| CPU | Snapdragon 6 Gen 3 - 4 x 2,4 GHz + 4 x 1,8 GHz |
|---|---|
| RAM | 6 GB RAM, 8 GB RAM |
| Speicher | 128 GB, 256 GB, 512 GB |
| GPU | Adreno 710 |
| Display | 2392 x 1080, 6,8 Zoll 120Hz (AMOLED) |
| Betriebssystem | HyperOS - Android 15 |
| Akkukapazität | 5520 mAh |
| Speicher erweiterbar | Hybrid |
| Hauptkamera | 108 MP + 8MP (dual) |
| Frontkamera | 20 MP |
| USB-Anschluss | USB-C 2.0 (480MBit/s) |
| Kopfhöreranschluss | Nein |
| Entsperrung | Fingerabdruck, Face-ID |
| 4G | 1, 3, 8, 20, 28, 38, 40, 41 |
| 5G | 1, 3, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41, 77, 78 |
| NFC | Ja |
| SIM | Dual - nano |
| Gewicht | 177 g |
| Maße | 164 x 75,2 x 7,5 mm |
| Antutu (v10) | 360083 |
| Benachrichtigungs-LED | Nein |
| Updatezeitraum | 4+6 |
| Hersteller | Xiaomi |
| Getestet am | 11.01.2026 |
Inhaltsverzeichnis
Wir haben für euch das neue Redmi Note 15 5G getestet und damit die Fortsetzung eines Preis-Leistungs-Champions. Wenn es in den vergangenen Jahren darum ging, ein gutes Einsteigersmartphone zu nennen, ohne große Kompromisse einzugehen, fiel oft ein Name aus der Redmi-Note-Serie. Daran möchte der Hersteller mit dem Redmi Note 15 5G anknüpfen und wieder den Spitzenplatz für den Preisbereich um 150€ ergattern.
Lasst euch nicht von der hohen UVP von 299€ irritieren, denn langfristig werden die Preise wieder auf unter 200€ fallen. Da gehört das Smartphone auch hin und so bewerten wir es auch. Die Skimming-Strategie von Xiaomi dürfte mittlerweile jeder durchschaut haben. Die letzten drei Wochen hat mich das Redmi Note 15 5G im Alltag begleitet und mein Samsung Galaxy S25 Edge durfte zu Hause bleiben.
Lieferumfang des Redmi Note 15 5G
Wie bei vielen anderen Herstellern auch verzichtet Xiaomi beim Redmi Note 15 5G auf ein Netzteil, aber zumindest eine dunkelgraue Schutzhülle ist im Lieferumfang enthalten. Das 1m lange USB‑C‑Kabel, eine SIM-Nadel und ein wenig Papierkram komplettieren den Packungsinhalt. Eine Displayschutzfolie ist bereits auf dem Bildschirm vorinstalliert.
Design und Verarbeitung
Beim Design hat das Redmi Note 15 5G einen entscheidenden Wandel vollzogen und setzt auf eine gebogene Optik. Somit ist beim Einstiegssmartphone in der Note-Reihe der Bildschirm zu beiden Seiten gebogen (Curved) und es werden Erinnerungen an das Honor Magic 7 Lite (zum Test) wach. Mit 164 x 75,2 x 7,5 Millimeter ist das Smartphone relativ kompakt, trotz seines großen Displays, und mit 177 Gramm angenehm leicht. Als Fan von Curved-Displays gefällt mir die Vorderseite des Smartphones gut, genauso wie das Handling. Das Smartphone ist gut ausbalanciert und liegt dank der Ellipsenform angenehm in der Hand. Mit dem organischen Design ist das Smartphone ein Handschmeichler, das auch durch eine tolle Verarbeitung glänzt. Die Übergänge zum Rahmen aus Kunststoff sind tadellos. Mit IP65 wird ein guter Schutz gegen Staub und Wasser geboten. Die Rückseite besteht leider nur aus Kunststoff.
Durch das gebogene Glas wirken die Ränder sehr dünn und sind mit 2,5mm am Rand für diese Preisklasse astrein. Der obere Rand ist mit 3,5mm ein wenig größer, genauso wie das Kinn mit 4mm. Das Displayglas ist gegen Kratzer geschützt, nur das Anbringen von einem Schutzglas ist durch die Krümmung fast unmöglich. Die beiden Tasten aus Metall befinden sich auf der rechten Seite und sind schmal ausgelegt. Durch die unterschiedliche Größe sind diese gut zu unterscheiden und haben einen guten Druckpunkt.
Auch im Redmi Note 15 5G ist auf der Oberseite ein Infrarot-Sender verbaut, mit entsprechender App im System zur Nutzung. Ebenso befindet sich dort das zweite Mikrofon mit dem oberen Teil des Stereolautsprechers. Der zweite Teil des Lautsprechers befindet sich auf der Unterseite, zusammen mit dem USB-C 2.0 Anschluss, Mikrofon und dem Hybrid-Slot. Es können entweder zwei SIM-Karten oder SIM + MicroSD verwendet werden. Die Rückseite des Redmi Note 15 5G orientiert sich an der Formensprache seiner Geschwister und beherbergt zwei Kamerasensoren und einen LED-Blitz. Der Kamerahügel fügt sich harmonisch in die Rückseite ein und die 3mm fallen kaum auf. Es scheint, als hätte Xiaomi ein wenig bei Motorola spioniert. Durch die zentrale Lage kippelt das Smartphone kaum. Die Abkehr vom kantigen Design gefällt mir ausgezeichnet, auch wenn großzügig Kunststoff zum Einsatz kommt. Dieser ist von guter Qualität und stört die Haptik nicht. Neben der auffälligen blauen Testvariante gibt es noch die Optionen Violett und Schwarz.
Der Fingerabdruckscanner im Display hat einwandfrei funktioniert und in 9 von 10 Fällen meinen Finger akzeptiert. Face-Unlock ist da wesentlich träger und benötigt gutes Licht, damit die Entsperrung hierüber funktioniert.
Display des Redmi Note 15 5G
Mit 6,77 Zoll ist der Bildschirm des Redmi Note 15 5G größer als der Durchschnitt. Dadurch fällt die Einhandbedienung definitiv aus. Dafür gönnt Xiaomi seinem günstigen Smartphone ein AMOLED-Display mit einer Bildwiederholungsfrequenz von bis zu 120 Hertz und einer Auflösung von 2392 x 1080 Pixel (Full-HD+). Dadurch beträgt die Pixeldichte gute 384 Pixel pro Zoll. Dabei beherrscht die Anzeige noch Zwischenschritte von 60 und 90 Hertz. Die maximale Helligkeit ist mit 1732 Lux im Automatikmodus überzeugend. Im direkten Sonnenlicht habt ihr keine Probleme, die Inhalte abzulesen.
Der Bildschirm ist umfangreich anpassbar. Neben dem Farbschema lassen sich noch die Schriftart und die Größe anpassen, wie ihr es von HyperOS gewohnt seid. Daneben lässt sich noch ein Dunkel- oder Lesemodus aktivieren. Im Lesemodus wird der Blaulichtanteil in der Anzeige reduziert. HDR wird nicht unterstützt, dafür ist aber Widevine Level 1 mit an Bord. Somit kommen alle Streamingfans auf ihre Kosten.
Während des Tests hat mir das Display sehr gut gefallen und es gibt in diesem Preisbereich nichts Besseres. Die Ablesbarkeit war gut und auch bei seitlicher Betrachtungsweise wurden die Farben nicht verfälscht. Das Corning Glass 5 schützt die Anzeige gut, denn Kratzer konnte ich keine verursachen. Insgesamt ist der Bildschirm des Redmi Note 15 5G grandios. Einzige Einschränkung ist das fehlende Always-on-Display. Wie schon aus den Vorgängergenerationen gewohnt, beschneidet der Hersteller die Funktionalität und bietet nur einen „Sometimes-On“-Display an.
Leistung
- Geekbench
- Antutu
Im Redmi Note 15 5G ist ein Snapdragon 6 Gen 3 von Qualcomm verbaut. Dieser bietet immerhin 4 x ARM Cortex A78-Leistungskerne mit bis zu 2,4GHz an. Für weniger rechenintensive Aufgaben sind die vier 4 x ARM Cortex A55 Energiesparkerne mit bis zu 1,8GHz zuständig. Die CPU wird in 4nm gefertigt und ist der Einsteigerklasse zuzuordnen.
Wie zu erwarten ist die Leistung nur ausreichend und mit Rucklern im System müsst ihr leben können. Wer ein reaktionsschnelles Smartphone sucht, muss sich eine Preisklasse höher umschauen. Auch eine wirkliche Mehrleistung gegenüber dem Vorgänger ist nur marginal wahrnehmbar. Den Einstieg bilden 6GB LPDDR5X RAM und 128GB UFS-2.2-Speicher. Weiterhin gibt es noch eine Variante mit 8GB RAM und 256GB Speicher. Der Festspeicher kann mittels einer microSD-Speicherkarte erweitert werden, solange ihr auf die zweite SIM-Karte verzichten könnt. Die verbaute Adreno 710 als GPU ist für einfache Spiele ausreichend. Bei Reduzierung der Details lassen sich auch aktuelle Spiele wie Fortnite zocken. In der Summe ist die Leistung des Redmi Note 15 5G für die alltäglichen Dinge ausreichend, auch wenn sich das Smartphone gelegentlich eine kleine Denkpause leistet.
System
Natürlich nutzt das Xiaomi Redmi Note 15 5G HyperOS 2 als Betriebssystem. Dabei vertraut der Hersteller zum Marktstart auf Android 15 als Unterbau. Das Betriebssystem ist bekannt und umfangreich zu konfigurieren. Anwender, die von anderen Systemen wie OneUI kommen, benötigen ein wenig Zeit für die Umstellung. Das System ist komplett in Deutsch verfügbar und Abstürze waren im Test keine zu beklagen.
- Werbung
- Werbung
Wie immer bei HyperOS müssen die vorinstallierte Bloatware und auch die Werbung, die in einigen Apps eingeblendet wird, kritisiert werden. Zum Glück haben wir eine kleine Anleitung gebastelt, damit ihr diese unkompliziert loswerden könnt und nicht unnötig den Festspeicher belegt. Diese ist auch dringend erforderlich, da im Urzustand die häufige, teilweise großformatige Werbung nervt. Ihr könntet meinen, das Smartphone stamme von AliExpress oder Temu und nicht von Xiaomi. Der Sicherheitspatch war aktuell und im Testzeitraum wurde ein Update bereitgestellt. Das Versprechen von wahrscheinlich 4 großen Android-Updates und 6 Jahren Sicherheitsupdates ist für die Preisklasse astrein. (Die Info sollte am 15. Januar bei einem Launch Event durch Xiaomi nocht bestätigt werden)
Kamera des Redmi Note 15 5G
Gegenüber dem Vorgänger gab es kleine Veränderungen im Setup und die leidige 2-Megapixel-Makrokamera ist im Redmi Note 15 5G Geschichte. So erhielten sowohl die Hauptkamera als auch die Ultraweitwinkelkamera ein kleines Upgrade.
- Hauptkamera: 108 Megapixel (Samsung HM9), f/1,7, 24mm, OIS, Autofokus
- Ultraweitwinkel-Kamera: 8 Megapixel (OmniVision ov08f10), f/2,25
- Selfie-Kamera: 20 Megapixel (OmniVision ov20b40), 21mm, f/2,2
Glücklicherweise ist die optische Stabilisierung der Hauptkamera geblieben, die in dieser Preisklasse eine echte Seltenheit ist. So kann man sich auf gute Tageslichtaufnahmen freuen, aber eine große Steigerung gegenüber dem Vorgänger ist nicht zu erwarten. Wer das gesamte aktuelle Line-up von Xiaomi vor Augen hat, dem fällt auf, dass die Sensoren teilweise auch im Poco F8 Pro oder im Note 15 Pro vorkommen. Als Kamera-App nutzt Xiaomi seine eigene App, die sich durch eine eingängliche Bedienung auszeichnet.
Hauptkamera
Die Hauptkamera des Redmi Note 15 5G hat mich wirklich mit ihrer Qualität überrascht. Der Fokus wird zuverlässig gefunden und die Helligkeit der Aufnahmen ist wunderbar. Der Kontrast und auch die Farben sind ohne Tadel. Einzig ein wenig mehr Dynamik hätten die Aufnahmen vertragen können, aber eine bessere Kamera in diesem Preissegment gibt es momentan nicht. Der Fokusbereich ist relativ groß, sodass auch Nahaufnahmen gelingen können. Ein zweites Farbprofil gibt es erwartungsgemäß nicht, deshalb müsst ihr mit den satten Farben des Redmi Note 15 5G leben. Alle Aufnahmen haben eine angemessene Schärfe und haben daher auch Details zu bieten.
Der HDR-Modus der Hauptkamera hat glücklicherweise nur einen geringen Einfluss auf die Aufnahmen. So ist es eher Geschmackssache, ob ihr diesen aktivieren möchtet. Der Kontrast wird erhöht und auch die Kanten werden geschärft. So ist der HDR-Modus eine sinnvolle Ergänzung.
Nachtaufnahmen
Dank optischer Stabilisierung muss sich das Redmi Note 15 5G auch in der Nacht nicht verstecken. Die Aufnahmen sind bei genügend Kunstlicht brauchbar. Externe Lichtquellen bringen das Smartphone nicht aus dem Takt und es wird eine gute Schärfe geboten. Daher sind auch Details zu erkennen, ebenso wie eine gute Dynamik. Bildrauschen wird weitestgehend vermieden, genauso wie Unschärfe. Wie schon am Tag arbeitet der Autofokus hervorragend.
Zoomaufnahmen
Auch wenn das Redmi Note 15 5G keine dezidierte Zoom-Kamera besitzt, wird im Kameramenü ein 3-facher digitaler Zoom als Voreinstellung angeboten. Dieser ist brauchbar und die Qualitätseinbußen halten sich in Grenzen. Es werden noch ausreichend Details aufgenommen und auch der Fokus stimmt. In der Nacht versagt der Zoom dann teilweise, was aber für diese Preisklasse keinen Beinbruch darstellt.
Ultraweitwinkelkamera
Die Ultraweitwinkelkamera des Redmi Note 15 5G ist aus unzähligen Tests und Kameravergleichen bekannt. Der 8-Megapixel-Sensor ist solide, aber mehr auch nicht. Der Aufnahmewinkel gefällt und auch die Perspektive bleibt gewahrt. Allerdings ist die Schärfe verbesserungswürdig und auch der Dynamikumfang ist bescheiden.
Nachtaufnahmen liegen dem Sensor nicht, hier solltet ihr zur Hauptkamera greifen. Insgesamt ist dieser Sensor eine sinnvolle Erweiterung zur Hauptkamera und passt definitiv ins Preissegment, anders als beispielsweise beim Poco F8 Pro (zum Test).
Portraitaufnahmen
Portraitaufnahmen liegen der guten Hauptkamera. Der Übergang zum Hintergrund ist fließend und der Fokus gut. Die Hautfarbe ist angenehm neutral und die Farben allgemein stimmig. Nur die Schärfe könnte ein Stück besser sein.
Frontkamera
Die Frontkamera ist einwandfrei für diesen Preisbereich und liefert eine gute Schärfe und Details. Zumindest am Tag, denn in der Nacht lässt die Qualität sichtbar nach. Im Gegenlicht wird leider der Hintergrund schnell überbelichtet, sodass der Himmel ausbrennt. Der Hautton ist ein wenig blass, aber noch vertretbar.
Video
Nun halten auch 4K und 30fps Einzug in die untere Mittelklasse mit dem Redmi Note 15 5G – allerdings ohne EIS (ohne gute Stabilisierung – nur OIS). Bedauerlicherweise ist auch das Note 15 5G von dem Fokus-Bug betroffen, deshalb kann die Hauptkamera bei stabilisierten (mit EIS) Aufnahmen bei 1080p den Fokus in Bewegung nicht richtig halten kann. Farben und Helligkeit der Aufnahme sind gut. Die Ultraweitwinkelkamera und die Frontkamera sind auf 1080p und 30fps beschränkt. Ungünstigerweise ist das Mikrofon sehr empfindlich.
Zwischenfazit Kamera
Insgesamt eine tolle Vorstellung des Redmi Note 15 5G im Bereich der Kamera. Ihr solltet dabei immer die Preisregion berücksichtigen und dafür sind die Aufnahmen astrein. Insbesondere die starke Hauptkamera überzeugt mit schönen Aufnahmen auch unter schwierigen Bedingungen. Hier hat Xiaomi die Messlatte für die Konkurrenz wieder ein Stück höher gesetzt. Dazu gibt es endlich 4K-Aufnahmen mit 30fps, allerdings leider nicht stabilisiert. Die Ultraweitwinkelkamera und die Frontkamera sind solide.
Konnektivität und Kommunikation

Der Empfang im Mobilfunknetz von O2 war stark und liegt auf dem Niveau des guten Honor Magic 6 Pro und spürbar oberhalb meines Samsung Galaxy S25 Edge. Dank VoLTE und VoWiFi war die Gesprächsqualität auf einem hohen Niveau. Mit WiFi 5 wird allerdings nur ein älterer Standard unterstützt, erst das Pro-Modell bietet WiFi 6. So ist die Datenrate nicht ganz so hoch, dafür der Empfang stark.
- am Router
- nach 1. Wand
- nach 2. Wänden
- Aussenbereich
Mit dem Redmi Note 15 5G habt ihr auch ein Stück abseits vom Router noch Empfang, verzichtet dabei auf eine Top-Übertragungsrate. Das verbaute Bluetooth 5.3 ist funktionell und alle meine externen Geräte ließen sich problemlos koppeln. Als Codecs stehen euch SBC, AAC, aptX, LDAC und LHDC zur Verfügung. Auch die Reichweite liegt auf dem Niveau der Konkurrenz. Einen 3,5-mm-Klinkenanschluss hat das Redmi Note 15 5G nicht, dafür müsst ihr den USB-C-Anschluss nutzen, der ebenfalls OTG unterstützt. Oder ihr nutzt den Stereolautsprecher, der überraschend laut wird, aber kaum Tiefgang hat.
- GPS Fensternähe
- GPS Außenbereich
- E-Kompass
Für die Navigation steht euch das übliche Quartett aus GPS, Galileo, Beidou und GLONASS zur Verfügung. Der Empfang war nur mittelmäßig, dafür wurde die Standortbestimmung schnell durchgeführt und die Genauigkeit ist mit 3m ausreichend. Ein E-Kompass zur Unterstützung ist verbaut. Ansonsten sind die üblichen Sensoren wie Helligkeitssensor, Beschleunigungssensor, Gyroskop, Näherungssensor und NFC. Das NFC funktioniert reibungslos zum mobilen Bezahlen.
Akkulaufzeit des Redmi Note 15 5G
Wer auf einen riesigen Akku im Redmi Note 15 5G gehofft hat, wird ein wenig enttäuscht sein. So müssen 5520mAh Kapazität reichen. Dafür ist das Smartphone aber angenehm leicht und die Laufzeit enttäuscht trotzdem nicht. Zum Schutz der Batterie muss der schnellste Modus erst freigeschaltet werden und im System finden sich Funktionen zum Schutz des Akkus.
Auch im Vergleich zur Konkurrenz steht das Redmi Note 15 5G nicht schlecht da und zwei Tage Nutzung sind problemlos möglich, bevor das Smartphone wieder geladen werden muss. Eine Stunde YouTube schlägt sich mit 7% Akkuverbrauch nieder. Auch der Standby-Verbrauch über Nacht ist mit 2% im Flugmodus gering.
Auf ein beigelegtes Netzteil verzichtet Xiaomi bei diesem Smartphone, sodass mein bewährtes Toocki 67W Netzteil (zum Test) zum Einsatz kam. 45 Watt gibt Xiaomi als maximale Ladeleistung an und mit 65 Minuten Ladezeit ist das für den Einstiegsbereich okay. Euer Netzteil muss PowerDelivery PPS für die schnellste Ladeleistung unterstützen. Induktives Laden unterstützt das Redmi Note 15 5G erwartungsgemäß nicht.
Testergebnis
Kurz gesagt: Das Redmi Note 15 5G ist für den anvisierten Preisbereich phänomenal. Abgesehen von Poco werdet ihr nirgendwo anders diese Leistung für euer Geld erhalten. Das Smartphone liefert in allen Bereichen solide ab und setzt bei Display, Kamera und Akku ein Ausrufezeichen. Allerdings kommt es dieses Jahr mit einer Curved-Anzeige, die nicht jedem gefallen dürfte. Sucht ihr ein flaches Panel, solltet ihr zum Redmi Note 15 Pro 5G (zum Test) greifen, das alles ein wenig besser kann. Alternativ bietet sich der Vorgänger an, der nur unwesentlich schlechter ist. Damit sind wir beim Kritikpunkt angelangt: Die Verbesserungen gegenüber dem Redmi Note 14 5G fallen marginal aus. Dies ist angesichts des starken Preis-Leistungs-Verhältnisses verständlich, da Xiaomi die eigenen Pro-Modelle nicht kannibalisieren möchte. Insgesamt ist die Evolution beim Redmi Note 15 5G gelungen. Für den Preisbereich um 150€ ist es wieder unsere Empfehlung für ein günstiges Smartphone mit AMOLED-Display und 5G. Allerdings müsst ihr 10 Minuten investieren, um die unnötige Werbung zu deaktivieren, damit die Vorzüge von HyperOS voll zum Tragen kommen.
Preisvergleich
![]() |
280 €* 1-3 Tage - aus DE |
Zum Shop |
![]() |
280 €* Prime-Versand innerhalb von 24 Stunden |
Zum Shop |
![]() |
Unsere Empfehlung 280 €*1-2 Tage - aus Deutschland - 24 Monate Gewährleistung |
Zum Shop |
![]() |
280 €* | Zum Shop |
| 1-3 Tage - aus DE | ||
![]() |
280 €* | Zum Shop |
| Prime-Versand innerhalb von 24 Stunden | ||
|
Unsere Empfehlung
|
||
![]() |
Nur 280 €* | Zum Shop |
| 1-2 Tage - aus Deutschland - 24 Monate Gewährleistung | ||
Newsletter bestellen
Hol Dir die neuesten Infos zu Chinahandys und Gadgets direkt ins Postfach!
Alle News Updates über Telegram.




































































































Danke für den schönen ausführlichen Test! Ich finde die Fotoqualität echt Spitze (wenn man unter 200€ kommt), auch der nur digitale Zoom brauch sich nicht zu verstecken. Schade dass der Prozessor viel zu langsam ist, das geht schon in Richtung unbrauchbar im Jahre 2026, wenn er jetzt schon ruckelt, dann ist man spätestens in 6 Monaten nur noch genervt.
Oben in den “technischen Details” las ich: “Kopfhöreranschluss Ja”
Und weiter unten: “Einen 3,5-mm-Klinkenanschluss hat das Redmi Note 15 5G nicht”
Aber ich möchte diesen Anschluß gerne haben…
Hallo Rainer, danke für den Hinweis, da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen und ich habe es korrigiert. Beste Grüße
Manuel