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Nubia Air Test

Getestet von Manuel am Bewertung: 82% Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • leicht
  • gute Verarbeitung
  • helles AMOLED-Display mit 120 Hertz
  • gute Speicherausstattung
  • gute Tageslichtaufnahmen
Nachteile
  • nur Widevine Level 3
  • Bloatware im System (deaktivierbar)
  • kurze Akkulaufzeit
  • unklares Update-Versprechen
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CPUUnisoc T820 - 1 x 2,7 GHz + 3 x 2,3 GHz + 4 x 2,1 GHz
RAM8 GB RAM
Speicher256 GB
GPUMali-G57
Display 2730 x 1260, 6,8 Zoll 120Hz (AMOLED)
BetriebssystemMyOS - Android 15
Akkukapazität5000 mAh
Speicher erweiterbar Nein
Hauptkamera50 MP
Frontkamera20 MP
USB-AnschlussUSB-C 2.0 (480MBit/s)
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41
5G1, 2, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41, 77, 78
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht170 g
Maße164,2 x 76,6 x 5,9 mm
Antutu (v10)416699
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am09.03.2026

Nubia hat es sich nicht nehmen lassen, eine eigene Kreation eines dünnen Smartphones mit dem Nubia Air auf den Markt zu bringen, ohne dass dieses Unsummen kostet. Mit einem Marktpreis von unter 200€ handelt es sich um ein preiswertes Smartphone. Trotzdem erhaltet ihr ein AMOLED-Display und eine starke Speicherausstattung.

Mein Daily Driver ist ein Samsung Galaxy S25 Edge und ich mag die Kombination aus großem Bildschirm und geringem Gewicht. Dafür bin ich bereit, Kompromisse in der Laufzeit einzugehen, wobei das Samsung grenzwertig ist, „Living on the Edge“ im wörtlichen Sinne. Diese Lücke möchte auch das Nubia Air besetzen und dank großem Akku weniger Kompromisse in der Laufzeit einfordern. Ob das gelingt, musste das Gerät die letzten zwei Wochen im Alltag beweisen.

Design und Verarbeitung

Das Nubia Air ist mit 164,2 x 76,6 x 6,9 Millimeter zwar normal groß, dafür dünn und leicht mit 170 Gramm. Die versprochenen 5,9 Millimeter werden nur am Rand erreicht, lassen aber die konkave Rückseite außer Acht. Auch wenn es minimal dicker als ein Samsung Galaxy S25 Edge ist, liegt es dank leicht abgerundeter Kanten besser in der Hand. Für den günstigen Kaufpreis ist das Nubia Air hervorragend verarbeitet und die Materialübergänge sind gut, auch wenn nur Kunststoff verbaut ist. Insbesondere das Rahmenmaterial mit seinen Rundungen wirkt hochwertig.

Alle Bedienelemente sind rechts untergebracht, inklusive des Nubia-typischen roten Powerbuttons. Darüber befindet sich die Lautstärke-Wippe. Der Powerbutton ist aus Metall gefertigt. Der Fingerabdruckscanner ist dagegen im Bildschirm integriert und arbeitet zuverlässig; er erkannte meinen Finger zumindest im trockenen Zustand sicher. Als Alternative steht noch Face-Unlock zur Verfügung. Der Dual-SIM-Slot ist unten im Rahmen integriert, zusammen mit dem Mono-Lautsprecher, einem von zwei Mikrofonen und dem USB-C-Port (2.0). Das zweite Mikrofon ist oben im Rahmen verbaut.

Der Bildschirm wird von Corning Gorilla Glass 7i geschützt und fügt sich symmetrisch in das Gehäuse ein. Das Kinn ist mit 4,5mm ein wenig größer, während die Ränder 3mm betragen. Die Finger gleiten flüssig über das flache Glas. Die Rückseite des Nubia Air ist bei unserem schwarzen Testgerät unspektakulär und dünn. Mit dem Finger lässt sich die Rückseite leicht eindrücken. Als zweite Farboption steht Gold zur Verfügung. Der Kamerabalken steht rund 3,5mm aus dem Gehäuse hervor.

Test Nubia Air Vergleich

Größenvergleich Nubia Air vs. Galaxy S25 Edge

Insgesamt könnt ihr dem Nubia Air in dieser Kategorie wenig vorwerfen, zumal es zusätzlich nach IP69K gegen Staub und Wasser geschützt ist. Somit sollte selbst Untertauchen dem Smartphone wenig anhaben. Durch das geringe Gewicht liegt es gut in der Hand und ihr gewöhnt euch schnell daran. Nehmt ihr danach ein über 200 Gramm schweres Smartphone wie das S25 Ultra zur Hand, wünscht ihr euch schnell die 170 Gramm des Nubia Air zurück.

Lieferumfang

Test Nubia Air Lieferumfang

Im Lieferumfang des Nubia Air ist bis auf ein Netzteil alles für den Start enthalten. Als einer der wenigen Hersteller legt dieser noch eine Hülle für das Smartphone bei, die primär die Rückseite und die Kamera schützt. Dazu gibt es ein 1m langes USB-C-Kabel, eine Kurzanleitung, eine Displayschutzfolie und eine SIM-Nadel.

Display des Nubia Air

Test Nubia Air Display

Wenig Kompromisse geht das Nubia Air bei der Anzeige ein und verbaut neben dem Redmi Note 15 5G eines der besten Displays unter 200€. Das AMOLED-Panel ist 6,78 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 2720 x 1224 Pixel. Damit liegt die Pixeldichte bei ausgezeichneten 439 Pixel pro Zoll und einzelne Bildpunkte sind definitiv nicht auszumachen. Dazu werden 100% des DCI-P3 Farbraums abgedeckt.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux
smartzone logo
2.210 Lux
1.980 Lux
1.900 Lux
1.732 Lux
1.636 Lux
830 Lux
450 Lux
0
300
600
900
1.200
1.500
1.800
2.100
2.400
2.700
3.000

Mit 2210 Lux im Sonnenlicht wird die Anzeige ausreichend hell, um auch an sonnigen Tagen Bildschirminhalte ablesen zu können. Die maximale Bildwiederholrate beträgt 120 Hertz und wird zuverlässig auf bis zu 60 Hertz reduziert. Nur über ein Always-On-Display verfügt das Nubia Air nicht. Im Alltag kann die Anzeige rundum überzeugen. Knackige Farben, ein hoher Kontrast und ein fixer Helligkeitssensor sprechen eindeutig für das Smartphone.

Wer möchte, kann die Farbwiedergabe und den Weißpunkt nach eigenen Wünschen anpassen. Dazu gibt es den üblichen Filter für die Nacht und verschiedene Schriftgrößen. Auf Widevine Level 1 müsst ihr verzichten, sodass die üblichen Streaming-Anbieter nur in SD-Qualität wiedergegeben werden. Die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender und YouTube sind von der Einschränkung nicht betroffen. Die Unterstützung von HDR10+ und HDR HLG gleicht dies nur bedingt aus.

Leistung

Mit dem Unisoc T8300 ist eine Einsteiger-CPU von Unisoc im Nubia Air verbaut, die 5G und immerhin zwei Leistungskerne mitbringt. Die restlichen sechs Kerne sind Energiesparkerne und der Prozessor wird im älteren 6nm-Verfahren gefertigt. Trotzdem ist die Leistung ausreichend für den Alltag, was auch an den 8GB RAM liegt.

Antutu (v10)
smartzone logo
Snapdragon 6 Gen 4 761.050
Mediatek Dimensity 7300 657.250
Snapdragon 6 Gen 3 654.252
Snapdragon 6 Gen 3 592.615
Snapdragon 6s Gen3 481.608
Unisoc T820 416.699
Mediatek Dimensity 7020 365.677
0
80.000
160.000
240.000
320.000
400.000
480.000
560.000
640.000
720.000
800.000
Geekbench Single (v6)
0
200
400
600
800
1.000
1.200
1.400
1.600
1.800
2.000
Geekbench Multi (v6)
0
400
800
1.200
1.600
2.000
2.400
2.800
3.200
3.600
4.000
3D Mark (Wildlife)
0
400
800
1.200
1.600
2.000
2.400
2.800
3.200
3.600
4.000
3D Mark (Wildlife Extreme)
0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
1.000

So liegt das Nubia Air im Vergleich zur Konkurrenz im hinteren Bereich. Alltägliche Aufgaben werden allerdings zügig umgesetzt. Nur bei aufwendigeren Apps ist eine Gedenksekunde einzuplanen. Der Hersteller hat das System gut an die CPU angepasst, denn träge wirkt es nicht.

Der 256GB große UFS 2.1 Speicher kann nicht erweitert werden und ist langsam. Zumindest gibt es die Option auf 512GB Speicher beim Nubia Air. Hier liefern Xiaomi und Co. schnelleren Speicher. Für Spiele ist die Mali G57-MP2 zuständig, die für Casual-Games ausreichend ist. Insgesamt schlägt sich das Smartphone passabel und bietet für die Preisklasse eine angemessene Leistung; gleichwohl liefert die Konkurrenz mehr Zukunftssicherheit.

System

Wie bei allen Nubia-Smartphones setzt auch das Nubia Air auf MyOS, hier in der Version 15. Als Unterbau kommt Android 15 zum Einsatz. Dabei handelt es sich um ein buntes Derivat von Android, am ehesten zu vergleichen mit MagicOS. Das System ist komplett auf Deutsch verfügbar und bietet eine Vielzahl an Einstellmöglichkeiten. Optisch lässt sich die Benutzeroberfläche umfangreich anpassen und auch Benachrichtigungen sowie Apps sind fein zu justieren. Über Abstürze oder Bugs konnte ich mich im Testzeitraum nicht beklagen.

Nubia verzichtet nicht auf Bloatware, die sich jedoch restlos deinstallieren lässt. Google Gemini ist an Bord, aber auch Nubia AI ist integriert und bringt einige nützliche Tools mit, wie einen Übersetzer während des Telefonats. Updates sind seit jeher ein leidiges Thema bei Nubia, sodass wahrscheinlich von nicht allzu vielen Aktualisierungen auszugehen ist. Im Testzeitraum gab es zumindest ein Update, aber für einen Sprung auf Android 16 sind die Aussichten gering.

Kamera

Test Nubia Air Kamera

Im Nubia Air sind nur zwei funktionierende Sensoren verbaut, auch wenn die Rückseite mehr suggeriert. Ob der Tiefensensor oder Hilfssensor einen positiven Einfluss auf die Bildqualität hat, wird sich zeigen.

Hauptkamera: 50MP, f/1.59-Blende, 26mm, Autofokus, EIS
Frontkamera: 20MP, f/2.0-Blende

Angesichts des Kaufpreises sollten die Erwartungen nicht allzu hoch sein, aber brauchbare Tageslichtaufnahmen erwarte ich. Nubia setzt auf das übliche 4:1-Pixelbinning und die eigene Kamerasoftware. Die genauen Sensordaten spart sich der Hersteller.

Hauptkamera

Die Hauptkamera überrascht mit guten Aufnahmen am Tag, und vor allem der Autofokus hat mich für diese Preisklasse überzeugt. Auch in schwierigen Situationen wurde der Fokus richtig gesetzt. Die Helligkeit der Bilder ist sehr gut und auch Gegenlicht bringt die Software nicht aus dem Takt. An der Schärfe der Aufnahmen gibt es nichts zu bemängeln und auch der Kontrast sowie der Dynamikumfang fallen positiv auf. Die Farben wirken ein wenig satter als in der Realität, sind aber weit entfernt von übertrieben. Der 2-fache digitale Zoom ist nutzbar, lässt aber erste Einbußen in der Bildqualität erkennen. Die Software bietet genügend Freiraum zum Experimentieren und es sind diverse Filter zum Verfremden der Aufnahmen vorhanden.

mit HDR
mit HDR
ohne HDR
ohne HDR

Der HDR-Modus verbessert die Aufnahmen spürbar. Der Kontrast wird geschärft, die Überbelichtung ausgeglichen und das Bild bekommt mehr Struktur. Insofern ist der HDR-Modus eine sinnvolle Ergänzung für die Hauptkamera.

Nachtaufnahmen

Für Nachtaufnahmen steht ein spezieller Nachtmodus mit längerer Belichtungszeit zur Verfügung. Damit entstehen ansprechende Bilder, solange ihr den Kaufpreis im Hinterkopf behaltet. Es sind Details vorhanden und das Bildrauschen hält sich in Grenzen. Die Farbwiedergabe geht in Ordnung und bei genügend Kunstlicht sind die Aufnahmen brauchbar.

Frontkamera

Genauso stark ist die Frontkamera, die auch unter schwierigen Bedingungen gute Aufnahmen liefert. Der Fokus stimmt und die Bilder sind leicht weichgezeichnet, was nicht weiter stört, da die grundsätzliche Schärfe hoch ist. Die Hauttöne werden dezent und vielleicht ein wenig kontrastarm eingefangen. Mir gefällt der Stil, zumal es in der Software Optionen gibt, die Aufnahme anzupassen – inklusive eines Beautyfilters, der das Bild stark verfremdet.

Video

Die Hauptkamera kann in 1080p und mit 30fps aufzeichnen. Überraschenderweise ist eine elektronische Stabilisierung (EIS) integriert, die Bewegungen der Hauptkamera gut ausgleicht. Der Autofokus arbeitet schnell und zuverlässig. Der Frontkamera fehlt eine solche Hilfe, sie kann jedoch ebenfalls in 1080p mit 30fps aufzeichnen.

Zwischenfazit der Kamera

Überraschend stark schlagen sich die beiden Kameras des Nubia Air. Die Bilder überzeugen in dieser Preisklasse und brauchen sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken.

Konnektivität und Kommunikation

Test Nubia Air SIM

Das Nubia Air unterstützt sowohl 4G als auch 5G, inklusive des für Deutschland wichtigen Bandes 20. VoLTE, VoWiFi und VoNR zur Verbesserung der Sprachqualität sind vorhanden.

4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41
5G: n1, n3, n7, n8, n20, n28, n38, n40, n41, n71, n77, n78

Der Empfang war sehr gut und lag über dem meines Samsung Galaxy S25 Edge. Hier zahlt sich das Kunststoffgehäuse aus. Die SAR-Werte für den Kopf lagen bei 1,654W/kg, während am Körper maximal 1,631W/kg auftreten.

Für die heimischen vier Wände muss WiFi 5 genügen; daher war der Empfang zwar gut, der Datendurchsatz jedoch ausbaufähig. Mit Bluetooth 5.4 gibt es dagegen keine Einschränkungen und alle Geräte ließen sich problemlos koppeln. Mit LDAC und aptX werden zumindest zwei hochwertige Codecs unterstützt. Als Alternative steht noch der Mono-Lautsprecher zur Verfügung, der zwar laut wird, aber keinen Bass bietet. Als Freisprecher ist dieser hervorragend geeignet. Das könnt ihr vom haptischen Feedback nicht behaupten. Es fühlt sich billig an und wurde von mir schnell deaktiviert, da es unpräzise wirkt. Für den reinen Vibrationsalarm ist die Intensität allerdings ausreichend.

Überraschend stark ist der GPS-Empfang. Auch in Fensternähe kann eine Standortbestimmung mit einer Genauigkeit von 1m durchgeführt werden. Im Außenbereich gab es überhaupt keine Probleme. Dazu ist ein E-Kompass für die Fußgängernavigation integriert. Insgesamt hat Nubia im Air alle Sensoren verbaut, die ihr erwartet, inklusive NFC für das mobile Bezahlen.

Akkulaufzeit

Es wurde ein 5000mAh großer Akku im Nubia Air verbaut und damit 1100mAh mehr als im S25 Edge. So erlebt ihr mit dem Nubia Air nicht den großen Nervenkitzel, ob ihr über den Tag kommt. Auch wenn es die Benchmarks nicht so deutlich ausdrücken, kommt ihr im normalen Alltag bei knapp 5 Stunden Display-on-Time sicher durch den Tag. Eine Stunde YouTube verbraucht 7% des Akkus.

Akkulaufzeit (60Hz) Einheit: Stunden
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7.000 mAh 25,2 Std
5.520 mAh 20,3 Std
5.000 mAh 19,4 Std
5.260 mAh 18,5 Std
5.520 mAh 18,2 Std
5.000 mAh 12,1 Std
5.000 mAh 11,2 Std
0
5
10
15
20
25
30
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten
smartzone logo
45 Watt 60 min
33 Watt 60 min
45 Watt 65 min
45 Watt 81 min
33 Watt 83 min
15 Watt 90 min
33 Watt 100 min
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100

In den Benchmarks sortiert sich das Nubia Air auf den hinteren Plätzen ein, da die CPU ein wenig ineffizient ist.

Zum Aufladen wird ein USB-PD-Netzteil benötigt. Die maximale Ladeleistung beträgt 33 Watt. Damit bricht das Smartphone keine Geschwindigkeitsrekorde, lädt aber in passablen 82 Minuten von 1% auf 99% auf. Nach 30 Minuten sind rund 50% des Akkus geladen. Wie zu erwarten, wird kabelloses Aufladen nicht unterstützt.

Testergebnis

Getestet von
Manuel

Grundsätzlich ist das Nubia Air bis auf die geringe Akkulaufzeit ein gutes Smartphone. Es könnte mit seinem geringen Gewicht eine Nische besetzen, wenn in jüngster Vergangenheit nicht das Poco M8 5G (zum Test) auf dem Markt erschienen wäre. Dieses ist ähnlich leicht sowie groß und erfordert weniger Kompromisse. So bleiben die gute Verarbeitung und das grandiose AMOLED-Display des Nubia Air nach dem Test in Erinnerung. Es liegt gut ausbalanciert in der Hand und die Leistung reicht im Alltag aus. Mit 5 Minuten Arbeit lässt sich sämtliche Bloatware entfernen und ihr erfreut euch an einem reaktionsschnellen MyOS. Auch wenn nur zwei Kameras verbaut sind, überzeugen diese zumindest am Tag. Nur mit der unklaren Update-Situation müsst ihr euch arrangieren, genauso wie mit Widevine Level 3. Unter diesen Gesichtspunkten sind das oben genannte Poco oder auch das Redmi Note 15 5G (zum Test) der bessere Deal, auch wenn sich der Marktpreis für das Nubia Air bei knapp über 150€ eingependelt hat.


Gesamtwertung
82%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
90 %
Leistung und System
70 %
Kamera
80 %
Konnektivität
90 %
Akku
70 %

Preisvergleich

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Kommentare

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MSSaar
Gast
MSSaar
6 Stunden her

Die Speichergeschwindigkeit ist ja noch langsamer als bei Samsung. Hat der Speichercontroller des Unisoc auch die Speicherbremse oder verbaut Nubia minderwertigen Speicher?

Christian
Gast
Christian
5 Monate her

Hat das Nubia Air ein vollwertiges Always On Display, also kann es dauerhaft eingeschaltet werden?

Maik Mugato
Gast
Maik Mugato
5 Monate her

Mir persönlich ist es wichtiger, dass ein phone eine gute Akkulaufzeit mitbringt. Zwei Tage sollten schon drin sein, dafür darf das ruhig dicker sein.

JoeM
Gast
JoeM
5 Monate her

Nubia – Die Updateweltmeister, nee Danke, euren Mist könnt Ihr behalten !

AMG_One
Gast
Onyx
5 Monate her

Nur der Prozessor macht mir Sorgen. Ich hätte die Uvp auf 299€ erhöht und einen besseren Prozessor eingebaut. Der Snapdragon 7+Gen3 oder ein MediaTek 74/8400er wäre Bombe gewesen…

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