| CPU | Snapdragon 6 Gen 4 - 1 x 2,3GHz + 3 x 2,2GHz + 4 x 1,8GHz |
|---|---|
| RAM | 8 GB RAM |
| Speicher | 256 GB, 512 GB |
| GPU | Adreno 810 |
| Display | 2640 x 1200, 6,8 Zoll 120Hz (AMOLED) |
| Betriebssystem | Magic UI - Android 15 |
| Akkukapazität | 7500 mAh |
| Speicher erweiterbar | Nein |
| Hauptkamera | 108 MP + 5MP (dual) |
| Frontkamera | 16 MP |
| USB-Anschluss | USB-C 2.0 (480MBit/s) |
| Kopfhöreranschluss | Nein |
| Entsperrung | Fingerabdruck, Face-ID |
| 4G | 1, 3, 7, 8, 20, 28, 38, 40 |
| 5G | 1, 2, 3, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41, 77, 78 |
| NFC | Ja |
| SIM | Dual - nano, eSIM |
| Gewicht | 192 g |
| Maße | 162 x 76,2 x 8,4 mm |
| Antutu (v10) | 733051 |
| Benachrichtigungs-LED | Nein |
| Updatezeitraum | 6+6 |
| Hersteller | Honor |
| Getestet am | 09.02.2026 |
Inhaltsverzeichnis
Mit dem Honor Magic 8 Lite haben wir das günstige Einstiegssmartphone in die Magic-Reihe getestet. Wobei „günstig“ angesichts der UVP von 400€ relativ ist. Auch wenn die Preise für Smartphones 2026 ansteigen, gehört das Honor in die Klasse um 250€. Mit dem Honor Magic 8 Pro (zum Test) hat dieses Smartphone außer dem Namen wenig gemeinsam.
Aber mit 7500mAh hat das Honor Magic 8 Lite einen der größten Akkus auf dem Smartphonemarkt, dazu ein AMOLED-Panel und Schutz nach IP68/IP69K. Dem Smartphone scheint der Alltag zudem wenig anhaben zu können. Das Honor Magic 8 Lite hat mich die letzten Wochen begleitet und durfte sich dem typischen norddeutschen Wetter stellen.
Design und Verarbeitung
Das Curved-Design der Vorgänger ist beim Honor Magic 8 Lite Geschichte. Der Hersteller setzt auf ein kantiges Format, sicherlich auch, um den großen Akku unterzubringen. Mit 162 x 76,2 x 8,4 Millimeter sind die Abmessungen durchschnittlich und das Gewicht mit 192 Gramm überraschend gering. Leider rächt sich das bei der Verarbeitung, denn die Rückseite aus Kunststoff ist entsprechend dünn und gibt bei leichtem Druck nach. Auch wirkt das Smartphone ein wenig pummelig und liegt durch seine Kanten unangenehmer in der Hand als sein Vorgänger. Dafür ist es gegen Wasser und Staub mit IP68/IP69K geschützt; auch kurzes Untertauchen bereitet dem Honor Magic 8 Lite keine Probleme, genauso wenig wie Stürze. Honor vermarktet das Magic 8 Lite sowie die letzten Lite-Geräte grundsätzlich als besonders robuste Smartphones.
Schon der Vorgänger war entsprechend robust. Das Smartphone soll jedoch Stürze aus 2,5m ohne Probleme überstehen. Meinen unfreiwilligen Sturztest aus 1m Höhe hat das Smartphone anstandslos überstanden, allerdings leiden dann erwartungsgemäß der Kunststoffbody und der Rahmen. Sollte das Display doch splittern oder andere Komponenten defekt sein, könnt ihr das Smartphone einfach reparieren. Eine entsprechende, gut bebilderte Reparaturanleitung könnt ihr bei Honor für das Magic 8 Lite herunterladen.
Ansonsten hält das Smartphone, das in drei Farben verfügbar ist, keine Überraschungen bereit und wirkt recht gewöhnlich. Alle Bedienelemente sind auf der rechten Seite untergebracht, bis auf den Fingerabdrucksensor. Dieser ist optisch und befindet sich im Display. Ich bevorzuge die kapazitiven Sensoren im Power-Button, da diese noch präziser arbeiten. Aber auch der Sensor im Honor Magic 8 Lite ist okay, erkannte zumeist zuverlässig meinen Finger und auch die Positionierung war für meinen Daumen gut geeignet. Am spannendsten ist noch die Rückseite, die stark an die Vorgänger seit dem Magic 5 Lite erinnert. Das Kameraplateau steht 2,5mm aus dem Gehäuse hervor.
Das Display gefällt durch seine dünnen Ränder von nur 2,5mm. Nur das Kinn ist mit ca. 3mm minimal dicker. Der Bildschirm selbst wird von gehärtetem Glas geschützt. Glücklicherweise ist der große Ausschnitt für die Frontkamera verschwunden und das kleine Punch-Hole nimmt weniger Platz von der Anzeige ein. Der SIM-Schlitten ist unten, zusammen mit dem USB-C-Anschluss, Mikrofon und einem Teil des Stereo-Lautsprechers. Der obere Lautsprecher für den Stereosound ist im Rahmen verbaut. Im SIM-Schlitten können zwei SIM-Karten platziert werden. Eine Speichererweiterung ist nicht möglich.
Insgesamt ist das Honor Magic 8 Lite routiniert verarbeitet, nur die dünne Kunststoffrückseite schmälert den guten Eindruck, zusammen mit der Dicke. Trotzdem ist es angenehm leicht und entsprechend widerstandsfähig gegen äußere Umfeldeinflüsse. Die dreijährige Garantie unterstreicht das Vertrauen des Herstellers in sein Produkt.
Lieferumfang des Honor Magic 8 Lite
Der Lieferumfang des Honor Magic 8 Lite fällt wie bei der Konkurrenz bescheiden aus. Ein passendes Ladegerät fehlt, genauso wie eine Schutzhülle. Die Displayschutzfolie ist bereits auf dem Bildschirm angebracht. Das 1m lange USB-C-Kabel und eine Kurzanleitung ergänzen den Packungsinhalt.
Display des Honor Magic 8 Lite
Auch wenn jetzt ein flaches Display im Honor Magic 8 Lite zum Einsatz kommt, kann dieses auf ganzer Linie überzeugen. Das 6,79 Zoll große Panel mit AMOLED-Technologie bietet eine Auflösung von 2640 x 1200 Pixel. Standardmäßig wird diese bei Bedarf reduziert, ohne dass es auffällt. Die Pixeldichte beträgt hervorragende 427 Pixel pro Zoll, damit sind einzelne Bildpunkte nicht zu erkennen. Die maximale Bildwiederholungsfrequenz von 120Hz wird zuverlässig auf bis zu 60Hz reduziert.
Dazu wird die Anzeige im Sonnenlicht mit bis zu 2280 Lux richtig hell und ihr könnt Bildschirminhalte problemlos ablesen. Kontraste und Farben sind brillant und auch die seitliche Ablesbarkeit ist ohne Tadel. Die Farben, den Weißpunkt und auch den Blaulichtanteil könnt ihr im System anpassen. Nutzer mit empfindlichen Augen freuen sich über die hohe PWM-Frequenz von bis zu 3840Hz. Der Hersteller fasst die diversen Funktionen unter der „Honor Eye Comfort“-Technologie zusammen.
- kein AOD
Natürlich darf die Unterstützung von Widevine Level 1 nicht fehlen und der Medienkonsum macht Freude auf dem Honor Magic 8 Lite, denn es werden 100% des DCI-P3-Farbraums abgedeckt, dazu die Unterstützung von HDR10+, HDR HLG und Wide Gamut. Die Anzeige wäre perfekt für diese Preisklasse, wenn sie ein Always-On-Display bieten würde. Dieses wurde leider gestrichen und es kommt nur eine abgespeckte Variante zum Einsatz, die bei Berührung den Bildschirm aufleuchten lässt. Der Vorgänger bot noch ein vollwertiges Always-On-Display.
Leistung
- Antutu V.10
- Antutu V.11
- Geekbench 6
- Speicher
Im Honor Magic 8 Lite arbeitet ein moderner Snapdragon 6 Gen 4. Gefertigt wird der Chip in modernen 4nm.
8GB RAM und 256GB Festspeicher sind der Einstieg. Eine Variante mit 512GB Speicher ist zusätzlich für einen geringen Aufpreis verfügbar. Der Speicher ist ausreichend schnell (wahrscheinlich UFS 3.1).
Für Spiele ist die Adreno 810 zuständig, die die typische Leistung in dieser Klasse bringt. Casual-Games sind kein Problem und auch Spiele mit höheren Anforderungen können gespielt werden, ihr müsst aber auf Details verzichten. Dank des starken Akkus sind längere Sessions kein Problem und Leistungseinbrüche nicht zu erwarten.
Die Mehrleistung gegenüber dem Vorgänger ist klar erkennbar und auch in der Bedienung spürbar. Die Nutzung fühlt sich rund an und die Animationen des Betriebssystems sind fließend. Für ein 250€-Gerät ist das Honor Magic 8 Lite gut ausgestattet, auch im Hinblick auf die Konkurrenz. Ein Performance-Smartphone ist das 8 Lite hingegen nicht.
System
- Bloatware
Wie bei Honor üblich trefft ihr auf das farbenfrohe MagicOS 8.0 im Honor Magic 8 Lite. Leider wird noch Android 15 als Unterbau genutzt, was aber kaum auffällt, da MagicOS optisch komplett von Stock-Android abweicht. Für mich ist es eine der besten Android-Versionen, noch vor OneUI oder HyperOS. Mir gefällt der Ansatz, dass automatisch die am häufigsten benötigten Apps einen Platz auf der Startseite bekommen. Dazu kommen die große Ordneranzeige und eine hervorragende Suche, die benötigte Einstellungen sicher findet. Als Beispiel gebe ich „Fokus“ ein, weil ich nicht gestört werden möchte. Das System schlägt mir die richtigen Einstellungen vor, während mein OneUI damit eher Kameraeinstellungen verbindet oder eine Wirtschaftswebseite.
- einfacher Modus
- einfacher Modus
Natürlich benötigt ihr eine gewisse Eingewöhnung und müsst das bunte Layout mögen. Mittels Themen lässt sich das System optisch stark ändern, nur benötigt ihr dafür ein Honor-Konto. Die Einstellungsmöglichkeiten sind genauso vielfältig wie bei der Konkurrenz. Negativ ist die Bloatware im Auslieferungszustand aufgefallen, die sich zum Glück entfernen lässt. Bugs oder Abstürze gab es im Testzeitraum keine zu beobachten. Honor verspricht sechs Jahre lang Sicherheits-Updates und neue Androidversionen zu liefern. Damit bewegt sich der Hersteller auf Augenhöhe mit der Konkurrenz.
Kamera des Honor Magic 8 Lite
Im Bereich der Kamera hat sich das Honor Magic 8 Lite in keinerlei Hinsicht gegenüber seinem Vorgänger geändert. Die technischen Daten sind identisch. Selbst in einem günstigen Honor 200 Lite (zum Test) sind teilweise bessere Sensoren verbaut.
- Hauptkamera: 108MP, f/1,75, Sensorgröße 1/1,67 Zoll, Autofokus, OIS, EIS
- Ultraweitwinkel: 5MP, f/2,2, 110° Aufnahmebereich
- Frontkamera: 16MP, f/2,45
So bleibt es bei der 5-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera, die in diesem Preisbereich nicht angemessen ist. 108 Megapixel als Hauptkamera werden euch auch im Redmi Note 15 5G angeboten, allerdings günstiger. Zur Nutzung der Kamera kommt eine eigene App von Honor zum Einsatz, die euch eine simple Bedienung erlaubt. Auf Wunsch könnt ihr eine AI-Verbesserung oder einen HDR-Modus aktivieren. Welchen Einfluss das auf die Bilder hat, zeigen die Aufnahmen.
Hauptkamera
- 3x Zoom
Nach dem durchwachsenen Ergebnis des Magic 7 Lite hat Honor augenscheinlich an der Software gearbeitet und die Aufnahmen gefallen zumeist, außer in extremen Situationen z. B. mit Gegenlicht. Die Helligkeit der Aufnahmen ist gut und bietet einen starken Kontrast. Die Farben sind satt, aber noch akzeptabel. Wie bei Honor üblich gibt es einen AI-Modus, der die Aufnahme meistens zweckmäßig verbessert. Allerdings wird der Kontrast noch stärker, wie ihr im unteren Vergleichsbild erkennen könnt. Nachholbedarf hat das Smartphone auf jeden Fall bei der Bilddynamik, da insbesondere dunkle Elemente im Bild verschwinden. Lobenswert ist dagegen der schnelle und sichere Autofokus. Daher ist die Schärfe der Aufnahmen ausgezeichnet. Genauso brauchbar ist der 3-fach digitale Zoom. Auch damit werden noch genügend Details aufgenommen.
Zur Bildverbesserung kann neben dem AI-Modus ein HDR-Modus gewählt werden. Aus meiner Sicht kann dieser sinnvoll sein, da das gesamte Bild nachgeschärft wird. Aber auch die Farben werden verändert. So bleibt es Geschmackssache, ob ihr diesen nutzt.
Nachtaufnahmen
Die Nachtaufnahmen des Honor Magic 8 Lite sind überraschend gut, auch wenn es einen leichten Rotstich gibt. Der Fokus wird sicher gefunden und die Schärfe ist auf einem akzeptablen Niveau. Ist genügend Kunstlicht vorhanden, ist Bildrauschen kein Problem. Der Dynamikumfang ist okay. Für die Preisregion schlägt sich die Kamera recht wacker und das Niveau vom Magic 7 Lite wurde verbessert, da ich im letzten Jahr die gleichen Motive genutzt habe.
Ultraweitwinkelkamera
Die Ultraweitwinkelkamera des Honor Magic 8 Lite ist mehr Schein als Sein, wobei die Software das Optimale aus dem Sensor holt. Am Tag stimmen die Helligkeit und vor allem die Perspektive. Mit der richtigen Beleuchtung gelingen stimmungsvolle Aufnahmen mit hohen Kontrasten. Das ändert nichts an den wenigen Details, dem Sensor fehlt es schlicht an mehr Megapixeln. Sobald ihr in das Bild zoomt, fällt das auf. Ebenso bereitet Gegenlicht dem Sensor Probleme und die Software sorgt für überbelichtete Aufnahmen. Wie schon bei der Hauptkamera sind die Farben der Bilder satt.
Portrait
Wenig zu meckern gibt es bei den Portraitaufnahmen, denn der starke Autofokus hilft dem Honor Magic 8 Lite. Der Fokus sitzt und der Bokeh-Effekt ist sanft. Es werden eine Vielzahl von Details aufgenommen und Strukturen wie Haare sind gut zu erkennen. Die Hautfarbe ist recht natürlich, solange die Ausleuchtung passt. Im Sonnenschein kommt es zu Verfärbungen. Wer möchte, kann einen „Beauty“-Filter aktivieren und elegant ein paar Falten verlieren. Dazu sind viele weitere Filter und Retuschen möglich, wie eine kleine Nase oder größere Augen.
Frontkamera
Die gleiche Hautfarbe findet ihr auch bei der Frontkamera des Honor Magic 8 Lite. Die Schärfe ist in Ordnung, genauso wie die Details. Am Tag überzeugt die Kamera mit einer guten Helligkeit, wogegen in der Nacht die Qualität sichtbar nachlässt. Alles in allem ist die Frontkamera solide, ohne wirkliche Höhepunkte zu setzen.
Video
Mit 4K und 30FPS kann die Hauptkamera des Honor Magic 8 Lite Videos aufnehmen. Die elektronische Stabilisierung ist ausreichend, kann aber nicht alle Bewegungen auffangen. Das Mikrofon ist relativ empfindlich. Der Fokus funktioniert problemlos. Die Frontkamera ist auf 1080p und 30FPS beschränkt und nicht stabilisiert.
Zwischenfazit der Kamera
Die Hauptkamera des Honor Magic 8 Lite ist ordentlich und liefert starke und kontrastreiche Aufnahmen. Auch in der Nacht werden die Bilder recht ansehnlich. Nur die Ultraweitwinkelkamera bedarf eines dringenden Updates, denn seit dem Magic 5 Lite kommt derselbe Sensor mit derselben mäßigen Qualität zum Einsatz. Dasselbe gilt für die Frontkamera, die nicht mehr als solide Hausmannskost bietet.
Konnektivität und Kommunikation
Wie beim Honor Magic 8 Lite üblich kommt eine regionalisierte Fassung auf den europäischen Markt, die ausreichende Frequenzbänder bietet, aber von der Konkurrenz übertrumpft wird. Das wichtige Band 20 für Deutschland ist selbstredend an Bord.
- 4G: B1/3/7/8/20/25/26/28/38/40
- 5G: n1/3/7/8/20/28/38/40/41/77/78
Wirklich stark war der Empfang. Wo mein Samsung Galaxy S25 Edge sich längst im Funkloch befand, konnte das Honor Magic 8 Lite den Kontakt zur Funkzelle halten. Auch die Verständlichkeit während der Telefonate war hoch, auch dank VoLTE und VoWiFi. In etwas lauteren Umgebungen leistet das zweite Mikrofon zur Geräuschreduzierung gute Arbeit. Die SAR-Werte liegen bei 0,84W/kg am Kopf und 1,26W/kg am Körper. Neben zwei SIM-Karten wird auch eSIM unterstützt.
- am Router
- nach 1. Wand
- nach 3.Wänden
Zu Hause könnt ihr euch auf einen guten Empfang im heimischen WLAN verlassen. Das Honor unterstützt WiFi 6. Auch abseits vom Router war der Empfang sichergestellt. Für die Medienwiedergabe nutzt ihr entweder einen der Bluetooth-Codecs, den Stereolautsprecher oder den USB-C-Anschluss. Mit AAC, aptX und LDAC sind zumindest zwei hochauflösende Codecs verbaut und dank Bluetooth 5.2 sind duale Verbindungen möglich, allerdings nicht zum gleichzeitigen Musikhören. LDHC wird nicht unterstützt. Der Stereo-Lautsprecher ist laut, lässt aber Bässe vermissen. Als Freisprecher ist der Lautsprecher astrein.
- GPS Fensternähe
- GPS Aussenbereich
Die Navigation dagegen war unspektakulär. Der Empfang war nicht so stark, dafür wurde die Standortbestimmung schnell durchgeführt. Mit 3m Genauigkeit liegt das Smartphone auf dem üblichen Niveau für Qualcomm-Prozessoren. Dabei vertraut Honor auf die üblichen vier Navigationssysteme GPS, Galileo, Beidou und GLONASS. An weiteren Sensoren ist nur das Übliche verbaut: Beschleunigungssensor, Näherungssensor, Helligkeits-Sensor, Kompass und ein Gyroskop. Das NFC funktioniert tadellos, kann mit der Google Wallet oder Banking-Apps genutzt werden und ist weit oben im Gehäuse untergebracht.
Akkulaufzeit des Honor Magic 8 Lite
- 120 Hz
- 60 Hz
Mit 7500mAh ist das Honor Magic 8 Lite exzellent ausgestattet und das spiegelt sich auch in den Laufzeiten wider. Es ist nahezu unmöglich, den Akku an einem Tag zu leeren. Im regulären Alltag hält das Smartphone locker zwei Tage durch und hat am Ende noch Reserven. Ich habe das Smartphone rund 4–5 Stunden am Tag genutzt; bei geringer Beanspruchung sollten auch drei Tage möglich sein.
In der Mittelklasse kann sich das Honor Magic 8 Lite damit an die Spitze setzen, und sicherlich werden dieses Jahr noch etliche andere Smartphones mit ähnlich großem Akku erscheinen. Eine Stunde YouTube-Konsum beansprucht den Akku mit nur 5% und auch der Standby-Verbrauch über Nacht war mit 1% exzellent.
Genauso beeindruckt war ich von der Ladezeit des Honor Magic 8 Lite. Bedauerlicherweise wird immer noch das eigene Honor Supercharge genutzt, um die beste Ladezeit zu erzielen. Damit wird das Smartphone mit 66 Watt in nur 54 Minuten geladen. Aber auch USB-PD wird unterstützt, allerdings dauert die Ladung dann immer noch gute 70 Minuten.
Testergebnis
Insgesamt wirkt das Honor Magic 8 Lite unausgewogen. Der Hersteller hat sich offensichtlich auf einen möglichst großen Akku in einem robusten Gehäuse konzentriert, dabei aber die Kamera vernachlässigt. Somit erhaltet ihr abermals ein Mittelklasse-Smartphone mit langer Akkulaufzeit und tollem Display.
Das bietet ein Redmi Note 15 Pro 5G allerdings auch, kombiniert mit einer stärkeren Kamera. Zudem wirkt dieses weniger pummelig. Deshalb muss der Preis zwangsläufig sinken, um konkurrenzfähig zu sein. Auch Modelle von Motorola, OnePlus oder Realme stellen Alternativen dar. Unsere Bestenliste mit Smartphones bis 270€ ist prall gefüllt. Momentan ist das Honor 400 der schärfste Konkurrent aus dem eigenen Konzern, das fast alles besser macht und nur bei der Laufzeit unterliegt. Somit bleibt dem Honor Magic 8 Lite der Weg in unsere Bestenliste vorerst versperrt. Es ist aber durchaus eine Empfehlung, wenn ihr einen robusten Langläufer sucht und der Preis von der UVP von 400€ auf unter 250€ fällt!
Preisvergleich
![]() |
354 €* 1-3 Tage - aus DE |
Zum Shop |
![]() |
369 €* 1-3 Tage - aus DE |
Zum Shop |
![]() |
Unsere Empfehlung 400 €*Versand aus Deutschland, 2-3 Tage, 24 Monate Gewährleistung |
Zum Shop |
![]() |
354 €* | Zum Shop |
| 1-3 Tage - aus DE | ||
![]() |
369 €* | Zum Shop |
| 1-3 Tage - aus DE | ||
|
Unsere Empfehlung
|
||
![]() |
Nur 400 €* | Zum Shop |
| Versand aus Deutschland, 2-3 Tage, 24 Monate Gewährleistung | ||
Newsletter bestellen
Hol Dir die neuesten Infos zu Chinahandys und Gadgets direkt ins Postfach!
Alle News Updates über Telegram.






























































































