquat zu versorgen, mit leichten Reserven in der Lautstärke.
- GPS Fensternähe
- GPS Außenbereich
- aptX
- LDAC
- Sensoren
Richtig gut ist das T-Phone 3 im Bereich Navigation. Sowohl in Fensternähe als auch im Außenbereich wurde zügig die Position gefunden. Ein E-Kompass ist ebenfalls verbaut. Dazu kommt eine Vielzahl an Sensoren, die teilweise unüblich in der Einstiegsklasse sind, wie das Barometer.
- Licht-, Beschleunigungs-, Näherungs- und Helligkeitssensor, Gyroskop, Barometer
NFC ist ebenfalls vorhanden und kann zum mobilen Bezahlen via Google Wallet genutzt werden. Noch ein Wort zum haptischen Feedback: Der verbaute Vibrationsmotor ist zu stark für eine angenehme Rückmeldung beim Tippen, dafür aber gut geeignet bei Anrufen.
Akkulaufzeit
- 60 Hertz
- 120 Hertz
Mit 5.000mAh ist der Akku des T-Phone 3 ausreichend groß für eine angenehme Laufzeit. Allerdings machen die leuchtschwache Anzeige und die fehlende Optimierung des Systems diesen Plan zunichte. So verbleibt das Smartphone relativ lange bei konstanten 120 Hertz und reduziert nur gelegentlich auf 60 Hertz Bildwiederholungsfrequenz.
Im Alltag bewegt sich die Helligkeit der Anzeige immer nahe den 100% und verbraucht daher viel Energie. Der Energiespeicher reicht zwar aus, um sicher über den Tag zu kommen – mehr jedoch nicht. Auch der Stand-by-Verbrauch ist mit 8% über Nacht relativ hoch. Ein Samsung Galaxy A17 5G ist hier allerdings auch nicht besser.
Geladen werden kann das T-Phone 3 mit maximal 25 Watt per USB Power Delivery. Anscheinend verläuft die Ladekurve flach, denn die Ladezeit ist mit 106 Minuten relativ lang. Kabelloses Laden unterstützt dieses Smartphone nicht.
Akkutausch
In der Anleitung wird der Akkutausch bebildert erklärt und tatsächlich kann innerhalb von fünf Minuten der Energiespeicher des T-Phone 3 getauscht werden. Dazu müssen einfach die beiden Torx-Schrauben gelöst und der SIM-Schlitten entfernt werden. Danach wird der Rahmen vom Bildschirm gelöst. Ein Plektrum oder eine Kreditkarte können zum Aufhebeln hilfreich sein. Leider habe ich während des Tests an der Rückseite gezogen, die nur geklebt ist und sich relativ leicht löst. So sollte es auf keinen Fall laufen, denn die Rückseite sollte am Rahmen verbleiben. Trotz meines Fauxpas ist der Nachhaltigkeitsgedanke lobenswert und definitiv ein positives Merkmal des T-Phone 3.
Testergebnis
Ist das T-Phone 3 ein Smartphone für den Alltag? Diese Frage müssen wir klar verneinen, denn dafür ist die maximale Bildschirmhelligkeit zu gering. Wäre sie höher, wäre das Smartphone zumindest in den DACH-Staaten ausreichend. In anderen Ländern wird die geringe Anzahl an Frequenzbändern zum Problem. Dennoch sammelte das T-Phone 3 auch Pluspunkte, wie ein reines Stock-Android und einen langen Support durch den Hersteller. Zudem lässt sich der Akku einfach tauschen.
Lediglich der offizielle Verkaufspreis von 150€ ist zu hoch angesetzt, denn hier tummeln sich stärkere Konkurrenten, die ihr in unserer Bestenliste bis 170€ findet. Im Rahmen einer Aktion macht ihr mit dem T‑Phone 3 aber nichts falsch, solange ihr mit der geringen Bildschirmhelligkeit leben könnt und ein wirklich günstiges Smartphone wollt. Der Gutschein für das KI-Modell von Perplexity ist als Alternative zu Gemini ein nettes Extra.
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Danke für den Test. Für mich persönlich ist das Gerät hier reine Ressourcenverschwendung. Es ist quasi die Unterklasse der Einsteigerklasse. Zudem sieht es so aus als wäre es aus 2015. Das Tablet hingegen ist eine Marktlücke, mit dem Display und vor allem in der Größe (es gibt eine Hand voll Android Tablets unter 10 Zoll und 5G im Grunde gar nicht).
Schließe mich an. Technisch uninteressant trotz des guten Preises